Be My Tomorrow
 - Emma Scott - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
387 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1564-8
Ersterscheinung: 28.05.2021

Be My Tomorrow

Band 1 der Reihe "Only Love"
Übersetzt von Stephanie Pannen

(108)

Nur die Macht der Vergebung kann ihrer Liebe Flügel verleihen …
Vor zehn Jahren wurde Zeldas Leben zerstört. Ihren Schmerz verarbeitet sie in ihrer Graphic Novel – aber kein Verlag will ihre Geschichte veröffentlichen. Doch dann trifft sie in New York auf Beckett – auch er trägt eine Last, die ihn nicht loslässt. Da sie sich keine eigene Wohnung in New York leisten kann und Beckett mit der Miete im Verzug ist, überredet sie ihn, sie als Mitbewohnerin aufzunehmen. Aus ihrer Zweckgemeinschaft wird schon bald viel mehr, und Zelda und Beckett beginnen ihr Herz füreinander zu öffnen – bis zu dem Moment, an dem sie gezwungen werden, sich zu entscheiden, ob sie an ihrem Schmerz festhalten oder dem Glück eine Chance geben wollen.
„Eine wunderschöne Geschichte, einfach nur perfekt! So viele Gefühle, so viel Hoffnung und Schmerz und Glück!“ BIANCA von BJ‘s BOOK BLOG
Band 1 der ONLY-LOVE-Trilogie

Rezensionen aus der Lesejury (108)

Sura Sura

Veröffentlicht am 22.11.2021

Ein wunderschönes Buch

Zelda schreibt an einer Graphic Novel (hervorgebracht durch die Geschichte ihrer Vergangenheit) und versucht in New York einen Verlag zu finden der diese herausbringt. Leider ist das nicht so einfach wie ... …mehr

Zelda schreibt an einer Graphic Novel (hervorgebracht durch die Geschichte ihrer Vergangenheit) und versucht in New York einen Verlag zu finden der diese herausbringt. Leider ist das nicht so einfach wie gedacht. Als sie auch noch ausgeraubt wird bleibt ihr nichts anderes übrig und sie überredet Becket, den sie erst kennen gelernt hat, mit ihr in einer WG zu leben. Auch Becket hat eine nicht sehr einfache Vergangenheit und bald wird aus den beiden mehr als nur eine WG.

Vorsicht Spoiler: Mein zweites Buch von Emma Scott. Ich fand es einfach so schön. Die Vergangenheit von Zelda wie sie ihre Schwester verlor und auch Becket mit seiner Vorstrafe, wie man bei beiden an deren Gefühlswelt teilnimmt hat die Autorin super beschrieben. Es war schön zu sehen wie sich die beiden Halt geben und sich die Beziehung der beiden entwickelt. Auch wie Zelda ihre Trauer und ihre Selbstvorwürfe wegen der Entführung ihrer Schwester in ihrer Graphic Novel verarbeitet fand ich gut eingebunden. Auch die Nebenrollen waren passend wie Darlene um die es in Band 2 geht, Roy der Bewährungshelfer und auch die Italienische Nachbarin um die sich die beiden irgendwie kümmern. Ich habe es einfach von Anfang bis Ende geliebt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Ein ruhige Geschichte, die genau deshalb so besonders ist

Emma Scott hat mich erneut verzaubert. Ihre Charaktere bringen jedes Mal mein Herz zum Schmelzen und ziehen mich in ihren Bann.

Be my tomorrow ist definitiv ruhiger als die anderen Bücher, die ich bisher ... …mehr

Emma Scott hat mich erneut verzaubert. Ihre Charaktere bringen jedes Mal mein Herz zum Schmelzen und ziehen mich in ihren Bann.

Be my tomorrow ist definitiv ruhiger als die anderen Bücher, die ich bisher von Emma Scott gelesen habe, aber vielleicht auch gerade deshalb so besonders. Ich bin mit jedem Kapitel mehr in der Geschichte versunken und konnte mich nur schwer losreißen. Ich glaube noch kein Buch von Emma Scott habe ich bisher so schnell gelesen und das, obwohl für mich bisher jedes ihrer Bücher einfach wundervoll war.

Zelda konnte ich zu Beginn erstmal nicht so richtig einschätzen, hab sie aber ziemlich schnell lieb gewonnen und mit ihr mitgefiebert. Und Beckett kann man einfach nicht nicht mögen. :D Seine grumpy Art nach außen auf der einen Seite und auf der anderen Seite seine Selbstzweifel und zwiegespaltene Art, die man vor allem in seinen Kapiteln sieht.

Emma Scott hat einfach ein ganz, ganz großes Talent mich mit jedem ihrer Bücher aufs Neue zu verzaubern. Sie fesselt mich bereits mit dem ersten Wort und lässt mich erst lange nach dem Ende der Geschichte wieder los.

