Maybe this Love - Und plötzlich ist es für immer
 - Jennifer Snow - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

LYX
Taschenbuch
Liebesromane
330 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0837-4
Ersterscheinung: 28.02.2019

Maybe this Love - Und plötzlich ist es für immer

Übersetzt von Wanda Martin

(51)

Das Spiel seines Lebens …

Als NHL-Star genießt Ben Westmore die Vorzüge seines Ruhms: wilde Partys und unverbindliche Affären. Doch als eine heiße Nacht in Vegas mit seiner Unterschrift auf einer Heiratsurkunde endet, werden ihm zwei Dinge klar: Zum einen sollte er eine Zeitlang die Finger von den Frauen lassen, und zweitens braucht er dringend rechtlichen Beistand. Ersteres ist jedoch schnell vergessen, als sein Blick auf die Anwältin der Gegenseite fällt. Jetzt hat Ben nur noch ein Ziel: Olivias Herz zu erobern …
"Die perfekte Mischung aus herzerwärmend und sexy." Debbie Mason, USA-TODAY-Bestseller-Autorin 
Band 2 der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie – für alle Leserinnen von Marie Force

Rezensionen aus der Lesejury (51)

WriteMeANovel WriteMeANovel

Veröffentlicht am 09.09.2019

Fand ich besser als Band 1

Ben Westmore ist erfolgreicher NHL-Spieler und hat eigentlich keine feste Beziehungen, doch dann wacht er eines Tages auf und stellt fest, dass er nach einer langen Nacht geheiratet hat. Er möchte sich ... …mehr

Ben Westmore ist erfolgreicher NHL-Spieler und hat eigentlich keine feste Beziehungen, doch dann wacht er eines Tages auf und stellt fest, dass er nach einer langen Nacht geheiratet hat. Er möchte sich nun dringend scheiden lassen. Von Frauen möchte er erst mal auch nichts mehr wissen, doch dann trifft er am Tag des Scheidungstermins auf eine attraktive Frau. Das Problem ist nur, dass Olivia die Anwältin seiner bald Ex- Frau ist.

Diese Reihe wird keiner meiner Liebsten, aber für Zwischendurch ist sie gut. Dieser Band hat mir gefühlt besser gefallen als der erste. Ich mochte die Geschichte etwas lieber. Der Schreibstil war gleich wie im ersten, aber ich bin etwas besser voran gekommen, dass es länger beim Lesen gedauert hat, lag eher an mir. Die Protagonisten waren in den 30gern und so war das Buch auch etwas erwachsener, vor allem Olivias Probleme fand ich gut eingearbeitet. Ich wollte wissen wie es ausgeht, und hab so das Ende, doch zügig gelesen. Wenn Band 3 jetzt nochmal eine Schippe drauflegt, wird die Reihe weiter nach oben auf meiner Liste rutschen.

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read_love_write read_love_write

Veröffentlicht am 01.08.2019

Durchschnittliche 0815 Liebesgeschichte - sehr vorhersehbar

Hinweis: In der Rezension sind Spoiler vorhanden

#--- Kurzinhalt ---#

Ben Westmore, ein bekannter Eishockey-Star, wird von einer Frau aus seiner Vergangenheit angeklagt: er habe sie an Silvester in Vegas ... …mehr

Hinweis: In der Rezension sind Spoiler vorhanden

#--- Kurzinhalt ---#

Ben Westmore, ein bekannter Eishockey-Star, wird von einer Frau aus seiner Vergangenheit angeklagt: er habe sie an Silvester in Vegas geheiratet und nun fordert diese ihr Recht ein. Auf diese Weise lernt Ben Olivia Davis kennen, denn die ist die Anwältin der Gegenseite. Vom ersten Moment an, da sich Olivia und Ben begegneten, ist eine unglaubliche Anziehungskraft zwischen den beiden zu spüren. Und obwohl sich anfangs beide dagegen wehren, sind sie dennoch ihren Gefühlen machtlos ausgeliefert. Und ach ja – nebenbei versucht Olivia noch in-vitro schwanger zu werden..

