Origin - Kostenlose Hörprobe
 - Dan Brown - Hörbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

0,01

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Thriller
17 Minuten
ISBN: 978-3-8387-8806-7
Ersterscheinung: 13.09.2017

Origin - Kostenlose Hörprobe

Gelesen von Wolfgang Pampel

(37)

Am 4. Oktober 2017 erscheint endlich Dan Browns neuer Thriller ORIGIN! Mit dieser kostenlosen Hörprobe können Sie bereits jetzt ins neue Abenteuer um Robert Langdon eintauchen.

ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO – vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner „bahnbrechenden Entdeckung“, das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.

Rezensionen aus der Lesejury (37)

mayaxx mayaxx

Veröffentlicht am 21.10.2020

Finale Band der Robert Langdon Reihe - Flop?

[First Things First, ich muss einen kleinen Disclaimer voran schieben. Ich kann nichts über die gesamte Reihe um Robert Langdon von Dan Brown sagen, weil ich Origin tatsächlich nur gekauft habe, da es ... …mehr

[First Things First, ich muss einen kleinen Disclaimer voran schieben. Ich kann nichts über die gesamte Reihe um Robert Langdon von Dan Brown sagen, weil ich Origin tatsächlich nur gekauft habe, da es in der Buchhandlung meines Vertrauens nur noch 5 Euro kostete und ich mächtigen Thriller-Bedarf hatte.]

Grundlegend handelte das Buch davon, dass der milliarden-Euro-schwere Futurist Edmond Kirsch eine Entdeckung gemacht hatte, die nicht nur irgendeine zu seien schien, sondern die Weltansichten der Menschen grundlegend verändern würde und die Macht hatte, jegliche Glaubensrichtungen infrage zu stellen. Diese wollte er im berühmten Guggenheim Museum von Bilbao mit den Besuchern vor Ort und per Onlineübertragung mit der Bevölkerung um den gesamten Globus teilen. Unter den Besuchern war auch Kirschs alter Professor für Symbologie und außerdem guter Freund Robert Langdon. Als Langdon allerdings mit ansehen musste, wie Edmond Kirsch während seiner Präsentation vor den Augen aller exekutiert wurde, verpflichtete er sich zusammen mit der Leiterin der Museums Ambra Vidal, Edmonds Entdeckung zu finden und zu publizieren – denn offensichtlich gab es mächtige Gegner, die es Edmond Kirsch, als auch den beiden auf den Tod nicht möglich machen wollten, diese Erfindung zu veröffentlichen.

Noch ein zweiter Disclaimer: die 5 Euro haben sich definitiv gelohnt.

Dan Brown hat das ganze Buch mit so einer fesselnden Echtheit geschrieben, dass es schwer zu glauben ist, dass es nicht der Realität entspricht. Oder zumindest die Handlung. Brown hat diesbezüglich das schwer einzusetzende Mittel, der realen Umwelt genutzt. Denn alle Straßen, Bauwerke, Wissenschaften und Religionen könnten uns auch so im Alltag begegnen und geben mir als Leser deshalb eine Verbindung zu dem Buch und der Thematik, die zumindest ich persönlich, auf keinem anderen Weg hätte bekommen können. Die Gebäude von denen Dan Brown schreibt sind nicht nur auf Papier, sondern auch im realen Leben – in Spanien, in Prag, usw. So sind sie, wie auch die Geschichte wesentlich greifbarer.

Edmond Kirsch ist ein Visionär. Ich empfand seine Persönlichkeit als bewundernswert, da er einen großen Wissendurst hatte und zudem die Fähigkeit, sich manisch mit seinen Vorhaben auseinanderzusetzen. Dabei wirkt er nicht wie ein verrückter Wissenschaftler, sondern wie ein Mann des Fortschritts, der seine Arbeit, neben seinem eigenen Interesse, wegen eben diesem Fortschrittswillen verrichtete.
Mein Lieblingscharakter im Buch war Robert Langdon. Ich mochte seinen Hang dazu, alles zu analysieren, zu hinterfragen und zu deuten. (Auch im Kombinieren ist er keine 0.) Seine Handlungsweisen und Emotionen wurden meiner Meinung nach sehr authentisch vermittelt, weswegen ich seine Taten stets nachvollziehen konnte.
Ich kann Genderrollen nicht ausstehen. Das ist der Grund, warum mir Ambra Vidal so sympathisch war. Sie ist eine starke gebildete Frau und vertritt ihre Ansichten. Mir persönlich hat es gefallen, dass Dan Brown mit Ambra gezeigt hat, dass allein das Geschlecht nicht impliziert, wie hilflos oder dumm ein Mensch ist.

