Ich, Eleanor Oliphant
 - Gail Honeyman - Hörbuch

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13,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
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Frauenromane
431 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-8407-6
Ersterscheinung: 24.04.2017

Ich, Eleanor Oliphant

Gelesen von Laura Maire
Übersetzt von Alexandra Kranefeld

(66)

Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand
Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus – und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.
Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft.
„Absolut mitreißend.“ Jojo Moyes

Rezensionen aus der Lesejury (66)

MoniqueO_76 MoniqueO_76

Veröffentlicht am 21.02.2018

Schräg, humorvoll, tiefgründig ... einfach gut

Als erstes angesprochen hat mich das doch schlichte aber eindrucksvolle und farbenfrohe Cover. Im oberen Bereich noch eine leichte Düsternis ausstrahlend, wird es im Verlaufe immer vielfältiger, was sich ... …mehr

Als erstes angesprochen hat mich das doch schlichte aber eindrucksvolle und farbenfrohe Cover. Im oberen Bereich noch eine leichte Düsternis ausstrahlend, wird es im Verlaufe immer vielfältiger, was sich auch in der Geschichte widerspiegelt.
Mein zweiter Blick galt dann dem Klappentext, welcher lautet:

Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand.
Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.

Wer ist Eleanor Oliphant?
Zu Anfang habe ich sie als etwas schräge Person empfunden. Sie lebt zurückgezogen und geht völlig allein durchs Leben. Ihr Verhalten beruht auf einem Erlebnis in ihrer Kindheit, das dem Leser aber erstmal noch verborgen bleibt.
Eleanor ist strukturiert und intelligent. Sie geht einer Arbeit als Buchhalterin nach, ihre Pause verbringt sie allein mit einem Kreuzworträtsel und einem Sandwich, ihren Feierabend verbringt sie jeden Tag aufs Neue mit Pasta und Pesto, einem Buch oder Fernsehen, mittwochs telefoniert sie mit ihrer Mutter. Die einzigen Personen, die ihre Wohnung betreten sind die Sozialarbeiterin und der Mitarbeiter der Stadtwerke. Freitags erledigt sie ihren Wocheneinkauf und füllt ihre Wodka-Ration auf. Aber Eleanor ist zufrieden. Wie vermisst nichts, weil sie es nicht anders kennt.
Doch alles gerät in den Wandel, als sie sich in diesen Musiker verliebt. Für sie ist er der perfekte Mann, so ist er doch eine "aufgeräumte und kultivierte" Erscheinung und ihr Plan nimmt Form an, sie will ihr Äusseres und Inneres der neuen Situation anpassen. Durch dieses Ziel vor Augen, erlebt Eleanor plötzlich jeden Tag neue Kleinigkeiten, die ihr vorher völlig frend waren und doch nun so normal erscheinen. Auch Raymond, der Kollege aus der IT-Abteilung, trägt seinen Teil an ihrer Verwandlung bei.

Gail Honeyman hat einen wunderbaren und zwischendurch recht anspruchsvollen Schreibstil, was mich total begeistert hat und die Protagonistin sehr authentisch rüberbringt. Insofern war es für mich auf jeden Fall ein Leseerlebnis.
Etwas gestört hat mich zwischendurch jedoch, dass einige Kapitel durch zu viele Banalitäten recht lang waren. Ab und an war ich geneigt einfach weiterzublättern.
Alles in allem war es aber ein durchaus humorvoller, tiefgründiger und vielseitiger Roman, der zum Nachdenken anregt. Es hat mir viel Freunde bereitet Eleanor auf ihrem Weg zu begleiten!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Myri_liest Myri_liest

Veröffentlicht am 06.01.2018

Ein ergreifender und wunderschöner Roman über eine ungewöhnliche Frau!

Das Cover kommt farbenfroh und wunderhübsch daher! Allein schon deshalb muss man sich dieses Buch zwangsweise genauer anschauen.

Um was geht es? Eleanor Oliphant führt seit Jahren ein geregeltes Leben ... …mehr

Das Cover kommt farbenfroh und wunderhübsch daher! Allein schon deshalb muss man sich dieses Buch zwangsweise genauer anschauen.

