Berühre mich. Nicht.
 - Laura Kneidl - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
New Adult
462 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0527-4
Ersterscheinung: 26.10.2017

Berühre mich. Nicht.

(225)

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt das ihr Herz gefährlich schneller schlagen ...
 


 


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Rezensionen aus der Lesejury (225)

Halfangelic Halfangelic

Veröffentlicht am 20.04.2018

Guter New Adult Roman (wenn auch für mich mit kleinen Abstrichen)

Das Buch ´Berühr mich nicht`, von Laura Kneidl, dreht sich um die junge Sage, die auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Stiefvater nach Nevada flieht, um dort an der Uni ein neues Leben zu beginnen. Sie ... …mehr

Das Buch ´Berühr mich nicht`, von Laura Kneidl, dreht sich um die junge Sage, die auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Stiefvater nach Nevada flieht, um dort an der Uni ein neues Leben zu beginnen. Sie versucht dort, einen Neuanfang zu machen, und sich von sich selbst, und den Schatten ihrer Vergangenheit zu befreien.
Sage ist schwer traumatisiert, als sie nur mit ihrem Van, ihren wichtigsten Habseligkeiten, und nicht mal einer Bleibe, von Zuhause abhaut, um in Nevada ihr Studium aufzunehmen. Dort gibt sie ihr Bestes, sich ein Leben aufzubauen, und ´so wie alle anderen` zu sein. Sie schließt sogar neue Freundschaften, etwas, dass ihr wahrlich nicht leicht fällt.
Unter anderem kreuzt ihr Weg sich schicksalshaft mit Luca. Nach außen hin scheint er alles zu sein, was sie fürchtet, mit seiner riesigen Statur und seinen Tattoos. Er scheint ein hirnloser Badboy und Frauenaufreißer zu sein. Da er jedoch der große Bruder ihrer neuen Freundin April, und ihr Kollege in der Uni-Bibliothek, ist, verbringt sie gezwungenermaßen immer mehr Zeit mit ihm.
Während all der Turbulenzen, die das Schicksal ihr aufbürdet, lernt sie ihn jedoch besser kennen, und merkt bald, dass mehr hinter ihm steckt. Die beiden entwickeln Gefühle füreinander, und aus einer aufkeimenden Freundschaft wird schon bald mehr. Leider hat Sage mit großen Problemen zu kämpfen, und muss immer wieder gegen ihre eigenen Dämonen bestehen.
Es ist eine bewegende Geschichte, über eine gequälte, junge Frau, die einfach versucht, sich ein normales Leben aufzubauen und nochmal neu zu beginnen.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, und ist gut, leicht und unterhaltsam zu lesen.
Alle Charaktere des Buches haben Tiefe, und sind realistisch gestaltet, was mir persönlich immer sehr wichtig ist. Ich fand es auch sehr positiv, wie langsam sich die Beziehung zwischen Sage und Luca entwickelt. Auch Sages innerer Kampf wird gut dargestellt, und ist nachvollziehbar.
Abschließend bin ich dem Buch gegenüber doch etwas gespalten. Die Geschichte und Figuren sind glaubwürdig und spannend. Bei der Protagonistin bin ich jedoch hin und hergerissen. Zum einen kann ich sie zwar verstehen, doch an manchen Stellen regt sie mich auch tierisch auf, und ich hätte sie am liebsten geschüttelt. Ich hätte sie am liebsten angeschrien: „Reiß dich endlich mal zusammen!“ oder „Sei doch nicht so blöd!“ „Mach endlich was!“ Mich nerven Leute in Opfer-Rollen. Dennoch habe ich vor, mir irgendwann auch den zweiten Teil zu lesen, wo ich auf ein Happy End hoffe. Jedem, der Liebesgeschichten mit viel Drama mag, kann ich das Buch jedoch wärmsten empfehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kindra Kindra

Veröffentlicht am 12.04.2018

Sage‘ Geschichte wird gut und sehr gefühlvoll erzählt, allerdings bleiben die anderen Charaktere zu unscharf. Der Cliffhanger wäre nicht nötig gewesen.

