Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

LYX
Taschenbuch
New Adult
458 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0412-3
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(213)

Manchmal genügt ein einziger Blick ...
 
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

Rezensionen aus der Lesejury (213)

MsChili MsChili

Veröffentlicht am 14.11.2019

Hat mich gut unterhalten

Emery flieht vor ihrer Vergangenheit. Ein Fehltritt, der ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt hat. In West Virginia wagt sie einen Neuanfang. Doch gleich zu Beginn gibt es die ersten Probleme, denn sie ... …mehr

Emery flieht vor ihrer Vergangenheit. Ein Fehltritt, der ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt hat. In West Virginia wagt sie einen Neuanfang. Doch gleich zu Beginn gibt es die ersten Probleme, denn sie hat einen Mitbewohner, der auch noch einen attraktiven, aber nervigen besten Freund hat. Da sind die Schwierigkeiten vorprogrammiert.

Zitat: „Früher hatte ich geglaubt, dass Freundschaft und Liebe ewig hielten. Dass sie alles überstehen konnten. Doch inzwischen wusste ich, dass es nur eine Person gab, auf die ich mich immer und überall selbst verlassen konnte: ich selbst.“
Dieses Zitat beschreibt Emery zu Beginn der Geschichte sehr gut. Durch die Bloßstellung in der High School ist sie schnell reif geworden und ohne den Rückhalt ihrer Familie hätte sie das nie durchgestanden. Es hat sie stark, aber auch verschlossen und einsam gemacht. Dylan ist auch ein verschlossener, junger Mann, der aufgrund seiner schwierigen Vergangenheit früh erwachsen geworden ist. Die Geschichte wechselt zwischen den beiden Protagonisten und so bekommt man Tiefe Einblicke. Der Stil ist einfach und lässt sich schnell und angenehm lesen. Überraschungen gibt es eher wenig, dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Da es sich um den ersten Band über die Freunde handelt, kann man immer wieder in diese liebevolle, hilfsbereite Clique zurückkehren, was ich bestimmt machen werden.

Ein schönes, gemütliches Buch ohne größere Überraschungen. Mich hat es dennoch gut unterhalten, auch wenn man gleich weiss, wohin die Geschichte führt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Paulamybooksandme Paulamybooksandme

Veröffentlicht am 09.11.2019

Leider so klischeehaft : /

Ich habe das Buch bereits vor ein paar Jahren gelesen und obwohl es durchaus seine Längen hatte, gefiel mir ganz gut. Da ich endlich mal Band vier lesen möchte, war es jetzt mal Zeit für einen re-read ... …mehr

Ich habe das Buch bereits vor ein paar Jahren gelesen und obwohl es durchaus seine Längen hatte, gefiel mir ganz gut. Da ich endlich mal Band vier lesen möchte, war es jetzt mal Zeit für einen re-read und ich wurde echt überrascht.

Überrascht darüber, wie wenig mir die Geschichte nun gefiel und wie unsympathisch Emery mir war. Nach der langen Zeit wusste ich nur noch ganz grob, was passieren würde und so war es für mich, als würde ich das Buch das erste Mal lesen. Leider sehe ich es nun ganz anders. Ich finde es teils sehr überdramatisiert, total Standard und irgendwie klischeehaft ohne Ende. Ansich stört es mich ja nicht, wenn immer die gleiche Formel verwendet wird, aber hier wurde es einfach ohne jeglichen Charme hingeklatscht, sodass ich einfach keinerlei Freude an der Geschichte hatte.

