Das Erbe der Rosenthals
 - Armando Lucas Correa - Hörbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

13,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Sonstige Belletristik
454 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-8586-8
Ersterscheinung: 21.12.2017

Das Erbe der Rosenthals

Gelesen von Laura Maire, Jodie Ahlborn
Übersetzt von Ute Leibmann

(64)

1939 muss die elfjährige Hannah mit ihrer Familie aus Berlin fliehen, denn sie ist Jüdin. Ein Schiff soll sie nach Kuba bringen, doch nur die Wenigsten dürfen die St. Louis dort verlassen. Auch Hannahs Familie wird auseinandergerissen.

2014 sucht die elfjährige Anna nach den Wurzeln ihres bei 9/11 verstorbenen Vaters. Ein Brief ihrer Großtante enthält Fotos und erste Hinweise. Doch erst als sie zusammen mit ihrer Mutter von New York nach Kuba reist, kommt sie der Geschichte ihrer Familie wirklich nahe …

Rezensionen aus der Lesejury (64)

Dirk74 Dirk74

Veröffentlicht am 09.02.2020

Flucht nach Kuba

Die Geschichte wird aus Sicht zweier Mädchen erzählt. Zum einen ist da die elfjährige Hannah Rosenthal. Sie lebt mit ihren Eltern in Berlin. 1939 als die Anfeindungen gegen sie immer stärker werden, beschließen ... …mehr

Die Geschichte wird aus Sicht zweier Mädchen erzählt. Zum einen ist da die elfjährige Hannah Rosenthal. Sie lebt mit ihren Eltern in Berlin. 1939 als die Anfeindungen gegen sie immer stärker werden, beschließen ihre Eltern nach Amerika auszuwandern. Da die Einreisebestimmungen für die USA die Zuwanderung beschränken, wollen sie vorübergehend nach Kuba ausreisen. Gemeinsam mit ihnen reist auch Hannahs bester Freund Leo mit seinem Vater.

Zum anderen ist da die dreizehnjährige Anna Rosen. Sie lebt mit ihrer Mutter im Jahre 2014 in New York. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt, da er zu den Opfern des 11. September gehört. Als sie einen Brief ihrer Großtante erhält, macht sie sich zusammen mit ihrer Mutter auf den Weg nach Kuba, um mehr über ihren Vater zu erfahren.

Armando Lucas Correa hat einen Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Hannah und Anna erzählt. Wir erfahren nach und nach, was sich auf der Überfahrt mit St. Louis und später auf Kuba ereignet hat. Dem Autor ist es gelungen seine fiktive Geschichte mit den historischen Fakten zu verbinden.

Über die Zeit der 30er und 40er Jahre gibt es sehr viele Bücher und Filme. Dennoch habe ich zuvor von der Fahrt der St. Louis noch nichts gehört. Diese einfühlsame Erzählung hat dies nun geändert. Das Buch zeigt, wie schwer es Flüchtlinge selbst mit vorhandenen Ausreisepapieren haben, ein neues zuhause zu finden. Auch wenn die Geschichte größtenteils vor 75 Jahren spielt, ist dieses Thema auch in der heutigen Zeit wieder sehr aktuell, auch wenn die Gründe der Flucht andere sind. Wer kennt nicht die Bilder der Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer, denen die Einfahrt in einen Hafen untersagt wird.

Mir hat das Buch Das Erbe der Rosenthals sehr gut gefallen und ich werde mir auf jeden Fall auch noch den Film Die Ungewollten - Die Irrfahrt der St. Louis ansehen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

lielo99 lielo99

Veröffentlicht am 20.10.2018

Niemals vergessen

Es gibt so viele Ereignisse, die mit der Verfolgung der Juden im Zusammenhang stehen. Auch dieses Buch berichtet davon und es ist die Geschichte eines Auswandererschiffes, welches plötzlich nicht mehr ... …mehr