Sage ist nach Nevada gezogen, um dort zu studieren und vor ihrer Vergangenheit zu fliehen. Doch ihre Angst ist allgegenwärtig und die Erinnerungen verfolgen sie auf Schritt und Tritt. Des Weiteren hat ... …mehr

Sage ist nach Nevada gezogen, um dort zu studieren und vor ihrer Vergangenheit zu fliehen. Doch ihre Angst ist allgegenwärtig und die Erinnerungen verfolgen sie auf Schritt und Tritt. Des Weiteren hat sie kein Geld, um sich eine Wohnung zu leisten und niemanden, mit dem sie reden kann – nicht, dass sie überhaupt schon mal mit jemanden über das Geschehene gesprochen hätte – das hatte er ihr verboten.

Sage ist glücklich, als sie einen Job in der Uni-Bibliothek bekommt, bei dem sie keinen Menschenkontakt hat. Doch dann stellt sich heraus, dass Luca mit ihr dort zusammenarbeiten muss. Auf engstem Raum mit einem Mann, der auch noch düster wirkt und tätowiert ist. Das ist der absolute Albtraum für Sage und ihre Nerven liegen blank. Aber wenn sie den Job nicht verlieren will – was sie sich nicht leisten kann – muss sie über sich hinauswachsen und sich ihren Ängsten stellen. Dabei findet sie heraus, dass Luca nicht so ist, wie sie zuerst dachte und er ganz andere Gefühle als Angst in ihr auslöst.

„Berühre mich. Nicht.“ von Laura Kneidel ist der erste Teil der „Berühre mich nicht-Dilogie“ und ist im Oktober 2017 als Taschenbuch und als eBook erschienen.

Die Geschichte wird aus Sage‘ Sicht in der ersten Person geschildert. Ihre Gedanken und Ängste sind so von Anfang an für den Leser greifbar, auch wenn das ganze Ausmaß der vergangenen Ereignisse nicht erwähnt wird, sondern immer nur bruchstückhafte Erinnerungsfetzen beschrieben werden. Dennoch kann man sich ein gutes Bild davon machen, was Sage erleiden musste und weswegen sie so panisch auf andere Menschen – vor allem Männer – reagiert.

Sehr positiv an diesem Buch empfinde ich die langsame Entwicklung und Veränderung von Sage. Oftmals geht die Wandlung von so traumatisierten Personen in Büchern viel zu schnell, sobald sie den/die Richtige(n) getroffen haben, so dass es nicht authentisch wirkt. Sage dagegen macht winzige Fortschritte, nur um danach wieder einen herben Rückschlag wegstecken zu müssen, von dem sie sich dann erstmal erholen muss, bevor sie weiter an sich arbeiten kann. Ihre Beziehung zu Luca baut sich sehr langsam auf und der Leser erlebt jeden ihrer Zweifel, Hoffnungsschimmer, Rückschläge hautnah mit.

Nachteil an dieser langsamen Entwicklung ist eventuell für den Leser, dass sich die Ereignisse etwas ziehen und gerade in der Beziehung von Luca und Sage nicht viel passiert.

Durch die Ich-Erzählperspektive bleiben die Gefühle und Gedanken der anderen Charaktere etwas im Hintergrund. Sage hat zwar eine gute Beobachtungsgabe, aber die Autorin hat Luca sehr unnahbar und undurchschaubar gestrickt, so dass man seine Gefühlswelt nur schwer fassen kann. Das empfinde ich als schade, weil dadurch doch einiges verloren geht.

Der Schreibstil ist flüssig, eher einfach, aber gut zu lesen. Man taucht gleich von Beginn an in Sage‘ Welt ein und lebt, leidet, liebt mit ihr. Durch Dialoge hat der Leser die Möglichkeit, die Gedanken und Gefühle der anderen Charaktere in einer Geschichte mit Ich-Erzählperspektive besser kennenzulernen. Nur leider sind weder Sage noch Luca sehr gesprächig, so dass die Dialoge hier sehr knapp ausfallen und nicht viel preisgeben.

Wie so oft im NewAdult-Bereich erfüllen sich auch hier sämtliche Klischees: Bad Boy, der eigentlich selber zu tiefst verletzt ist und deswegen seinen weichen Kern hinter Tattoos und einer grimmigen Fassade versteckt, graues Mäuschen, das den Bad Boy begehrt, eine allerbeste Freundin, mit der man über alles reden kann, nur nicht über das eine, was einem das Leben schwermacht und zu guter Letzt die fehlende Kommunikation der Protagonisten, was dann in einem riesigen Konflikt endet. Wobei „endet“ es hier ganz gut trifft, denn dieser erste Teil der Geschichte endet mit einem blöden, mal wieder unnötigen Cliffhanger. Aber zum Glück habe ich ja mit dem Lesen des ersten Teils gewartet, bis der zweite Teil erschienen ist.

