Flying High
 - Bianca Iosivoni - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
432 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1015-5
Ersterscheinung: 29.07.2019

Flying High

Band 2 der Reihe "Hailee & Chase"

(187)

Das Einzige, was für mich zählt, ist, dass du jetzt hier bist

 
Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, dass sie Chase verlieren würde. Sie wusste es von der ersten Sekunde an, als sie ihm gegenüberstand. Und doch hat er ihr Herz mit jedem Lächeln und jeder Berührung ein bisschen mehr erobert. Aber gibt es für sie beide überhaupt eine Chance? Oder müssen sie einsehen, dass manchmal nicht einmal die Liebe ausreicht, um zwei Menschen zusammenzuhalten?

"Die Liebesgeschichte von Hailee und Chase ist nicht nur atemberaubend schön, sondern ehrlich, feinfühlig und der Inbegriff von Mut." STEHLBLÜTEN

Die mitreißende Fortsetzung von Falling Fast!

 
Die neue New-Adult-Reihe von Bianca Iosivoni:
 
1. Falling Fast
2. Flying High
 



Rezensionen aus der Lesejury (187)

Animant Animant

Veröffentlicht am 14.05.2021

Sei mutig!

Flying high von Bianca Iosivoni ist der Folgeband von Falling fast und genauso schön!

Ich werde das Buch jetzt einfach mal so beschreiben, als hätte man den ersten Band schon gelesen. Also wer den ersten ... …mehr

Flying high von Bianca Iosivoni ist der Folgeband von Falling fast und genauso schön!

Ich werde das Buch jetzt einfach mal so beschreiben, als hätte man den ersten Band schon gelesen. Also wer den ersten Band noch nicht kennt, lest den zuerst, bevor ihr meine Rezension lest, aber ich verichere euch, es lohnt sich auf jeden Fall!!!

Also aus dem ersten Band wissen wir, dass Hailee Chase einen Abschiedsbrief hinterlassen hat, den dieser in ihrem Zimmer in Beths Diner findet. Doch was wollte sie genau mit ihren Worten sagen, will sie sich wirklich umbringen?! Chase fährt in totaler Panik los und hofft einfach, dass er nicht zu spät kommen wird.

Ich nehme jetzt einfach mal vorweg, dass Hailee den Tag überlebt, sonst würde das Buch ja keinen Sinn machen. Doch wie soll sie jetzt weiterleben? Und wo? Wie kann ihr Leben, das doch ein festes Verfallsdatum haben sollte, einfach weitergehen und das noch ohne Jesper und ohne ihre Zwillingsschwester Kathi. Zum Glück gibt es Chase, den es eigentlich gar nicht geben sollte und mit dem Hailee niemals gerechnet hat. Doch dieser wird an die Uni zurückkehren und Hailee wird wieder allein sein, oder?!

Aber auch Chase hat einige Probleme; er wollte nie Architekt werden und hat immer weniger Lust dazu, je weiter sein Studium voranschreitet. Wird er den Mut fassen, dies seiner Familie zu beichten und seinen eigenen Weg gehen? Und wie geht es mit seinem Bruder Josh weiter, wird er den Entzug schaffen?

Es sind also viele Fragen aus dem ersten Band offen, die alle in Flying high beantwortet werden. Aus dieses Buch ist wunderbar gefühlvoll geschrieben und da abwechselnd Hailee und Chase den Leser in ihre Gedankenwelt mitnehmen, kann man beide Sichtweisen nachvollziehen und die Personen so besser verstehen. Immer wenn ich dachte, es ist mal wieder an der Zeit, dass der andere berichtet, war das nächste Kapitel aus dessen Sichtweise geschrieben.