Origins Cover passt sehr gut zum Inhalt. Der rote Schriftzug in Kombination mit einem Gebäude im Hintergrund, das im Buch erwähnt wird und weitere kryptische Zeichen drumherum haben mich dazu eingeladen den Thriller zu kaufen. Vielleicht war es aber auch die Tatsache, dass Dan Brown auf dem Einband steht. Und muss ich noch etwas zu seinem Schreibstil sagen? Er schreibt mit einer gewissen Raffinesse und hat im Gesamten einen sehr angenehmen flüssigen Schreibstil. Ehrlichweise muss ich sagen, dass es sich an manchen Stellen etwas zu lang angefühlt hat und mir die Spannung etwas verloren gegangen ist, aber die Neugier nach der Auflösung, hat mich immer weiter lesen lassen.
Für meinen ersten Dan Brown Thriller war es schwer in Ordnung. Es war ein kleines auf und ab und ich kann mir gut vorstellen, warum seine Bücher so beliebt sind und würde mir an dieser Stelle auch anmaßen zu sagen, dass es auf jeden Fall lesenswert ist.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

3erMama 3erMama

Veröffentlicht am 27.06.2020

Ein Blick in die Zukunft

Dan Brown "Origin"

Der Zukunftsforscher und bekennende Atheist Edmond Kirsch hat eine "bahnbrechende Entdeckung" gemacht. Diese möchte er der Öffentlichkeit präsentieren.

Bei einem Treffen mit bekannten ... …mehr

Dan Brown "Origin"

Der Zukunftsforscher und bekennende Atheist Edmond Kirsch hat eine "bahnbrechende Entdeckung" gemacht. Diese möchte er der Öffentlichkeit präsentieren.

Bei einem Treffen mit bekannten Religionsvertretern, verwandelt sich deren anfängliche Skepsis, in Entsetzen.

Ambra Vidal, eine Freundin und Curatorin des Museeums, ebnet ihm den Weg für die Präsentation in ihrem Haus.

Robert Langdon, sein ehemaliger Professor und Freund, wird wie viele andere dazu eingeladen.

Per Kopfhörer stellt sich Windson bei ihm vor, der von Edmond erschaffen wurde. Dieser handelt stets logisch und effizient.
Bei der Präsentation wird Edmont Kirsch ermordet.

Es entwickelt sich ein Verlauf zwischen Emotion, Logik, Manipulation und Visionen.
Ein wahrer "Meister der Verschwörung".
Die Spannung wird stets aufrechterhalten, durch erneute Verwicklungen schafft er sie immer mehr zu steigern.
Edmont Kirsch zeigt seine Vision der Zukunft, die in Anfängen bereits begonnen hat, er aber der Zeit weit voraus war, eben "Zukunftsforscher".

Der Schreibstil ist flüssig, und macht das Lesen zu einem Erlebnis des Mitfiebern und Rätseln.

Die Personen, insbesondere der Protagonist, werden gut beschrieben, und lassen so auch die Zusammenhänge gut nachvollziehen.
Auch die Geschichte und die Technik lassen sich als Laie gut nach verfolgen.
Die Anzahl der Haupt- und Nebenfiguren ist überschaubar und rundet alles somit auch ab.

Volle Punkte

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

neverwithoutmusic_ neverwithoutmusic_

Veröffentlicht am 01.04.2020

Wissenschaft versus Religion

Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind ... …mehr

Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.