Damals fand ich es, bis auf die paar Längen, super süß., sexy und witzig. Jetzt las es sich sehr mühselig und ich dieses hin und her zwischen Em und Dylan war so kindisch und teils auch echt daneben. Es war einfach mitunter recht peinlich, wie sich vor allem Emery teils benahm. Ich hatte den Eindruck, dass es für sie klar war, dass sie Dylan Streiche spielen durfte, egal, wie fies sie waren, aber wenn er es ihr dann heimzahlte, ließ sie ihre mega zickige und beleidigte Seite raus. Mensch Mädchen….wenn es dich so „verletzt“, warum treibst du dieses Spiel immer weiter, anstatt mal sich mal wie eine Erwachsene zu verhalten? Klar, dass Dylan da jetzt auch nicht super erwachsen reagierte, aber er nahm vieles mit Humor und zeigte auch Einsicht, wenn er es zu weit trieb. Ich kann solche Frauen einfach nicht ab und dementsprechend nervte mich Em einfach nur. Meiner Meinung nach führte sie sich schon ein bisschen wie eine Prinzessin auf.

Und auch ihre ganze Hintergrundgeschichte zeigte mir eigentlich nur, wie naiv und rechthaberisch sie war. Man kann es natürlich so oder so sehen, aber mal ehrlich…..sie hätte nein sagen können, denn selbst, wenn einen die Hormone übernehmen, bei so einer Sache sollte sich doch der gesunde Menschenverstand einschalten, oder ? Auch mit 15 Jahren hat man durchaus ein wenig davon.

Mir war es teils zu albern, zu dramatisch aufgebauscht und ich wurde auch einfach nicht mit den Hauptcharakteren warm. Luke ist nett und ihn konnte ich auch mitunter besser verstehen, aber irgendwie mag ich ihn auch einfach nicht. Vieles wirkte mir bei ihm zu gestellt, zu gewollt, einfach unecht.

Dagegen gefielen mir die Freunde von ihnen umso mehr. Mason ist ein A...ch, der einfach mal einen Gang runterschalten und endlich einiges in den Griff kriegen sollte, aber er war auch echt charmant und strahlte etwas Authentisches aus.

Luke und Elle sind zwei super freundliche und liebenswerte Freunde, die mich immer zum Grinsen brachten. So albern und doch auch ernst. Grace kann ich jetzt noch nicht so gut berurteilen, aber ich bin auf ihre Entwicklung gespannt.

Der Schreibstil sagte mir auch nicht so wirklich zu. Das Buch hat eindeutig Überlänge und zum Ende las ich eher lustlos darin rum und war echt froh, als ich es zuklappen konnte. Iosivoni hat ansich keinen schlechten Stil, aber er wirkte mitunter wie Kaugummi. Zäh, unaufregend und mir wurde auch vieles zu sehr in die Länge gezogen. Man musste jetzt echt nicht jeden Kram beschreiben.

Naja….ich werde die Reihe noch weiter lesen, weil mir damals der zweite Band besser gefiel und mich auch jetzt ganz gut unterhalten kann….zumal mich Masons Geschichte einfach zu sehr interessiert.

Es gab ein paar lustige Szenen, aber ich spürte bei diesem Pärchen kaum Gefühl. Es las sich recht anstrengend und irgendwie konnte es mich einfach nicht begeistern. Von mir gibt es:

*2 von 5 Sterne*

*!!!Ich habe diese Rezension unter gleichen Namen auch bei Lovelybooks eingestellt. Sie ist mein geistiges Eigentum!!!*

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Stilatica Stilatica

Veröffentlicht am 02.11.2019

Love it.

Also mal vorab.. Ja die Geschichte ist kitschig BUT..

Ich musste wirklich viel lachen! In diesem Buch findet man alles an Emotionen.

Emery fand ich Toll als Protagonistin. Ich könnte mich super mit ... …mehr

Also mal vorab.. Ja die Geschichte ist kitschig BUT..

Ich musste wirklich viel lachen! In diesem Buch findet man alles an Emotionen.

Emery fand ich Toll als Protagonistin. Ich könnte mich super mit ihr identifizieren. Für manche ist sie vielleicht zu Temperamentvoll oder wirkt unsympatisch was ich alles total NICHT fand. Sie ist selbstbewusst und ja sie hat zum Teil eine Art und Weise die nicht überall gut ankommt was für mich einfach Toll war. Sie kann sehr Liebevoll sein wenn sie jemanden sehr ins Herz geschlossen hat aber lässt nicht jeder rein was ich interessant zum lesen fand.

