Zeitenzauber - Die goldene Brücke
 - Eva Völler - Taschenbuch

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8,00

inkl. MwSt.

Baumhaus Verlag
Taschenbuch
Erzählendes Jugendbuch
319 Seiten
ISBN: 978-3-8432-1080-5
Ersterscheinung: 15.05.2015

Zeitenzauber - Die goldene Brücke

Band 2
Mit Illustrationen von Tina Dreher

(25)

Band 2 der romantischen Zeitreise-Saga endlich im Taschenbuch: Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen – und zwar im 17. Jahrhundert! Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?

Rezensionen aus der Lesejury (25)

tausendbuecher tausendbuecher

Veröffentlicht am 02.02.2020

Intrigen warten auf euch

Auch wenn Band 1 in sich abgeschlossen war, war ich unglaublich gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird. Nachdem wir im ersten Band die wichtigsten Fakten zur Zeitreise erfahren, gelingt Eva Völler ... …mehr

Auch wenn Band 1 in sich abgeschlossen war, war ich unglaublich gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird. Nachdem wir im ersten Band die wichtigsten Fakten zur Zeitreise erfahren, gelingt Eva Völler noch einmal am Anfang ein kurzer und knapper Rückblick, was mir super gefallen hat, da ich so wieder mitten im Geschehen war.

Das Cover passt wunderbar zum ersten Band. Auf dem Cover sind Anna und Sebastiano auf der Brücke zu sehen, nachdem das Buch benannt wurde.

Eva Völler ist ihrem humorvollen Schreibstil aus Band 2 sehr treu geblieben. Die Geschichte ist wieder aus der Perspektive von Anna geschrieben. Ich finde der Schreibstil passt super zur Hauptprotagonistin und die Geschichte lässt sich dadurch sehr angenehm lesen. Eval Völler hat wieder authentische und interessante Charaktere geschaffen, die alle wieder ihre eigene Geschichte hatten und bis ins Detail ausgearbeitet waren.
Anna, die diesmal ohne Sebastiano nach Paris reisen muss, da dieser sich dort schon befindet, aber sein Gedächtnis verloren hat, ist auch in diesem Band sehr willenstark und mutig. Ich hatte das Gefühl, dass sie nicht mehr so panisch und hektisch wie in Band 1 reagiert, sondern oft mit Bedacht. Im Großen und Ganzen merkt man einfach, dass sie älter und erwachsener geworden ist.
Sebastiano, der sein Gedächtnis verloren hat, war teilweise wirklich kalt, was mich zunächst schockiert hat, auch wenn es wirklich damit glaubhaft rüberkam.
Auch die weiteren Charaktere sind sehr lebhaft und ich hatte sie einfach alle bildlich vor meinen Augen.

Ich fand es unglaublich spannend mich im 17. Jahrhundert zu befinden, denn Eva Völler hat die Vergangenheit super recherchiert und beschreibt sie super detailliert. Zudem hat sie die Vergangenheit und Gegenwart super miteinander verwebt und was mir auch besonders gut gefallen hat, ist, wie sie die Geschichte der drei Musketiere darin eingearbeitet hat. Die Geschichte geht schnell voran, auch wenn wir Anna lange bei ihrer Erkundungsreise durch die Stadt folgen. Daraufhin folgen viele actionreiche Szenen und die Lösung am Ende war sehr überraschend und spannend. Die Handlung in sich war auch bei diesem Buch wieder abgeschlossen.

Fazit

Eine Geschichte voller Romantik, Intrigen und Degenkämpfen, die mir unglaublich gut gefallen hat. Von mir gibt es 5/5✨.

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Lesemietze Lesemietze

Veröffentlicht am 02.02.2020

Schwache Handlung

Zeitreise Geschichten lese ich ganz gerne und nach Band 1 war ich auf den zweiten gespannt. Der diesmal in Frankreich spielt.
Ich finde es toll wie man historische Figuren und Ereignisse in die Geschichte ... …mehr

Zeitreise Geschichten lese ich ganz gerne und nach Band 1 war ich auf den zweiten gespannt. Der diesmal in Frankreich spielt.
Ich finde es toll wie man historische Figuren und Ereignisse in die Geschichte mit einbaut.
Leider hat mir dieser Band nicht so ganz gefallen.
Viel zu sehr hat es für mich gezogen und Anna war mir sehr nah am Wasser gebaut. Keine Ahnung ob das im ersten Band auch so war, aber hier ist es mir aufgefallen. Aber auch die ständige Schwärmerei ist mir sehr aufgefallen genauso wie die Eifersucht von Anna. An der Stelle bin ich an sich froh, dass sie sich nicht hysterisch benommen hat.
Zudem lief für mich einiges in der Geschichte zu glatt ab und ein wenig Spannung hat mir gefehlt. Bis auf eine Person hatte ich mir bei den anderen gedacht dass diese ein falsches Spiel spielen.
Diesmal war es für mich nur nett unterhaltsam. Zwar ist der Schreibstil sehr angenehm und die Geschichte liest sich gut, aber die Handlung hat mich diesmal nicht ganz so gepackt.

