The Ivy Years – Bevor wir fallen
 - Sarina Bowen - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
New Adult
311 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0786-5
Ersterscheinung: 29.03.2018

The Ivy Years – Bevor wir fallen

Übersetzt von Ralf Schmitz

(151)

Die Liebe kann dich heilen ... aber auch zerstören.
Wegen eines schweren Sportunfalls muss Corey Callahan das College im Rollstuhl beginnen. In ihrem Wohnheim trifft sie Adam Hartley, einen sexy Eishockeyspieler, der sich das Bein gebrochen hat und wegen seiner Krücken im benachbarten barrierefreien Zimmer untergebracht wurde. Ein Glücksfall, denn Adam behandelt sie als Einziger ganz normal. Corey entwickelt schnell Gefühle für Adam, die über enge Freundschaft weit hinausgehen – aber Adam hat eine wunderhübsche Freundin und gegen die hat Corey in ihrem Rollstuhl doch sowieso keine Chance ...
"Ich liebe Sarina Bowens Geschichten. Ich werde alles von ihr lesen!" Colleen Hoover, Spiegel-Bestseller-Autorin
Band 1 der Ivy-Years-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Sarina Bowen  

Rezensionen aus der Lesejury (151)

AiHaninozuka AiHaninozuka

Veröffentlicht am 13.09.2018

Fehlender Tiefgang, dennoch schöne Geschichte!

Von Sarina Bowen hatte ich schon viel gehört, allerdings noch nichts gelesen. Mit "The Ivy Years - Bevor wir fallen" konnte sie mich jedoch absolut begeistern!

Das Cover finde ich ansprechend. Die Anordnung ... …mehr

Von Sarina Bowen hatte ich schon viel gehört, allerdings noch nichts gelesen. Mit "The Ivy Years - Bevor wir fallen" konnte sie mich jedoch absolut begeistern!

Das Cover finde ich ansprechend. Die Anordnung der Blumen sind schön aus und insgesamt in Kombination mit dem zentralen Titel sieht es wirklich gut aus. Die Blumen erinnern mich an ältere Zeichnungen, was ziemlich gut passt, weil das College auf das Corey geht ebenfalls schon 300 Jahre alt ist.

Ich hatte auf den ersten Seiten seltsamerweise ein wenig Schwierigkeiten mich in die Geschichte zu finden, aber insgesamt habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und mich schnell an den Schreibstil gewöhnt.

Die Handlung wird durch den Klappentext schon gut zusammen gefasst, allerdings gab es einen großen Punkt, den ich sehr kompliziert fand. Insgesamt hat die Geschichte für mich nicht so viel Tiefe, wie einige andere Bücher in dem Genre, allerdings empfand ich das Buch dadurch nicht als schlecht. Das Buch bedient sich nicht an unheimlich viele Drama, sondern erzählt mit etwas weniger Tiefe über die Geschichte von Callahan und Hartley, denn die beiden nennen sich fast ausschließlich beim Nachnamen. Das ist ein kleiner Punkt, der mich etwas störte, denn Corey nennt ihn kein einziges Mal "Adam". Beide kommen aus dem Hockeybereich und beim Sport ist es ja nicht unüblich, sich beim Nachnamen zu rufen und ich kenne es aus auch meiner Schulzeit, dass die Kerle sich untereinander nur beim Nachnamen nennen, aber dadurch hätte man in dem Buch eventuell einen besonderen Moment unterstreichen können, wenn sie von ihrer Gewohnheit ablassen und die fast intimen Vornamen nutzen.

