Verborgen im Gletscher
 - Arnaldur Indriðason - Hörbuch

ab
02.12.2019
erhältlich

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11,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Krimis
320 Minuten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8387-9247-7
Ersterscheinung: 02.12.2019

Verborgen im Gletscher

Island Krimi
Gelesen von Walter Kreye
Übersetzt von Anika Wolff

(25)

In den Tiefen des Langjökull-Gletschers wird die Leiche eines seit Jahrzehnten vermissten Geschäftsmannes entdeckt. Damals wurde die Suche nach ihm eingestellt. Zwar war ein Kollege des Mannes des Mordes verdächtigt worden, aber die Beweise fehlten. Kommissar Konráð blieb jedoch stets von dessen Schuld überzeugt. Inzwischen ist Konráð pensioniert, aber der Fund des Vermissten lässt die Erinnerungen wieder wach werden. Und Konráð beschließt, den Fall noch einmal aufzurollen. Mit dramatischen Folgen ...

Rezensionen aus der Lesejury (25)

Sherlckholmesbakerstreet Sherlckholmesbakerstreet

Veröffentlicht am 12.11.2019

Ein Island Krimi

Das Cover ist ganz schön cool (ich weiß, ein blödes Wortspiel ;-) ). Es stimmt schon gleich auf das eisige Klima Islands ein und besonders der Hintergrund des Bildes gefällt mir sehr gut.
"Verborgen im ... …mehr

Das Cover ist ganz schön cool (ich weiß, ein blödes Wortspiel ;-) ). Es stimmt schon gleich auf das eisige Klima Islands ein und besonders der Hintergrund des Bildes gefällt mir sehr gut.
"Verborgen im Gletscher" ist zwar nicht das erste Buch von Arnaldur Indriðason, doch für mich war es das aller erste Buch aus der Gegend Islands. Obwohl ich ein großer Fan von Skandinavien Krimis bin, ist mir diese Ecke bis jetzt wohl entgangen.
Gerade deswegen war es unglaublich spannend mehr über diese Insel zu erfahren. Der Autor geht in seinem Buch zum Glück auch viel auf die Umgebung des Krimis ein. Man bekommt Einblicke in den Tourismus, Klimawandel und Landschaft.
Auch der Kriminalfall ist sehr spannend, obwohl ich den anderen Rezensenten recht geben muss, dass es sich bei diesem Fall um einen ruhigeren Fall handelt.
Die Personen in dem Buch sind auch alle sehr gut ausgearbeitet und facettenreich. Das einzige Problem, dass ich mit den Personen hatte, waren die Namen. Dadurch, dass die Namen alle Isländisch sind und zum Teil mit anderen Buchstaben geschrieben ist kann man sich die Namen schwer merken und kommt oft durcheinander.
Was ich an dem Buch besonders fand, war der Schreibstil des Autors. Durch seinen ruhigen Stil mit wenig Action kommt die Atmosphäre des Ortes sehr gut rüber und man wird schnell mit den Schauplätzen vertraut.
Was ich an dem Buch nicht ganz so gut fand, war, dass es mich nicht wirklich fesselnd. Die Geschichte ist zwar nett zu lesen, doch man kann das Buch auch gut mal weglegen.
Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann mir gut vorstellen noch mehr Bücher des Autors oder generell aus Island zu lesen.

Fazit: Ein etwas ruhigerer Kriminalroman, an dem besonders Fans von klassischen Krimis ihre Freude dran finden. Besonders von den Schauplätzen her kann dieses Buch punkten...

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Bettina1984 Bettina1984

Veröffentlicht am 12.11.2019

Ein auf entspannte Art spannender Kriminalfall

Ich muss gestehen, ich war tatsächlich sehr neugierig auf diesen Roman.
Es handelte sich hierbei für mich um meinen allerersten Islandkrimi und ich war gespannt darauf, ob ich Unterschiede zu den Kriminalromanen, ... …mehr