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Bisco Bisco

Veröffentlicht am 25.01.2020

Liebeskrankes Kind auf der Suche nach ihrem Sebastiano - Fail des Jahres für mich

Der zweite Band der Tribologie, welcher leider alles andere als mit dem ersten Teil mitfahren kann. Wenn der erste Teil der Anfang einer rasanten Geschichte ist und das Gaspedal beginnt zu drücken, so ... …mehr

Der zweite Band der Tribologie, welcher leider alles andere als mit dem ersten Teil mitfahren kann. Wenn der erste Teil der Anfang einer rasanten Geschichte ist und das Gaspedal beginnt zu drücken, so fährt der zweite Teil mit voller Karacho gegen die Wand. Was für ein extrem langgezogenes langweiliges Buch hat die Autorin da abgeliefert.

Anna und Sebastiano befinden sich auf Mission im Jahre 1625. Madame befindet sich seit über einem Jahr mit ihm in einer Beziehung und daheim hat sie gerade Abiturprüfungen. Wenn man betrachtet wie selten dämlich sie im Buch ist, ist sie das Paradebeispiel für die heutige Zeit, wo Abitur echt nichts mit Intelligenz zu tun hat. Nun ist sie so oft wie sie nur kann in Italien oder Paris und sonst wo unterwegs, um Zeit mit ihm zu verbringen oder auch die Zeitreisen durchzuführen. Alle waren jedoch recht einfach und problemlos gewesen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt. Denn nun läuft in Paris alles anders als es sollte.

Sebastiano hat keine Erinnerung an seine wirkliche Person und glaubt felsenfest ein Musketier zu sein. Somit befinden wir uns in der Zeit wo die Romane der drei Muskeltiere und der Intrigen am königlichen Hof stattfinden. Anna muss helfen Sebastiano zurück in unsere Welt zu bekommen und ihm zu seinem Gedächtnis zurück zu verhelfen. Doch das soll natürlich alles nicht so einfach sein.

Vor allem nicht, wenn Anna die Retterin sein soll. Sie wirft sich sofort in der Zeit angekommen dem Mann an den Hals und merkt nicht einmal das er nicht er selbst ist. Erzürnung und Verzweiflung brechen sofort bei ihr aus. Wie kann er sie, SIE, bloß vergessen. Und ja, so geht es durch das ganze Buch hindurch. In einer Tour ist sie eingeschnappt, kindisch, besserwisserisch, tollpatschig, hohl und sehr von sich selbst eingenommen. Egal wo es nur geht, heißt es immer wieder: Ihr Sebastiano. Zudem sich mehrmals darüber ausgelassen wird, dass die französische Aussprache des Namens ein Unding ist.

Sie versteht auch vom Anfang bis Ende nicht, dass er nur die körperliche Hülle ist und null seiner Persönlichkeit ihn ihm steckt. So kommt es auch immer wieder zu Szenen wo sie das verliebte und saudumme kleine Mädchen raushängen lässt, um dann böse auf den Hintern zu fallen, wenn sie merkt das sie gerade mal wieder verpasst hat, dass es nicht ihr Sebastiano ist.

Und gerade dies nervte mich im letzten viertel extrem. Sie merkt sie macht Fehler. Sie merkt sie wurde wieder manipuliert und es passiert dennoch wieder. Ein Blick auf ihn und schon sind wieder die paar Hirnzellen, welche sie hat, ausgeschaltet.

Leider geht die französische Originalgeschichte so dermaßen verloren bei der Suche nach Sebastiano und die Vielzahl der Brücken, welche immer wieder erwähnt werden müssen, haben dem Buch leider keinen Tiefgang gegeben, sondern die Beschleunigung bei der Fahrt gegen die Wand.

Alles in allem ist der zweite Teil einfach nur schlecht im Vergleich zum ersten und man hat keinerlei positive Bindung zu den Charakteren. Der erste Teil ist lohnenswert, den zweiten sollte man am besten einfach auslassen.

