Ich bin die Nacht
 - Ethan Cross - Taschenbuch

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10,90

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
398 Seiten
ISBN: 978-3-404-16923-8
Ersterscheinung: 20.12.2013

Ich bin die Nacht

Thriller

(105)

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

 

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Pressestimmen

„Dieses Buch von Ethan Cross hat das, was ein gutes Buch braucht: Man will es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist spannend, blutig und verpasst einem regelmäßig eine Gänsehaut.“
"Ein schwarzer Thriller, der gekonnt mit dem Bösen spielt."
"Spannend und subtil, ein typisch amerikanischer Thriller mit doppeltem Boden, der den Leser immer wieder auf die falsche Fährte lockt und am Ende in einem großen Showdown endet."
"Bei diesem Thriller ist Spannung garantiert, die Herztropfen sollten stets griffbereit gehalten werden."

"Für alle Krimileser, die meinen jede Handlung voraussagen zu können, ein absolutes Muss!"

Rezensionen aus der Lesejury (105)

Roedokuro Roedokuro

Veröffentlicht am 21.07.2017

Nur gutes zu berichten

Zunächst einmal habe ich mich sehr gefreut endlich wieder einen Thriller zu lesen. Anfangs war ich schockiert von Ackerman, aber ich finde es faszinierend wie sehr ich mich in ihn hineinversetzen konnte-ja ... …mehr

Zunächst einmal habe ich mich sehr gefreut endlich wieder einen Thriller zu lesen. Anfangs war ich schockiert von Ackerman, aber ich finde es faszinierend wie sehr ich mich in ihn hineinversetzen konnte-ja man konnte ihn sogar verstehen.
Die Charaktere waren alle so authentisch und das Ende hat mich einfach schockiert und verblüfft-damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet.
"Ich bin die Nacht" ist ein sehr überzeugender Thriller, bei dem tatsächlich alles stimmt.
Da ich kein Freund von offenen Enden bin hoffe ich sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Ich empfehle diesen Titel allen, die mal wieder nach einem spannenden Buch suchen.

Das Buch lies sich flüssig lesen und verlor nie an Spannung. Der Schreibstil ist klar und verständlich.

Ein klasse Buch!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

lena-klaudi lena-klaudi

Veröffentlicht am 19.07.2017

Sehr spannender und aktionreicher Thriller mit zu vielen Zufällen!

Als allererstes muss ich das Cover und den Buchschnitt ansprechen, denn diese sind wirklich auffällig und einprägsam, sodass man das Buch schon von weitem erkennt! Da hat sich der Verlag viel Mühe gegeben ... …mehr

Als allererstes muss ich das Cover und den Buchschnitt ansprechen, denn diese sind wirklich auffällig und einprägsam, sodass man das Buch schon von weitem erkennt! Da hat sich der Verlag viel Mühe gegeben und mir gefällt, dass alle Bücher der Reihe in diesem Design gestaltet sind.

Bereits der Anfang der Geschichte konnte mich in seinen Bann ziehen. Ackerman, unser gestörter Serienkiller, ist ziemlich schnell auf der Bildfläche aufgetaucht und man wurde, ohne lange Einleitungen, direkt in die Geschichte geworfen. So wurde ziemlich schnell Spannung aufgebaut und man wollte wissen, was als nächstes passiert. Ackerman ist wirklich ein Psycho wie er im Buche steht und das fand ich auch gut! Seine kranken Spielchen fand ich sehr gut ausgearbeitet! Für mich die besten Szenen im ganzen Buch. Besonders gefallen hat mir, dass man ziemlich schnell Sympathie zu seinen Opfern empfunden hat und seine Taten dadurch noch schrecklicher erschienen sind. Marcus als Gegenpart konnte mir nicht ganz so gut gefallen. Seine Gewissensbisse fand ich in bestimmten Situationen etwas übertrieben. Er hat sich so viele Chancen entgehen lassen Ackerman zu stoppen, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Das war übrigens nicht das einzige Mal, dass ich den Kopf schütteln musste. Die Geschichte war doch stark konstruiert, all diese Zufälle und Zusammenhänge. Das war doch etwas zu viel des Guten. Das Ende hat mir dann leider auch nicht so gut gefallen, sodass mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat.