Es gibt so viele Ereignisse, die mit der Verfolgung der Juden im Zusammenhang stehen. Auch dieses Buch berichtet davon und es ist die Geschichte eines Auswandererschiffes, welches plötzlich nicht mehr ankern darf. Auf dem Schiff waren Juden, die mit ihren Kindern nach Chile auswandern wollten. In Deutschland nahm man ihnen alles ab. Sie hatten weder Wohnung noch Wertgegenstände und auch ihre Ersparnisse mussten sie für die Fahrt auf dem Dampfer abgeben. Dass sie nicht einreisen durften ist ein ganz fieses Unterfangen gewesen und in die Geschichtsbücher eingegangen.
Das Buch gefiel mir gut, weil es ein Thema beschreibt, welches bereits in Vergessenheit geriet. Nämlich, dass Juden die Einreise nach Chile verweigert wurde während Nazis dort friedlich ihren Lebensabend verbringen konnten. Shame on you.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

kupfis_buecherkiste kupfis_buecherkiste

Veröffentlicht am 29.04.2018

Generationenverbindendes Schicksal

Berlin, in den 1930er Jahren. Nach und nach wird die Luft dünner für die Menschen, die nicht in das Schema des Regimes passen. Und so ergeht es auch Leos und Hannahs Familie. Um der sicheren Folter und ... …mehr

Berlin, in den 1930er Jahren. Nach und nach wird die Luft dünner für die Menschen, die nicht in das Schema des Regimes passen. Und so ergeht es auch Leos und Hannahs Familie. Um der sicheren Folter und dem sicheren Tod zu entgehen, fliehen sie mit dem Passagierschiff „St. Louis“ nach Kuba, da dieses noch eines der wenigen Länder ist, die Juden aufnehmen. Während der Überfahrt wendet sich das Blatt, und Kuba beschließt per Dekret einen Einreisestopp. So beginnt das Drama für die Familie Rosenthal: Während Hannah und ihre Mutter das Land betreten dürfen, ereilt Hannahs Vater, aber auch Leos Familie ein anderes Schicksal. Hannahs Vater landet in Paris, bis er im KZ Auschwitz stirbt. Leos Vater beendet mit Zyankalikapseln das Leben von Leo und sich selber, um dem Schrecken des Nazi-Regimes zu entgehen.

Währenddessen versucht sich Hannah mit ihrer Mutter auf Kuba ein Leben aufzubauen. Es bleibt zwar immer ein kleiner Funken Hoffnung, die Insel für immer zu verlassen. Doch nur Alma – Hannahs Mutter – verlässt für ein paar Wochen die Insel, um ihren Sohn Gustav in New York auf die Welt zu bringen. Während Gustav zu Gustavo wird, und ein kubanischer Rebell wird, versucht Hannah ihren Teil zum Familienhalt beizutragen. Nach ihrem Pharmaziestudium kann sie eine Apotheke eröffnen, die jedoch Jahre später von einem kommunistischem Regime übernommen wird.

New York, 2014. Anna klammert sich nachwievor verzweifelt an ihre Hoffnung, dass der Vater eines Tages wieder vor der Tür steht, und zur Familie zurückkehrt. Doch diese Hoffnung wird sich nie erfüllen, da Louis – also Hannahs Vater – bei den Anschlägen von 9/11 tragisch ums Leben gekommen ist. So verkriecht sich Annas Mutter im Bett, und verlässt das Bett nur im äußersten Notfall.

Als eines Tages ein Brief aus Havanna auftaucht, der Bilder von Annas Vater enthält, wacht Annas Mutter aus ihrer Lethargie auf. So begeben sich beide auf die Reise nach Kuba, wo Hannah reinen Tisch machen will. Hannahs 87. Geburtstag steht vor der Tür, und sie möchte Anna nun die Geschichte der Rosenthals erzählen, und ihr die Familiengeschichte erzählen, bevor alles verloren geht.

