Like Nobody Else
 - Kim Nina Ocker - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
485 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0903-6
Ersterscheinung: 02.11.2018

Like Nobody Else

(27)

Band 3 der Upper-East-Side-Reihe
Die zwanzigjährige June Bishop wünscht sich nur eins: endlich selbst für ihr Leben verantwortlich sein zu können. Seit sie vor vier Jahren einen Autounfall hatte, von dem sie nicht nur körperliche, sondern auch seelische Schäden davontrug, lassen sie ihre überfürsorglichen Eltern kaum aus den Augen. Doch June schafft es, sie zu einem Kompromiss zu bewegen: Sie kann wieder aufs College gehen, wenn sie sich jemanden sucht, der ihr bei den Dingen hilft, die sie allein nicht bewältigen kann. Aber als der gutaussehende Sam vor ihr steht und sie dazu überredet, ihm den Job zu geben, ahnt sie nicht, dass er wesentlich mehr für sie werden wird als ihr Collegebegleiter – genauso wenig wie Sam ahnt, dass dieser gutbezahlte Job sein ganzes Leben durcheinanderbringen wird ...
"Ein wundervoller Roman über das, was im Leben wichtig ist." Darks Lesehimmel über "Nothing Like Us"
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    6,99 €

Rezensionen aus der Lesejury (27)

buecherwurm94 buecherwurm94

Veröffentlicht am 15.04.2020

ganz schön

Seit einem Autounfall ist June leicht körperlich beeinträchtigt. Um ihre Eltern zu beruhigen, soll sie eine Assistentin einstellen, die ihr im College und im Alltag hilft. Ihre Wahl fällt auf Sam, doch ... …mehr

Seit einem Autounfall ist June leicht körperlich beeinträchtigt. Um ihre Eltern zu beruhigen, soll sie eine Assistentin einstellen, die ihr im College und im Alltag hilft. Ihre Wahl fällt auf Sam, doch Sam ist in jeder Hinsicht ganz anders, als June es erwartet hat: zum einen ist er ein Mann, ein verdammt heißer noch dazu, zum anderen packt er sie nicht in Watte und sagt ihr auch mal ordentlich die Meinung. June ist fest entschlossen, dass zwischen ihnen ein rein professionelles Verhältnis herrschen soll, doch mit der Zeit gerät ihr Entschluss immer mehr ins Wanken…

Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten und letzten Band einer Reihe. Band 1 habe ich auch schon mit Begeisterung verschlungen und auch hier hat mich die Autorin nicht enttäuscht. Sie schreibt sehr ehrlich und authentisch, es ist wirklich eine Freude, ihre Bücher zu lesen. Auch diese Geschichte wird wieder aus zwei Sichten erzählt. Die meiste Zeit von June, aber auch Sam hat einige Kapitel.

Sehr erfrischend fand ich, dass es mal das Mädel war, das psychisch und körperlich angeknackst ist. Sonst geht es bei solchen Geschichten immer darum, dass das Mädchen von Nebenan sich um den übel gelaunten, verletzen, arroganten Bad Boy kümmert, hier ist das anders.

Mit June konnte ich mich direkt identifizieren, auch wenn sie mich zwischendrin oft genervt hat. Sie ist stark, keine Frage, aber sie ruht sich auch auf ihrer Verletzung aus. Grundsätzlich geht June immer vom Schlimmsten aus und merkt gar nicht, wie sie damit ihr Umfeld verletzt. Wenn ich jemanden wie Sam kennenlernen würde, ich würde ihn nicht mehr gehen lassen sondern festhalten. Ihre Streitereien sind oft kindisch und absolut unnötig, das hat mich ein bisschen gestört.

Sam ist toll. Er ist sehr verständnisvoll, hilfsbereit und einfühlsam. Er versucht immer, es allen recht zu machen und kümmert sich dabei wenig um seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Nur bei June ist das anders, June ist das, was er will. Doch June zieht nicht so richtig. Es gibt einige Hürden zu überwinden, viele Streitigkeiten und Missverständnisse, die meiner Meinung nach ganz einfach hätten vermieden werden können, aber ja, ich weiß schon, die sind wichtig für die Dramaturgie.

Alles in allem eine schöne Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Ein paar kleine Abstriche gibt es bei mir für Handlung und Charaktere, aber eine Leseempfehlung gibt’s trotzdem.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

bine174 bine174

Veröffentlicht am 29.12.2019

schöner Abschlussband

Mir hatten die beiden bisherigen Bücher der Serie sehr gut gefallen, und zum Abschluss habe ich mir gleich in Anschluss an Band 2 "like nobody else" geholt und konnte somit lückenlos weiterlesen.

