Origin
 - Dan Brown - Hörbuch

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8,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Thriller
461 Minuten
ISBN: 978-3-8387-8430-4
Ersterscheinung: 04.10.2017

Origin

Gelesen von Wolfgang Pampel

(81)

ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO – vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.

Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.

Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner „bahnbrechenden Entdeckung“, das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.

Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.

Rezensionen aus der Lesejury (81)

Lionara Lionara

Veröffentlicht am 19.04.2019

Wieder einmal ein angenehmes Lesevergnügen!

Robert Langdon reist nach Bilbao, um im Guggenheim Museum seinen ehemaligen Studenten zu treffen und einer Präsentation beizuwohnen, die beweisen soll, dass Religion unnötig und falsch ist. Die Entdeckungen ... …mehr

Robert Langdon reist nach Bilbao, um im Guggenheim Museum seinen ehemaligen Studenten zu treffen und einer Präsentation beizuwohnen, die beweisen soll, dass Religion unnötig und falsch ist. Die Entdeckungen des Edmond Kirsch sollen die Entstehungsgeschichte der Menschheit revolutionieren und sogar die Zukunft des menschlichen Lebens voraussagen und beweisen können.
Aufgrund eines „Zwischenfalls“ wird die Präsentation jedoch beendet bevor Kirsch seine Entdeckungen der Welt zeigen kann. Langdon und die Kuratorin des Museums Ambra Vidal flüchten mit Hilfe von Edmonds Computerprogramm und versuchen, den PC mit der Präsentation zu finden und diese im Sinne Edmonds zu veröffentlichen. Dabei geraten sie wie in den bekannten Langdon-Geschichten gewohnt mehr als einmal in Lebensgefahr. Langdon und Vidal lassen jedoch nichts unversucht.
Parallel werden im Internet Gerüchte gestreut. War das spanische Königshaus in die Vorgänge im Guggenheim Museum involviert? Ist die palmarianische Kirche schuld, dass die Präsentation nicht abgeschlossen wurde? Wer ist der mysteriöse Killer, der nun Langdon und Vidal verfolgt? Und wer streut überhaupt diese Gerüchte?
Dan Brown versteht es wie in den „Vorgängerbüchern“ uns niemals zu langweilen und uns immer neugierig zu halten. Lange erfahren wir nicht was Kirsch entdeckt hat, immer wieder verdächtigen wir andere Personen, Intrigen zu spinnen und falsche Fährten zu legen. Und wie gewohnt kommt es am Ende anders als wir dachten. Erst in den letzten Kapiteln habe ich den „richtigen Riecher“ gehabt und meine Vermutung hat sich bestätigt. Jedoch auch hier war es eine vage Idee was Täter und Planung der Ereignisse angeht. Die Spannung bleibt durch das ganze Buch erhalten und ich muss sagen, dass die Thematik, die ja von Anfang an gewagt ist, nicht in einer fantastischen, konstruierten Präsentation endet. Die Auflösung der Fragen, die sich während des Lesens stellen ist einfach zu verstehen und durchaus plausibel genug, um unser Weltbild bzgl. der Fragen „Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“ um eine Möglichkeit zu erweitern. Fachlich mag ich da falsch liegen, da ich kein Physiker, Mathematiker und/oder Biologe bin. Aber in Bezug auf die Geschichte, mit der Dan Brown mich leider viel zu kurz unterhalten hat, ist der rote Faden gut gesponnen.

Fazit:
Robert Langdon in seinem Element. Er löst – wenn auch diesmal recht wenige – Rätsel und knackt den ein oder anderen Code. Der Leser erhält Einblicke in Kunst und Kultur und ich muss gestehen, dass ich so einige Bauwerke und Sachverhalte der Geschichte während des Lesens recherchiert habe. Neben der eigentlichen Geschichte ist dies für mich ein Highlight bei Dan Brown.
Es lohnt sich, Robert Langdon auf seinem neuesten Abenteuer zu folgen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

suntweety suntweety

Veröffentlicht am 10.04.2019

Woher kommen wir? Wohin gehen wir?

Der Zukunftsforscher Edmond Kirsch trifft sich mit drei Religionsvertreter der Welt, um seine Entdeckung vorzustellen. Dies wird die Menschheit verändern und die Kirche ist entsetzt darüber. Robert Langdon, ... …mehr

Der Zukunftsforscher Edmond Kirsch trifft sich mit drei Religionsvertreter der Welt, um seine Entdeckung vorzustellen. Dies wird die Menschheit verändern und die Kirche ist entsetzt darüber. Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard und ehemaliger Professor von Edmond, wird von ihm zu dieser öffentlichen Präsentation eingeladen. Bestimmte Leute wollen diese Ankündigung um jeden Preis verhindern. Robert wird damit hineingezogen, will das Geheimnis lüften und ist bereit sein Leben dafür zu geben…

Dies ist ein weiterer Roman um den smarten Professor Robert Langdon. Das Buch kann unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden. Man muss nicht zwingend die Vorgänger kennen, da diese Geschichte in sich immer abgeschlossen ist.

