Finding Back to Us
 - Bianca Iosivoni - PB

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12,90

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
New Adult
413 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1119-0
Ersterscheinung: 24.02.2020

Finding Back to Us

(70)

Sie darf ihn nicht lieben – denn er ist ihr Stiefbruder ...
Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder ...
"Ein ergreifender Liebesoman, der mich gepackt und berührt hat. Absolute Leseempfehlung." ZAUBERHAFTE BÜCHERWELTEN
Die WAS-AUCH-IMMER-GESCHIEHT-Reihe:
1. Finding Back to Us (Callie & Keith)
2. Feeling Close to You (Parker & Teagan)

FINDING BACK TO US ist bereits 2016 unter dem Titel WAS AUCH IMMER GESCHIEHT als Taschenbuch bei LYX erschienen.

Rezensionen aus der Lesejury (70)

Maries_World_of_Books Maries_World_of_Books

Veröffentlicht am 05.04.2020

Rezension Finding Back to us

Das Buch Finding Back to us konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Bianca Iosivoni´s Schreibstil war mal wieder echt toll und leicht zu Verstehen. Über das Cover muss ich glaube ich nicht nicht ... …mehr

Das Buch Finding Back to us konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Bianca Iosivoni´s Schreibstil war mal wieder echt toll und leicht zu Verstehen. Über das Cover muss ich glaube ich nicht nicht viel sagen. Es ist wunderschön.
Mir viel es nicht nicht schwer mich in die Geschichte reinzudenken. Ich hatte alles bildlich vor Augen, was sonst nicht so stark vorkommt. Die Story gefiel mir echt gut, jedoch hatte ich einige Probleme mit der Protagonistin Callie. An sich mochte ich sie echt gerne, aber ihr verhalten ging mit manchmal echt auf die Nerven mit ihrem Geheule. Natürlich konnte ich sie verstehen aber das ganze ist Jahre her. Was ich aber am schlimmste fand war, dass sie sich darüber aufgeregt hat, dass Stella und Holly Keith ebenfalls den Sommer über eingeladen haben. Er ist immerhin noch Stellas leibliches Kind, während sie und Holly ihre Stiefkinder sind. Es tut mir leid aber ich finde Callies Verhalten teilweise einfach nur respektlos.
Ich fand es irgendwie süß von Keith, dass er die ganze Schul von dem Unfall auf sich genommen hat, aber sonst fand ich ihn so nichts sagend. Man hat meiner Meinung nach nicht viel über ihn erfahren.
Wen ich aber total mochte und meiner Meinung nach zu selten vorkam war Parker, weshalb ich mich schon sehr auf Feeling Close to you freue.
Im ganzen fand ich das Buch aber echt gut. Ich hatte zwar ein paar Probleme mit den Protagonisten, aber die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen.

4/5⭐️

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Pebbles132 Pebbles132

Veröffentlicht am 29.03.2020

schwierige Thematik, grottige Umsetzung

In dem Buch „Finding Back to Us“ von Bianca Iosivoni geht es um die zwanzig Jahre alte Callie, die zum High School Abschluss ihrer Schwester Holly wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Nachdem Holly ... …mehr

In dem Buch „Finding Back to Us“ von Bianca Iosivoni geht es um die zwanzig Jahre alte Callie, die zum High School Abschluss ihrer Schwester Holly wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Nachdem Holly ihren Abschluss gemacht hat, möchte sie gerne noch die nächsten drei Monate nutzen um diese Zeit mit ihrer Familie zu verbringen bevor sie ein Auslandsjahr einlegt. Genau aus diesem Grund kehrt Callie nach jahrelanger Abwesenheit wieder zu ihrer Familie zurück. Sie hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass auch ihr Stiefbruder Keith auftauchen würde. Seit sieben Jahren hat sie Keith nicht mehr gehasst und nach dem ersten Wiedersehen schwanken Callies Gefühle zwischen Anziehung und Hass auf ihren Stiefbruder.

Ich war dieses Jahr auf der Lesung von Bianca Isoivoni als dieses Buch und „Feeling close to you“ von ihr herausgekommen sind. Sie war super sympathisch, die Lesung aus den beiden Büchern hat mir sehr gut gefallen und das Event gehörte eindeutig zu meinen bisherigen Jahreshighlights.
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen. Besonders nachdem mir die „Firsts“-Reihe so gut gefallen hat und Haillee und Chase so eine riesige Enttäuschung war, hatte ich wirklich gehofft, dass „Hailee und Chase“ nur ein Ausrutscher gewesen war und dieses Buch wieder super werden würde. Pustekuchen.