Ich bin einfach so froh, dass ich Be my tomorrow erst unmittelbar für Forever right now gelesen habe, denn nach diesem großartigen Buch hätte ich unmöglich länger auf die Fortsetzung und damit Darlenes Geschichte warten können.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sioux Sioux

Veröffentlicht am 17.11.2021

Super emotional mit sehr zarten Charakteren


Mein persönliches Highlight alle paar Monate ist es, wenn ein neues Buch von Emma Scott veröffentlich wird. Ich liebe ihre Geschichten einfach und versinke nur zu gerne in sie. Wenn mich jemand fragt, ... …mehr


Mein persönliches Highlight alle paar Monate ist es, wenn ein neues Buch von Emma Scott veröffentlich wird. Ich liebe ihre Geschichten einfach und versinke nur zu gerne in sie. Wenn mich jemand fragt, ob ich eine Autorin habe, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann und die mich einfach immer unterhält, dann ist es einfach Emma Scott. Ich hoffe doch, dass sie das Vertrauen, das ich in sie habe, auch weiterhin bestärken wird.

Klappentext:
Vor zehn Jahren wurde Zeldas Leben zerstört. Ihren Schmerz verarbeitet sie in ihrer Graphic Novel – aber kein Verlag will ihre Geschichte veröffentlichen. Doch dann trifft sie in New York auf Beckett – auch er trägt eine Last, die ihn nicht loslässt. Da sie sich keine eigene Wohnung in New York leisten kann und Beckett mit der Miete im Verzug ist, überredet sie ihn, sie als Mitbewohnerin aufzunehmen. Aus ihrer Zweckgemeinschaft wird schon bald viel mehr, und Zelda und Beckett beginnen ihr Herz füreinander zu öffnen – bis zu dem Moment, an dem sie gezwungen werden, sich zu entscheiden, ob sie an ihrem Schmerz festhalten oder dem Glück eine Chance geben wollen.

Schreibstil:
Wie gewohnt schreibt Emma Scott super gefühlvoll, in ihren Gefühlen sehr mitreißend und detailliert und super realistisch bzw. Nachvollziehbar. Ich finde immer, dass bei ihr trotz der eigentlich heftigen Geschichten, wenig spürbar inszenierte Dramatik aufkommt. Alles wirkt natürlich und in seiner Unkompliziertheit aufregend. Am Ende der Geschichte war ich dann wieder erstaunt, dass ich gerade so locker leicht mal eben ein super tiefgreifendes und nicht gerade leicht verdauliches Buch gelesen habe. Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit verbinden – das gelingt Emma Scott mit ihrem Schreibstil grandios.

Meine Meinung zum Buch allgemein:
Einmal zur Vorwarnung, und genau deshalb hat dieses Buch auch eine Triggerwarnung: Emma Scott baut hier wieder viele schwierige Themen ein, die man vielleicht nicht unbedingt in den Kontext einer Liebesgeschichte vermutet. Allerdings werden die Geschichten, und so auch diese, dadurch sehr realistisch und echt. Es ist eben nicht immer alles so einfach und rosarot und es gibt auch keine Grenzen für die Leiden, die auf einen Menschen zukommen können. Real ist, dass sich manchmal Situationen ergeben, die alles andere als einfach zu klären sind. In denen ein Problem nicht nur in einem Missverständnis besteht. Das ist es, was Emma Scott in ihren Geschichten darstellt und was ich so daran mag.

Der Anfang der Geschichte ist total schön und gleich sehr spannend. Es treffen zwei Charaktere aufeinander, die einem sofort sympathisch sind. Zelda mit ihrer frischen Art und ihrer Ruhe, auch wenn die Situation noch so chaotisch und beängstigend wirkt, und Beckett, der einfach nur super lieb, umsichtig, aufopferungsvoll und schwer vom Leben geprägt ist, kann man nur mögen. Als die beiden das erste Mal aufeinandertrafen, war es wie zwei ängstliche Tiere zu beobachten, die das Futter des anderen brauchen, um zu überleben. Ungefähr so zart wie man sich diese Szene vorstellt, ist auch ihre Beziehung während des Großteils der Geschichte. Zum Glück ist Zelda dann doch etwas mutiger und vor allem verrückter und macht den ersten Schritt, der die beiden dann überraschend schnell zu Mitbewohnern macht. Zunächst dachte ich dann: okay, jetzt weiß man ja, wie die Geschichte abläuft. Aber tatsächlich hält sich Beckett immerzu zurück und es kostet Zelda viel Arbeit an ihn heranzukommen. Durch seine Geschichte bekommt die Handlung unheimlich viel Tiefe und Emotionalität.

Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen den beiden geht mit der Ergründung von Becketts Hintergrund einher. Schön fand ich daran, dass sich hier Zeit gelassen wird. Die beiden lernen sich ganz langsam und dafür sehr intensiv kennen. Es ist immer ein Geben und Nehmen zwischen den beiden . Die Beziehung baute sich dadurch sehr organisch auf. Der erste Kuss zwischen ihnen ist dann schon fast kitschig, weil sich zuvor alles so wunderbar süß aufgebaut hat. Aber genau diese Momente sind es, die der Geschichte auch eine gewisse Leichtigkeit geben und etwas von den ernsten Themen ablenken.

Beeindruckend fand ich, wie aus einer Liebesgeschichte dann viel mehr wurde, weil unverhofft auch die anderen Charaktere die Handlung beeinflussen und das Liebespaar neben ihrer Liebe auch ihren Job teilt. Diesen Aspekt fand ich super eingebracht, weil in diesem Kontext immer mal wieder Situationen aufkamen, in denen es um Vertrauen ging und das Potential für Probleme dagewesene wäre. Die beiden sind aber so fair zueinander, dass sie mit ungewohnten Reaktionen überraschen, die den Problemen aus dem Weg gehen, aber dennoch viel Bedeutung tragen. Ich mochte es einfach, dass ihre Beziehung schnell auf einer Ebene liegt, die sowas nicht zulässt und es dadurch möglich macht, schwierige Themen realistisch und authentisch einzubauen.

Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich dazu im Kontrast die Zwischenkapitel, in denen der Comic, den Zelda schreibt, erzählt wird. Die Handlung dessen ist sehr überdramatisiert und vorhersehbar. Zudem war die Wortwahl etwas befremdlich, weil sie so einfach und klischeebehaftet war. Vielleicht fiel es besonders auf, weil die eigentliche Handlung so ganz anders ist. Es hat mich aber teilweise schon ein ganz klein wenig genervt. Wenn der Comic in der Story so gut ist, sollte er für mich auch einigermaßen gut sein, wenn ich ihn selbst lesen muss.
Die Parallelen zur Geschichte waren aber natürlich ganz interessant, weil so Gedanken von Zelda deutlich wurden, die in der Geschichte direkt nicht so klar erzählt wurden.

Zeldas Situation ist dann ebenfalls wieder etwas gewöhnungsbedürftig. Ich fand es technisch überaus gut gemacht, allerdings ist sie für mich als Deutsche, die in Deutschland mit anderen Gesetzen lebt, ein wenig befremdlich. Aber das ist eben nicht direkt ein Kritikpunkt an der Geschichte an sich.

Fazit:
Ich fand die Geschichte trotz einem winzig kleinen Kritikpunkt sehr schön. Mit den Protagonisten habe ich mich sofort wohlgefühlt und die Geschichte wurde ganz wie von Emma Scott gewohnt super authentisch und emotional tiefgreifend erzählt. Becketts Situation ist echt keine einfach, durch den zarten Umgang damit, wurde die Geschichte aber umso berührender.
Für mich also definitiv eine Leseempfehlung!

5 von 5 Sterne von mir.

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xshirleyx xshirleyx

Veröffentlicht am 08.11.2021

Herzklopfen in New York

Die Geschichte von Zelda und Beckett ist so herzergreifend schön! "Be My Tomorrow" von Emma Scott hat sich langsam in mein Herz geschlichen. Ein Buch, das ich jedem empfehle, der bereits die anderen Bücher ... …mehr

Die Geschichte von Zelda und Beckett ist so herzergreifend schön! "Be My Tomorrow" von Emma Scott hat sich langsam in mein Herz geschlichen. Ein Buch, das ich jedem empfehle, der bereits die anderen Bücher von Emma Scott geliebt hat! Aber auch jedem anderen, der nach Charakterstärke und einer sanften Liebesgeschichte sucht.

Das Cover finde ich sehr hübsch. Es fügt sich toll zu den restlichen Büchern der Trilogie. Ein bisschen schade finde ich nur, dass der Titel geändert wurde. "Be My Tomorrow" passt meiner Meinung nach gut zum Buch, aber der originale Titel passt noch viel besser zur Geschichte. Der Schreibstil von Emma Scott ist unbeschreiblich gut. Ich liebe all ihre Worte und würde mittlerweile jede ihrer Geschichten lesen.