Um was geht es? Eleanor Oliphant führt seit Jahren ein geregeltes Leben mit einem routinierten Alltag. Kontakt zu anderen Menschen hat sie kaum. Sie selbst sieht sich als Einzelgängerin und Außenseiterin. Als sie sich eines Tages Hals über Kopf in einen Musiker verliebt, setzt sie alles daran, sich den gesellschaftlichen Konventionen anzupassen. Auch das Zusammentreffen mit ihrem neuen Kollegen Raymond lockt sie nach und nach aus ihrer eigenen, kleinen Welt heraus ...

Eleanor Oliphant stellt eine wunderbare und in ihrer eigenen Art charmante Protagonistin dar. Sie lebt sehr zurückgezogen, bei Interaktionen mit ihren Mitmenschen versagt sie kläglich. Anfangs fand ich sie sehr skurril und seltsam und hat mich teilweise ein wenig an Sheldon aus "The Big Bang Theory" erinnert.
Es war einfach zauberhaft zu lesen, wie Eleanor sich stückweise immer mehr öffnet und zugänglicher für die Menschen um sich herum wird. Auch das Schicksal, das sie in ihrer Kindheit durchleben musste, hat mich ergriffen und mich mit ihr mitfühlen lassen.
Die Nebencharaktere waren allesamt wundervoll ausgearbeitet, sodass man sie sehr schnell ins Herz geschlossen hat.

Der Schreibstil von Gail Honeyman, die mit "Ich, Eleanor Oliphant" ihr Debüt gibt, ist großartig! Sie schafft es die Situtionen, in denen sich Eleanor befindet, auf herrliche Art und Weise zu beschreiben, sodass man nicht selten grinsen muss. Die berührenden Szenen schafft die Autorin ebenfalls wunderbar zu gestalten. Der Roman lebt aber hauptsächlich von der Figurzeichnung, die meines Erachtens nach grandios ist! Gerade die Entwicklung, die die Protagonistin während des Buches durchläuft, ist einfach wunderbar.
Die Geschichte wird aus Eleanors Sicht erzählt, was einem beim Lesen sehr hilft, die Protagonistin und ihre Gfeühlswelt besser kennenzulernen.

Ein ergreifender und wunderschöner Roman über eine ungewöhnliche Frau, die mit 30 Jahren das Leben erst richtig kennen und lieben lernt.

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TinaMueller TinaMueller

Veröffentlicht am 06.12.2017

Ich, Eleanor Oliphant

“Ich, Eleanor Oliphant” heißt das sehr empfehlenswerte Debüt von Gail Honeyman, dass ich sehr gerne gelesen habe, auch wenn es eine Achterbahn an Gefühlen in mir ausgelöst hat.

Eleanor Oliphant ist eine ... …mehr

“Ich, Eleanor Oliphant” heißt das sehr empfehlenswerte Debüt von Gail Honeyman, dass ich sehr gerne gelesen habe, auch wenn es eine Achterbahn an Gefühlen in mir ausgelöst hat.

Eleanor Oliphant ist eine sehr eindrucksvolle Protagonistin, die sehr speziell ist. Sei es im Umgang mit Menschen oder mit sich selbst oder auch mit bestimmten Situationen. Mir ist sie schnell ans Herz gewachsen. Sie ist eine alleinstehende, 30jährige Frau mit einer sehr toughen Geschichte im Hintergrund. Sie arbeitet als Buchhalterin in einem Büro und ihre Gewohnheiten, die ihr Sicherheit geben, haben sie fest im Griff. Doch dann kommt durch einen Kollegen namens Raymond Bewegung in ihr Leben und ihre Verwandlung nimmt seinen Lauf.

Erzählt werden Eleanores Erlebnisse in der Ich-Perspektive, wie es auch vom Buchtitel versprochen wird ;-). Elementare Themen der Geschichte sind Familie und Freundschaft, die sehr originell und nie mainstream-mäßig erzählt wird. Das Buch liest sich sehr kurzweilig und spannend und es gibt auch einige überraschende Wendungen. Es ist witzig und orginell und lebt vom Verhalten von Eleanore, die sich in jeder Situation einfach gnadenlos gut ausdrücken kann ? … Es ist jedoch auch heftig zu lesen, was Einsamkeit aus Menschen machen kann.