Die Thematik „Stiefgeschwister-Liebe“ ist meiner Meinung nach ein schwieriges Thema, was man mit dem richtigen Feingefühl angehen muss. Obwohl die Stiefgeschwister-Thematik allein noch schwer genug ist, haut die Autorin noch oben drauf, dass Keith verantwortlich für den Tod von Callies Vater ist. Im Allgemeinen finde ich schon, dass es möglich ist ein gutes Buch zu schreiben, wo man die Charaktere und deren Handlungen nachvollziehen kann und die beiden sehr extremen Thematiken gut bearbeitet werden.
Jedoch nicht in diesem Buch. Der einzige Konflikt den es deswegen zu geben scheint liegt in Callie selbst, die sich die ganze Zeit einerseits zu Keith hingezogen fühlt, andererseits ihn aber auch verabscheut, weil er der Grund für den Tod ihres Vaters ist. Und dabei wird das nicht mal als innerliches Hin und Her beschrieben, sondern es wirkt so als würde einfach von Szene zu Szene ein Schalter umgelegt werden und Callie würde Keith so gegenüber empfinden wie es eben gerade am besten in der jeweiligen Szene passt. Der innerliche Konflikt, die Zerissenheit, auch das Gefühl etwas Verbotenes oder Schlechtes zu tun kommt überhaupt nicht rüber bzw. wird auch nur ansatzweise angerissen. Des Weiteren gibt es an einem bestimmten Punkt im Buch einfach diesen Cut, wo die Wider, die sie Keith gegenüber empfindet, komplett verschwindet und nur durch Verliebtheit ersetzt wird. Selbst wenn man auf einmal einknickt und seinen Gefühlen nachgibt, finde ich es doch reichlich unrealistisch, dass man auf einmal alle Taten und den siebenjährigen Hass auf eine Person komplett weg schieben kann und das kein Thema mehr spielt.
Auch als die beiden dann eine zeitlang ihre heimliche Affäre haben, scheint das Thema, dass die beiden Stiefgeschwister sind – wenn auch nicht blutsverwandt – für die beiden nie ein Thema zu sein! Wie ist das denn bitte möglich?! Das ist doch ein Thema worüber man sich mal austauscht oder zumindest Callie als Protagonistin drüber nachdenken sollte wenn oder nachdem sie mit Keith zusammen ist/war.
Die ganze Umsetzung finde ich einfach nur schwach und unrealistisch. Da erwarte ich deutlich mehr!

Weg von der Handlung, kommen wir zu den Charakteren. Mit diesen konnte ich nämlich leider gar nicht warm werden.
Callie und Keith sind hier unsere Protagonisten. Leider bleiben die beiden aber ziemlich farblos. Außer den Hintergrundsgeschichten der beiden, die für die Storyline relevant sind, weiß man nichts über sie, wodurch ich mich auch keinen von ihnen besonders verbunden gefühlt habe.
Callie ist 20 Jahre alt. Ihr Vater ist als sie 13 Jahre alt war bei einem Autounfall verunglückt. Und seitdem verdängt sie das Geschehene am laufenden Band und ist dementsprechend auch noch nicht über den Unfall hinweg gekommen. Ihr ganzes Leben wird von diesem Unfall bestimmt. Sie studiert Medizin, obwohl sie es hasst und damit ihren toten Vater stolz machen will. Sie besucht bis auf den im Buch thematisieren Sommer ihre Familie nicht. Sie redet nicht über den Unfall bzw. sucht sich auch keine Hilfe um das Geschehene zu verarbeiten. Sie spielt kein Instrument mehr - weil sie direkt nach dem Unfall aufgrund einer Verletzung nicht mehr spielen konnte -, obwohl sie leidenschaftlich musikalisch ist und sogar Songtexte schreibt. Ihr ganzes Leben wird von diesem Unfall bestimmt und einerseits kann ich auch sehr gut verstehen, dass das ein sehr traumatisches Erlebnis ist und man damit erstmal zurecht kommen muss, aber sieben Jahre ohne erkenntliche Fortschritte?!
Keith fand ich in diesem Buch noch am sympathischsten. Er ist recht ruhig und scheint den Unfall deutlich besser verarbeitet zu haben. Zumindest trägt er es mit Fassung, wenn Callie im wieder und wieder Ungeheuerlichkeiten um die Ohren schleudert. Aber wirklich viel erfährt man über ihn auch nicht, außer dass er den Unfall verursacht hat, danach zu seinem Vater gezogen ist und dann bei der Army war.
Holly und Stella. Stella ist Keiths Mutter, die Hollys und Callies Vater einige Jahre vor dem Unfall geheiratet hat. Nach dem Unfall blieb sie bei Callie und Holly und zog die beiden groß. Holly ist Callies kleine Schwester. Das Einzige was man über sie so richtig weiß ist, dass sie den Unfall deutlich besser verarbeitet hat als Callie und Stella und Keith wirklich als Teil ihrer Familie ansieht, während Callie das nicht tut.
Stella und Holly sind einfache Stereotypen in dieser Geschichte, beide haben eine wichtige Funktion in der Geschichte und das wars dann auch schon wieder. Mehr erfährt man über sie nicht.
Wobei ich mich bei Stella auch immer gefragt habe wie es denn bitte sein kann, dass sie bei den beiden Mädchen nach dem Unfall bleibt, aber sie nicht mal mit der Wimper zuckt, wenn ihr einziger und leiblicher Sohn nach dem Unfall abhaut. Also meiner Meinung nach ist das kein mütterliches Verhalten, obwohl sie in der Geschichte quasi die aufopfernde Vorzeigemutter spielt.