Hannah und Anna verbindet die Tragik, dass beide ihren Vater zu früh verloren haben. Aber beide müssen auch die Familie zusammen halten, denn beide Mütter hadern mit dem Schicksal, ihren Mann verloren zu haben. Gleichzeitig lastet die Familiengeschichte auf ihnen. Der Krieg hat nicht nur dise eine Familie auseinander gerissen. Wie geht man mit der Angst um, dass die Familie das gleiche Elend ereilt wie viele viele andre Familien auch? Eingepfercht zu sein auf kleinstem Raum, keine Grundversorgung wie medizinische Versorgung oder Lebensmittelversorgung zu erleben? Der Hass, der einem von früher vermeintlichen Freunden und Gönnern entgegenschlägt, ist unverständlich nicht nur für die Kinder.

Gleichzeitig gilt die Bange, dass die Flucht für die ganze Familie glückt. Hier muss eine Familie dem Druck standhalten, einem Hass von Fanatikern ausgesetzt zu sein.

Dieses Buch beschreibt eindringlich ein Problem, das leider die Zeit überlebt hat. Auch heute kratzen noch viele Familien ihr letztes Kleingeld zusammen, oder verschulden sich hoch, nur um den Kriegswirren entfliehen zu können. Selbst heute sind die Nachrichten hoch, dass Flüchtlinge auf der Flucht sterben, oder abgewiesen werden, und in Flüchtlingslagern gestrandet sind. Es ist frustrierend, dass man nichts aus der Geschichte gelernt hat. Und dennoch birgt diese Geschichte einen Funken Hoffnung, dass zerrissene Familien wieder zusammen finden, und das Wissen, wie schlimm Krieg und dessen Folgen wirklich ist, bewahrt und weiter gegeben wird. Vielleicht hilft es doch eines Tages weiter.

Armando Lucas Correa hat hier eine bildgewaltige Geschichte gesponnen. Das Schicksal meint es nicht nur gut mit Hannah. Sie muss den Verlust von ihrem Vater, von ihrem besten Freund Leo, aber auch von ihrem Bruder verkraften, der so gar nichts mit der Familie zu tun haben scheint. Auch der Weggang ihres Freundes Julian muss sie verkraften. Als sie hört, dass ihr Neffe noch eine Tochter hat, wendet sich zum Schluss noch das Blatt. So kann sie Anna wenigstens Trost spenden, als Hannah Anna von der Familiengeschichte erzählt. So bleibt das Erbe der Rosenthals zwar bewahrt, kann sich aber zum Guten wenden.

Das Buch hat mich sehr berührt. Auch wenn ich finde, dass mit dem Tod von Annas Vater bei 9/11 vielleicht etwas zuviel Schicksal der Familie aufgebürdet wurde. Alma und Hannah müssen mit ihren Verlusten auf eigene Art und weise klar kommen, aber auch Anna und ihre Mutter haben im heutigen Kriegsgeschehen jemanden verloren. Ich denke, das ist auch der Bezug von Correa zwischen damals und heute: Krieg hat viele Gesichter, und die Folgen des Krieges hat immer die zivile Bevölkerung zu tragen. Die Umstände eines Krieges belastet nicht nur eine Generation, sondern vererbt sich weiter. Sei es in der psychischen Belastung (viele Soldatenväter waren gewalttätig), oder in der physischen Belastung (Stichwort Kriegsbomben).

Ein lesenswertes Buch, wenn auch – für mich – sehr emotional.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Eliza Eliza

Veröffentlicht am 25.03.2018

Eine tiefbewegende Geschichte

Armado Luca Correa hat einen Roman geschrieben, der wenn man ihn beendet hat, einen immer noch nicht loslässt. Ein beeindruckendes Zeugnis gegen das Vergessen, mit einer Geschichte die zutiefst berührt. ... …mehr

