Noah
 - Sebastian Fitzek - Taschenbuch

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9,99

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
558 Seiten
ISBN: 978-3-404-17167-5
Ersterscheinung: 18.12.2014

Noah

Thriller

(18)

Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht ...

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Pressestimmen

»Noah ist wirklich und wahrhaftig ein Pageturner.«

"Es ist eines der Bücher, das man in einem verschlingt und nicht weglegen kann, weil der Plot so erschreckend aktuell ist."
„Sebastian Fitzek hat ein spannendes, aktuelles Buch geschrieben, dessen Handlung einem im ersten Moment nicht neu erscheint  - die sich aber in ungeahnte Richtungen entwickelt."
"Spannend, vielschichtig, einfach verdammt gut. Ein Buch, das mit der letzten Seite nicht zu Ende ist, sondern lange nachwirkt." Hitradio rt1
„Sebastian Fitzek hat die magische Fähigkeit, den Leser immer wieder zu überraschen, in die Irre zu führen, zu schocken, den Atem anhalten zu lassen und in seinen Bann zu ziehen. Noah - unbedingt lesenswert."

Rezensionen aus der Lesejury (18)

Weinlachgummi Weinlachgummi

Veröffentlicht am 04.02.2017

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*Kurzmeinung*


Schon lange habe ich keinen Thriller mehr gelesen. Doch nachdem ich überall den neuen Roman von Sebastian Fitzek Das Paket gesehen habe, hatte ich total Lust auf das Buch. Dank Aleshanee, ... …mehr

*Kurzmeinung*


Schon lange habe ich keinen Thriller mehr gelesen. Doch nachdem ich überall den neuen Roman von Sebastian Fitzek Das Paket gesehen habe, hatte ich total Lust auf das Buch. Dank Aleshanee, die es auf FB gezeigt hat, habe ich mich dann erinnert, dass ich noch Noah auf dem SuB. Also, wenn ich schon nicht Das Paket lesen kann, dann doch Noah. Und ich kann nur sagen wow.


Ich weiß gar nicht recht was ich zu dem Thriller schreiben soll. Vielleicht sollte ich es noch weiter sacken lassen, aber dann gehen die Eindrücke doch ein Stück weit verloren. Evtl. auch gar nichts schreiben, aber der Roman ist es definit wert gelesen zu werden und vielleicht mache ich ja jemanden neugierig auf das Buch.


Geschickt hat Sebastian Fitzek sehr viele Fakten in den Roman einfließen lassen, die mehr erschrecken als so mancher Horrorfilm. Doch eigentlich wissen wir es doch, können es uns denken. 2400 Liter Wasser, die benötigt werden um einen Burger herzustellen, die schwindenden Erdölressourcen etc. Alles schon mal gehört, alles erfolgreich verdrängt. Hier bekommen wir all diese unliebsamen Fakten noch mal vor die Nase gehalten. Der Autor möchte aber nicht belehren und sich selbst ausklammern, wie im sehr aufschlussreichen Nachwort zu lesen ist. Dieses hat meine Verstörung nachdem Ende etwas gemindert.


Der Hauptcharakter Noah ist interessant. Hat er doch sein Gedächtnis verloren und so erfahren wir erst Stück für Stück, wer er eigentlich ist. Doch nicht nur seine Vergangenheit ist ein Puzzel welches sich nur langsam zusammenfügt. Auch die Story setzt sich nur langsam zusammen. Immer mehr pikante Details werden uns offenbart. Und letztendlich erkennt man das große Ganze. Langeweile kam beim Lesen keine auf. Wie schon bei Passagier 23 konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Kein Wunder, bei meiner Neugier und so vielen Geheimnissen.



Positiv

* Spannend und fesselnd erzählt
* Regt zum Nachdenken an
* Führ einem einiges vor Augen, was man evtl. verdrängt hat oder nicht wusste
* Die gut durchdachte Geschichte, mit ihren Wendungen, Intrigen und Verschwörungen
* Nachhaltig, man vergisst den Roman nicht so schnell.
* Interessante Charaktere ( Noah, Altmann und Oscar)
* Kopfkino wurde angeregt, hatte die Szenen bildlich vor mir ( ok, nicht bei jeder Szene so positiv^^)


Negativ
* Meckern auf hohen Niveau, mir hat ein starker weiblicher Charakter gefehlt. Die Frauen kamen nicht so gut weg.