Das Cover passt wieder wunderbar in die Reihe.
Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur durch die Seiten. Man möchte einfach mehr über diese „bahnbrechende Entdeckung“ erfahren und die Fragen „Woher kommen wir? Und wohin gehen wir?“ beantwortet haben.

Die Protagonisten werden authentisch und gut beschrieben und man kann sich die Gründe ihrer Handlungsweisen gut vorstellen.

Durch die verschiedenen Ortwechsel und Perspektiven der Hauptprotagonisten schafft es der Autor Spannung aufzubauen. Man fliegt nur durch die kurzen Kapitel und fragt sich wie es weiter geht.

Robert wird diesmal nicht mit seinem Können als Symbolforscher verwendet. Es stehen hier eher die Fragen im Vordergrund, welche Entwicklung entstehen könnte und welche Auswirkungen diese haben. Es regt zum Nachdenken an.

Es war wieder ein guter, unterhaltsamer Dan Brown Roman ohne einer Verfolgungsjagd im klassischen Sinne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

belli4charlotte belli4charlotte

Veröffentlicht am 11.02.2019

Origin

„Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind ... …mehr

„Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.“ (Quelle:Verlag)

Von dem bereits aus vorherigen Büchern von Dan Brown bekannte Professor Langdon nimmt hier wieder die Hauptfigur ein. Ein ehemaliger Student und Freund von Langdon, Edmond ist ein Computerspezialist und macht sich bekannte durch seine Zukunftsvorhersagen.
Eine dieser Zukunftsvorhersagen kündigt Edmond an und sagt, dass diese Enthüllung das Leben aller Menschen ändern wird. Vor allem die großen Weltreligionen und das spanische Königshaus sind davon betroffen und daher in großer Aufruhr. Am Tag der Enthüllung wird Edmond allerdings getötet. Doch was genau sollte die Enthüllung sein? Zusammen mit der zukünftigen Königin von Spanien begibt sich Langdon auf die Suche. Eine Entscheidung, die tödlich sein könnte.

Dan Brown hat mit Origin erneut Langdon ins Spiel gebracht und das nun schon zum fünften Mal. Wie bei den vorherigen Büchern kann man aber auch dieses eigenständig lesen, ohne die bisherigen Bücher gelesen zu haben.
Die Story ist in sich abgeschlossen.
Hier ist mal wieder purer Nervenkitzel gefragt und ein Thriller, den so nur Brown schreiben kann.
Die handelnden Personen erscheinen authentisch und mit gut ausgearbeiteten Charakterzügen, so dass man jedes Detail dem Autor abnimmt.
Die Spannungsspitzen sind sehr gut, wobei es durchaus auch lange Atempausen gibt, die wie Lückenfüller daherkommen mit vereinzelt vorhersehbaren Momenten, die das Buch nicht zur absoluten Vollendung eines anknüpfenden Meisterwerkes erschaffen lässt.
Die Story an sich ist aber schlüssig und kompakt mit wie gewohnt guter Recherche.
Fesselnd, spannend und abwechslungsreich.

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MikeGorden MikeGorden

Veröffentlicht am 08.02.2019

Rasend spannender Thriller

Dan Brown hält sich nicht mit langem Vorgeplänkel auf. Man kennt ja den Protagonisten Robert Langdon und bereits nach den ersten Kapiteln ist man mittendrin in einer rasend spannenden Geschichte.

Wie ... …mehr

Dan Brown hält sich nicht mit langem Vorgeplänkel auf. Man kennt ja den Protagonisten Robert Langdon und bereits nach den ersten Kapiteln ist man mittendrin in einer rasend spannenden Geschichte.

Wie immer geht es um Kunst, um Religion, um eine Sekte, im Intrigen und Macht. Mehr als das: Es geht um die große Frage nach dem Woher und Wohin, die Dan Brown verspricht, zu lösen.

Selbstverständlich scheitert er an diesem Anspruch. Die Auflösung kommt ein wenig zu massenkompatibel daher. Brown wirft mit wissenschaftlichen Fachausdrücken nur so um sich. Es bleibt aber der Nachgeschmack, daß er nicht alles, über das er da schreibt, fachlich wirklich durchdrungen hat.

