Die letzte erste Nacht
 - Bianca Iosivoni - Taschenbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
New Adult
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0717-9
Ersterscheinung: 25.05.2018

Die letzte erste Nacht

(76)

Eine einzige Nacht kann dein ganzes Leben verändern …
Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen – das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, das Kribbeln zwischen ihnen zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall erneut bei Tate schwach werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen ...

"Frech, humorvoll, sexy!" Mona Kasten über Der letzte erste Blick
Die Firsts-Reihe:
1. Der letzte erste Blick
2. Der letzte erste Kuss
3. Die letzte erste Nacht

Dieses Produkt bei Ihrem lokalen Buchhändler bestellen:

Rezensionen aus der Lesejury (76)

Meine-Magische-Buchwelt Meine-Magische-Buchwelt

Veröffentlicht am 20.06.2018

Wenn eine gemeinsame Nacht alles verändert

Klappentext: Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen - das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist ... …mehr

Klappentext: Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen - das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, die Anziehungskraft, die seit dem ersten Tag am College zwischen ihnen herrscht, noch länger zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall zulassen, erneut bei Tate schwach zu werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Denn während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den dritten Band der Firsts-Reihe, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, da es in jedem Band um ein anderes Pärchen geht. Für mich war es das erste Buch von Biance Iosivoni und so habe ich Tate und Trevor auch hier erst kennengelernt, die im Vorgänger bereits als Nebencharaktere eine Rolle gespielt haben.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass ich einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt bekam.

Eine gemeinsame Nacht verändert alles…

Tate hat ihren Bruder verloren und ist noch immer auf der Suche nach Antworten, wie es dazu kommen konnte. Sie vermisst ihn und versucht, zu vergessen. Alkohol, Drogen oder Sex - nur einfach nicht mehr nachdenken müssen. Wenn nur Trevor nicht immer den Aufpasser für sie spielen würde.

Trevor hat selbst mit der Vergangenheit zu hadern und versucht, dieses eine Geheimnis für sich zu behalten. Und obwohl er weiß, dass er sich von Tate fernhalten sollte, bekommt er sie einfach nicht mehr aus dem Kopf. Er kümmert sich rührend um sie und hält sie von Dummheiten ab.

Während es eine Weile gedauert hat, bis ich mit Tate und ihrer selbstzerstörerischen Art warm geworden bin, mochte ich Trevor vom ersten Moment an. Seine ruhige, geduldige und beschützende Seite hat mir sehr gefallen.
Die Anziehungskraft zwischen Tate und Trevor war auch von Anfang an spürbar. Ich habe mir für die beiden wirklich ein Happy End gewünscht, auch wenn sie selbst nicht an so etwas glaubten.

Die Nebencharaktere haben mir ebenfalls gefallen, so dass ich nur zu gern auch ihre eigene Geschichte lesen möchte und dies auf jeden Fall noch nachholen werde.

Obwohl man schon früh erahnt, was es mit dem Tod von Tates Bruder auf sich hat, war ich gespannt darauf, wie Tate davon erfährt und wie sie schließlich damit umgeht.

Vom Ende habe ich mir dann aber irgendwie mehr erhofft und dieses hat auch nicht so ganz meinen Geschmack getroffen. Dennoch war es zufriedenstellend.

Fazit:

„Die letzte erste Nacht“ war für mich das erste Buch der Reihe, das mir insgesamt ganz gut gefallen hat. Die Charaktere wurden authentisch herausgearbeitet und die Thematik gut umgesetzt. Von mir gibt es daher 3,5 bis ganz knappe 4 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

KlaudiXO KlaudiXO

Veröffentlicht am 18.06.2018

Eine Nacht, die alles verändert ...