Ich muss gestehen, ich war tatsächlich sehr neugierig auf diesen Roman.
Es handelte sich hierbei für mich um meinen allerersten Islandkrimi und ich war gespannt darauf, ob ich Unterschiede zu den Kriminalromanen, die ich bislang so gelesen habe, feststellen konnte.
Wenn ich mich jetzt erstmal auf den ersten Eindruck beschränke, so gefällt mir das Cover zunächst unheimlich gut. Wenngleich das Motiv jetzt keinen direkten Bezug zum Fall an sich hat, so lässt es mich doch gleich an Island denken und hat mir damit gleich eine Brücke gebaut. Anfänglich hatte ich etwas Bedenken, dass mir die Personen- und Ortsnamen Schwierigkeiten machen könnten, da sie von der Phonetik einfach gänzlich anders sind, als das was man hier so kennt. Zum Glück ließ sich diese Sorge schnell zerstreuen. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase ist man eigentlich direkt im Geschehen.
Der Roman setzt quasi direkt im Geschehen an. Man ist sofort mittendrin, wird aber im Laufe des Romans auch immer wieder mit Informationen gefüttert, die einem das Verstehen erleichtern.
Der Schreibstil ist erstaunlich klar.
Der Autor schreibt sehr geradlinig ohne viele Schnörkel. Eigentlich mag ich eine ausschweifende Schreibweise sehr gerne, aber hier empfand ich das tatsächlich einfach auf dem Punkt. Mir gelang es hierdurch erstaunlich schnell, mir Gesichter zu den Protagonisten vorzustellen und sie einzuordnen. In diesem Fall ist weniger tatsächlich mehr.
Besonders lobend hervorheben, möchte ich die Passagen der Dialoge. Ich habe selten so authentische wörtliche Rede gelesen. Oftmals wirkt das gestelzt und steif. Hier allerdings lesen sich die Dialoge, als würden die Personen tatsächlich miteinander sprechen.
Aber worum geht es hier eigentlich?
Ich möchte gar nicht zu viel verraten, denn ich würde wirklich jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen.
Aber so viel aus dem Inhalt:
Im Rahmen einer Gletscherexpedition entdeckt eine geführte Touristengruppe eine zum Teil freigelegte und erstaunlich gut erhaltene Leiche. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Toten um einen Mann handelt, dessen Verschwinden schon über 30 Jahre zurück liegt.
Der pensionierte Komissar Konrad war damals stark in die Ermittlungen involviert und kann sich auch jetzt nicht einfach heraushalten und beginnt, den Fall neu aufzurollen....

Der Fall ist geruhsam erzählt. Wer etwas mit Action,Pauken und Trompeten sucht, der ist in diesem Roman eher falsch.
Wer sich allerdings gerne in ein Netz aus menschlichen Intrigen, Korruption und tiefen Abgründen verwickeln lassen möchte, der kommt hier wirklich auf seine Kosten.

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missmesmerized missmesmerized

Veröffentlicht am 12.11.2019

Arnaldur Indriðason - Verborgen im Gletscher

Nicht nur Gletscher, sondern auch Menschen können Geheimnisse über sehr lange Zeit bewahren. Doch irgendwann kommt der Tag der Wahrheit. Als eine deutsche Touristengruppe einen Toten auf dem Langjökull-Gletscher ... …mehr

Nicht nur Gletscher, sondern auch Menschen können Geheimnisse über sehr lange Zeit bewahren. Doch irgendwann kommt der Tag der Wahrheit. Als eine deutsche Touristengruppe einen Toten auf dem Langjökull-Gletscher findet, muss Kommissar Konráð aus dem Ruhestand zurückkehren, denn dieser Fall aus den 1980ern ist bis heute nicht gelöst. Nach so vielen Jahren scheint es keine Hoffnung auf neue Erkenntnisse zu geben, doch plötzlich sprechen die Menschen. Einige wollen sich kurz vor dem Tod das Herz erleichtern, andere denken es ist nun an der Zeit, ihr Wissen zu teilen und plötzlich erscheint der Fall in einem ganz anderen Licht.

Arnaldur Indriðason ist mir als erstes mit seinen Erlendur Romanen begegnet, die später um Bände mit dem jungen Ermittler ergänzt wurden. Auch seine Reihe um Flovent und Thorson, die während der Kriegszeit und Besatzung Islands spielen, konnten mich überzeugen. Nun also Konráð, der in „Verborgen im Gletscher“ sein Debut gibt. Ein ungewöhnlicher Charakter für einen Mordermittler, zum einen, da er schon längst im Ruhestand ist und daher kein offizielles Mandat hat, zum anderen weil er sich als Ein-Mann-Team ganz auf seine Menschenkenntnis verlassen muss, um seinen Fall zu lösen.

