Cyber Trips
 - Marie Graßhoff - Hörbuch

ab
29.06.2020
erhältlich

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19,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Science Fiction Romane
818 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-9458-7
Ersterscheinung: 29.06.2020

Cyber Trips

Ungekürzt
Gelesen von Louis Friedemann Thiele

(19)

Im Jahr 2101 hat die Menschheit nach erbitterten Kämpfen gegen die künstliche Intelligenz KAMI einen herben Rückschlag erlitten. Millionen wurden von ihrem technologischen Virus infiziert und verloren jeglichen eigenen Willen. Während auf der ganzen Welt nach einem Heilmittel geforscht wird, versucht die Kämpferin Andra hingegen Kontakt mit KAMI aufzunehmen - überzeugt davon, dass das Programm eine Persönlichkeit entwickelt hat …

Rezensionen aus der Lesejury (19)

Lolalametta Lolalametta

Veröffentlicht am 30.05.2020

Weiterführung von Neon Birds

Zu Anfang des Buches gibt es eine kurze Zusammenfassung von Neon Birds, was ich wirklich toll finde. Eine Auffrischung der Ereignisse ist total praktisch, weil man vielleicht das ein oder andere Detail ... …mehr

Zu Anfang des Buches gibt es eine kurze Zusammenfassung von Neon Birds, was ich wirklich toll finde. Eine Auffrischung der Ereignisse ist total praktisch, weil man vielleicht das ein oder andere Detail vergessen hat, wenn man die Bücher nicht direkt hintereinander liest. So fällt es gar nicht schwer, wieder in die Geschichte hineinzufinden. Außerdem gibt es einige Zeichnungen zu den Charakteren im Buch und was soll ich sagen - ich liebe sie!

Nun aber zur Story: KAMI, ein technischer Virus, lässt sich weiterhin nicht effektiv bekämpfen, sondern breitet sich ganz im Gegenteil sogar immer rasanter aus. Okijen, Andra, Bythen, Flover und Luke haben mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen und versuchen dennoch alles, um KAMI auszuschalten. Ob ihnen das gelingen wird?

Der letzte Band hat ja mit einem Cliffhänger geendet und man steigt auch gleich wieder spannend, aber trotzdem nicht zu schnell ein. Der Schreibstil ist wie gewohnt total schön, sehr bildlich, ruhig und in den richtigen Momenten aufregend. Die Ausgestaltung der Charaktere ist liebevoll, jedem einzelnen wurde eine Seele maßgeschneidert und man erfährt viel neues über deren Vergangenheit und Gefühle. Ich bin natürlich ein großer Fan von Okijen und in dem Buch wird tatsächlich die eine Frage beantwortet, die ich mir oft gestellt habe: welche Teile seines Körpers sind modifiziert? 😏 Also schon allein deswegen lohnt es sich, das Buch zu lesen!
Spaß beiseite, obwohl ich Science Fiction nur selten lese, gehört auch Cyber Trips wieder zu einem Jahreshighlight für mich. Es ist so eine interessante Welt, die Marie geschaffen hat, dass man nicht nur der Story wegen nicht aufhören kann zu lesen, sondern auch weil es einfach so viel Neues zu entdecken gibt.

Leider konnte Marie es auch diesmal nicht lassen und hat einen Cliffhänger das Ende übernehmen lassen. Also bleibt wieder nichts anderes übrig, als gespannt bis September auf den nächsten Band zu warten - soo lange ist das ja immerhin nicht mehr.

Alles in allem also eine sehr gelungene Fortsetzung, für die man jedoch den ersten Band unbedingt gelesen haben muss und sich auch den nächsten Band leisten will.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

judithswoerteraufpapier judithswoerteraufpapier

Veröffentlicht am 30.05.2020

oh my KAMI, lest diese Reihe!