Dylan fand ich einfach nur so gut beschrieben. Ich konnte mir Ihn Bildlich vorstellen. Seine Art war so zuvorkommend aber nicht Naiv er wusste was er will was mir sehr gefallen hat. Er ist kein Badboy sondern einen von den guten trotz seiner harten Kindheit wurde er nicht zum 0815 Badboy gemacht sondern zu einem Mann. Es braucht nicht immer ein Badboy um sexy zu sein das hat die Autorin begriffen und Toll umgesetzt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Bee20 Bee20

Veröffentlicht am 30.10.2019

Ein guter Auftakt

Meine Meinung
Ich hatte diese Reihe eigentlich schon aussortiert, da sie mich irgendwie nie gereizt hat. Aber über Umwege hat sie sich wieder in mein Bücherregal geschlichen und ich bin froh darüber.
Ich ... …mehr

Meine Meinung
Ich hatte diese Reihe eigentlich schon aussortiert, da sie mich irgendwie nie gereizt hat. Aber über Umwege hat sie sich wieder in mein Bücherregal geschlichen und ich bin froh darüber.
Ich bin ein riesiger Fan von Bianca Iosivoni und hatte das Glück, sie persönlich zu treffen. Sie hat einen super Schreibstil, der wirklich locker und flüssig ist. Und ich liebe, dass das Buch in 2 Sichten geschrieben ist.
Meine Meinung ist ist über dieses Buch ein bisschen gespalten. Einerseits liebe ich dieses Buch, aber andererseits, hat mir der Fesselfaktor ein bisschen gefehlt... Kann auch daran liegen, dass dieses Buch so klein ist und die Schrift wirklich klein und dicht ist. Ich bin kein Fan davon.
Die Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen. Freue mich schon auf die nächsten Teile, mit den anderen Charakteren. Emery bewundere ich. Sie ist mutig, tapfer und hat Mumm. Aber andererseits vertraut sie auch nicht wirklich jemanden, will ihre Vergangenheit hinter sich lassen, die sie aber immer verfolgen wird. Aber bei solchen Sachen merkt man sofort, wer seine wahren Freunde sind.
Dylan ist wahnsinnig hilfsbereit, hat seine eigenen Probleme, die er sich aber nicht anmerken lässt.
Ich war sofort in der Handlung drinnen. Der Anfang war sehr originell und mal anders. Hab den Beginn echt gefeiert. Die Handlungen sind gut durchdacht und logisch aneinander gereiht. Das Buch hat mehr Tiefgang als erwartet, besonders von Dylans Seite. Ich bewundere Emerys Mut, wie sie Dylan ihr Geheimnis anvertraut.
Mir hat, wie vorhin schon erwähnt, der Fesselfaktor gefehlt. Ich mag dieses Buch, nein ich liebe es mit all seinen Charakteren, Handlungen und auch Fehler. Aber trotzdem hat mir bei der Handlung der gewisse Biss gefehlt. Versteht ihr was ich meine? Viele werden dieses Problem sicher kennen. Aber das war ja erst der Beginn und ich hoffe, der nächste Teil toppt diesen Teil.
Das Ende fand ich ein bisschen schnell, ich will jetzt nicht Spoilern, aber eine Handlung fand ich persönlich unnötig und nur zum Seitenfüllen da. Dafür hatte man dann für das Problem, das wirklich relevant für die Handlung war und von Anfang an klar war, dass es dazu kommen musste, nicht viel übrig und ging meiner Meinung nach zu schnell und viel zu einfach waren die Problemlösungen. Die letzten 10 Seiten für mich sehr schnell und viel zu abrupt beendet. Wo ich mir dachte, hä wie ist es jetzt dazu gekommen.