Ich würde am liebsten immer weiterlesen, aber leider endet auch jedes noch so gute Buch irgendwann. Also bleibt es mir nur es euch weiter zu empfehlen: Wenn ihr ein berührendes Buch über zwei Protagonisten sucht, die beide ihre kleinen und großen Probleme mit dem Leben haben, die sich aber immer gegenseitig stützen werden und so weiterleben können, dann seid ihr mit Falling fast und Flying high genau richtig!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

heart_forbooks heart_forbooks

Veröffentlicht am 17.03.2021

Flying High

Nach den Ereignissen gegen Ende des ersten Buches geht es direkt weiter mit Hailees Plan den sie, in die Tat umsetzen möchte. Sie ließ alles zurück, schrieb einen Abschiedsbrief und wollte mutig sein um ... …mehr

Nach den Ereignissen gegen Ende des ersten Buches geht es direkt weiter mit Hailees Plan den sie, in die Tat umsetzen möchte. Sie ließ alles zurück, schrieb einen Abschiedsbrief und wollte mutig sein um es zu beenden. Bereit ihrer Schwester zu folgen, steht sie am sprichwörtlichen Abgrund. Ein Handgriff davon entfernt wieder mit ihr vereint zu sein scheiterte dieser Plan, glücklicherweise.



Zu viele schöne Erinnerungen hindern Hailee daran es jetzt zu beenden. Gespannt verfolgte ich ihre Schritte in eine neue Zukunft, auf den gut 400 Seiten, um die es sich hauptsächlich um die Angst ohne einen bestimmten Menschen leben zu können, Schuldgefühle und Depressionen dreht.



Chase und die Bewohner der kleinen Ortschaft, in der sie im ersten Teil ihr Herz verlor, versuchen sie Stück für Stück wieder in das eigentlich glückliche Leben zurückzuholen.



Wie auch beim ersten Teil schafft es die Autorin mich detailgenau in die Gedankenwelt von Hailee zu ziehen. Ich konnte ihren Schmerz, ihre Gefühle, die glücklichen Momente voller Hoffnung quasi hautnah miterleben. Daher tat mir beim Lesen mehrmals das Herz weh und fast, aber auch nur fast, mit großer Kontrolle musste ich mir die eine oder andere Träne verkneifen. Auch wenn keiner sehen konnte wenn mich die Gefühle übermannten.



Ihr könnt es sicher herauslesen, dass mich der zweite Teil ebenfalls packen konnte. Vielleicht sogar etwas mehr. Der Schreibstil, die Aufarbeitung der Trauer, der Detailreichtum der Ereignisse, und die Entwicklung der Charaktere sind wirklich gut gelungen.



Am Anfang des Buches findet sich übrigens eine Triggerwarnung. Soll heißen, wenn ihr gerade eine depressive Phase durchmacht, oder trauert, seid gewarnt.



Habt ihr die beiden Teile schon gelesen? Wie haben sie euch gefallen?

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Miri2712 Miri2712

Veröffentlicht am 11.02.2021

Schöne Story

Das Cover besteht aus mehreren Blau-tönen und einen Goldton. Das Blau verläuft mit dem Gold, sodass es etwas aussieht wie ein Marmormuster oder auch als hätte man die Farben einfach aufeinander gekippt.

Wie ... …mehr

Das Cover besteht aus mehreren Blau-tönen und einen Goldton. Das Blau verläuft mit dem Gold, sodass es etwas aussieht wie ein Marmormuster oder auch als hätte man die Farben einfach aufeinander gekippt.

Wie beim ersten Buch hat Bianca einen sehr schönen Schreibstil, der sehr leicht zu lesen ist. Ich habe mich gefreut direkt den zweiten Band zu lesen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive und aus beiden Sichten.

Es geht um die Hauptprotagonisten Hailee DeLuca und Chase Whittaker. Hailee hatte einen Absturz, aber sie versucht immer stärker und mutiger zu werden. Chase steht ihr weiterhin zur Seite und ist süß.

Ich finde es stark was Hailee alles durchgemacht hat. Es waren echt schlimme Erinnerungen, sie tut mir leid.
Die Geschichte hat mich echt zu tränen gerührt.

Ich kann euch das Buch echt empfehlen.