Die Charaktere sind vielseitig und authentisch. Zelda und Beckett passen toll zusammen! Obwohl beide mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatten, haben sich beide Charaktere weiterentwickelt. Sie wurden nicht perfekt dargestellt, was mir positiv aufgefallen ist. Zelda hatte einen interessanten Humor und sagte ihre Gedanken relativ offen. Ihren Charakter mochte ich sehr, da durch ihre Art kein unnötiges Drama vorprogrammiert war. Generell haben Beckett und sie sich meist erwachsen verhalten, sodass das Lesen sehr angenehm war. Beckett hat oft seine Gefühle zugelassen und sein Verhalten reflektiert. Auch die Nebencharaktere habe ich schnell lieb gewonnen. Besonders die Nachbarin von Beckett.

Die Handlung ist für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig gewesen, obwohl es nicht viele Plottwists gibt. Ich mochte die vorsichtige Entwicklung der Geschichte und habe den Verlauf der Handlung absolut nachvollziehen können. Die Autorin hat ihre Geschichte authentisch umgesetzt und mich gut unterhalten. Das Lesen hat mir viel Spaß gemacht, weshalb ich das Buch sicherlich bald rereaden werde.

"Be My Tomorrow" ist ein Buch, das mir ganz viel bedeutet. Es beinhaltet wichtige Themen, die mehr Aufmerksamkeit verdienen und eine tolle Liebesgeschichte. Ich würde das Buch am liebsten jedem ans Herz legen und hoffe, dass viele Leser ebenso begeistert sein werden, wie ich es bin!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

littlebuecherliebe littlebuecherliebe

Veröffentlicht am 01.11.2021

Endlich gibt es Lesenachschub von Emma Scott

Inhalt:
Zelda ist in New York, um ihre Graphic Novel verschiedenen Verlagen vorzustellen. Das läuft jedoch leider nicht wie geplant. Traurig und ohne Geld entscheidet Zelda, dass sie nach Las Vegas zurückkehren ... …mehr

Inhalt:
Zelda ist in New York, um ihre Graphic Novel verschiedenen Verlagen vorzustellen. Das läuft jedoch leider nicht wie geplant. Traurig und ohne Geld entscheidet Zelda, dass sie nach Las Vegas zurückkehren muss. Doch dann bietet sich ihr die Möglichkeit vorübergehend zur Untermiete in Becketts Wohnung zu wohnen...

Meine Meinung:
Es gibt wieder Lesenachschub von Emma Scott! Auf das Buch habe ich mich natürlich schon eine Weile gefreut und daher einige Erwartungen gehabt. Zum Glück wurde ich keineswegs enttäuscht und auch dieses Buch gefiel mir wieder sehr gut.
Die Protagonistin Zelda kennen wir bereits ein bisschen aus „All In - Zwei Versprechen“, wo man sie aber nur sehr kurz kennengelernt hat. In „Be my Tomorrow“ lernen wir sie natürlich noch deutlich besser kennen. Zelda ist eine wirklich starke Protagonistin, die schon einiges durchmachen musste. Sie ist eine wirkliche Kämpferin, was ich sehr an ihr mochte. Außerdem ist sie sehr rücksichtsvoll und hat ein großes Herz, auch wenn sie dabei manchmal sich selbst vergisst. Beckett ist ein wirklich lieber Protagonist. Er ist sehr fürsorglich, hilfsbereit und will nur das Beste für seine Freunde. Wie Zelda denkt auch Beckett leider, dass er genau das jedoch nicht für sich selbst verdient. Die beiden haben starke Schuldgefühle, wodurch sie sich jedoch wirklich gut ergänzen.
Die Beziehung der beiden mochte ich von Beginn an gerne. Sie überstürzen nichts und gehen beide sehr erwachsen und reif mit ihrer Situation um. Die Annäherung erfolgt eher langsam, was ich aber sehr realistisch fand. Wie wir es von Emma Scott gewohnt sind, werden auch in diesem Buch wieder interessante Themen wie Schuld und Vergebung angesprochen. Ich würde jedoch sagen, dass es ein verhältnismäßig eher ruhiges Buch der Autorin ist. Das meine ich keinesfalls negativ, aber wer die Autorin kennt, weiß, dass es manchmal schon sehr dramatisch und emotional sein kann. Das ist dieses Buch nicht so sehr, trotzdem hat das der Geschichte keinesfalls geschadet. Die Thematik rund um Kunst und Graphic Novels fand ich außerdem wirklich spannend und besonders gut hat mir gefallen, dass sogar Zeichnungen beziehungsweise Ausschnitte der Graphic Novel in dem Buch enthalten sind.

Fazit:
“Be my Tomorrow” von Emma Scott konnte mich mit sympathischen Charakteren und einer interessanten Thematik überzeugen. Das Buch ist eher ruhiger, was ich hier aber sehr passend finde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Emma Scott

Emma Scott - Autor
© Emma Scott

Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Mit ihren Romanen, die sie als Self-Publisherin herausbrachte, hat sie sich eine treue und begeisterte Fangemeinde erschrieben.

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