Bei *Cyber* Trips handelt es sich um den zweiten Band einer Science-Fiction-Trilogie von Marie Graßhoff rund um junge Erwachsene in einer zukünftigen Welt. Zu der Trilogie gehören ebenfalls _Neon Birds_, ... …mehr

Bei *Cyber* Trips handelt es sich um den zweiten Band einer Science-Fiction-Trilogie von Marie Graßhoff rund um junge Erwachsene in einer zukünftigen Welt. Zu der Trilogie gehören ebenfalls _Neon Birds_, der erste Band der Trilogie, sowie _Beta Hearts_ (Erscheinungstermin: 30. September 2020). Das Buch und die Geschichte um KAMI, Luke, Flover, Andra und Okijen ist nicht in sich abgeschlossen und endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger. Sodass es nicht nur sinnvoll und empfehlenswert, sondern meiner Meinung nach auch absolut unumgänglich ist zunächst Neon Bird zu lesen und anschließend die Folgebände Cyber Trips und Beta Hearts zu verschlingen.

Das Cover zu Cyber Trips, aber eigentlich gilt dies für alle drei Cover dieser Reihe, ist einfach auffallend, ausdrucksstark, authentisch und thematisch passend. Ein absoluter Blickfang. Mein Reihenhighlight ist und bleibt jedoch das Cover von Beta Hearts.
Die erzählte Geschichte in der Reihe spielt im Jahre 2101. Ein technischer Virus verwandelt Menschen in Cyborgs, sogenannte Moja, welche von der künstlichen Intelligenz KAMI kontrolliert werden. Aufgrund der hohen und schnellen Ansteckung und negativen Krankheitsverlauf werden infizierte Personen in Sperrzonen auf der ganzen Welt eingeschlossen und von Supersoldaten bekämpft. Unvorhersehbarer Weise und aus unerklärlichen Gründen kommt es zu Beginn der Geschichte in Neon Birds dazu, dass viele Moja aus einer Sperrzone ausdringen können und somit die gesamte Welt in Besorgnis versetzt wird. Neon Birds endet mit einem unglaublich fiesen Cliffhanger und Cyber Trips setzt nahtlos an die Geschehnisse in Neon Birds an, die Handlung läuft weiter als wäre es noch ein und dasselbe Buch und der Leser fiebert sofort weiter mit den verschiedenen Charakteren mit. Der Spannungsbogen ist also von Seite 1 hoch, ebbt auch über die ganze Geschichte nicht wirklich ab, hat meiner persönlichen Meinung nach aber auch im Verlauf der Geschichte keinen wirklichen Höhepunkt. Und hier schon mein erster kleiner Kritikpunkt, denn wo Neon Birds noch eine richtig alleinstehende Handlung hat, so habe ich diese in Cyber Trips leider ein wenig vermisst.
Die Geschichte ist nahezu abwechselnd aus der Sicht der mittlerweile fünf Hauptcharakteren Luke, Flover, Okijen, Andra und Bythan erzählt und wird nur durch Prolog, Interlog und Epilog von KAMI unterbrochen. Neben den abwechselnden Sichten werden die Kapitel auch durch passenden Militärakten abgetrennt, welche den Leser immer zu dem genau richtigen Zeitpunkt mit den genau richtigen Informationen versorgt haben.
Die Charaktere sind so liebevoll, detailliert, tiefgründig, authentisch und individuell gestaltet. Man schließt sie sofort alle in sein Herz. Da haben wir die Mitbewohner und Kommilitonen Luke und Flover. Beide zu Beginn der Geschichte auf der Flucht, da Flover am Ende von Neon Birds infiziert wurde. Dann ist da noch Okijen, ein Cyborg und trotz seines jungen Alters gefeierter Supersoldat, der eigentlich inzwischen im Ruhestand ist und sich nichts sehnlicher wünscht als nie wieder gegen Moja kämpfen zu müssen und leider jetzt wieder für das Militär tätig werden muss. Und zu guter Letzt noch Andra. Eine so unglaublich starke junge Frau, die die Hoffnung nicht aufgibt, dass es die Möglichkeit geben muss mit dem Moja der 4. Generation reden zu können. Dann rückt Byth, die Ex-Freundin von Okijen, welche wir in Neon Birds als Nebencharakter schon kennenlernen durften, in Cyber Trips ein wenig mehr in den Vordergrund und dieser Charakter hat mich sprachlos zurückgelassen. Ich möchte hier gerne erwähnen, dass sie mir in Band 1 und die meiste Zeit in Band 2 wirklich nicht sympathisch war, aber es hat seine Gründe…
Das Worldbuilding zu Cyber Trips hat mich wie in Neon Birds schon einfach umgehauen. Zu einem gibt es die friedliche, grüne und nahezu vegane Welt, aber gleichzeitig herrscht eine militärische Diktatur. Die ungewisse Situation bezüglich KAMI sorgt dazu noch, dass alles irgendwie düster und fast hoffnungslos erscheint – die erwartete und unumgängliche Katastrophe spürt man in jeder Zeile des Buches. In Cyber Trips kommt es zu unglaublich vielen Ortwechseln, was den Lesefluss jedoch in kleinster Weise gestört hat. An dieser Stelle ein riesen Lob an die Autorin.
Die Geschichte konnte mich mit seinen Charakteren, den unerwarteten und unvorhersehbaren Wendungen mal wieder packen und voll und ganz von sich überzeugen. Auch wurden einige Fragen, welche nach dem Lesen von Neon Birds noch in meinem Kopf schwirrten, beantworten, dafür kamen umso mehr neue Fragen hinzu. Trotzdem bleibt Neon Birds bisher mein Favorit in der Reihe. Ich bin wirklich gespannt was mich in Beta Heart erwarten wird, denn wenn ich ehrlich bin, habe ich absolut keine Ahnung was noch alles passieren kann.
Nachdem ich mich Neon Birds zerstört zurückgelassen hat und ich mich auf einiges zum Ende hin bei Cyber Trips vorbereitet habe, muss ich hier gestehen, dass der Cliff im Verhältnis zu was ich nun aus Neon Birds kenne, noch wirklich human ist. Trotzdem zähle ich jetzt die Tage bis ich endlich Beta Hearts in den Händen halten kann und die alles entscheidende Frage endlich beantwortet wird: Welche Zukunft wird es für diese Welt geben?
Ich bin mit unglaublich hohen Erwartungen an den Folgeband von Neon Birds gegangen und die Autorin hat nicht enttäuscht! Ich kann diese Reihe wirklich jedem nur wärmsten ans Herz legen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LibertineLiteratur LibertineLiteratur