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Saumia Saumia

Veröffentlicht am 31.01.2021

Die Geschichte von Haine und Chase geht weiter

Inhaltsangabe:

Hailee hütet ein grosses Geheimnis. Hailee ist sich sicher, dass sie Chase verlieren würde.Hat ihre Liebe eine Chance? Kommen trotz ihrer grosser Distanz zusammen?

Meinung:

Hailee versucht ... …mehr

Inhaltsangabe:

Hailee hütet ein grosses Geheimnis. Hailee ist sich sicher, dass sie Chase verlieren würde.Hat ihre Liebe eine Chance? Kommen trotz ihrer grosser Distanz zusammen?

Meinung:

Hailee versucht sich zu umbringen, nur bei ihrer Zwillingsschwester zu sein. Dabei hat sie eine grosse Angst zu sterben. Hailee entwickelt eine Depression und die Therapien setzen ihr nur noch mehr zu. Hailee weigert in der Behandlung mit zumachen. Hailee schottet sich von ihren Eltern immer mehr ab.

Chase geht widerwillig nach Boston. Chase sorgt sich um Hailee und spricht ihr immer Mut zu. Auch Chase muss über seine eigene Probleme denken und Entscheidungen treffen.

Die Autorin zeigt wie schwer es ist von einer Depression zu kommen und die Behandlung zu akzeptieren.
Es ist wichtig in seinem seine eigene Wünsche und Träume zu erfüllen und nicht nur immer für seine Familie seine Freude zu opfern. Die Autorin schafft es wieder einmal die Gefühle zu beschrieben und die Lesern mit den Charakteren leiden zu lassen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle das Buch zu lesen.

Die Geschichte zeigt wie schwer der Schmerz ist, dass man sein Leben weiter leben muss und seine Wege gehen muss, die eine gefallen. Eine Geschichte, wie wichtig es ist mutig zu sein.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Stephie2309 Stephie2309

Veröffentlicht am 05.11.2020

eine gelungene Fortsetzung, die ihren Vorgänger insbesondere an Emotionalität übertrifft

Mit Flying High hat Bianca Iosivoni eine Fortsetzung geschrieben, die zwar noch relativ ruhig beginnt, sich dann jedoch von Seite zu Seiet steigert und daher insgesamt nicht nur gelungener, sonder vor ... …mehr

Mit Flying High hat Bianca Iosivoni eine Fortsetzung geschrieben, die zwar noch relativ ruhig beginnt, sich dann jedoch von Seite zu Seiet steigert und daher insgesamt nicht nur gelungener, sonder vor allem auch wesentlich emotionaler als Falling Fast ist. Es vergeht kaum ein Kapitel, indem es keine Szene gibt, die einem die Tränen in die Augen treibt. Wenn man das Buch unterwegs liest, hat man also mitunter wirklich Mühe diese zurückzuhalten.
Hailee und Chase sind nach wie vor zwei sympathische Charaktere, die im Verlauf der Handlung eine erfreuliche und nachvollziehbare Entwicklung durchlaufen. Dank Chase und ihrer anderen Freunde aus Fairwood erkennt Hailee, dass ihre Schwester Katie ihr zwar unbeschreiblich fehlt und sie gern bei ihr sein würde, aber eigentlich nicht wirklich sterben möchte. Es ist ein hartes Stück Arbeit, doch mit professioneller Unterstützung stellt sie sich letztlich ihrer Trauer bzw. ihrer daraus resultierenden Depression und kämpft sich langsam aber sicher ins Leben zurück. Mit Katie ist ein Teil von ihr gestorben und sie wird sie natürlich immer vermissen, mit der Zeit lernt sie jedoch, dass sie auch ein Leben ohne ihre Schwester führen kann und will – für Katie und für sich selbst. Chase hingegen ringt weiterhin mit seinem Studium und der von seiner Familie bereits vorgefertigten Zukunftsplanung. Allerdings begreift er irgendwann, dass er die Wünsche anderer nicht ständig über seine eigenen stellen kann, nur um niemanden zu enttäuschen, da ihn das auf Dauer nur unglücklich machen würde.