Armado Luca Correa hat einen Roman geschrieben, der wenn man ihn beendet hat, einen immer noch nicht loslässt. Ein beeindruckendes Zeugnis gegen das Vergessen, mit einer Geschichte die zutiefst berührt.
Das Cover ist für mein Empfinden sehr stimmungsvoll und beschreibt wundervoll zwei Dinge: Die Ungewissheit des kleinen Mädchens, welches auf dem Schiff mit ihrem Koffer steht und in die Ferne schaut und nicht weiß, was auf es zukommt. Zweitens die Einsamkeit bzw. die Verlassenheit des Kindes, welches in seinem Alter nicht alleine auf Reisen gehen sollte. Zwar ist Hanna, eine der Protagonistinnen in dem Roman, nicht wirklich alleine auf diese Reise gegangen, innerlich war sie aber schon alleine, weil ihre Eltern sich mehr mit ihrem eigenem Schicksal beschäftigt haben, als für ihr Kind da zu sein.
Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt (1939 und 2014), die beiden Hauptfiguren Hannah (1939) und Anna (2014) sind sich sehr ähnlich. Sie beide haben ein schweres Schicksal zu tragen.
Hannah wächst in Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus als jüdisches Kind auf. Ihre Eltern haben eine gute Stellung in der Gesellschaft. Ihr Vater ist Professor und ihre Mutter die Tochter eines vermögenden Juden. Die sich zu Beginn des Jahrhunderts noch in den gehoben Kreisen bewegen.

Anna die in New York aufwächst, lernt ihren Vater nie kennen, da er bei dem Anschlag am 11. September auf die Zwillingstürme, ums Leben gekommen ist. Hannah zog Annas Vater auf. Als sie von Anna erfährt, ist die Tochter ihres Zöglings für sie der Hoffnungsschimmer der Familie. Für Hannah wiederum ist Anna das Tor mehr über ihren unbekannten Vater zu erfahren. So verweben sich diese beiden Geschichten immer mehr, bis sie zu einer werden, die tief bewegt.

Es geht um Familienschicksale, um Verlust, um Trauer und um Freundschaft. Ein besonders Portrait zweier beeindruckender Frauen, die ihr Schicksal annehmen. Der Roman wird in der Ich-Erzähler-Form erzählt, wir schlüpfen als Leser in die Rolle der Hannah und der Anna und erleben die Welt mit ihren Augen. Ein großartiges Geschenk, welches uns der Autor macht. Mit den Augen eines Kindes erleben wir das Schicksal dieser Welt. Ein umfangreiches Nachwort, Bibliographie, ein Personenverzeichnis, Bilder/ Fotos und ihre Beschreibung runden den Roman ab und heben noch einmal die historischen Fakten hervor.
Der Roman ist für Männer und Frauen lesbar, wobei natürlich die Damen mit den beiden Protagonistinnen nähere Identifikationsfiguren haben. Ich kann diesen Roman uneingeschränkt empfehlen, da er ein eindrucksvolles Zeugnis seiner Zeit ist mit einem teils unbekannten Schicksal.
Ich bedanke mich bei der Verlagsgruppe Lübbe und NetGalley Deutschland für die Bereitstellung des Lese- und Rezensionsexemplars und wünsche diesem Buch noch viele, viele Leser. Denn das Schicksal von Hannah und Anna darf nicht in Vergessenheit geraten.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Winniehex Winniehex

Veröffentlicht am 10.03.2018

Ein tiefbewegendes Buch...

Berlin, 1939 Deutschland in der Hand der Nationalsozialisten. Für die jüdische Bevölkerung wird die Lage zunehmend ernster. Professor Rosenthal versucht mit seiner Familie nach Kuba zu flüchten, denn Kuba ... …mehr

Berlin, 1939 Deutschland in der Hand der Nationalsozialisten. Für die jüdische Bevölkerung wird die Lage zunehmend ernster. Professor Rosenthal versucht mit seiner Familie nach Kuba zu flüchten, denn Kuba ist eines der wenigen Länder die noch jüdische Emigranten aufnimmt. In der Kuba angekommen, fangen die Probleme für die Familie richtig an. Denn auf Kuba angekommen, weigert sich dessen Regierung alle Passagiere des Schiffes aufzunehmen. Sie entscheiden, dass nur einzelne Personen denn zutritt erhalten. So geht es auch den Rosenthals, während seine Frau Alma und ihre gemeinsame Tochter Hannah auf das Land Zuflucht finden, bleibt er alleine zurück.