Fazit:
Nachdenklich und Gesellschaftskritische Aspekte verpackt in einen rasanten Thriller.
Das Buch bleibt definitiv im Gedächtnis, ich hoffe auch beim nächsten Einkauf.

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lydia1998 lydia1998

Veröffentlicht am 16.01.2017

NOAH

Dies ist mein dritter Fitzek "Thriller" und die ersten beiden haben mir auch wirklich gut gefallen.

Dieser Roman ist anders, meiner Meinung nach nicht so typisch Fitzek, wie die, die ich bereits gelesen ... …mehr

Dies ist mein dritter Fitzek "Thriller" und die ersten beiden haben mir auch wirklich gut gefallen.

Dieser Roman ist anders, meiner Meinung nach nicht so typisch Fitzek, wie die, die ich bereits gelesen habe (soweit ich das mit den beiden Büchern beurteilen kann).

Der Leser wird am Anfang genauso ins kalte Wasser geworfen wie der Protagonist Noah, welcher sich an nichts erinnern kann, der einzige Anhalt ist eine Grippe, welche sich Manila Grippe nennt. Zu dem Protagonisten Noah kommen noch weitere Hauptfiguren, wie Alicia, welche im Slum lebt, Oskar, ein Obdachloser und Celine eine Schwangere Journalistin. Während sich die Wege von Celine, Noah und Oskar mit der Zeit kreuzen, hat Alicia vordergründig nichts mit dem Hauptstrang der Geschichte zu tun.

Durch seine Erzählweise und Kapitelabschnitte, welche immer genau dann einen Charakterwechsel zur Folge haben, wenn es gerade am spannendsten wird und sich Fragen auftun. Und durch dazukommende Charaktere wird auch die Geschichte mit der Zeit klarer, da so immer mehr Informationen und Hinweise über die gesamte Lage dazukommen, aber dadurch wird die Geschichte auch verwirrender, da man irgendwann den Überblick verliert, wer nun "Gut" und wer "Böse" handelt, und manche Charaktere sich auch nochmal im Laufe selbst wandeln. Mit den Charakteren kommen auch immer mehr Verschwörungstherorien und mehr verwirrende Handlungstränge hinzu, die ich teilweise ziemlich überzogen und einfach zuviel fand und auch mit der Zeit besonders am Ende nicht immer mitgekommen bin, was dem Lesefluss aber keinen Abbruch getan hat. Durch den einfach gehaltetenen, spannenden Schreibstil, weswegen ich Fitzek Thriller gerne lese, war das Buch schnell zu lesen und die meiste Zeit (am Ende waren mir manche Dinge zu ausführlich ausformuliert und erklärt) sehr unterhaltsam und kurzweilig.

Ich fand, dass dieser Fitzek "Thriller" nicht wirklich ein Thriller war, sondern eher ein Kathastrophenroman mit Thrillerelementen und kein typischer Psychothriller, wie ich sie von Fitzek gewohnt bin und ehrlichweise auch mehr mag. Man hätte hier die ein oder andere Verschwörungstherorie meiner Meinung nach ruhig weglassen können, weil manche Teile so doch überzogen rüberkamen und so der Gesellschaftskritische Aspekt, den dieses Buch sicher hat, für mich sehr in den Hintergrund gerückt ist, da vieles für mich einfach abstruß klang und ich mir so auch nicht wirklich Gedanken über die Thematik gemacht habe. Insgesamt war dieser Roman für mich kurzweilige Unterhaltung, welchen ich nicht bereut habe zu lesen, aber auch nichts verpasst hätte, wenn ich es nicht gemacht hätte

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KerstinTh KerstinTh

Veröffentlicht am 25.12.2016

Sehr spannend und regt zum Nachdenken an

Noah lebt als Obdachloser in Berlin. Er kann sich an nichts erinnern. Nicht einmal daran, wer er ist. Noah wird er genannt, weil er ein entsprechendes Tattoo in seiner Handfläche hat. Parallel findet sich ... …mehr

Noah lebt als Obdachloser in Berlin. Er kann sich an nichts erinnern. Nicht einmal daran, wer er ist. Noah wird er genannt, weil er ein entsprechendes Tattoo in seiner Handfläche hat. Parallel findet sich der Leser in Manila auf einer Mülldeponie wieder. Hier kämpft eine Mutter um das Überleben ihrer Kinder. Es zeigt sich schnell, dass beide Geschichten zusammenhängen und dass es um das Projekt Noah geht.