Mir ... …mehr

Mir hatten die beiden bisherigen Bücher der Serie sehr gut gefallen, und zum Abschluss habe ich mir gleich in Anschluss an Band 2 "like nobody else" geholt und konnte somit lückenlos weiterlesen.

Mir hat auch dieses Buch sehr gut gefallen. Natürlich schon alleine wegen der Tatsache, dass die Protagonisten aus den Vorbänden auch hier wieder vorkommen und man von ihrem weiteren Leben erfährt.

Vor allem konnten mich aber hier auch June und Sam überzeugen, die mir beide sehr sympathisch waren.

June wünscht sich nichts mehr, als als selbstständige Person behandelt zu werden und von ihren Eltern nicht mehr so viel bevormundet zu werden. Ich mochte sehr an ihr, wie sie an sich arbeitet, dies auch durchzusetzen und zu beweisen, dass sie es auch alleine schaffen kann.

Auch Sam war mir sehr sympathisch. Er ist einfach süß und bemüht sich wirklich sehr um June.

Die Geschichte wird aus Sicht von beiden erzählt, und ich konnte mich sehr gut in die Gefühle und Gedanken von June und Sam hineinversetzen. Besonders gefallen hat mir, dass er sie ganz normal behandelt und ihr keine Gelegenheit gibt, ihre Behinderung als Entschuldigungsgrund zu nehmen.

Mir gefiel die Entwicklung von June, die zwar eher langsam vonstatten geht, angesichts ihrer Vergangenheit allerdings auch nachvollziehbar war. Auch bei den Kabbeleien der beiden musste ich immer wieder mal schmunzeln.

Trotz allem jedoch fand ich June zeitweise nervig, weil sie sich nicht entscheiden konnte, was sie eigentlich wollte.

Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit den Protagonisten der Vorbände - eine Tatsache, die ich sehr gern mag, weil man auch deren Leben ein wenig weiterverfolgen kann.

Fazit: "like nobody else" ist der Abschlussband der Upper East-Reihe, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat und für den ich gern eine Leseempfehlung vergebe.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Friederike221b Friederike221b

Veröffentlicht am 24.09.2019

June muss zurück ins Leben finden

Ich bin bei diesem Buch emotional nicht ganz unparteiisch. Meine Oma hatte nach einer Operation eine ganz ähnliche Bewegungseinschränkung wie June gehabt, deswegen habe ich mich zu dem Buch hingezogen ... …mehr

Ich bin bei diesem Buch emotional nicht ganz unparteiisch. Meine Oma hatte nach einer Operation eine ganz ähnliche Bewegungseinschränkung wie June gehabt, deswegen habe ich mich zu dem Buch hingezogen gefühlt. Aus meiner eher kleinen Perspektive kann ich deswegen kaum die Dimensionen der Repräsentation abklären, aber auf mich wirkte es gut recherchiert.

Ich habe etwas, das man Parese nennt. (…) Meine linke Seite ist nicht normal belastbar, das bedeutet, dass ich bei manchen Dingen im Alltag Schwierigkeiten habe.“
S. 11

Eine Parese ist, laut Google, eine motorische Schwächung, bzw. eine leichte Lähmung. Für June bedeutet das, dass ihre linke Körperhälfte eingeschränkt ist und je nach Tagesform variiert ihre Beweglichkeit. Manchmal kann sie fast normal laufen, wann anders ist sogar einen Reißverschluss schließen eine Herausforderung. Diese „guten und schlechten Tage“ hatte meine Oma auch und da fand ich den Konflikt nun wirklich spannend. Meine Oma war 73 Jahre alt, June ist Anfang zwanzig. Für meine Oma war klar, dass mit dem Alter und ihrer Krankheit Einschränkungen kommen werden, aber bei einem jungen und sonst gesunden Menschen? Ich habe sehr gerne aus Junes Sicht gelesen, denn sie musste einige Stadien in diesem Buch durchlaufen, um bis dahin zu kommen, wo sie am Ende ankommt. June lebt ein sehr behütetes Leben, ihre Eltern sind nach dem schrecklichen Autounfall, der nicht nur Junes Beweglichkeit gefordert hat, extra vorsichtig und stellen einige Bedingungen, als June ausziehen will. Ich fand auch diesen emotionalen Teil sehr spannend, denn für Eltern muss es wirklich schwer sein, eine Tochter los zu lassen, wenn man erlebt hat, was passieren kann.