Das Cover ist ganz nach dem Geschmack der Buchreihe um Professor Landon. Schlicht und einfach und somit mit grosser Neugierde verbunden, was sich wohl hinter diesem Titel verstecken könnte.
Die Handlung wird von vornherein schon ein wenig prophezeit. Zumindest weiss man, dass etwas schreckliches passieren wird im ersten Viertel der Geschichte. Nach dieser Wendung flaut die Spannungskurve aber ein wenig ab. In diesem "Tief" der Story zieht sich der Prozess ein wenig in die Länge, bis dann plötzlich wieder ein heftiger Anstieg der Spannungskruve erfolgt. Da sind die letzten ca. 200 Seiten wieder so spannend, dass man den Roman sehr schnell zu Ende bringen möchte, um alles zu verstehen.
Die Charaktere sind so beschrieben, dass man sie von anfang an mag oder eben auch nicht. Wirklich bildlich sind die Personen aber nicht beschrieben. Professor Langdon kennt man schon aus den vorherigen Büchern, wodurch es nicht schwer ist, ihn sich vorzustellen, wenn man die anderen Bücher kennt. Wenn man jedoch diesen Roman so alleine liest, ohne die anderen Romane, kann man sich eher kein Bild vom Professor malen, bis auf ein paar wenige Details.
Die Geschichte an sich ist aber sehr interessant und sehr bildlich dargestellt. Alle Monumente, welche vorgestellt werden, kann man sich genau ausmalen, auch wenn man noch nie selber vor Ort war. Ebenfalls ist die Geschichte sehr auf die heutigen Probleme mit der Religion und der Wissenschaft fokussiert, was das Ganze doch auch sehr spannend macht. Man wird wieder daran erinnert, dass auf Seiten der Religion, wie auf der Seite der Wissenschaft, Fehler gemacht wurden und wir alle zusammenarbeiten sollten, statt gegeneinander, um voranzukommen.

Ich fand das Buch an sich toll, bis auf die paar hundert Seiten, als sich die ganze Story in die Länge zog. Sonst fand ich es wirklich gut. An einer Stelle bin ich dann doch ein wenig zusammengezuckt, weil ich an die aktuelle Lage mit dem Coronavirus erinnert wurde und ich dachte, dass Edmond Kirsch etwas in dieser Art vorhergesehen hatte. Das wäre dann doch ein wenig sehr gruselig gewesen. Ansonsten muss ich der Story im allgemeinen Recht geben, denn so ist es in der heutigen Zeit dann doch. Religion und Wissenschaft versuchen sich gegenseitig zu "zerstören" und keiner will dem anderen den Glauben/das Wissen lassen. Dort war mir der Charakter von Padre Bena sehr symphatisch, weil er beides vereint. Er behält seinen Glauben und doch glaubt er auch an die Wissenschaft und bringt beides unter einen Hut. Ich denke, wir brauchen mehr so Leute auf dieser Welt, denn nur so kann man Wissenschaft und Religion vereinen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

franzis_bookworld franzis_bookworld

Veröffentlicht am 06.03.2020

Nicht das stärkste Buch von Dan Brown

Ich habe vor einigen Jahren Inferno von Dan Brown gelesen und fand es großartig. Deshalb habe ich mich schon sehr auf den 5. Teil der Robert Langdon Reihe gefreut.



In diesem Teil geht es neben Robert ... …mehr

Ich habe vor einigen Jahren Inferno von Dan Brown gelesen und fand es großartig. Deshalb habe ich mich schon sehr auf den 5. Teil der Robert Langdon Reihe gefreut.



In diesem Teil geht es neben Robert Langdon, um dessen Freund und Wissenschaftler Edmund Kirsch. Dieser soll eine Präsentation haben, die die ganze Weltgeschichte verändern soll.

Er fragt zunächst die drei Oberhäupter der Weltreligionen um Rat, obwohl er selbst Atheist ist. Die Präsentation, bei der auch Robert Langdon anwesend ist, führt zu vielen Gegnern und Diskussionen. Auch das spanische Königshaus ist auf einmal mit in die ganze Geschichte verwickelt. Was ist diese Entdeckung nun und was hat Langdon wieder damit zu tun? Damit müsst ihr euch schon selbst auseinandersetzen!



Das Buch begann spannend. Man wollte immer wissen, was es nun mit dieser Entdeckung auf sich hat. Wie ihr aber wahrscheinlich schon vermutet habt, erfährt man diese erst einmal nicht so schnell.

Wieder einmal leistet Dan Brown tolle Recherchearbeit. Die Hintergrundinformationen über die Geschichte und Tradition Spaniens, die der Autor wieder liefert sind überwältigend. Es ist wahnsinnig interessant wie verschiedene Aspekte aus Kunst, Literatur und Religion verknüpft werden und zusammenhängen.

Leider muss ich aber sagen, dass die Anfangsspannung nicht ewig gehalten hat. Inferno konnte ich damals fast nicht aus der Hand legen. Bei Origin war das nicht der Fall. Es wurde irgendwann träge und es war zwar interessant, aber eben nicht mehr. Vielleicht lag es auch am Hörbuch, das ich gehört habe, ich weiß es nicht.