Corey sitzt nach einem Hockeyunfall im Rollstuhl und Hartley bricht sich die Beine, weil er betrunken, um 2 Uhr nachts auf der Kletterwand rumhängt und abstürzt. So weit so gut. Corey fand ich ehrlich gesagt, obwohl sie sich viel beschwert und hin und wieder ins Jammern verfällt, wie sie selbst sagt, überhaupt nicht schlimm. Dazu muss man wissen, dass mir an einigen Ecken doch die Empathie fehlt und ich oft nicht hören kann, wie Menschen sich die ganze Zeit über irgendwas ausweinen, aber Corey empfand ich überhaupt nicht als anstrengend, oder zu weinerlich. Sie war an den richtigen Stellen optimistisch, aber eben auch nicht "zu zuversichtlich", sodass es unrealistisch wirkte. Corey ist für mich zwar eine authentische Protagonistin, aber auch hier fehlte es insgesamt an Tiefgang. Leider war das auch bei Hartley der Fall, der doch schon sehr mit seiner Verletzung im Mittelpunkt steht - ganz anders als Corey, die sich hier und da über Blicke und Treppenstufen beschwert, aber so einen richtigen Einblick bekommt man tatsächlich nicht. Aber (!) ich finde das völlig okay so. Es wirkt auf diese Weise, als würde man kein großes Ding daraus machen und das finde ich irgendwie cool.

Das Buch ist recht kurz und in sich abgeschlossen, da bleibt entweder Platz für viel Handlung, oder viel Tiefgang. Die Autorin entschied sich hier für viel Handlung, da man die ersten Kapitel doch schon größere Zeitsprünge macht, aber das störte mich kein bisschen. Neben Callahan und Hartley lernt man auch noch das nähere Umfeld der beiden kennen. Dort hat jede Figur ihre Rolle, die sie so weit auch gut einnimmt.

Rückblickend betrachtet ist das Buch doch sehr vorhersehbar, jedoch sind das für mich sehr viele New Adult Geschichten, also auch kein großer Störfaktor. Der einzige Punkt, den ich nicht gut fand war die Entwicklung der beiden am Abend von Hartleys Geburtstag, wobei sowas leider nicht fern liegt und realistisch dargestellt war.

Durch die Zeitsprünge am Anfang passiert alles natürlich sehr schnell, wodurch die Tiefe verloren geht, aber das ist mir lieber als gestrecktes Drama, was nicht authentisch wirkt. Nicht jedes Buch muss unfassbar tiefgehend sein. Insgesamt kann ich das Buch trotz der fehlenden Tiefe und seiner Vorhersehbarkeit empfehlen, weil es dennoch eine schöne Liebesgeschichte ist!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

marcello marcello

Veröffentlicht am 12.09.2018

Fragwürdige Handlungen

Ich finde Sarina Bowens „True North“-Reihe grandios, weswegen es für mich außer Frage stand, dass ich auch in „Ivy Years“ reinlesen würde. Erst nach und nach kam mir dann zu Bewusstsein, dass diese College-Reihe ... …mehr

Ich finde Sarina Bowens „True North“-Reihe grandios, weswegen es für mich außer Frage stand, dass ich auch in „Ivy Years“ reinlesen würde. Erst nach und nach kam mir dann zu Bewusstsein, dass diese College-Reihe tatsächlich eher geschrieben wurde als „True North“ und dass diese auch selbstpubliziert wurde. Selbst wenn ich dies vorher gewusst hätte, hätte ich diese Reihe wohl gelesen, denn Ausschlusskriterien sind es definitiv nicht, aber es sind eben auch Aspekte, die einige Schwächen dieses Auftaktbandes wunderbar erklären.

Bereits in ihrer „True North“-Reihe wagt sich Bowen an viele sensible Themen, die viel Dramatik bieten, die aber auch mit der richtigen Portion Fingerspitzengefühl angegangen werden müssen, um authentisch zu wirken. Diesen Weg wählt sie nun auch im ersten Band von „Ivy Years“, da die Protagonistin Corey (ein Name, mit dem ich mich unheimlich schwer getan habe, da ich ihn eher männlich empfinde) seit einem Eishockeyunfall eine Lähmung in den Beinen hat. Diesen Ansatz fand ich für eine NA-Geschichte am College sehr vielversprechend, weil es sonst mehr um die Unbeschwertheit dort geht und die Probleme, die solch eine körperliche Behinderung mitsichtbringt, lagen ja auf der Hand. Grundsätzlich finde ich auch, dass dieses Thema gut umgesetzt wurde, vor allem auch, weil es am Ende keine Wunderheilung gibt. Viel mehr geht es eben um die psychischen Probleme, die Corey mit ihrem Schicksal hat und wie sie diese überwindet und das war wirklich realistisch dargestellt.