75 Jahre später, 2014 in New York: Das junge Mädchen Anna Rosen, möchte gerne mehr über Ihren Vater erfahren. Dieser kam bei den Terroranschlägen 9/11 in New York ums Leben, dass einzige was Sie weiß ist, dass er aus Kuba stammt und dort von seiner Tante Hannah großgezogen wurde. Als Sie dann noch ein Brief von der besagten Tante Hannah erhält, macht Sie sich mit ihrer Mutter auf nach Kuba um mehr über ihren Vater und dessen Herkunft herauszufinden.

Ein Thema was nie sterben wird und auch nicht sollte, der 2. Weltkrieg und dessen Ausmaße. Genau deswegen habe ich auch dieses Buch gelesen, der Klappentext hat mich angesprochen und muss auch sagen, es hat nicht zu viel versprochen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht der beiden kleinen Mädchen erzählt, dazu kommen dann Rückblicke und die Gegenwart. Also man muss schon ganz schön hin- und herschalten. Aber die Geschichte findet sich so allmählich zusammen, was eigentlich auch vom Klappentext her fast vorauszusehen ist. Mich persönlich hat die Thematik wieder einmal sehr bedrückt, man kann sich gar nicht vorstellen wie diese grausame Zeit war. Der Autor muss sehr gut recherchiert haben, denn man kann sich ein sehr gutes Bild von der Zeit, dem Empfinden der Menschen machen.

Fazit: Der Roman hat mich wirklich sehr beeindruckt, persönlich mag ich gerne solche Bücher lesen, egal ob nun der 2. Weltkrieg oder ein anderes historisches Ereignis. Man muss das Genre einfach mögen um sich in so eine Geschichte fallen zu lassen. Das andere was man verstehen muss ist, dass es authentisch ist, diese Zeit gab es wirklich und kann man auch nicht wegdiskutieren.

Ich kann dieses Buch nur volle 5 von 5 Sternen geben, da ich es wirklich gerne mochte ?

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Video

Armando Lucas Correa im exklusiven Interview

Abspielen

Autor

Armando Lucas Correa

Armando Lucas Correa - Autor
© Hector Torres

Armando Lucas Correa lebt in Manhattan und arbeitet dort als Herausgeber des wichtigsten Magazins der spanischen Gemeinschaft in den USA, People en Español. Zuvor arbeitete er auf Kuba als Herausgeber eines Kulturmagazins. Für seine journalistischen Arbeiten wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der National Association of Hispanic Publications und der Society of Professional Journalism. „Das Erbe der Rosenthals“ ist sein erster Roman.

Mehr erfahren

Sprecherin

Laura Maire

Laura Maire - Sprecher
© Olivier Favre

Laura Maire arbeitet als Schauspielerin, Hörbuch- und Synchronsprecherin. Sie hat u. a. die Rolle der Alice Cullen in Twilight synchronisiert und in dem prämierten Hörspiel Der Krieg der Knöpfe mitgewirkt. Bekannt wurde sie 2001 durch die ARD-Serie Verdammt verliebt. Seitdem stand sie für verschiedenste TV-Produktionen vor der Kamera. 2011 und 2014 gewann sie den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste Interpretin“.

Mehr erfahren

Sprecher:in

Jodie Ahlborn

Jodie Ahlborn - Sprecher
© Dana Anders

Jodie Ahlborn wurde 1980 in Hamburg geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Schule für Schauspiel Hamburg. Seitdem wirkte sie in Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in der Lindenstraße, und hat bereits zahlreiche Hörbücher gelesen. Mit ihrer jungen, ausdrucksvollen Stimme verzaubert Jodie Ahlborn die Hörer. Für ihre Lesungen wurde sie bereits mehrfach auf die hr2-Bestenliste gewählt.

Mehr erfahren
Alle Verlage