Über das gesamte Buch hinweg hat man leider auch gemerkt, dass die Autorin strikt nach ihrem roten Pfaden geschrieben hat und nur Handlugen, Gespräche oder Gedanken vorhanden sind, die einen direkten Nutzen für die Storyline haben. Jedes Mal wenn man eine Szene angefangen hat wusste man sofort, dass entweder Keith bald auftaucht oder Callie versucht sich an den Unfall zu erinnern. Es gab höchstens ein oder zwei Szenen wo dies nicht der Fall war. Es gab leider nie eine Szene die einem das Leben, die Träume und geheimen Wünsche der Charaktere näher bringt und einen dadurch zeigt, dass es sich bei den Charakteren um mehr handelt als einfache Konstrukte, die nur geschaffen wurden um eine gradlinige Geschichte zu erzählen. Das Leben von Charakteren sollte so viel mehr beinhalten als eine Liebschaft und einen Todesfall.

Alles in allem kann ich das Buch leider gar nicht empfehlen. Das einzig Positive was ich mit diesem Buch verbinde, ist der schöne Tag mit einer Freundin als ich zu der Lesung des Buches gegangen bin.

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book_lover730 book_lover730

Veröffentlicht am 29.03.2020

New Adult malt etwas anders.

"Finding back to us" ist erstmalig unter dem Titel "Was auch immer geschieht" im Jahr 2016 erschienen. Im Februar 2020 ist es im LYX Verlag mit einem neuen Cover und einem neuen Titel erschienen und steht ... …mehr

"Finding back to us" ist erstmalig unter dem Titel "Was auch immer geschieht" im Jahr 2016 erschienen. Im Februar 2020 ist es im LYX Verlag mit einem neuen Cover und einem neuen Titel erschienen und steht bereits in sehr vielen New Adult Regalen.


*Cover und Schreibstil*

Das neue Cover finde ich wunderschön! Es hat nicht nur meine Aufmerksamkeit direkt auf sich gezogen, sondern lässt sich auch super im Regal zeigen! :)
An Bianca Iosivonis Scheibstil kann ich nichts aussetzen, ich konnte das Buch schnell und flüssig lesen. Es ist sehr gefühlvoll geschrieben und hat neben Hochs und Tiefs auch ein paar wenige Stellen zum Schmunzeln.


*Charaktere*

Die Protagonisten sind mir von Beginn an sehr sympathisch und ich konnte mich sehr schnell in sie verlieben.
Sowohl Keith, als auch Callie, durchlaufen eine Veränderung in ihrem Leben. Jeder geht damit auf seine eigene Weise um, dennoch finde ich beide Seiten sehr gelungen geschrieben und auch realistisch.