Leser, die an nervenzerreißenden Krimis mit grausamen Szenen Spaß haben, werden mit diesem Krimi vermutlich eher hadern. „Verborgen im Gletscher“ geht in eher gemäßigtem Tempo voran, was ganz hervorragend zum Protagonisten passt, der keinerlei Zeit- oder Öffentlichkeitsdruck unterliegt und daher auch nicht in Hektik und wilde Agitation verfällt. Die Weisheit des Alters hält ihn auch davon ab, gleich auf neue Ansätze zu springen. Die Figur trägt die Handlung ganz maßgeblich und ist damit auch der entscheidende Faktor in der Frage, ob man mit der Geschichte etwas anfangen kann. Mir persönlich hätte es bisweilen gerne etwas schneller gehen können, so mancher Dialog war absolut realistisch dargestellt, forderte dadurch aber auch die Geduld des Lesers heraus. Daneben muss Konráð auch mit seinen Dämonen, vorrangig seiner verstorbenen Frau, kämpfen, die ihn nicht loslässt und immer wieder das Denken bestimmt.

Der Kriminalfall selbst ist wieder einmal und erwartungsgemäß komplex und lange Zeit nicht durchschaubar. So unberechenbar die Menschen agieren, so unvorhersehbar entwickelt sich die Ermittlung, die jedoch zu einem sauberen und überzeugenden Ende gebracht wird.

Indriðason konnte schon immer mit starken Figuren punkten, sein aktueller Protagonist hat hier einiges zu bieten, was jedoch leider etwas zu Lasten der Spannung geht. Daher ein Krimi, der eher auf anderen Ebenen punkten kann.

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diekati66 diekati66

Veröffentlicht am 12.11.2019

Das hatte ich mir anders vorgestellt

Eine deutsche Reisegruppe besteigt auf Island einen Gletscher. Die Reiseleiterin will auf die Veränderungen der Gletscher hinweisen, denn diese schmelzen viel schneller als früher. Und zu ihrem Entsetzen ... …mehr

Eine deutsche Reisegruppe besteigt auf Island einen Gletscher. Die Reiseleiterin will auf die Veränderungen der Gletscher hinweisen, denn diese schmelzen viel schneller als früher. Und zu ihrem Entsetzen entdeckt die Reiseleiterin eine Leiche im tauenden Gletscher. Die Polizei erkennt in der aufgetauchten Leiche Sigurvin, der vor 30 Jahren spurlos verschwand. Die Polizei hatte damals schnell einen Hauptverdächtigen, der jedoch immer seine Unschuld beteuert hat. Das tut er auch jetzt noch - schwer vom Krebs gezeichnet, blickt er selbst dem Tod ins Auge und beteuert immer noch seine Unschuld.

Der frühere Kommissar Konrad erfährt von dem Fund auf dem Gletscher. Er fährt sofort in die Pathologie, denn der Fall Sigurvin hat ihn nie losgelassen. Er war nie wirklich davon überzeugt, dass der einzige Verdächtige die Tat begangen haben soll. Er hat oft mit Hjaltalin gesprochen und irgendwie scheint er ihm geglaubt zu haben, dass er die Tat nicht begangen hat. Er sagte zwar, dass er nicht in der Nähe war, als Sigurvin verschwand, hat aber immer ein Geheimnis aus seinem Alibi-Zeugen gemacht.

Der erste Teil dieses Cold Case-Falles ist tatsächlich interessant und ich freue mich auf einen spannenden Krimi. Leider werde ich schwer enttäuscht, denn die Geschichte nimmt plötzlich eine ganz andere Wendung. Was sich wie ein Krimi gelesen hat, entwickelt sich zu einem langatmigen und immer langweiligeren Buch über komplizierte Familienverhältnisse und wechselt zudem ständig zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Dabei weiß ich leider nie so genau, mit wem ich es gerade zu tun habe und immer mehr Personen tauchen in dieser Geschichte auf, ich verliere immer mehr den Zusammenhang. Und wenn ich nicht an einer Leserunde teilgenommen hätte, hätte ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen! Ich bekomme vom Lesen Kopfschmerzen und muss mich zwingen, weiter zu lesen!
Leider fehlen Hinweise, in welcher Zeitzone man sich gerade befindet oder mit wem man es in diesem Kapitel oder Absatz zu tun hat, völlig. Ob und in welchem Zusammenhang dieser Absatz zum eigentlichen Mordfall steht, erfahre ich auch nicht immer. Und wie Kommissar a.D. Konrad letztlich auf die Spur des Mörders gekommen ist, ist mir nicht wirklich klar. In dem Moment, in dem es noch einmal richtig spannend wird, verliert sich der Autor in halbseidenen Andeutungen, die alles andere als logisch sind. Oder die Vorgeschichte hat mich so ermüdet, dass es mir nicht auffällt.