#--- Lesefluss ---#

Wir erleben durch Perspektivenwechsel beide Einblicke: den von Ben und den von Olivia. Wir tauchen in beider Gedankengänge ein und erfahren natürlich sofort, wie anziehend sie sich beide gegenseitig finden. Der Schreibstil ist simpel und sehr flüssig, ich kam so gut wie nie ins Stocken beim Lesen – aber auch relativ „unauffällig“, sprich auch nicht hervorstechend unter anderen Autoren. Die Kapitel sind relativ kurz, was ich persönlich mag.

#--- Protagonisten ---#

Ben Westmore, 34, ist NHL-Star, gutaussehend, muskulös – ein typischer Frauenheld, der selten mit einer Frau mehr als eine Nacht das Bett teilt. Er hatte bisher nur eine große Liebe gehabt und seither lebt er das typische Playboy-Dasein in vollen Zügen. Doch hinter dieser Fassade schlägt ein gutes Herz. Er unterstützt z.B. Kinderhilfsorganisationen. Als er Olivia trifft, umwirbt er sie bis aufs Äußerste, da sie in ihm Gefühle auslöst, die er nicht mehr für möglich gehalten hatte.

Olivia Davis ist 36 Jahre alt, eine hart arbeitende Anwältin, Single und ziemlich einsam. Sie hat ihre Eltern früh verloren und nie so richtig feste Freundschaften geschlossen. Und so kommt es, dass sie sich an einer Kinderwunschklinik angemeldet hat und nun einen Samenspender für ihren Traum, ein Kind zu haben, auswählen möchte. Sie hat ebenfalls eine harte Schale mit weichem Kern. Aufgrund ihres hartnäckig rationalem Charakterzuges hält sie Ben wahnsinnig lang auf Abstand, obwohl sie schon längst über beiden Ohren in ihn verliebt ist.

#--- Was mir gefallen hat ---#

Das ganze Buch las sich sehr flüssig, sodass ich es innerhalb weniger Tage durchhatte.

Bei manchen Szenen zwischen Olivia und Ben knisterte und prickelte es ordentlich. Die Anziehung zu spüren, die zwischen zwei Menschen herrscht, ist einfach immer wieder genial.

Die Emotionen – der Schmerz, die Hoffnung, die Verzweiflung und Liebe – konnte ich sehr gut nachempfinden. Ich habe also mit den Protagonisten eine Weile lang mitgelebt und gefiebert.

#--- Was mir weniger gefallen hat ---#

Ich habe nichts gegen ein paar Klischees, aber hier überhäufte sich das dermaßen. Hier ein paar Beispiele: Die Musik wird urplötzlich langsamer, als Olivia und Ben tanzen wollen. Ben ist der typische Frauenheld und Olivia die eiskalte Anwältin. Nach ihrer ersten Begegnung treffen sie sich natürlich rein zufällig ständig wieder. Ben ist zufällig in der Kinderwunschklinik als Olivia sich befruchten lässt. Und natürlich auch ganz zufällig betritt Olivia das Geschäft von Ben’s Schwester. Rein zufällig begegnet sie anschließend auch nochmal Ben und eine ehemalige Klientin, die auch zufällig die Verlobte von Ben’s Bruder ist und sofort einlädt. Und dann ist Olivia’s Wagen, gerade als sie gehen wollte, natürlich zufällig zugeparkt... Und so zieht sich das das ganze Buch über hindurch. Ja, es gibt sehr sehr viele klischeehafte Zufälle. Insgesamt war die ganze Geschichte komplett vorhersehbar – fast schon 0815.