Sie hat schreckliche Angst, dass dieser Unfall noch nicht vorbei ist. Dass seine Folgen dich immer noch in Gefahr bringen. Jeden Morgen beim Aufstehen hat sie Angst, dass das dicke Ende noch kommt.“
S. 222, Junes Vater über ihre Mutter

Ich könnte stolpern und eine Treppe runterfallen oder mitten auf der Straße zusammenbrechen, weil mein Knie schlappmacht. Ich glaube, sie denken, dass ich auf viel mehr Arten sterben kann als normale Menschen.“
S. 290, June über ihre Eltern

Eine dieser Bedingungen ist der Alltagshelfer und June selber hat auch gewisse Ansprüche an ihre Selbstständigkeit, beispielsweise muss ihre Wohnung barrierefrei sein, denn sie will auch alleine zurecht kommen können, sie ist kein Pflegefall. Im Lauf der Handlung kämpft June mit ihrer körperlichen Unfähigkeit, Panikattacken beim Autofahren, ihrer Angst vor Unfällen, denn nicht einmal abfangen kann sie sich ordentlich, sollte sie stürzen. Der Weg in die Selbstständigkeit ist lang und schmerzhaft, Physiotherapie ist nicht alles, denn June muss auch an sich glauben können, wieder Selbstvertrauen aufbauen. All das passiert eher schleichend. Die Upper East Side Reihe ist für ihre langen Zeitspannen bekannt, in den vorherigen Romanen konnte es sich manchmal ziehen, aber hier fand ich die Zeit wirklich sinnvoll genutzt, weil June so viel lernen und bewältigen musste. Es ist ein sehr schleichender, langsamer Prozess, man kann nicht einfach von heute auf morgen sein Leben so komplett umkrempeln, erst recht nicht, wenn man so viel beachten muss, wie June.

An dieser Stelle kommt Sam ins Spiel. Sam ist ein wirklich guter Kerl, der sich manchmal vielleicht zu viele Gedanken um andere macht, als gut für ihn wäre. Sams Hauptziel ist es seinen kleinen Halbbruder aus dem missbräuchlichen Haushalt seiner Stiefmutter heraus zu holen, aber das Sorgerecht zu tragen, wenn man keine eigene Wohnung und festen Job hat, ist schwierig. Die Stelle bei June ist wie geschaffen für ihn, denn Junes Eltern zahlen gut und die Arbeitszeiten sind menschlich. Ich habe sehr gerne aus Sams Perspektive gelesen, weil er manchmal einen doch ganz anderen Blick auf Junes Situation brachte, als mir das jemals eingefallen wäre. Sam unterstützt June und spornt sie an, er erkennt instinktiv, dass ihr größtes Hindernis ihr Selbstvertrauen ist und nicht ihr Körper. Er lockert vertrackte Situationen auf, nimmt June die Selbstzweifel durch seinen Humor und ist ihr ein emotionaler Beistand. Was weit mehr ist, als in seiner Stellenbeschreibung steht.

Ich wollte sichergehen, dass June okay war. Dass sie und ihre Gedanken nicht in einen der Abgründe rutschten, die in ihrem Kopf zu lauern schienen
S. 257

Die etwas plakative Grundlage für die Handlung – junge Frau verliebt sich in den Mann, der ihr täglich hilft – kommt durch die gut geschriebenen Charaktere gar nicht so schlimm rüber und June ist auch zu Beginn nicht müde zu betonen, dass sie Sam kaum braucht. Das obligatorische Treppe-rauf-tragen kommt vor, aber ich fand es gut genug in der Chemie der Charaktere verankert, dass es nicht kitschig oder überflüssig wirkte. Die Chemie zwischen June und Sam ist hier wirklich das A und O der Handlung, denn viele Raumwechsel und besondere Situationen gibt es nicht. Ich hatte damit aber kaum ein Problem, besonders, da June sich in fremden Umgebungen sehr unwohl fühlt und nur auf unsensible, abwertende Kommentare wartet. Der Hauptkonflikt in der Liebesgeschichte kann durchaus etwas frustrierend wirken, weil die Kommunikation in manchen Punkten aussetzt, aber ich fand es dennoch stimmig, denn im Vorfeld wurde genug Arbeit in die Beziehung gesteckt, um die Reaktion glaubhaft zu machen.

Ich war auf dem besten Weg in eine Katastrophe. Und ein Teil von mir konnte es beinahe nicht erwarten.“
S. 181

Ich war von diesem abschließenden Band, der ein paar Gastauftritte der anderen Pärchen und Charaktere natürlich nicht auslassen konnte, sehr überzeugt. Ich möchte das mit einem so speziellen Thema gearbeitet wurde und bin auch mit dem Ende sehr zufrieden. Ich fand es realistisch, die Charaktere haben sich gut entwickelt und voneinander gelernt. Mein Buch zählt nun unglaublich viele markierte Stelle, ich war so begeistert von der Wortgewalt der Autorin und wie sie die Situationen zusammengefasst hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sabrinchenchen Sabrinchenchen

Veröffentlicht am 11.06.2019

guter Abschluß der Trilogie mit sympathischen Kerl und nerviger Prota. Aber es fügt sich!