Der Schreibstil von Ethan Cross hat mir sehr gut gefallen! Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich nichts auszusetzen und ich mochte seine spannende und rasante Art zu erzählen. So konnte man das Buch kaum aus der Hand legen und wollte immer wissen wie es weitergeht. Vor allem, weil die Erzählperspektive zwischen Ackerman und Marcus wechselt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich „Ich bin die Nacht“ sehr gut unterhalten konnte und ich auch viel Spaß am Lesen hatte. Allerdings kann ich nicht ausblenden, dass die Geschichte doch arg konstruiert wirkte und zu viele Zufälle alles zusammengehalten und die Geschichte vorangetrieben haben. Wer aber auf viel Spannung und konstant andauernde Aktion steht und sich von den vielen Zufällen nicht stören lässt, dem kann ich das Buch empfehlen.

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Sohe10 Sohe10

Veröffentlicht am 19.07.2017

Auftakt der Reihe

Ich bin die Nacht von Ethan Cross ist der Auftakt einer Reihe von Thrillern, die sich um den Serienmörder Francis Ackermann Junior und seinen Gegenspieler auf der Seite der Guten, Marcus Williams, dreht. ... …mehr

Ich bin die Nacht von Ethan Cross ist der Auftakt einer Reihe von Thrillern, die sich um den Serienmörder Francis Ackermann Junior und seinen Gegenspieler auf der Seite der Guten, Marcus Williams, dreht.
Gleich im ersten Kapitel des Buches wird deutlich, dass es sich bei Ackermann um einen gefährlichen und skrupellosen Killer handelt, der seinen Opfern perfide Spielchen aufzwingt. Erst danach lernt man Marcus Williams kennen, dessen Weg sich schließlich mit dem des Serienkillers kreuzt. Zudem gibt es für Williams noch einen weiteren Gegenspieler.

Auf das Buch bin ich erst durch das ungewöhnliche Cover in Kombination mit dem Druck auf den Außenflächen der Seiten gestoßen - dadurch sticht es aus der Masse der übrigen Bücher in den Geschäften heraus. Dennoch muss ich leider sagen, dass der deutsche Titel bei weitem nicht so gut passt wie der der englischen Originalsausgabe (The Shepherd). Dies wird insbesondere bei den Titeln der einzelnen Teile des Buches deutlich, die nicht so recht zum deutschen Buchtitel passen wollen. Auch nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich mir die Figur von Ackerman anders vorgestellt - obwohl der Klappentext rückblickend betrachtet keinerlei falschen Darstellungen enthält.

Die Geschichte selbst ist durchweg spannend, wozu auch die immer wieder wechselnden Erzählperspektiven beitragen. Im Buch gibt es an mehreren Stellen überraschende Wendungen - die größte davon am Ende. Das einzige Manko ist jedoch, dass die Wendungen, die die Geschichte nimmt bisweilen ein wenig übertrieben und unglaubwürdig sind. Das überraschende Ende entschädigt hierfür allemal - auch wenn es selbst ein wenig fantastisch ist.

Das Buch lässt sich zwar flüssig lesen, dennoch ist der Schreibstil an manchen Stellen etwas holprig - dies mag jedoch auch der Übersetzung geschuldet sein.

Zusammenfassend finde ich den Thriller recht spannend, jedoch mit einigen sehr fantastischen Wendungen. Ich bin noch unentschlossen, ob ich die Reihe weiterlesen möchte oder nicht (trotz Andeutungen hinsichtlich der weiteren Handlung kann der Thriller auch für sich stehen, ohne dass die weitern Bücher zwingend gelesen werden müssen).