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Stefanie-T Stefanie-T

Veröffentlicht am 02.10.2019

Gelungene Fortsetzung, die Lust auf den dritten Teil macht

Nach dem gelungenen Auftakt der Trilogie sind Anna und Sebastiano ein Paar. Sie sind nicht nur ein Paar, sondern arbeiten nun auch zusammen und erledigen gemeinsam spannende Aufgaben in der Vergangenheit. ... …mehr

Nach dem gelungenen Auftakt der Trilogie sind Anna und Sebastiano ein Paar. Sie sind nicht nur ein Paar, sondern arbeiten nun auch zusammen und erledigen gemeinsam spannende Aufgaben in der Vergangenheit. Anna geht zwar noch zur Schule, aber so oft sie kann hilft sie Sebastiano bei seinen Aufgaben gemeinsam mit José. Alles läuft wie am Schnürchen und Anna mag ihre Arbeit in der Vergangenheit, so kann sie mehr Zeit mit Sebastiano verbringen und sie genießt auch die Abwechslung, die diese Aufgaben mit sich bringen. Wenn da nicht der seltsame Anruf von José wäre, der Anna total aus der Bahn wirft. Anscheinend musste Sebastiano einen Job in der Vergangenheit erledigen, einen geheimen von dem Anna nichts wusste, und nun kehrt er nicht mehr zurück. Alle Versuche ihn zurückzuholen sind gescheitert, denn es scheint so, als habe Sebastiano seine Erinnerung verloren. Eine weitere Schwierigkeit, die nun auf Anna zukommt, ist, dass Sebastiano nicht in Venedig in der Vergangenheit festhängt, sondern in Paris, wo Anna sich natürlich überhaupt nicht auskennt. Selbstverständlich ist ihre Liebe groß genug, dass ihr das überhaupt nichts ausmacht und sie macht sich sofort auf den Weg nach Paris. Leider erreicht sie José nicht mehr, die einzige Information die sie bekommt, ist eine Telefonnummer eines Mannes namens Gaston, der ihr helfen soll Sebastiano zu finden.

Gaston bringt sie auch wie gewollt in die Pariser Vergangenheit und hilft ihr sich dort zurecht zu finden, gemeinsam mit Philippe, der sie vorerst bei Cecilé unterbringt, mit der sich Anna recht schnell anfreundet. Schnell findet sie Sebastiano und muss feststellen, dass er sich tatsächlich an nichts mehr erinnert, auch nicht an sie, wo sie doch so gehofft hat, dass die Liebe zwischen ihnen stärker ist und er, wenn er sie sieht, sein Gedächtnis wiedererlangt.

Ein harter Kampf beginnt für Anna, sie hat hier niemanden den sie wirklich kennt und dem sie vertrauen kann und dann muss sie auch noch mit allen Mitteln versuchen Sebastiano´s Erinnerung zurückzuholen. Schnell wird ihr klar, dass sie in dieser Zeit niemandem wirklich vertrauen kann, denn sehr viele Menschen, spielen hier ein falsches Spiel. Wer spielt falsch? Kann Anna Sebastiano´s Erinnerung wieder aufleben lassen?

Die Charaktere Anna und Sebastiano habe ich ja bereits im ersten Teil liebgewonnen, auch José mit seiner verschlossenen Art, aber auch in diesem zweiten Teil gibt es den einen oder anderen Protagonisten, der mir ans Herz gewachsen ist. Zuviel möchte ich nicht verraten, denn man weiß teilweise wirklich bis zum Schluss nicht, wer hier ein falsches Spiel spielt.

Die Charaktere sind jedoch allesamt sehr gut ausgewählt und ausgearbeitet. Auch die Beschreibung von Paris im Jahre 1625 ist so detailliert, dass man meint, man wäre selbst vor Ort. Auch die Gerüche und die Kleidung der Menschen, einfach alles kann man sich bildlich vorstellen. Das hat mich auch im ersten Teil schon so beeindruckt, dass Eva Völler es schafft, dass man meint, man weiß genau, wie es dort ausgesehen haben muss. Der Schreibstil ist, wie beim ersten Teil, sehr leicht und flüssig zu lesen und da man schon einiges weiß über die Zeitreisen, auch einfacher als beim ersten Teil, bei dem anfangs noch alles ein wenig durcheinander war.

Obwohl schon zwei Jahre vergangen sind, bin ich erstaunlich schnell in den zweiten Teil reingekommen, was nach so einer langen Zeit nicht immer gleich gelingt, auch hier ein großes Lob an die Autorin.