Mich hat es auch ein bisschen gestört, dass, obwohl irgendwann dann Olivia den Fall abgegeben hat, sie sich dennoch eingeredet hat, dass sie nicht mit Ben zusammen kommen darf. Und ich habe mich nur gefragt – warum? Was steht denn jetzt noch ernsthaft im Wege? Aber es war womöglich die Angst verletzt zu werden. Doch dann trifft sie sich doch mit ihm, und er erzählt ihr prompt, dass er keine Ehefrau und Kinder haben möchte – obwohl sie ihm ja bereits berichtet hat, dass sie schwanger ist. Und dennoch möchte sie sich nun auf einmal mit ihm einlassen?! Ich fand das irgendwie eigenartig – hier hätte ich nun eine Flucht bzw. den Abwehrmechanismus, den sie die ganze Zeit vorher hatte, verstanden.

#--- Und hier war richtig verwirrt ---#

Am Ende habe ich mich dann nochmal richtig geärgert, denn Olivia hatte einen frühzeitigen Schwangerschaftstest gemacht, der positiv war. Als sie zwei Wochen später in der Klinik war, wurde ihr mitgeteilt, dass das HCG-Hormon, das ja eigentlich das Schwangerschaftshormon ist, hoch ist und somit eine Schwangerschaft auf dem Test angezeigt wurde, aber in Wirklichkeit sie gar nicht schwanger ist. Häh? Als ich schwanger war, hieß es, dass nur negative Ergebnisse fehlerhaft sein können, aber positive nicht, weil das HCG-Hormon ja erst gebildet wird, wenn man schwanger ist! Hier war ich also sehr verwirrt. Ich habe hier auch nochmal recherchiert und nach wie vor bin ich der Ansicht, dass das schlichtweg eine falsche Aussage hier im Buch ist. Falls ich hier falsch liege – so kann man mir das gerne in den Kommentaren mitteilen.

#--- Mein Fazit ---#

Das Buch plätscherte so vor sich hin. Es gab weder besondere Höhe-, noch Tiefpunkte – Spannung fehlte so gänzlich, da es tatsächlich alles vorhersehbar war. Es las sich zwar relativ flüssig und ich konnte auch teilweise gut mitfühlen, aber alles in allem ist es ein Buch, dass ich wahrscheinlich schon in einer Woche wieder vergessen haben werde. Eine relativ durchschnittliche Liebesgeschichte mit Happy End.

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mienchen112 mienchen112

Veröffentlicht am 31.07.2019

Maybe this Love

Aufgrund dessen, dass mein tolino keine Farben abbildet, habe ich versehentlich mit dem zweiten Teil der Colorado Ice Reihe begonnen, ohne es zu Beginn mitzubekommen. Nachdem ich dann aber mitbekommen ... …mehr

Aufgrund dessen, dass mein tolino keine Farben abbildet, habe ich versehentlich mit dem zweiten Teil der Colorado Ice Reihe begonnen, ohne es zu Beginn mitzubekommen. Nachdem ich dann aber mitbekommen habe, dass da doch noch was vorher kommen muss war's schon zu spät, sodass ich einfach weitergelesen habe. :D
Die Teile sind in sich geschlossen, sodass man sie durchaus durcheinander lesen kann. (Zu meinem Vorteil.)

Das Cover gefällt mir wirklich gut, da es durch seine farbenfrohe Aufmachung doch mal ein Farbtupfer darstellt. Das Schema zieht sich durch die bisherigen Bände durch und für mich ist das ne willkommene Abwechslung.

Man lernt beide sehr schnell sehr gut kennen und ich mochte Ben und Olivia sofort. Das was Olivias Mandantin über ihn berichtet haben muss, scheint ihre Meinung zu Beginn sehr beeinflusst zu haben. Jedoch ist er tatsächlich ganz anders als von außen beschrieben.
Ebenso empfand ich das beim Klappentext. Er suggeriert hier einen Partys feiernden und von Bett zu Bett hüpfenden NHL-Star. Doch das kommt im Buch zu keiner Zeit zum Tragen. Er trinkt nicht viel und wenn ist er davon regelrecht von jetzt auf gleich betrunken oder zumindest gut angeheitert.