“Wenn ich gefragt werde – von Taxifahrern, beim Friseur -, was ich so mache, antworte ich immer, dass ich im Büro arbeite. In bald acht Jahren ist noch niemand auf die Idee gekommen, sich danach zu erkundigen, welche Art von Büro oder was genau ich dort mache.” (Seite 9)

Gail Honeyman hat auch wundervolle Nebencharaktere erschaffen, die mir auch sehr schnell ans Herz gewachsen sind – allen voran natürlich Raymond.

Das Buch transportiert auch eine wichtige Botschaft: Jeder auch noch so merkwürdige Mensch verdient es, nicht nach seinem Verhalten bewertet zu werden, es sind seine Taten die zählen … Und jeder ist geprägt vom Leben in seiner Familie und jeder hat seinen Rucksack mit Aufgaben stets bei sich. Dies gilt es zu respektieren. Ich wünsche mir mehr liebevolle, wertschätzende Zuwendung der Menschen im täglichen Miteinander, mehr Fokus auf die Stärken und Taten der Menschen, als ihren Schwächen. Jeder ist gut, so wie er ist und jeder hat es in der Hand unsere wundervolle Erde zu einem liebenswerten Ort zu machen, in dem wir uns gegenseitig unterstützen und nicht gegenseitig niedermachen!

Fazit: Ein tolles und sehr ergreifendes Debüt von Gail Honeyman, das einen packt und lange nicht mehr loslässt. Es ist ein intensives Buch und ich freue mich schon auf weitere Werke von dieser sehr begabten Autorin. Unbedingt lesen und sich der emotionalen Achterbahnfahrt hingeben. Absolute Top-Empfehlung!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Lesegirl07 Lesegirl07

Veröffentlicht am 31.10.2017

Eleanor ist anders

Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand.


Es ist schön geschrieben wie Eleanor sich im Laufe des Romans stetig weiter entwickelt. Wie aus dem wahren Leben erzählt. Das gefällt ... …mehr

Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand.


Es ist schön geschrieben wie Eleanor sich im Laufe des Romans stetig weiter entwickelt. Wie aus dem wahren Leben erzählt. Das gefällt mir richtig gut.
Gail Honeyman hat uns hier ganz tolle, leicht zu lesende 530 Seiten beschert.
Das Cover passt total zur Geschichte : Eleanor geht von ihrem anfänglich einsamen Wesen was nur aus Schwarz bestand in die weite Bunte Welt ! So empfinde ich das Cover nach dem lesen. Selten so ein passendes und treffendes gesehen.

Geht mit Gail Honeyman auf Eleanors Reise. Ich kann es empfehlen :-)

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MartinaSuhr MartinaSuhr

Veröffentlicht am 30.09.2017

Eine außergewöhnliche Geschichte

Gesamteindruck:
Dieses Buch in Worte zu fassen, fällt mir nicht leicht, denn es ist so vielseitig und eindrücklich, dass ich eine Weile darüber nachdenken musste.
Das Cover ist schlicht und im übertragenden ... …mehr