Bei diesem Buch handelt sich wieder mal um einen sehr spannenden Thriller von Sebastian Fitzek. Dieser Thriller ist dazu da, dass man ihn verschlingt! Es ist nicht nur ein Thriller, der einen erschaudern lässt, sondern auch zum Nachdenken anregt! Es zeigt einige unserer gesellschaftlichen Defizite auf. Dieser Thriller von Fitzek unterscheidet sich klar von anderen seiner Werke, dennoch ist es sehr lesenswert.

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NatisWelt NatisWelt

Veröffentlicht am 08.12.2016

Kann man hören...muss man aber nicht

Oft habe ich gelesen das dies kein typischer Fitzek-Thriller ist, aber da ich noch nicht soooo viele seiner Bücher gelesen habe kann ich dies nicht beurteilen. Wobei ich sagen muss an einigen Stellen habe ... …mehr

Oft habe ich gelesen das dies kein typischer Fitzek-Thriller ist, aber da ich noch nicht soooo viele seiner Bücher gelesen habe kann ich dies nicht beurteilen. Wobei ich sagen muss an einigen Stellen habe ich mich auch gefragt, ob dieses Buch wirklich von Sebastian Fitzek ist. Das kann allerdings auch daran liegen das ich es gehört und nicht gelesen habe. Dann gibt es widerum eine Menge Szenen wo ich persönlich dachte TYPISCH Fitzek, denn diese Szenen verwirrten mich wieder dermaßen, sodass ich echt nicht mehr wusste wieso nun dieses oder jenes so ist wie es ist.

Manchmal hat Sebastian Fitzek auch so sehr meinen Kopf durcheinander gebracht, das ich 1- 2 Kapitel noch mal hören musste, weil ich einfach dachte ich hätte was überhört. Dem war aber nicht so....ich war einfach nur verwirrt. Und ich finde genau diese Verwirrung macht einen Fitzek-Thriller aus. Auch wenn ich ihn den Schreibstil nicht vor augen gesehen habe, da ich dieses Buch gehört habe, giefiel er mir wieder sehr gut. Auch passt die Stimme von Simon Jäger sehr gut zu diesen Thriller und er liest sehr schön und betont dort wo es nötig ist.

Was mir jetzt beim Rezension schreiben im Nachhinein noch aufgefallen ist, ist das "Noah" ein Thriller ist und kein Psychothriller wie man es sonst von Sebastian Fitzek kennt und das ist eventuell auch der Grund warum viele sagen, das es kein typischer Fitzek ist.

Zum Cover sei dann noch kurz gesagt, das es perfekt zum Inhalt passt. Mir persönlich gefällt es ziemlich gut, da es auch sehr sdchlicht gehalten hat. Wäre der Thriller an manchen Stellen nicht so verwirrend gewesen, das ich fast die "Leselust" verloren hätte, dann hätte ich diesem sogar 5 Büchereulen gegeben.

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lesenbirgit lesenbirgit

Veröffentlicht am 25.11.2016

Spanndend bis zur letzen Seite

Nichts für schwache Nerven. Obwohl es noch einer der harmloseren Bücher von ihm ist. Hat mir meine Kollegin gesagt. Das Projekt Noah worum es in dem Thriller geht, könnte ich mir auch in Wirklichkeit vorstellen. ... …mehr

Nichts für schwache Nerven. Obwohl es noch einer der harmloseren Bücher von ihm ist. Hat mir meine Kollegin gesagt. Das Projekt Noah worum es in dem Thriller geht, könnte ich mir auch in Wirklichkeit vorstellen. Wir die Bevölkerung würden es nach meiner Meinung nicht bemerken. Eine erschreckende Vorstellung. Ich war sofort in der Geschichte gefangen. Habe mit gelitten. Die Passagen die für mich schlimm sind, wie jemand umgebracht wird, habe ich einfach ganz schnell gelesen und nicht an mich heran gelassen. Ansonsten sehr zu empfehlen. Spannend bis zur letzten Seite. Wirklich ein grandioser Thriller.

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Autor

Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek - Autor
© FinePic

Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Nach einem Hörfunk-Volontariat und einem Studium der Rechtswissenschaften, arbeitete der im Urheberrecht promovierte Jurist mehrere Jahre als Chefredakteur und Programmdirektor verschiedener Radiostationen bis er Anfang 2000 damit begann, eine Geschichte aufzuschreiben, die ihm schon seit längerer Zeit im Kopf herumspukte. Heraus kam sein Debüt „Die Therapie“, das trotz einer Kleinstauflage und ohne jegliches Marketing ausschließlich durch …

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