Veröffentlicht am 30.05.2020

Vom Zerfall einer Welt und einem Huhn

Die Ordnung ihrer Welt ist im Zerfall begriffen. Nur mit müde waren Sperrzonen errichtet und verteidigt worden, Unzählige waren in diesen Kämpfen ums Leben gekommen.

Doch die Moja – menschenähnliche Wesen, ... …mehr

Die Ordnung ihrer Welt ist im Zerfall begriffen. Nur mit müde waren Sperrzonen errichtet und verteidigt worden, Unzählige waren in diesen Kämpfen ums Leben gekommen.

Doch die Moja – menschenähnliche Wesen, die nicht über Gefühle verfügen – haben dazu gelernt. Erst lernten sie, Kugeln und anderen Waffen der Menschen zu trotzen, nun lernten sie, die Mauern der Sperrzonen zu zerstören, als wären sie aus Sand. Besonders ein Moja, der Erste der Stufe 4, hält Okijen, Flover, Andra, Byth und Luka in Atem.

Was will dieses Wesen, das ausgebildete und erfahrene Einheiten auslöscht, als wären sie Spielzeugsoldaten, sogar Bombenangriffen trotzt?

Nachdem der erste Teil der ›Neon Birds‹-Trilogie mit dem gleichlautenden Namen ›Neon Birds‹ die Lesenden an einem Punkt zurückgelassen hatte, der nach ›Weiterlesen‹ geschrieben hat, beginnt ›Cyber Trips‹ nicht weniger spannend.