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yana27 yana27

Veröffentlicht am 19.07.2017

Unglaubwürdige und stark konstruierte Story

Als ich die Kurzfassung auf der Rückseite des Buches gelesen habe, erwartete ich, daß es das Seelenleben und Handlungsweise eines Serienmörders beleuchtet. Leider ist es aber so, daß die Geschichte dann ... …mehr

Als ich die Kurzfassung auf der Rückseite des Buches gelesen habe, erwartete ich, daß es das Seelenleben und Handlungsweise eines Serienmörders beleuchtet. Leider ist es aber so, daß die Geschichte dann langsam abdriftet und in eine abstruse Geschichte abdriftet, die stark konstruiert wirkt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit , daß in so einem kleinen Ort wie Asherton sich FBI, CIA, Serienmörder Ackermann und der ehemalige Cop Marcus Williams treffen? Dafür, daß William ein erfahrener Ermittler war, wirkt er wie ein aufgeschrecktes Huhn, wenn er sich an einem Tatort befindet. Er fässt alles an und sprintet durch die Gegend ohne Sinn und Verstand . Leider greift der Autor auch zu oft ins Klischeetöpfchen à la "......und er schwor sich, Rache für die Opfer zu nehmen." Mir hat dieses Buch nicht gefallen.

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linewhispering linewhispering

Veröffentlicht am 19.07.2017

Hat mir sehr gut gefallen!

Zum Cover: Das Cover ist sehr schlicht. Es ist einfach nur schwarz und auch der Titel, der Autor und das Genre sind in schwarz geschrieben. Allerdings hebt sich die Schrift vom Untergund ab, da sie ... …mehr

Zum Cover: Das Cover ist sehr schlicht. Es ist einfach nur schwarz und auch der Titel, der Autor und das Genre sind in schwarz geschrieben. Allerdings hebt sich die Schrift vom Untergund ab, da sie glänzend ist. Mir gefällt das Cover gut, denn ich finde Thriller brauchen keine aufwendigen Cover und dieses hier passt auch perfekt zum Titel "Ich bin die Nacht".

Zum Schreibstil: Da dies mein erstes Buch von Ethan Cross war, wusste ich nicht, was mich erwartet, allerdings bin ich sehr positiv n das Buch rangegangen, da es sehr viele positive Meinungen gibt. der Schriebstil war einfach nur Klasse! Es wird aus den Perspektiven mehrerer Charaktere geschrieben und das macht das Buch gleichnoch viel spannender. Außerdem ist der Schreibstil auch an sich an den passenden Stellen sehr spannend und teils sogar emotional. Auch die kurzen, knackigen Kapitel verhelfen de Leser sehr leicht durch das Buch zu kommen. Man liest und Dank der Spannung, die nie abfällt kommt man sehr rasch durch das Buch. Auch wenn ich weiß was passiert, würde ich das Buch jeder Zeit wieder lesen und immer wieder neue Sachen erfahren, da der Autor so viele kleine Details mit eingebaut hat, die am Ende erst Sinn ergeben, dass man sicher immer wieder neue entdeckt!

Zu den Charakteren: Es gab viele Charaktere und erstaunlicher Weise mochte ich alle. früher oder später war jeder mal arschig, vorallem der Sheriff und seine Deputys allerdings hatten die tatsächlich auch ihre guten Seiten.

Marcus mochte ich am Anfang irgendwie nicht so sehr. Allerdings fand ich ihn im Laufe des Buches immer sympathischer und gegen Ende mochte ich ihn dann auch richtig sehr! er hat eine schlimme Vergangenheit, die ihm auch heute noch keine Ruhe lässt. Allerdings hat er ein sehr wachsames Auge und o entgehen ihm bei den Morden, welche Ackermann verübt hat, auch die kleinsetn Details nicht. Mehr oder weniger gut für ihn. Im Laufe des Buches lernt er einige Leute kennen, manche sind nett zu ihm und fallen ihm erst später in den Rücken, andere tuen es direkt! Mir tat er sehr oft Leid, da ich das Gefühl hatte, die ganze Welt stellt sich gegen ihn. Einzig Maggie war immer an seiner Seite, ich hoffe sehr, die beiden werden noch ein paar. Verdient hätten es beide! Marcus jagt nebenher auch noch den Serienkiller Francis Ackermann Junior, da dieser darauf besteht, dass es eine Verbindung zwischen ihm und Michael gibt und dass er seine gute Hälfte ist. dass es seine Bestimmung ist, mit Marcus zu kämpfen und der Held wird den Bösen umbringen. Am Ende des Buches erwähnt jemand, jemand anderen gegenüber (ich kann die Namen nicht sagen das wäre ein riesen Spoiler) dass es eine weitere Verbindung zwischen Marcus und Ackermann gibt, ich denke, dass die beiden vielleicht Brüder sind.