Ich fand bis jetzt alle Teile der Upper-East-Side-Reihe ganz gut und hier wurde ein guter Abschluß gefunden.
Alle schon bekannten Charaktere spielen weiterhin eine kleine Rolle.
Das Cover fügt sich in ... …mehr

Ich fand bis jetzt alle Teile der Upper-East-Side-Reihe ganz gut und hier wurde ein guter Abschluß gefunden.
Alle schon bekannten Charaktere spielen weiterhin eine kleine Rolle.
Das Cover fügt sich in die Reihe nahtlos ein.
Eine Vorkenntnis ist von Vorteil aber nicht zwingend notwendig.

Im Fokus stehen June eine behinderte Collegestudentin die zwar körperlich eingeschränkt ist aber unbedingt unabhängig sein will.
Ihr zur Seite steht Sam ihr Alltagsbegleiter den ihre überfürsorglichen Eltern fordern.
Von dem sie aber nicht wissen das es ein attraktiver junger Mann ist :).
Das führt natürlich zu einigen komischen Situationen.

Das Buch ist in einem gut zu lesenden humorvollen Schreibstil und erzählt wird in verständlichen nachvollziehbaren Stil.
wechselnde Sicht der Beiden in der Ich-Form lässt einen gut in ihre Gefühlswelt blicken und hautnah dabeisein.
Ich mochte die verschieden Situationen und das Agieren der Protagonisten damit.
Das Wiedersehen mit alten Bekannten passte gut ins Bild.
Sam hat mir sehr gut gefallen und war mir sympathisch.
June dagegen ging mir irgendwann echt auf die Nerven mit ihrem Rumgeeiere, aber klar gab es der Geschichte den Twist.

Von mir knapp 4 Sterne

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Winniehex Winniehex

Veröffentlicht am 09.06.2019

Gute Geschichte, etwas zäh

Die zwanzigjährige June Bishop wünscht sich nur eins: endlich selbst für ihr Leben verantwortlich sein zu können. Seit sie vor vier Jahren einen Autounfall hatte, von dem sie nicht nur körperliche, sondern ... …mehr

Die zwanzigjährige June Bishop wünscht sich nur eins: endlich selbst für ihr Leben verantwortlich sein zu können. Seit sie vor vier Jahren einen Autounfall hatte, von dem sie nicht nur körperliche, sondern auch seelische Schäden davontrug, lassen sie ihre überfürsorglichen Eltern kaum aus den Augen. Doch June schafftes, sie zu einem Kompromiss zu bewegen: Sie kann wieder aufs College gehen, wenn sie sich jemanden sucht, der ihr bei den Dingen hilft, die sie allein nicht bewältigen kann. Aber als der gutaussehende Sam vor ihr steht und sie dazu überredet, ihm den Job zu geben, ahnt sie nicht, dass er wesentlich mehr für sie werden wird als ihr Collegebegleiter - genauso wenig wie Sam ahnt, dass dieser gutbezahlte Job sein ganzes Leben durcheinanderbringen wird ...
Das liest sich fast wie mein Beruf, denn auch ich habe Menschen mit Schwäche unterstützt im Alltag und dabei wirklich total liebe Leute kennengelernt.
June leidet unter ihren Unfall und dessen Folgen, die Sie bis heute verfolgen. Aber Sie will endlich wieder eigenständig sein und am Leben teilnehmen. Kurzerhand wird ein Assistent agiert, der junge Mann braucht das Geld und glaubt, dass es sich um einen einfachen Job handelt. Aber entwickelt für June bald mehr als nur sein Job als Wegbeleiter.
June hingegen leidet unter ihren Selbstzweifeln. Sie zweifelt an Sam und seine guten Absichten, deswegen weist Sie ihn auch immer wieder zurück. Die Idee fand ich ganz ok, aber mir miss gefiel, dass lange leiden von June auf Dauer.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Kim Nina Ocker

Kim Nina Ocker - Autor
© Eileen Trouw

Kim Nina Ocker, geboren 1993, wuchs in Nordrhein-Westfalen auf und lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Hannover. Ihr erstes literarisches Meisterwerk bestand aus einer beinahe wortgetreuen Abschrift non Magdalena Nabbs ZAUBERPFERD, bei der sie lediglich die Protagonistin in »Kim« umbenannte. Leider war die Welt noch nicht bereit für diese Sternstunde der Kreativität, und so musste der große schriftstellerische Durchbruch noch ein wenig warten. Zehn Jahre später veröffentlichte …

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