Olivia hat alles was sie in ihrer beruflichen Laufbahn erreichen wollte, nur im Privaten läuft es nicht so, wie sie es gern möchte. Als Karrierefrau hat sie es nicht immer einfach und da sie in jüngeren Jahren schlechte Erfahrung mit Sportlern gemacht hat, sind ihre Klienten meist die Spielerfrauen. Da trifft es sich überhaupt nicht gut, dass ausgerechnet Ben ihr Herz aus dem Takt bringt.

Da ich keinen Vergleich zum Vorgänger habe kann ich nur sagen, dass ich das Buch super amüsant finde und die Familie Westmore unglaublich sympathisch, herzlich und liebenswert ist. Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und würde das Buch für zwischendurch immer empfehlen. Es liest sich schnell und der Schreibstil ist auch wirklich angenehm. Es gibt keine großen Dramen und auch sonst plätschert das Buch so vor sich hin - aber nicht im negativen Sinne, sondern mit viel Charme und einer wunderbaren Leichtigkeit. Auch wenn mir das Kinderwunschthema von Olivia gegen Ende etwas zu verkrampft und aufgedrückt wirkte.

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Kathi_88 Kathi_88

Veröffentlicht am 29.07.2019

Ein toller zweiter Teil der Colorado Ice-Reihe

Eine Hochzeit in Las Vegas im Suff? Mein erster Gedanke war ja das dieses ungeplante Ehepaar sich im Laufe der Zeit kennen lent und sich verliebt. Doch dem ist nicht so! Ben verliebt sich in die Anwältin ... …mehr

Eine Hochzeit in Las Vegas im Suff? Mein erster Gedanke war ja das dieses ungeplante Ehepaar sich im Laufe der Zeit kennen lent und sich verliebt. Doch dem ist nicht so! Ben verliebt sich in die Anwältin seiner Ehefrau. Dieser Punkt hat mich dazu gebracht Maybe this Love lesen zu wollen.

Ben und Olivia sind wirklich süß zusammen, jedoch bin ich leider mit den beiden nicht so richtig warm geworden. Ben hat auf mich am Anfang das Buchen eines ganz anderen Eindruck erweckt. Der NHL-Star, der gerne feiert und gerne mit Frauen zusammen ist. Doch im Verlauf stellt sich raus das er nur „Die Eine“ finden will und auch eigentlich eher selten Alkohol trinkt. Das hat in meinen Augen irgendwie nicht so richtig zusammen gepasst und hat mich ein wenig verwirrt. Olivia fand ich da schon ein wenig besser dargestellt, jedoch fand ich sie ab und zu etwas unentschlossen was mich ein wenig genervt hat. Dennoch fand ich die beiden wirklich sympathisch und süß.

Der Verlauf der Geschichte ist wenig überraschend, dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil von Jennifer Snow ist leicht und flüssig zu lesen. Man kann sich leicht in dem Buch verlieren und die Seiten fliegen nur so an einem vorbei. Das Cover ist schön und passend zur Colorado Ice-Reihe gestaltet. Ich finde die Cover zwar wirklich schön, jedoch finde ich sie auch etwas unscheinbar gestaltet.


Fazit

Der schwächste Teil, trotzdem eine schöne Liebesgeschichte mit Humor und Gefühlen

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fuddelknuddel fuddelknuddel

Veröffentlicht am 29.06.2019

Nicht mein liebster Westmore

„Das Spiel seines Lebens ... Als NHL-Star genießt Ben Westmore die Vorzüge seines Ruhms: wilde Partys und unverbindliche Affären. Doch als eine heiße Nacht in Vegas mit seiner Unterschrift auf einer Heiratsurkunde ... …mehr

„Das Spiel seines Lebens ... Als NHL-Star genießt Ben Westmore die Vorzüge seines Ruhms: wilde Partys und unverbindliche Affären. Doch als eine heiße Nacht in Vegas mit seiner Unterschrift auf einer Heiratsurkunde endet, werden ihm zwei Dinge klar: Zum einen sollte er eine Zeitlang die Finger von den Frauen lassen, und zweitens braucht er dringend rechtlichen Beistand. Ersteres ist jedoch schnell vergessen, als sein Blick auf die Anwältin der Gegenseite fällt. Jetzt hat Ben nur noch ein Ziel: Olivias Herz zu erobern ...“