Für die Informationen, die man während des Buches bekam, fand ich es doch ein wenig lang.

Auch die Entdeckung von Edmund Kirsch fand ich letztendlich nicht so spektakulär. Sie kommt unserer realen Zukunft vielleicht sogar sehr nahe, aber es war keine Entdeckung, die man sich nicht selber denken konnte.

Am Ende passiert aber dennoch eine Wendung, die ich nicht erwartet hatte, was dem ganzen wieder einen Bonuspunkt gibt.

Insgesamt war das Buch also eine Mischung. Ich werde die ersten Bände der Robert Langdon Reihe auf jeden Fall noch lesen. Nach wie vor sind die Bücher super interessant und vielleicht sind die ersten Bände doch noch einmal besser.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

KataleyaDiamond KataleyaDiamond

Veröffentlicht am 04.02.2020

Die Frage der Fragen

'Woher kommen wir?' und 'Wohin gehen wir?'

Zwei Fragen, die sich mit Sicherheit jeder von uns schon einmal gestellt hat.
Zwei zentrale Fragen über unsere Existenz, über unser Leben.

Noch nicht alles ... …mehr

'Woher kommen wir?' und 'Wohin gehen wir?'

Zwei Fragen, die sich mit Sicherheit jeder von uns schon einmal gestellt hat.
Zwei zentrale Fragen über unsere Existenz, über unser Leben.

Noch nicht alles kann man erklären, vieles wird dem Zufall zugeschrieben, einer unbekannten Macht, eines Gottes. Vielleicht ist es so, vielleicht aber auch nicht. Wer weiß das schon?

Tag um Tag arbeiten Wissenschaftler auf der ganzen Welt an der Beantwortung solcher und ähnlicher Fragen.
Edmund Kirsch, scheint der Wahrheit auf die Spur gekommen zu sein und sorgt mit seiner Präsentation für jede Menge Wirbel. Die bevorstehende Beantwortung der Frage der Fragen ruft die verschiedensten Gruppen auf den Plan... Befürworter, Skeptiker, Kritiker, Gläubige, Extremisten, die vor nichts zurückschrecken.

Es beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

Robert Langdon ist nun schon seit 2004 mein Lieblingsprofessor. Seit 'Illuminati' verschlinge ich Dan Browns Bücher geradezu und das, obwohl Thriller eigentlich so gar nicht mein Genre sind.

Doch der einzigartige Schreibstil und die Wortgewandtheit Dan Browns, seine faszinierende Mischung aus Geschichte, Religion und Fanatismus, haben seine Bücher zu meinen Lieblingsbüchern gemacht.

Auch in 'Origin' wiederholen sich diese, für Bücher von Brown charakteristischen Züge!
Mein Lieblingsprofessor darf nun schon zum fünften Mal seinen Willen, sein Wissen, seine Loyalität Freunden gegenüber, seinen Mut und seinen Spürsinn unter Beweis stellen. Wie immer verliert er in den prekärsten Situationen weder Feingefühl noch seinen Humor.
Es macht einfach nur Spaß, Seite um Seite zu lesen, dieser neuen Geschichte zu verfallen und die vielen unvorhergesehenen Wendungen zu bestaunen. Denn es ist nichts so, wie es zu Anfang scheint.

'Origin' ist einzig und wahrhaftig wieder ein wahres Meisterwerk, ein Geniestreich sondergleichen, und hat mir meine Liebe zu Dan Browns Büchern einmal mehr bestätigt.

Von mir gibt es eine ganz klare und unbedingte Leseempfehlung und 5/5 Sterne!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Dan Brown

Dan Brown - Autor
© Dan Courter

Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg (Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen auch die Verfilmungen der …

Mehr erfahren

Sprecher

Wolfgang Pampel

Wolfgang Pampel - Sprecher
© Olivier Favre

Wolfgang Pampel hat an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig studiert und machte sich anschließend an den verschiedensten Bühnen von Leipzig, Düsseldorf, Berlin und Wien einen guten Namen. Er ist die deutsche Synchronstimme von Harrison Ford und hat bereits verschiedene Hörbücher von Dan Brown unnachahmlich und markant gelesen.

Mehr erfahren
Alle Verlage