Inhalt

Eine Nacht kann alles verändern – das stellen auch Trevor und Tate fest, nachdem sie in einer verregneten Stunde zusammen im Bett gelandet sind. Beide schwören sich, das nicht mehr zu wiederholen, ... …mehr

Inhalt

Eine Nacht kann alles verändern – das stellen auch Trevor und Tate fest, nachdem sie in einer verregneten Stunde zusammen im Bett gelandet sind. Beide schwören sich, das nicht mehr zu wiederholen, doch das ist leichter gesagt als getan. Während Tate einem weiteren Abenteuer nicht abgeneigt ist, versucht Trevor sie auf Abstand zu halten – zu nah kommt sie an ihn heran und die Geheimnisse, die er vor ihr verbirgt. Aber Tates Nachforschungen über ihren toten Bruder führen sie immer tiefer in ein Gewirr aus Lügen und Gewalt – und zu Trevor …

Erster Eindruck

Auf diesen Teil der Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni habe ich wirklich sehnlichst gewartet. Meine Erwartungen waren nach den ersten beiden Bänden hoch, immerhin waren mir Tate und Trevor dort auch schon sympathisch. „Die letzte erste Nacht“ sollte also ein Lesehighlight werden, das ich nicht mehr vergesse, nicht zuletzt wegen des Pairings, das bisher zurecht den Spitznamen TNT trug.

Leider kam es dann aber doch anders. Die erste Hälfte der Geschichte war für mich langatmiger, als ich es von den Büchern der Autorin gewohnt bin. Ich habe meine Zeit gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden und mich fesseln zu lassen, und jedes Mal, wenn ich sie unterbrechen musste, fiel es mir sehr schwer, wieder reinzukommen. Meine Lesestimmung war somit nicht ganz so prima, wie ich es mir gewünscht hatte.

Kleine Hürden und große Dunkelheit

So ein richtiges TNT-Feeling hatte ich bei „Die letzte erste Nacht“ leider nicht. Vielleicht lag es daran, dass die zwei ihre erste Nacht schon vor dem Beginn des Buchs hinter sich hatten – etwas, was ich bis dahin so noch nicht unbedingt gelesen hatte, vor allem im New Adult-Genre. Das hat mich auch neugierig gemacht, aber die Wortgefechte und funkensprühenden Aktionen, die ich in den ersten zwei Bänden bekommen habe, habe ich hier einfach vermisst.

Dafür gab es vor allem eins: Dunkelheit. Dieses Buch fällt tatsächlich ein wenig aus der Reihe rund um die Clique raus, denn beide Charaktere sind deutlich düsterer als der Rest der Gruppe. Vergleicht man Trevor beispielsweise mit Dylan aus „Der letzte erste Blick“, stellt man deutlich fest, dass Trevor sehr viel heftigere und einschneidende Geheimnisse mit sich rumträgt. Während Tate nach den Ursachen für den Tod ihres Bruders sucht, versucht Trevor, sie davon abzubringen – aus gutem Grund. Tate mit ihrer selbszerstörerischen Art hingegen ist kein Sonnenschein wie Elle aus „Der letzte erste Kuss“, sondern ein volles Gewitter – und die Blitze feuert sie am liebsten auf sich selbst ab. Mit dieser Art hatte ich anfangs wirklich Schwierigkeiten beim Lesen, denn es bleibt eine gewisse Distanz zu den Charakteren, die ich so noch nicht kannte. Es ist gewissermaßen ein Selbstschutz – man soll vor allem Tates Aktionen auch nicht gutheißen. Obwohl ich sie verstehen kann, finde ich es trotzdem nicht richtig, was sie da alles tut, und ich hätte mir gewünscht, dass da doch noch mehr Widerstand kommt. Vor allem von Trevor und ihren Freundeskreis.