Zwei junge Männer fliehen gemeinsam mit einem Huhn in einem Zug. Flovers und Lukes letzte Hoffnung liegt in Flovers Mutter Liza, die sich in der Vergangenheit nicht durch mütterliche Qualitäten bewiesen hat.

Während Andra hingegen hofft, mit KAMI, dem Moja Stufe 4, sprechen zu können, scheint Byth etwas vor ihnen zu verbergen. Einer der wenigen Auswegmöglichkeiten, der Okijen, Byth und Andra bleibt, ruht in Andras Vergangenheit. Was hat es mit den Pfeilen auf sich, die durch die Alte in Andras zerstörtem Dorf gesegnet worden sind?

Während immer mehr Gebiete der Welt von den Moja übernommen und dadurch für Menschen unbewohnbar werden, setzt der Weltrat alles daran, um dies zu verhindern. Doch während die Ordnung der alten Welt zerbricht, bleibt auch der Weltrat von ihrem Verfall nicht verschont.

In ›Cyber Trips‹ beginnt die Auflösung und Verwischung des Bekannten. Denn während KAMI nicht nur lernt, zu überleben und zu kämpfen, scheint es auch immer mehr über das Wesen des Menschen zu lernen. Schritte in die Vergangenheit werden nötig, alte Wunden wieder aufgerissen. Wieso ist Okijen van Dire in seinen jungen Jahren bereits so müde, weiterzukämpfen? Und welches Leben haben die drei Personen geführt, die sich der Weltrat nennen, schon viele Jahre alt sind und so jung aussehen, als wären sie keine dreißig? Wie war diese Welt, bevor die Mojas kamen, und welche Opfer mussten Liza, Marshall und Alaska bringen, um in der neuen Welt als Weltrat hervorzugehen?

Der zweite Band dieser spannungsgeladenen Trilogie sollte definitiv erst gelesen werden, wenn auch der erste Band gelesen wurde. Das feine Netz an Zusammenhängen, dass Marie Graßhoff über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Charaktere ist zu komplex und zu vielversprechend, um einen Teil davon verpassen zu wollen.

Graßhoffs Schreibstil ist klar und frisch, mit einem Hauch von Poesie. Und so wird es sicherlich auch im dritten Teil, ›Beta Hearts‹ spannend weitergehen. Denn zwei Fragen beschäftigen vermutlich jeden Leser und jede Leserin der ersten beiden Bände: Welche Zukunft kann es für eine solche Welt geben und was schlummert in ihrer Vergangenheit?

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Katharina_ Katharina_

Veröffentlicht am 30.05.2020

Einfach genial

Ich liebe dieses Cover einfach - ich mag die Farben zusammen super gerne und es passt auch ziemlich gut zur Geschichte und natürlich auch zum ersten Band.

Auch der Schreibstil konnte mich wieder von der ... …mehr

Ich liebe dieses Cover einfach - ich mag die Farben zusammen super gerne und es passt auch ziemlich gut zur Geschichte und natürlich auch zum ersten Band.

Auch der Schreibstil konnte mich wieder von der ersten Seite an voll und ganz überzeugen, denn er ist wie gewohnt flüssig, super leicht zu lesen und unglaublich spannend. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen - wenn ich ehrlich bin, habe ich das auch eigentlich gar nicht mehr, sondern habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Dadurch, dass die Kapitel aus den verschiedenen Perspektiven von alles Hauptcharakteren geschrieben sind, kann man sich sehr gut in alle hineinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. So wird es natürlich auch nie langweilig und man verliert sie Gesamtsituation nicht aus dem Blick.

Was soll ich zu den Charakteren sagen? Kann man sie alle mögen? Die Antwort darauf ist ein ganz lautes JA. Man erfährt in diesem Teil noch mal so einiges über KAMI selbst und über die Vergangenheit des ein oder anderen Charakters, mit der ich so gar nicht gerechnet habe, aber super spannend finde. So richtig klar,, wer Gut und wer Böse ist, ist eigentlich auch nicht mehr und ich bin so unglaublich gespannt, was wir noch alles im nächsten Teil erfahren werden.