Es ist verrückt, aber ich mag Francis irgendwie. Auch wenn er der Killer ist und unglaublich schreckliche Taten verübelt, er wurde praktisch so erzogen. Sein Vater war ein gestörter, der seinen eigenen Sohn darauf trainiert hat zu töten, andernfalls wurden ihm schlimme Verletzungen zugefügt. Das ist doch krank. Ackermann war damals noch ein kleines Kind und wollte wahrscheinlich einfach nur Anerkennung von seinem Vater und ein normales Leben haben. Nicht mehr und nicht weniger. genaudeswegen tut er mir auch irgendwie Leid. Außerdem hat er auch seine guten Seiten. Immerhin hat er Alice und seine Kinder leben lassen, den Wachmann aus dem KKH und er hat sogar Emily und Marcus aus einem Feuer gerettet. Irgendwoher muss ja das gute in ihm kommen und ich bin gespannt, wie die Geschichte mit ihm weitergeht!

Zum Buch: Was mir sofort nicht gefallen hat an dem Buch, hat nichts mit der Geschichte, dem Schriebstil oder den Charakteren zu tun, sondern es ist die "äußere Erscheinung" des Buches. Nicht aber das Cover sondern die Seiten. Es kann ja schön aussehen, wenn die Seiten angemalt sind, aber wenn dass dann so unordentlich gemacht ist wie hier, dann ist das schon eher abwertend für das Buch. Ich denke zb auch, dass wenn ich jetzt in einem Buchladen wäre und das Buch liegen sehen würde, würde ich es einfach schon aus dem Grund nicht in die Hand nehmen, weil ich die Seiten nicht schön finden. Da kann der Klappentext noch so gut sein, kaufen würde ich es wahrscheinlich nicht.
Trotzdem hat mir das Buch inhaltlich sehr gefallen! Ich war teilweise geschockt, wie schnell ein Verbündeter einem in den Rücken fallen kann und wie wirklich alles auf einer großen fetten Lüge aufgebaut werden kann. vielleicht war es ein bisschen zu groß gedacht, dass direkt der Präsident mit drinnen stecken sollte, aber dennoch. In diesem Buch ging alles Schlag auf Schlag. Man konnte sich von dem ersten gar nicht erholen, traf der nächste schon ein. Am Ende kam dann doch alles komplett anders als gedacht und ich glaube, ich war verwirrter als Marcus und musste auch erstmal alles sacken lassen. Das war zu viel für mich :D

Die Morde waren sehr brutal und teils echt gut bildlich dargestellt, weswegen ich vielleicht denke, dass das Buch erst ab 15 oder 16 zu lesen sein sollte. Im Endeffekt muss es jeder selber wissen und ich kann es nur jedem sehr empfehlen, der einen guten Thriller lesen möchte! Ich bin so überzeugt von dem Buch, dass ich mir auch direkt den zweiten Teil der Shephard Reihe bestellt habe und außerdem habe ich Spectrum, das neue Buch von Ethan Cross zu Hause und bin auch darauf schon sehr gespannt!
Fazit
Ein sehr spannender und nervenaufreibender Thriller, der bis zum Ende vollgepackt mit Spannung und überraschenden Wendungen ist. Sehr Empfehlenswert für jeden Thrillerfan!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym des amerikanischen Thriller-Autors, der eigentlich Aaron Brown heißt. Schon immer war er fasziniert von Geschichten und wusste bereits früh, dass er Schriftsteller sein will. Bereits zu Schulzeiten schrieb er ein komplettes Drehbuch und versuchte auch in der Filmindustrie Fuß zu fassen. Doch seine Liebe zur Musik war damals stärker. Er lebte diesen Traum als Sänger und Gitarrist, doch das Schreiben ließ ihn nie los. Seinen ersten Thriller „The Shepherd“ …

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