*Eigene Meinung*

Mich hat das Buch sehr gebührt, besonders gegen Ende. Ich war von Anfang an an die Geschichte gefesselt und wollte immer wissen was als Nächstes passiert. Vor allem finde ich es schön, auch mal eine etwas andere New Adult Geschichte zu lesen. Ich meine, wie viele Liebesgeschichten handeln schon über Stiefgeschwister? :D
Finde ich super!
Ich kann das Buch nur jedem New Adult Liebhaber wärmstens empfehlen. Es hat nicht nur mein Herz erwärmt sondern mich auch fast zu Tränen gerührt. Es ist eine wirklich schöne Geschichte mit vielen Hochs und Tiefs.

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booksdiveSW booksdiveSW

Veröffentlicht am 29.03.2020

Wunderbares Buch mit so viel Liebe und Leichtigkeit


Was soll ich nur schreiben?!
Liebe Bianca!
Ich bin absolut...
Überwältigt? Begeistert?
Ehrlich gesagt habe ich diese Buch mehr gekauft wegen dem Cover, ich hatte einfach gedacht bei diesem tollen Design ... …mehr


Was soll ich nur schreiben?!
Liebe Bianca!
Ich bin absolut...
Überwältigt? Begeistert?
Ehrlich gesagt habe ich diese Buch mehr gekauft wegen dem Cover, ich hatte einfach gedacht bei diesem tollen Design muss das Buch auch etwas hergeben.
Ich liebe den Schreibstil von Bianca, denn sie schreibt einfach so flüssig und leicht, dass ich sofort das Gefühl habe die Geschichte spielt sich vor meinen Augen ab.
Die Verbindung zwischen Callie und Keith, ist gigantisch. Ich glaube ich hatte lange kein Buch mehr, wo ich so oft selber aufgehört hatte zu atmen. So viele Emotionen spielten da mit, das ich dieses Buch einfach innerhalb 3 Tage gelesen hatte. Ich war schon traurig, wo ich zwischendurch gesehen hatte das ich nicht mehr viele Seite zum lesen hatte.
Meine absoluten Lieblingsstellen sind die heimlichen und nicht geplanten Treffen nachts im Haus. Es hatte etwas verbotenes und doch anziehendes.

Meine Augen sind über die Wörter, Seiten, Kapitel geflogen und das mit so viel Freude.
Ich freu mich jetzt auf - Feeling Close to You.

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crazy_booklove crazy_booklove

Veröffentlicht am 29.03.2020

Wunderschönes Buch

In dem Buch geht es um Callie die nach langer Zeit zurück in ihre Heimatstadt kommt um den letzten Sommer für ihre kleine Schwester mit ihr zu verbringen. Doch was sie nicht wusste ist, dass sie dort Keith ... …mehr

In dem Buch geht es um Callie die nach langer Zeit zurück in ihre Heimatstadt kommt um den letzten Sommer für ihre kleine Schwester mit ihr zu verbringen. Doch was sie nicht wusste ist, dass sie dort Keith trifft, ihren Stiefbruder den sie liebt der aber gleichzeitig für den Unfall verantwortlich ist bei dem ihr Vater gestorben ist, oder nicht?
Ich hab die Charaktere von anfang an gemocht und Keith und Callie waren einfach zu süß zusammen, vor allem wenn Callie ihm Kontra gegeben hat. Ich musste lachen und gleichzeitig grinsen, weil es manchmal echt super übertrieben war von Callie. Stella und Holly mochte ich auch sehr gerne, Stella als Stiefmutter hat von Callie nie verlangt, dass sie sie Mom nennt und auch sonst wollte sie nie ihre Mutter ersetzen. Dennoch haben die „Kids“ sie als Autoritätsperson gesehen, denn sobald sie was gesagt hat haben die drei es gemacht. Holly war einfach nur klasse, sie hat Callie gesagt, was sie denkt und war meistens einfach nur lustig und Parker und Faye können einfach nur Callie’s beste Freunde sein und dass sie so unterschiedlich sind fand ich auch super. Faye wollte alles wissen und hat alles aus Callie raus gekitzelt, während Parker es akzeptiert hat dass sie nicht reden will und ihr die Zeit gegeben und ihr gesagt, dass sie immer mit ihm reden kann.
Zum Schreibstil kann ich nur sagen, dass er super war, wie von Bianca erwartet und der Epilog hat mich einige Tränen gekostet 🥺.

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Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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