Was mir jedoch gehörig gegen den Strich ging, war vor allem die anfängliche Beziehung von Corey und Hartley. Er ist mit einer oberflächlichen Ziege zusammen, anders lässt sie sich wahrlich nicht beschreiben. Dafür hat man als LeserIn null Verständnis und als es letztlich eine Erklärung dafür gibt, kann man nur die Augen verdrehen. Aber lassen wir das mal beiseite: Fakt ist, dass Hartley vergeben ist und da ist vollkommen egal, ob er sich wirklich glücklich in dieser Beziehung fühlte und was sie selbst so treibt. Deswegen hat es mir absolut nicht gefallen, was sich zwischenzeitlich zwischen Corey und ihm abspielte. Vor allem eine Szene habe ich als extrem befremdlich empfunden, da ich mich auch richtig unbehaglich gefühlt habe und solch ein Gefühl habe ich wirklich selten bei so einer Art von Lektüre empfunden.

Diese Szene hat mich wirklich unheimlich geärgert, vor allem, weil so vieles drum herum wieder so typisch Bowen und damit so gut ist. Die Darstellung der verschiedenen Sportarten, die konkreten Spielsituationen, auch das Gefühl für diese Momente, das ich selbst als Sportfanatikerin wunderbar nachempfinden kann. Dazu auch die ganzen kleineren Beziehungsmomente, seien sie am Anfang ihrer Freundschaft oder eben erst am Ende, wo dann alles richtig von Statten ging. Das waren richtig tolle Momente, die ich gerne komplett ausgekostet hätte, aber diese unbehaglichen Momente haben mir dies ganz schön verhagelt. Daher echt schade um einen Großteil der Liebesgeschichte von Corey und Hartley.

Fazit: Auch wenn ich die positiven erzählerischen Fähigkeiten von Bowen im Auftaktband der „Ivy Years“-Reihe vielfach wiedererkennen konnte, gibt es mehrere kleine Momente und einen fatalen großen Moment, den ich am liebsten aus dem Gedächtnis streichen würde, da er mich so geärgert hat. Damit ist das Lesevergnügen doch etwas verhagelt worden, was eben besonders ärgert, wenn sonst alles stimmte…

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kapitelleserin Kapitelleserin

Veröffentlicht am 05.09.2018

The Ivy Years

The Ivy Years hat mich wirklich sehr berührt und ich habe das Buch förmlich verschlungen. Es war so gut geschrieben und die Geschichte so einfühlsam, dass ich die wirklich nur jedem empfehlen kann! …mehr

The Ivy Years hat mich wirklich sehr berührt und ich habe das Buch förmlich verschlungen. Es war so gut geschrieben und die Geschichte so einfühlsam, dass ich die wirklich nur jedem empfehlen kann!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Paula Paula

Veröffentlicht am 27.08.2018

Kann man zwischendurch mal lesen, ist aber nicht so berauschend wie gedacht.

INHALT:

Die Liebe kann dich heilen. aber auch zerstören.

Wegen eines schweren Sportunfalls muss Corey Callahan das College im Rollstuhl beginnen. In ihrem Wohnheim trifft sie Adam Hartley, einen sexy ... …mehr

INHALT:

Die Liebe kann dich heilen. aber auch zerstören.

Wegen eines schweren Sportunfalls muss Corey Callahan das College im Rollstuhl beginnen. In ihrem Wohnheim trifft sie Adam Hartley, einen sexy Eishockeyspieler, der sich das Bein gebrochen hat und wegen seiner Krücken im benachbarten barrierefreien Zimmer untergebracht wurde. Ein Glücksfall, denn Adam behandelt sie als Einziger ganz normal. Corey entwickelt schnell Gefühle für Adam, die über enge Freundschaft weit hinausgehen - aber Adam hat eine wunderhübsche Freundin und gegen die hat Corey in ihrem Rollstuhl doch sowieso keine Chance.