Zusammen sind Hailee und Chase ein tolles Paar, mit dem man die ganze Zeit über mitfiebert und für das man auf eine gemeinsame Zukunft hofft. Chase ist überaus verständnisvoll und will einfach für Hailee da sein, egal auf welche Weise, selbst wenn das bedeutet (vorübergehend) nur mit ihr befreundet zu sein. Er nimmt stets Rücksicht auf ihre Bedürfnisse und drängt sie nie zu etwas, zu dem sie noch nicht bereit ist. Dank Chase erkennt sie sogar, dass es immer noch besser ist Trauer und Schmerz zu fühlen als überhaupt nichts zu fühlen und völlig taub zu sein. Stattdessen weckt er Gefühle in ihr, die sie daran erinnern, warum es sich zu leben lohnt.

Die zahlreichen liebenswerten Nebencharaktere, insbesondere Lexi und Charlotte, möchte man als Leser aber ebenso wenig missen. Hailee hat in Fairwood echte Freunde gefunden, um die man sie wahrlich nur beneiden kann. Sie halten bedingungslos zu ihr und unterstützen sie, wo sie nur können, ohne sie zu verurteilen. Davon ist nicht nur die Protagonistin gerührt.

Bianca Iosivoni zeigt anhand von Hailees Gefühlschaos wunderbar auf, wie schwierig es sein kann einen solchen Verlust zu verarbeiten, wie hart es einen treffen kann, und dass es keine Schande ist sich Hilfe zu holen, wenn man sie braucht. Jeder Mensch geht anders mit tiefer Trauer um und manchmal schafft man es eben nicht diese allein zu bewältigen. Außerdem macht die Autorin mit der gesamten Dilogie darauf aufmerksam, wie leicht man die Anzeichen für eine Depression übersehen kann bzw. worauf man ggf. achten sollte – bei sich und bei anderen – und veranschaulicht, was so ein Suizidversuch bei den Angehörigen verursacht. Sie sind daraufhin von Angst und Sorge erfüllt, haben kein richtiges Vertrauen mehr in die Person und vermuten immer sofort das Schlimmste, was man irgendwie verstehen kann. Allerdings verursacht genau das bei den Betroffenen wiederum umso größere Schuldgefühle.

Beim Lesen hat man das Gefühl, dass unheimlich viel passiert, obwohl die Ereignisse rückblickend recht überschaubar sind und die mitreißende Handlung alles in allem nur eine vergleichsweise kurze Zeitspanne umfasst. Erfreulicherweise verzichtet Bianca Iosivoni auf übertriebene Dramatik und setzt vielmehr auf Authentizität. Es werden fast alle offenen Fragen zufriedenstellend beantwortet und ein schöner Epilog gewährt abschließend noch einen kurzen Einblick in die Zukunft der liebgewonnenen Hauptfiguren. Flying High bringt diese gerade zum Schluss sehr ergreifende Dilogie also gekonnt zum Abschluss.

Wie es im New Adult Genre üblich ist, gibt es ferner auch hier wieder einige wenige Sexszenen, die alle ansprechend beschrieben wurden, man jedoch an einer Hand abzählen kann. Folglich ist die Autorin mit diesen Szenen sehr sparsam umgegangen und hat sie nur an geeigneten Stellen platziert, wo sie sich nahtlos in die Handlung einfügen und nicht übertrieben wirken.

*FAZIT*
Flying High ist eine gelungene Fortsetzung, die ihren Vorgänger insbesondere an Emotionalität übertrifft und nahezu permanent dafür sorgt, dass man mit den Tränen kämpft. Wer den ersten Band nur okay oder ganz gut fand, aber nicht restlos begeistert war, sollte dem zweiten Band also unbedingt noch eine Chance geben – es lohnt sich.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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