Das Cover ist ein Eyecatcher durch die Rauten. Ansonsten empfinde ich es eher als nichtssagend. Es gibt keinerlei Hinweise auf die Geschichte.

Fazit:
Sage‘ Geschichte wird gut und sehr gefühlvoll erzählt, allerdings bleiben die anderen Charaktere zu unscharf. Der Cliffhanger wäre nicht nötig gewesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

anjas_buecher_welt anjas_buecher_welt

Veröffentlicht am 11.04.2018

Unglaublich tolles Buch mit einer dunklen Vergangenheit

Inhalt:

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde.

Nichts außer den eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen.

Das ... …mehr

Inhalt:

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde.

Nichts außer den eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen.

Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht.

So auch, als Sage ihren Job in der Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint.

Meine Meinung:

Gleich auf der ersten Seite begeisterte mich der grandiose Schreibstil von Laura Kneidl und es machte mir riesig Spaß, das Buch zu lesen.

Auch die Charaktere fand ich echt toll. Sie waren super ausgearbeitet und Sage war mir von der ersten Seite an total sympatisch. Schon zu Beginn wollte ich einfach die ganze Zeit weiterlesen, da ich so gespannt war, was Sage zu Hause widerfahren war und nach der Zeit kristallisierte sich immer mehr die Tatsache heraus, dass das einfach nur schrecklich war und ich nicht wissen möchte, wie es mir in dieser Situation gehen würde, aber ich könnte es mir auch gar nicht vorstellen, dass mir so etwas passieren würde.

Sage tat mir aufrichtig leid und ich fühlte auf jeden Fall mit ihr und konnte sie auch echt gut verstehen.

April, die ihre neue beste Freundin wird, fand ich auch total liebenswert und fand sie eine total nette Person und fand es auch richtig nett, wie sie sich so um Sage gekümmert hat.

Über Luca verrate ich jetzt einmal noch nicht so viel, ich kann nur sagen, dass er auch unglaublich toll ist.

Allgemein hat mir die ganze Geschichte so unglaublich gut gefallen, die Charaktere mochte ich, die Handlung war sehr interessant und einfach alles echt toll ausgearbeitet! Eine kleine Sache hat mich jedoch gestört und das ist auch der Grund, warum es kein 5 Sterne Buch für mich war, die die das Buch kennen, wissen vielleicht was ich meine.

Falls ihr das Buch noch nicht kennt, dann lest es bitte!

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My_new_books_by_Diana My_new_books_by_Diana

Veröffentlicht am 10.04.2018

Wow

Zu aller erst ist mir aufgefallen, dass das Wort „echote“ recht oft am Anfang vorkam. Dieses Wort habe ich, soweit ich mich erinnere, noch nie in einem Buch gelesen. Zur Handlung: Am Anfang hat Sage viel ... …mehr

Zu aller erst ist mir aufgefallen, dass das Wort „echote“ recht oft am Anfang vorkam. Dieses Wort habe ich, soweit ich mich erinnere, noch nie in einem Buch gelesen. Zur Handlung: Am Anfang hat Sage viel über ihre Angst gesprochen, aber mir war zuerst nicht so wirklich klar, weshalb sie die hat und man bekam auch nur nach und nach Informationen darüber. Ich hätte gerne alles auf ein mal gewusst. Aber zum Glück hat man es ja noch alles im ersten Buch erfahren.  Zu Aprils Bruder: Ich hätte wahrscheinlich auch gedacht, dass es Gavin wäre. xD Aber als dann raus kam, dass es Luca ist, war ich auch ziemlich verblüfft. Es war sehr schön zu lesen, wie sich die Freundschaft von Sage und April aufbaute und wie Sage die Angst vor Luca langsam verlor. Er ist wirklich ein lieber Typ und ich war froh, dass er sich auch in Sage verliebt hat und sie auch an Weihnachten seinen Eltern vorgestellt hat. Doch Sages Angst hat dem dann doch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war so traurig, dass sie so reagiert hat und hoffe, dass es vielleicht doch noch was mit den beiden wird. Außerdem merkt man Lucas gute Art auch daran, dass er einen Überraschungsgast für Sage an Thanksgiving bestellt hat: ihre beste Freundin Megan aus Maine. Das fand ich einfach mega süß. Ich bin schon dabei das zweite Buch zu lesen und bin auch sehr gespannt wie es am Ende für Sage und Luca aus geht. Ach ja, was Connor angeht: er kommt ja doch leicht schwul rüber. Aber was seine Sexualität betrifft, erfährt man ja auch im 2. Band. Also alles in allem bin ich sehr begeistert von dem Buch und würde es auch meinen Freunden empfehlen. 