Insgesamt also ein unglaublich gelungenes und super spannendes Buch, dass ich jedem empfehlen kann, der den ersten Teil gelesen hat. Wer sich wegen dem Genre nicht so sicher war, dem kann ich nur sagen: Trotzdem lesen :D es lohnt sich auf jeden Fall. Jetzt warte ich ganz ungeduldig auf Teil 3 und bin sehr gespannt, was sich die Autorin noch so ausdenken wird.

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vianne_ vianne_

Veröffentlicht am 30.05.2020

Tolle Fortsetzung

Cyber Trips ist der zweite Band der Neon Birds Trilogie, weshalb dieses Review eventuell Spoiler für den ersten Band enthält.

Cyber Trips steigt erstmal etwas ruhiger ein, als sein Vorgänger, was aber ... …mehr

Cyber Trips ist der zweite Band der Neon Birds Trilogie, weshalb dieses Review eventuell Spoiler für den ersten Band enthält.

Cyber Trips steigt erstmal etwas ruhiger ein, als sein Vorgänger, was aber in keinster Weise schlecht ist. Trotz der etwas ruhigeren ersten Hälfte bleibt die Spannung erhalten, bis sich dann plötzlich die Ereignisse überhäufen und das Buch mit einem grandiosen Cliffhanger endet, der dem Ende von Neon Birds nicht unähnlich ist. Ich kann es kaum erwarten Beta Hearts endlich zu lesen und bin sehr gespannt, wie Marie Graßhoff diese Bücher beendet.

Besonders gut hat mir gefallen, dass wir einen tieferen Eindruck in die Charaktere bekommen haben. Die neue Perspektive aus Byth’s Sicht war super interessant und hat nochmal großartig zu der Spannung beigetragen. In Neon Birds war sie mir zuerst nicht wirklich sympathisch, aber im Laufe des zweiten Bands konnte ich sie besser verstehen und ihre Aktionen nachvollziehen.
Und Kapitel 13 hat mir einfach das Herz gebrochen :(
Ich möchte Okijen einfach nur in den Arm nehmen.
Sehr, sehr toll finde ich, dass im Laufe des Buches so viele berührende Momente zwischen Andra und Okijen waren. Genauso hat Marie den Konflikt zwischen Flover und Luke meiner Meinung nach großartig aufgelöst. Dort war kein unnötiges Drama wegen misslungener Kommunikation.

Der Schreibstil war flüssig zu lesen und auch die poetischen, philosophischen Abschnitte des Buches haben mir sehr gut gefallen und fantastisch zur Atmosphäre beigetragen.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass dies ein super gelungene Fortsetzung ist, die dem ersten Band in nichts nachsteht! Absolut lesenswert, auch für Non SciFi Leser.


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Autorin

Marie Graßhoff

Marie Graßhoff - Autor
© Marie Graßhoff

Marie Graßhoff, geboren 1990 in Halberstadt/Harz, studierte in Mainz Buchwissenschaft und Linguistik. Anschließend arbeitete sie einige Jahre als Social-Media-Managerin bei einer großen Agentur, mittlerweile ist sie als freiberufliche Autorin und Grafikdesignerin tätig und lebt in Leipzig. Mit ihrem Fantasy-Epos Kernstaub stand sie auf der Shortlist des SERAPH Literaturpreises 2016 in der Kategorie „Bester Independent-Autor“.

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Sprecher

Louis Friedemann Thiele

Louis Friedemann Thiele - Sprecher
© Niklas Berg

Louis Friedemann Thiele ist professioneller Sprecher und leiht zahlreichen Synchronprojekten u.a. Schauspielern wie Ed Westwick und Andrew Garfield seine Stimme. Einem breiten Publikum ist er vor Allem aus der Serie "Game of Thrones" bekannt, in der er die Rolle „Gendry“ spricht. Eigentlich ist er täglich im TV und Radio zu hören, sei es in der Werbung oder als Kommentarstimme in Dokumentationen. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Surfer und findet in der Natur die nötige Ruhe …

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