Streiten kann man auch über die Einbindung des spanischen Königshauses in die Intrige. Die Figuren tragen zwar andere Namen, ähneln aber Juan Carlos, Felipe und Leticia zu sehr, als daß man das ignorieren könnte. Dan Brown hat solche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen in seinen früheren Romanen aus gutem Grund vermieden.

Ein Highlight finde ich in den Beschreibungen von Antoni Gaudis Werk. Die bildhaften Erläuterungen zu den Hintergründen seiner Schöpfungen machen richtig Lust, sich damit einmal näher zu beschäftigen und nach Barcelona zu fliegen.

Alles in allem erfüllt das für mich knapp vier von fünf Sternen.

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Schnick Schnick

Veröffentlicht am 21.01.2019

Gute Idee, schlechte Umsetzung

Dan Brown und ich, das wird nichts mehr. Ich habe vor vielen Jahren seine ersten beiden Robert-Langdon-Romane gelesen und war nicht besonders beeindruckt. Nach einer langen Pause habe ich mich nun wieder ... …mehr

Dan Brown und ich, das wird nichts mehr. Ich habe vor vielen Jahren seine ersten beiden Robert-Langdon-Romane gelesen und war nicht besonders beeindruckt. Nach einer langen Pause habe ich mich nun wieder an einen Dan-Brown-"Thriller" gewagt und was mich Anfang der 2000er Jahre gestört hat, stört mich auch jetzt noch:

Was ich Dan Brown zugute halten muss ist, dass er grundsätzlich tolle Ideen hat und so ist die Inhaltsangabe jedes einzelnen Buches spannend zu lesen und verspricht viel. Genau das ist entpuppt sich dann letztlich aber das Problem, denn eine gute Idee zu haben und diese gut umzusetzen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Brown versucht ständig, Spannung zu erzeugen, indem er dem Leser Informationen vorenthält. Diese Vorgehensweise kann man durchaus geschickt angehen. Dan Brown allerdings geht mit dem Holzhammer vor, soll heißen, dass Erzählstränge immer genau dann unterbrochen werden, wenn zum Beispiel ein Gespräch stattfindet, in dem das ach so wohlgehütete Geheimnis verraten wird. Das ist beim ersten Mal noch hinnehmbar, aber wenn das im Verlauf von fast 700 Seiten immer wieder so gehandhabt wird, ist es nur noch ein billiger Trick und für die Leser ermüdend.

Hinzu kommt im Fall von "Origin", dass bei aller Absurdität der Handlung schon sehr früh klar ist, wer hinter allem steckt. Die - aus Sicht von Brown wahrscheinlich subtil gemeinten - Hinweise sprechen eine so deutliche Sprache, dass man sich fragt, was die Geheimnistuerei des Autors soll. Das bisschen Spannung, das hätte aufkommen können, verpufft ohne jede Wirkung.

Nach dem ersten Drittel des Buches wollte ich nur noch zum Ende kommen. Alles ist so schrecklich bemüht, so furchtbar konstruiert, so hanebüchen, dass es mir keinen Spaß gemacht hat, "Origin" zu lesen, zumal das Buch zu allem Überfluss schlicht zu lang geraten ist. Wenn man bedenkt, dass sehr wahrscheinlich ein Lektor unzählige Verbesserungen vorgenommen hat, stellt sich die Frage, was Brown ursprünglich abgeliefert hat. Das Ergebnis jedenfalls lässt nichts Gutes erahnen.

"Origin" ist voller verpasster Chancen und der Thrill bleibt aus. Schade, den mit Robert Langdon hat Brown eine grundsätzlich interessante und sympathische Figur geschaffen und die zugrunde liegende Idee hätte zu einem tollen Ergebnis führen können. Leider ist Brown kein guter Schriftsteller, so dass die Ideen im Sande verlaufen.

Ich werde wieder die Hände weglassen von Dan-Brown-Werken. Es gibt so viele gute Schriftsteller, so viele gute Bücher, so viele gute Thriller, dass mir die Brown-Bücher weiß Gott nicht fehlen werden.

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Video

Dan Brown zu Besuch auf der Frankfurter Buchmesse 2017

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Autor

Dan Brown

Dan Brown - Autor
© Dan Courter

Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg (Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen auch die Verfilmungen der …

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Sprecher

Wolfgang Pampel

Wolfgang Pampel - Sprecher
© Olivier Favre

Wolfgang Pampel hat an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig studiert und machte sich anschließend an den verschiedensten Bühnen von Leipzig, Düsseldorf, Berlin und Wien einen guten Namen. Er ist die deutsche Synchronstimme von Harrison Ford und hat bereits verschiedene Hörbücher von Dan Brown unnachahmlich und markant gelesen.

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