Mein Fazit:
Besser als der erste Teil. Dadurch, dass man die Charaktere schon kennt, fällt einem das Lesen viel leichter und man fiebert richtig mit. Obwohl sich diesmal alles in Paris abspielt, kommt einem alles sehr vertraut vor. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, es war wirklich sehr gut und ich freue mich sehr auf den dritten Teil der Zeitenzauber Trilogie.

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Fernwehwelten Fernwehwelten

Veröffentlicht am 04.06.2019

Nur zwei Sterne - leider...

Zwei Sterne gibt es von mir für den zweiten Teil von "Zeitenzauber"... Warum? Lest selbst.

Das Cover - der erste Eindruck, also auch der erste Punkt, auf den ich eingehen möchte. Kurzum: Das Cover gefällt ... …mehr

Zwei Sterne gibt es von mir für den zweiten Teil von "Zeitenzauber"... Warum? Lest selbst.

Das Cover - der erste Eindruck, also auch der erste Punkt, auf den ich eingehen möchte. Kurzum: Das Cover gefällt mir gut. Es löst in mir vielleicht nicht das Bedürfnis aus, es frontal ins Bücherregal zu stellen oder es einfach zum Anschauen zwischendurch aus dem Regal zu ziehen, aber es ist dem Stil vom ersten Band der Reihe treu geblieben und verzichtet trotzdem nicht auf das Einbinden von neuen Details, die Hinweise auf die aktuelle Geschichte geben. Es ist in meinen Augen also an sich kein beeindruckender Überflieger, aber schlichtweg recht nett anzusehen. Wäre mir "Die goldene Brücke" unbekannterweise in einer Buchhandlung begegnet, hätte das Buch definitiv meine Aufmerksamkeit erlangt. Ergo: Mission erfüllt.
Kommen wir nun zu dem, worum es abseits aller Oberflächlichkeiten, von denen man sich als ehrlicher Bücherwurm eben doch nicht lossprechen kann, eigentlich geht: Zu der Geschichte an sich. Und da hapert es auch schon. Ganz ehrlich? Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Denn für mich gab es ein riesiges Manko bei der Story: Irgendwie hat sie sich nicht nennenswert von der aus dem ersten Teil unterschieden. Klar, neue Stadt, neues Jahr. Soweit, so gut. Aber der Rest? Für mich fühlte es sich an, als hätte man "Die magische Gondel" einfach nach Paris verlegt und passend dazu die Namen abgeändert. Ich möchte ungerne spoilern, aber falls einer von euch dieses Buch auch schon gelesen hat, kann meine Kritik an diesem Punkt vielleicht verstehen. Ich meine, gewissermaßen hat man sogar die Romanze nochmal neu erlebt. Das führt mich auch direkt zu einem weiteren Minuspunkt, von dem ich echt gehofft hatte, ich könne ihn im zweiten Teil der Reihe ausmerzen. Leider fehlte es mir immer noch an Charakterstärke und -tiefe. Man lernte sämtliche Personen, sogar die Protagonisten, nur sehr oberflächlich kennen und hatte nicht das Gefühl, sie wirklich verstehen zu können. Selbst jetzt, nach zwei Bänden, kann ich nicht wirklich sagen, was Anna ausmacht. Sie ist scheinbar hübsch und... tollpatschig. Das war's. Besser kann ich dieses Mädchen auch jetzt noch nicht einschätzen. Geschweige denn die anderen Personen - selbst solche, die ebenfalls schon aus dem ersten Teil bekannt waren.
Diese oberflächliche Darstellung der Charaktere hat auch im ersten Teil schon dazu geführt, dass die Beziehung zwischen Anna und Sebastiano für mich gefühlt zu kurz kam. Irgendwie gab es nichts, was sie wirklich verband. Sie waren nur... irgendwie plötzlich zusammen. Und leider hat sich auch dieser Faktor im zweiten Teil nicht verbessert, weil es die Chance dafür auch einfach nicht gab (Aaaah, wenn ich könnte, würde ich gerne noch mehr sagen, aber dann kämen wir definitiv in den verhassten roten Spoilerbereich!).
Ich denke schon, dass ich die Reihe beenden werde. Einfach, weil es nur noch ein Band ist, den ich ohnehin bereits hier habe, und weil ich neugierig auf die Spin-Off-Trilogie bin. An sich schreibt Eva Völler auch wirklich nicht schlecht. Sie nimmt einen mit in ein anderes Land und in eine andere Zeit und bringt diese Punkte sehr treffend rüber - nur hat die Geschichte schlichtweg nichts, was mich wirklich gefesselt hat. Es hat sich mehr nach einem 'Abarbeiten' angefühlt. Leider bin ich mir auch nicht sicher, ob sich das im dritten Band nochmal ändern wird.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

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