Nach „Maybe this Time“ und der Kurzgeschichte „Maybe this Kiss“ ist dies der zweite vollwertige Band der Colorado-Ice-Reihe von Jennifer Snow, die nicht zwangsläufig in der richtigen Reihenfolge gelesen werden muss. Man kann, sofern man sich für andere Paare spoilern möchte, die Bücher auch durcheinander lesen, denn, ganz ehrlich, wer mit wem zusammenkommt, ist ja schon beim Lesen des Klappentextes klar. Also keine Bedenken haben, wenn ihr nicht bei Band eins anfangen könnt oder wollt.

Das Cover ist genau wie das des ersten Teils relativ unspektakulär, einfarbig mit zarten Mustern im Hintergrund des Titels. Einerseits also kein Eye-Catcher, dafür aber leicht mit seinem Vorgänger in Verbindung zu bringen. Mich würde es in der Buchhandlung nicht sofort ansprechen, da bin ich ehrlich, wenn überhaupt erst auf den zweiten oder dritten Blick.

Mir hat auch in diesem Buch der Schreibstil gut gefallen. Man konnte sich zwar nicht perfekt in die Figuren hineinversetzen, da nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde und die Abschnitte, durch wen wann erzählt wird, nicht klar gekennzeichnet sind, aber dennoch ließ sich das Geschehen leicht verständlich verfolgen. Durch die einfache, relativ anspruchslose Sprache eignet sich das Buch für ein paar freie Nachmittage auf der Couch, einfach was Nettes zum Entspannen, zum Lesen ohne nachdenken zu müssen.

Die Figuren gefielen mir in diesem Band allerdings nicht so gut wie in den anderen Teilen. Olivia war mir erst zu steif, dann zu unprofessionell und schließlich zu unentschlossen. Ich bin mit ihr auf keinen grünen Zeig gekommen, es hat einfach nicht gepasst.
Auch Ben konnte mich nicht überzeugen, ich mochte seine Art nicht. Die anderen Westmore-Brüder hatten mich sofort um den Finger gewickelt, doch bei unserem Protagonisten hat das nicht besonders gut geklappt. Was mich am meisten gestört hat, war, dass er im Klappentext erst als Partykönig in ständiger Feierlaune angepriesen wird und dann im Buch jedoch davon die Rede ist, er würde nie viel trinken, könne also nicht viel ab und hätte daher die Heirats-Panne, die ihm im Vollsuff passiert ist, an den Hacken. Passt in meinen Augen alles nicht zusammen, aber gut.

Die Liebesgeschichte der beiden hat mich auch nicht berühren können. Da war nicht so viel Gefühl wie bei Becky und Neil zum Beispiel, mich hat es relativ kalt gelassen. Auch Olivias Kinderwunsch-Drama hat mich nicht wirklich interessiert, es war voherzusehen, wie ich finde. Ich hätte mich gefreut, mehr übers Eishockey lesen zu können, das hätte die Story vielleicht ein bisschen spannender gemacht.

Mein Fazit:
Bisher der schwächste Band der Reihe, ich hoffe, dass Asher und Emma das im dritten Band wieder gutmachen können. Mir gefiel zwar das Setting, aber der Plot war nicht wirklich überzeugend, genau wie die Figuren.

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Autor

Jennifer Snow

Jennifer Snow lebt in Edmonton, Alberta, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn. Sie schreibt warmherzige und sexy Liebesromane und ist Mitglied der RWA, der Canadian Authors Association und der Film and Visual Arts Association in Edmonton. Sie hat bereits mehr als zehn Romane und Novellen veröffentlicht, und es werden noch jede Menge folgen. Weitere Informationen unter: JenniferSnowAuthor.com. Sie finden die Autorin außerdem bei Twitter: @jennifersnow18 und auf Facebook: …

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