COVER:

Ein traumhaft schönes Cover, dass mich total anspricht und auch in meinem Buchregal super aussieht.

SCHREIBSTIL:

Ein total einfacher Schreibstil, der sich flüssig und schnell lesen lässt, ohne das man viel nachdenken müsste.

MEINUNG:

Ich bin total enttäuscht. Nach den vielen sehr positiven Bewertungen habe ich wohl zu viel erwartet, denn diese Geschichte war für mich nichts besonderes.

Die Tatsache das die Protagonistin in einem Rollstuhl sitzt finde ich super, denn das gibt es tatsächlich nicht allzu oft. Das wars dann aber auch schon mit den positiven Aspekten.

Corey und Adam lernen sich am ersten Tag auf dem College kennen und verstehen sich auf Anhieb super. Natürlich sehen beide umwerfend gut aus und fühlen sich vom anderen angezogen. blöd nur das Adam schon eine Freundin hat, das hindert ihn aber nicht daran trotzdem etwas mit Corey anzufangen.
Das hier Fremdgehen so verharmlost wird, finde ich vor allem für ein Jugendbuch schwach, so werden den jungen Lesern doch total falsche Werte vermittelt.

Auch das Ende ist für mich viel zu erzwungen und kitschig. Das Buch ist total klischemäßig und man weiß schon nach den ersten 10 Seiten wie es ausgehen wird.

Das Buch ist eine leichte Lektüre, die man mal lesen kann, wenn man nicht viel nachdenken will. Allerdings gibt es nichts neues oder aufregndes, was man nicht schon gelesen hat. Da gibt es auf jeden Fall deutlich bessere New-Adult Romane.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

MiraxD MiraxD

Veröffentlicht am 26.08.2018

Ab wann darf man geliebt werden?

The Ivy Years – Bevor wir fallen ist der Auftakt der Ivy-Years-Reihe aus der Feder von Sarina Bowen. Nachdem ich das Cover und den Inhalt absolut geliebt habe und die Leseprobe quasi verschlungen habe, ... …mehr

The Ivy Years – Bevor wir fallen ist der Auftakt der Ivy-Years-Reihe aus der Feder von Sarina Bowen. Nachdem ich das Cover und den Inhalt absolut geliebt habe und die Leseprobe quasi verschlungen habe, wusste ich einfach, dass ich Coreys und Hartleys Geschichte einfach lesen musste. Und die ganzen positiven Meinungen darüber haben mich zusätzlich angefeuert und total neugierig gemacht. Die ersten Seiten hatten bereits total liebenswerte Charaktere und eine wundervolle Liebesgeschichte versprochen – und ich wurde keineswegs enttäuscht!

Das Cover finde ich so toll, einfach weil ich Blumen als Motive absolut liebe, egal ob auf Kleidung oder auf Büchern, sie sind einfach wunderschön. Und hier wurden die rosafarbenen Blüten wunderbar in Szene gesetzt und machen das Buch dezent, aber trotzdem auffällig zugleich. Ich liebe das Einfache und doch Wunderschöne in der Farbe und dem dunklen Hintergrund und sie korrespondiert mit der Geschichte auf eine Weise, die man nur vollkommen erfährt, wenn man sie gelesen hat!

Corey Callahan liebte Eishockey über alles und hatte eine grandiose Zukunft vor ihr. Doch dann geschah ein folgenschwerer Sportunfall und plötzlich hat sich ihre komplette Welt auf den Kopf gestellt. Im Rollstuhl sind ihre Möglichkeiten nur beschränkt und trotzdem setzt sich Corey durch und darf das renommierte Harkness College besuchen. Und wie das Schicksal es so will, lernt Corey an ihrem ersten Tag den heißen Eishockeyspieler Adam Hartley kennen, der sich sein Bein gebrochen hat und ihr neuer attraktiver Nachbar im Wohnheim ist. Die beiden spüren eine tiefe Verbundenheit und werden bald die besten Freunden und gehen zusammen durch die Herausforderungen ihrer beschränkten Bewegungsmöglichkeiten. Partners in Crime. Doch immer mehr verliert Corey ihr Herz an Hartley, doch der hat eine wunderhübsche Modelfreundin und Corey ist sich sicher: Mit ihrem Rollstuhl hat sie sowieso keine Chance…Oder vielleicht doch?