Cover
Ich bin kein Fan von weißen Covern. Sorry aber ich mag die Farbe weiß leider überhaupt nicht. Deswegen hat mich diese Reihe nie wirklich gereizt.
Fazit
Ein guter Auftakt einer hoffentlich sehr tollen Reihe. Bin gespannt, wie es weiter geht. Die Reihe ist ein Muss für alle Fans der Autorin.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

SarMar SarMar

Veröffentlicht am 27.10.2019

Leider enttäuschend

Emery zieht für ihr Studium nach West Virginia. Weit weg von zu Hause, denn sie möchte ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen und als unbeschriebenes und unbekanntes Blatt einen Neuanfang beginnen. ... …mehr

Emery zieht für ihr Studium nach West Virginia. Weit weg von zu Hause, denn sie möchte ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen und als unbeschriebenes und unbekanntes Blatt einen Neuanfang beginnen. Ihr erster Zusammenprall ist dabei mit ihrem zukünftigen Mitbewohner. Sie haut ihm auf die Nase, weswegen sie sofort Probleme bekommt. Als sie auch noch seinen besten Freund Dylan kennenlernt, weiß Emery, dass sie sich hüten muss. Sie ist schon einmal auf einen netten und perfekten Kerl reingefallen, das wird sie nicht nochmal machen. Sie versucht es zumindest, sich gegen seine Anziehung zu wehren.

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da viele Blogger und Leser von diesem Buch beziehungsweise der gesamten Reihe geschwärmt haben. Nun, leider wurde ich doch ziemlich enttäuscht.
Erst mal: Bin ich die einzige, die die Altersbegrenzung übertrieben findet? Andere Bücher, die ähnlich wie dieses hier sind, sind auch ab 14. Auch Bücher vom Lyx-Verlag. Aber gut, das muss man wohl akzeptieren.
Der Start des Buches beginnt direkt mit einem Knall: Emery und Mason, die sich ein WG-Zimmer teilen müssen, kommen in einen Streit und sie haut Mason auf die Nase. So weit so gut. Das war genial, das hat wirklich Spaß gemacht zu lesen und man hat bereits einen ersten Eindruck von den beiden Charakteren bekommen. Als dann auch noch Dylan auftaucht, ist es um jedes Frauenherz, das dieses Buch liest, geschehen. Er scheint wirklich ein Traum zu sein, wobei auch er seine Ecken und Kanten hat.
Da Emery sich vorgenommen hat, sich von ihm fernzuhalten, sie sich jedoch auch nicht voneinander fernhalten können, beginnt also ein Katz-und-Maus-Spiel, das dem Leser viel Spaß bereitet. Auch ich hatte meinen Spaß, denn manche Streiche der beiden waren wirklich amüsierend! Dabei kommen sie sich immer näher und man spürt, wie sie beide langsam aber sicher dem anderen verfallen sind.
Dass sie sich langsam verliebt haben, war nicht mein Problem. Mein Problem war die Tatsache, dass ich es nicht gefühlt habe. Ich habe nicht gefühlt, wie Emery Dylan mag, aber auf der anderen Seite versucht ihm zu widerstehen. Diese Verbindung zwischen ihnen war für mich einfach nicht greifbar.
Auch die Spannung hat in diesem Buch nicht zugenommen. Ja, sie haben sich gegenseitig geärgert, doch wo war die Leidenschaft? Wo die Dramatik? Wo ein bisschen Action, welche jedes Mädchen- beziehungsweise Frauenherz möchte? Das habe ich etwas vermisst, weswegen sich das Buch für mich sehr gezogen hat.
Keine Frage, die Charaktere sind gut ausgearbeitet, haben beide ihre Imperfektion, die deutlich herauskommt, doch es war zu flach. Mehr Tiefe und mehr Dramaturgie hätte ich mir erhofft bei einem Buch, welches so sehr in aller Munde war.
Wer auf ruhige Liebesgeschichten steht, sollte hier unbedingt vorbeischauen! Mir persönlich war es jedoch ein Ticken zu ruhig, ich habe mir einen größeren Spannungsbogen erhofft.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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