Von diesem Roman hatte ich viel mehr erwartet. Seit Jahren habe ich wahre Lobeshymnen auf isländische Krimis gehört und gerade dieser Autor wurde mir oft empfohlen. Es war mein 1. und wird wohl auch mein letzter Roman von Arnaldur Indriason sein. Schade.

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MaddinLiest MaddinLiest

Veröffentlicht am 11.11.2019

Das Rätsel im Eis

Der durch den Klimawandel tauende Langjökull-Gletscher gibt eines Tages die Leiche eines Mannes frei, der seit Jahrzehnten vermisst wird. Das plötzliche Verschwinden konnte nie wirklich gelöst werden, ... …mehr

Der durch den Klimawandel tauende Langjökull-Gletscher gibt eines Tages die Leiche eines Mannes frei, der seit Jahrzehnten vermisst wird. Das plötzliche Verschwinden konnte nie wirklich gelöst werden, da es immer noch Zweifel an dem vermeintlichen Täter gab. Mit dem Auftauchen der Leiche werden Erinnerungen geweckt, die auch dem damals ermittelnden und mittlerweile pensionierten Kommissar Konrad keine Ruhe lassen. Angetrieben davon, die Wahrheit herauszufinden, macht er sich erneut auf die Suche nach dem Mörder. Doch leider gibt es nach so langer Zeit kaum einen Ansatz für die Ermittlungen, erst durch Zufall stößt Konrad auf erste Spuren, die auch neue Gefahren herauf beschwören...
"Verborgen im Gletscher" ist der neue Kriminalroman vom erfolgreichen isländischen Autor Arnaldur Indridasson. Ich bin mit hohen Erwartungen in das Buch gestartet und war doch ein wenig enttäuscht. Der Schreibstil des Autors liest sich flüssig und vermittelt aus meiner Sicht sehr gut die einsame und kalte Atmosphäre Islands. Der Spannungsaufbau erfolgt allerdings auch sehr schleppend. Dem Umstand entsprechend, dass es sich um einen Cold Case handelt, können die Ermittlungen sicherlich nicht gleich durchstarten, aber in diesem Fall kamen sie nur sehr schwerfällig in die Gänge. Ich musste mich mit einigem Durchhaltevermögen durch die erste Hälfte des Buches kämpfen, da hier lediglich die Personen und das Umfeld im Vordergrund standen. Ich bin sicherlich kein Freund von blutrünstigen und action-geladenen Kriminalromanen, aber ein wenig mehr hätte hier schon geschehen können. Im zweiten Teil nimmt die Spannung dann aber doch noch ein wenig Fahrt auf und das Finale kann mit einer überraschenden Auflösung überzeugen. Der Hauptprotagonist Konrad bleibt trotz seines umfangreichen Parts in dem Buch aus meiner Sicht eher blass und drückt der Geschichte keinen Stempel auf.
Insgesamt konnte mich "Verborgen im Gletscher" nicht wirklich überzeugen, was ich sehr schade finde, denn die Erzählkraft des Autors hat sicherlich viel mehr Potential. Ich bewerte das Buch mit drei von fünf Sternen.

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Autor

Arnaldur Indriðason

Arnaldur Indriðason - Autor
© Jóhann Páll Valdimarsson

Arnaldur Indriðason, 1961 geboren, graduierte 1996 in Geschichte an der University of Iceland und war Journalist sowie Filmkritiker bei Islands größter Tageszeitung Morgunbladid.Heute lebt er als freier Autor mit seiner Familie in Reykjavik und veröffentlicht mit sensationellem Erfolg seine Romane. Arnaldur Indriðasons Vater war ebenfalls Schriftsteller. 1995 begann er mit Erlendurs erstem Fall, weil er herausfinden wollte, ob er überhaupt ein Buch schreiben könnte. Seine Krimis belegen …

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Sprecher

Walter Kreye

Walter Kreye - Sprecher
© Bastei Lübbe AG

Walter Kreye wurde 1942 in Oldenburg geboren. Er studierte an der Schauspielschule Bochum. Erste Engagements führten ihn nach Hamburg an das Thalia Theater und an das Schauspielhaus, darauf folgten Auftritte an der Schaubühne Berlin sowie den Staatstheatern Hannover und Stuttgart. Seit Ende der 80er Jahre spielte Walter Kreye in einer Vielzahl deutscher Fernsehproduktionen,  z.B. in Polizeiruf 110, Der Alte, Das Traumschiff und im Tatort. Außerdem ist Walter Kreye ein begnadeter …

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