Gesamteindruck:
Dieses Buch in Worte zu fassen, fällt mir nicht leicht, denn es ist so vielseitig und eindrücklich, dass ich eine Weile darüber nachdenken musste.
Das Cover ist schlicht und im übertragenden Sinne spiegelt es auch wunderbar die Geschichte wider. Eine dunkle Figur, die oben auf dem Farbklecks steht, der von dunkel/schwarz immer heller und bunter wird. Mich hat dieses Titelbild direkt angesprochen und ich war neugierig, was sich dahinter verbirgt.
Wo fange ich an, wo höre ich auf und was spoilert zu sehr… Hauptfigur Eleanor ist anders, lebt sehr zurückgezogen in einem einsamen und klar strukturierten Alltag. Sie arbeitet, trotz ihres großen intellektuellen Potenzials, in einer Grafikdesign-Agentur als Debitorenbuchhalterin, kocht jeden Abend das gleiche (Pasta mit Pesto), telefoniert jeden Mittwoch mit ihrer Mummy und die Einsamkeit mit sich selbst und dem Wochenende betäubt sie mit Alkohol. Eleanor lebt ihre eigene Routine und steht irgendwie immer abseits, sie hat kaum Sozialkompetenzen, was es einem schwer macht, sie in manchen Situationen zu mögen. Generell ist ihre Person so facettenreich, dass sie sehr viele Emotionen beim Lesen weckt. Mal mag man sie, dann möchte man sie schütteln, im nächsten Moment regt sie einen auf und ab und an fragt man sich, Gott, was ist da schiefgelaufen… Gründe für ihr Verhalten werden nach und nach aufgedeckt. Sie hat sehr viel mitgemacht, weshalb sie zu der Person wurde, die sie ist. Es war spannend zu sehen, wie sie sich während der Erzählung entwickelt hat, wobei mir ihre soziopathische Ader manchmal auch zu denken gab. Ihr Kollege Raymond ist der gute Samariter, der Eleanor nimmt, wie sie ist, und ihr immer wieder die Möglichkeit gibt, in die „normale“ Welt zu schnuppern. Er zeigt ihr, wie es sein kann und ist ein großer Katalysator ihrer Entwicklung. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen, da ich neugierig war, welches Fettnäpfchen sie als nächstes nimmt und wie es weiter geht. Ich hab mir während dem Lesen immer wieder Theorien zurecht gelegt, wie was zusammenpasst (einige trafen tatsächlich ins Schwarze). Der Schreibstil der Autorin Gail Honeyman, die mit diesem Roman ihr Debüt gegeben hat, ist toll. Sie schreibt anspruchsvoll (mir persönlich hat diese Wortfertigkeit extrem viel Spaß gemacht), ohne aber anstrengend oder zäh zu werden. Dennoch war ich froh, dass ich das Ebook gelesen habe, denn die eingebaute Wörterbuchfunktion hat mir das ein oder andere Mal bei verwendeten Fremdwörtern geholfen. Eleanors Mutter legte immer sehr großen Wert auf Bildung und Etikette, was sich im gesamten Erzählstil widerspiegelt.
Einen Kritikpunkt muss ich leider anbringen, der mich zum Ende hin leider wirklich ein wenig beschäftigt hat. Ich kenne mich mit Psychologie und deren Krankheitsbildern nur am Rande aus und weiß nicht, ob die Auflösung wirklich realistisch war. Für mich hätte die Autorin gerne ein wenig mehr Raum dafür geben und vielleicht an anderer Stelle kürzen können. Der Weg war sehr ausführlich und bildreich beschrieben, wohingegen das Ziel, also die Lösung, sehr minimalistisch behandelt wurde. Ich weiß nicht, ob das beabsichtigt war, denn bekanntlich ist ja der Weg das Ziel, aber ich war doch irritiert. Ich weiß, Eleanor ist intelligent und sieht viele Dinge, wenn die darauf hingewiesen wird, selbst. Sie erkennt sehr viel, nachdem, wie bei einem Domino-Spiel, die Ereigniskette mal angestoßen ist.

Mein Fazit:
Ein Buch, das mir unter die Haut ging, denn es hat mich mit sehr vielen Fragen konfrontiert, mit denen ich im „normalen“ Leben eher selten in Berührung komme. Eine junge Frau, vom Schicksal und der Vergangenheit so geprägt, dass sie mehr existiert, statt lebt. Ich hatte sehr viel Spaß, Eleanor dabei zu beobachten und mitzuerleben, wie sie sich durch Höhen und Tiefen, positive Begegnungen und manchem Rückschlag neu erfindet und ihren Weg geht. Ein beeindruckender Roman, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Klare Leseempfehlung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Gail Honeyman

Gail Honeyman - Autor
© Philippa Gedge Photography

Gail Honeyman lebt und arbeitet in Glasgow. Sie bekam bereits mehrere Preise für ihr Schreiben. Ich, Eleanor Oliphant ist ihr erster Roman.

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Sprecherin

Laura Maire

Laura Maire - Sprecher
© Olivier Favre

Laura Maire arbeitet als Schauspielerin, Hörbuch- und Synchronsprecherin. Sie hat u. a. die Rolle der Alice Cullen in Twilight synchronisiert und in dem prämierten Hörspiel Der Krieg der Knöpfe mitgewirkt. Bekannt wurde sie 2001 durch die ARD-Serie Verdammt verliebt. Seitdem stand sie für verschiedenste TV-Produktionen vor der Kamera. 2011 und 2014 gewann sie den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste Interpretin“.

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