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Nomeliest Nomeliest

Veröffentlicht am 07.04.2018

Ich hab es verschlungen ...

Berühre mich.nicht von Laura Kneidl ... Ich hab es verschlungen ... Es ist sehr verständlich geschrieben ...

Die Protagonisten gefallen mir sehr gut

*Spoiler*

Hier etwas über das Buch Berühre mich.nicht ... …mehr

Berühre mich.nicht von Laura Kneidl ... Ich hab es verschlungen ... Es ist sehr verständlich geschrieben ...

Die Protagonisten gefallen mir sehr gut

*Spoiler*

Hier etwas über das Buch Berühre mich.nicht ... Bitte nicht lesen wenn ihr die Geschichte von Sage und Luca selbst erfahren wollt

Sage ist 18 Jahre alt. Sie musste von zu Hause weg. Den Geschehnissen entfliehen ...

In Nevada hat sie einen Platz auf dem College bekommen. Sie kam mit nichts in Nevada an außer einem Teil ihrer Kleidung, ihrem Schmuck den sie nebenbei verkaufte und einem rostigen VW...

Sage bewirbt sich in einer Bibliothek um sich ihr College finanzieren zu können. Die Finanzielle Unterstützung ihrer Eltern will sie nicht annehmen, aus einem bestimmten Grund. Dort Lernt Sage, als Sie ihre Bewerbung schreibt April kennen die aufs gleiche College geht ...

Um eine warme Dusche zu bekommen schleicht Sage sich ins Wohnheim. Und dann trifft sie ihn ... Luca ... Durch sein auftreten, sein Aussehen mit den Tätowierungen - lässt er ihre Angst hervorkommen ...

Sie bekommt den Job in der Bibliothek. Ist fleißig an der Arbeit dran. Dann öffnet sich die Tür, und wieder steht er da ... Luca ...

Als Sie an einem Wochenende bei April eingeladen war, öffnet Luca ihr die Tür ...

Sage war der Meinung, Gavin, der mit ihr einen der Kurse belegt sei Aprils Bruder ...

Nach der Zeit kommen Sage und Luca sich nicht nur durch Gespräche, sondern auch Körperlich näher ...

Für Sage war das Monate vorher noch unvorstellbar ... Wegen IHM ...

Die Beiden wurden ein Paar ...

Doch plötzlich geschiet das was keiner der beiden wollte ...

-> Was mir Wahnsinnig gut gefällt, die Hilfsbereitschaft von April und Luca. Sage bei sich wohnen zu lassen das sie nicht mehr in ihrem VW schlafen muss. Und wenn Sage vor Luca ihre Attacken hatte, er nicht nachgefragt hat, sondern wusste was er tun musste. Ihr den Freiraum geben den sie braucht

-> Was mir etwas gefehlt hat, war das knistern zwischen den beiden als sie sich näher gekommen sind, nachdem was sie im Elternhaus erlebt hat. Mir kam es eher selbstverständlich rüber als seien sie schon Jahre ein Paar

Ich würde Berühre mich.nicht trotz kleiner Kritik empfehlen, und gebe 4,5 von 5 Sterne

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Autorin

Laura Kneidl

Laura Kneidl - Autor
© Olivier Favre

Laura Kneidl schreibt Romane über alltägliche Herausforderungen, phantastische Welten und die Liebe. Sie wurde 1990 in Erlangen geboren und studierte Bibliotheks- und Informationsmanagement in Stuttgart. Inspiriert von ihren Lieblingsbüchern begann sie 2009 an ihrem ersten eigenen Roman zu arbeiten. Nach einem längeren Aufenthalt in Schottland lebt die Autorin heute in Leipzig, wo ihre Wohnung einer Bibliothek ähnelt. Sie ist auf Instagram und Twitter (@laurakneidl) aktiv und tauscht sich …

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