Ich war vom ersten Moment an dem Schreibstil von Sarina Bowen verfallen. Ich weiß auch nicht, aber nicht nur mochte ich Corey vom ersten Moment an, sondern mochte auch einfach die lockere Atmosphäre, die die Autorin aufgebaut hat trotz des ernsten Themas. Das Leben in einem Rollstuhl ist nicht einfach und Sarina schafft es einfach immer wieder gekonnt tiefgründige Gedanken in die Geschichte zu flechten und gleichzeitig einen zum Nachdenken anzuregen über das Anderssein, aber auch gleichzeitig die lockere, amüsante und süße Stimmung nicht zu vermiesen, die man auf dem College kennt. Die Seiten sind nur so vorbeigeflogen und ich habe jedes Wort aufgesogen. Die Geschichte um Hartley und Corey ist nicht einfach, aber dafür fiebert man umso mehr einem Happy End entgegen!

Corey Callahan hat es nicht einfach. Nicht nur ist ihr Traum als Eishockeyspielerin geplatzt, sie muss nun auch in ihrem neuen Leben im Rollstuhl zurechtkommen. Ein Handicap zu haben hat Corey für immer verändert und doch habe ich sie von der ersten Seite geliebt. Corey hat Humor und hat trotzdem ihren Charme behalten, hat vielleicht sogar noch viel mehr seitdem ihr Schicksal im Rollstuhl besiegelt wurde. Ihre Schwärmerei fand ich total süß und Hartley und Corey waren einfach in jeder Hinsicht auf der perfekten Wellenlänge und tolle Freunde. Aber wie das so ist, wenn Junge und Mädchen befreundet sind, kommt es immer zu Komplikationen. Ich wollte mir mit Corey mehr als einmal Hartley schlagen, damit er die Augen aufmacht, weil er nicht sieht, was für ein tolles Mädchen vor seiner Nase rumläuft.

Trotzdem mochte ich Hartley mindestens genauso wie Corey, einfach weil auch er es nicht einfach hat, aber alles mit Humor nimmt und wahrlich ein Partner in Crime und eine Person, mit der man Pferde stehlen könnte ist. Die beiden haben mir oft mehr als einen Nerv gekostet, so wie die manchmal umeinander geschlichen sind, aber nun ja, die Liebe ist halt kompliziert!

In The Ivy Years – Bevor wir fallen hatte ich mich schon während ich nur die Leseprobe dazu gelesen habe verliebt und leider konnte ich erst jetzt es aus dem SuB befreien, trotzdem bin ich echt froh, dass ich es mir aufgehoben habe und nun vollkommen genießen konnte. Das Knistern und Prickeln, aber auch das warme Gefühl der Liebe hat die Autorin wundervoll eingefangen und durch die unglaublich liebenswerten Charaktere perfektioniert. Alles hat seine Ecken und Kanten und doch ist diese Geschichte sehr menschlich, voller Hoch und Tiefs. Die Geschichte hat all meine Erwartungen einer süßen, amüsanten, aber auch tiefgründigen Lovestory erfüllt und ich freue mich schon unglaublich auf den zweiten Teil, der sich um Bridget dreht, den ich auch in Teil I schon sehr ins Herz geschlossen habe und der auch ein schweres Los trägt. Und natürlich freue mich ich Hartley und Corey wiederzusehen! Von mir gibt es definitiv mehr als die möglichen 5*****!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Sarina Bowen

Sarina Bowen - Autor
© Michael Lake

Sarina Bowen und Elle Kennedy leben und schreiben in den USA. Beide haben bereits zahlreiche Bestseller veröffentlicht. HIM - Mit ihm allein ist ihr erstes gemeinsames Projekt. Der Roman konnte Tausende englischsprachiger Fans begeistern und stieg aus dem Stand in die USA-Today-Bestsellerliste ein.

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