Und dann platzt der Knoten

Etwa in der Hälfte des Buchs hat es mich dann aber doch gepackt und ich wollte es einfach nicht mehr weglegen. Tate und Trevor prallen doch noch richtig aufeinander, und es ist nicht schön. Es ist nicht romantisch oder kitschig, dafür hart, emotional und dramatisch. Und es zeigt auch, dass Liebe Zeit braucht – dass nicht einfach alles vergeben und vergessen sein kann, egal, was man tut. Egal, wie viel Reue man zeigt. Ich fand die Gratwanderung, die Bianca Iosivoni hier geschafft hat, wirklich gut gelungen. Man fiebert mit den Charakteren mit und leidet richtig an ihrer Seite, versteht beide Protagonisten und würde sie am liebsten beide vor den Fehlern ihrer Vergangenheit schützen.

Auch wenn ich die ersten beiden Bände etwas besser fand, war „Die letzte erste Nacht“ ein sehr interessantes und emotional aufwühlendes Buch. Zweifelsfrei ist es düsterer als die Vorgänger, bietet aber eine interessante Storyline, der es manchmal ein wenig an dem Pepp und der Würze fehlt, die in den Vorgängerin den Charme ausgemacht haben. Gleichzeitig geht es auch sehr schonungslos mit gewissen Themen um und zeigt auf, dass Menschen nicht immer das sind, was sie auf den ersten Blick scheinen. Und wenn man schließlich am Ende angelangt ist, versteht man auch, wieso das Buch so heißt, obwohl wir Tates und Trevors erste Nacht gar nicht mitbekommen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

dattelpalme94 dattelpalme94

Veröffentlicht am 17.06.2018

Eine emotionale Achterbahnfahrt

Die letzte erste Nacht ist der dritte Band der Firsts-Reihe und behandelt das Pairing Tate und Trevor. Die beiden haben eine Nacht miteinander verbracht, doch das reicht ihnen nicht aus..

Cover
Das Cover ... …mehr

Die letzte erste Nacht ist der dritte Band der Firsts-Reihe und behandelt das Pairing Tate und Trevor. Die beiden haben eine Nacht miteinander verbracht, doch das reicht ihnen nicht aus..

Cover
Das Cover ist ähnlich gestaltet wie die der beiden Vorgängerbände und zeigt die Protagonisten in vertrauter Pose. Die Models für das Cover sind meiner Meinung nach gut ausgewählt, denn sie ähneln den Beschreibungen der Charaktere.

Handlung
Tate und Trevor, auch TNT genannt, weil es zwischen ihnen häufig knallt, haben den gleichen Freundeskreis, doch was das zwischen ihnen so genau ist, das können sie nicht definieren. Als sie eine gemeinsame Nacht miteinander verbrachten, ändert sich ihre Beziehung, denn eine Nacht war ihnen nicht genug. Während Trevor versucht, eine weitere Nacht mit Tate zu vermeiden, setzt diese alles daran, eine Wiederholung zu bekommen.
Doch dieser Band ist mehr als nur eine Liebesgeschichte zwischen zwei Freunden. Es geht um Aufarbeitung, Verarbeitung, Loslassen und zu sich selbst finden. Das alles wird verpackt in Tate und Trevors Vergangenheit, die, ohne dass es Tate bewusst ist, sie miteinander verbindet. Denn während Tate versucht herauszufinden, was mit ihrem Bruder geschehen ist, möchte Trevor verhindern, dass sie die Vergangenheit wiederaufleben lässt.

Charaktere
Trevor kannte man zwar bereits aus den vorherigen Büchern, doch da er dort meist als ruhiger Mensch, der viel Zeit in der Bibliothek verbringt, auftritt, konnte man ihn bisher nur schwer einschätzen. Obgleich ich zu Trevor im Vergleich zu den anderen aus der Gruppe am wenigsten Bezug hatte, fiel es mir leicht, mit ihm warm zu werden. Er ist ein äußerst freundlicher Mensch, der seine Familie liebt und sehr ehrgeizig sein Studium verfolgt. Tate möchte er am liebsten vor allem Bösen beschützen, auch wenn das etwas ist, was häufig für Zündstoff zwischen den beiden sorgt. Dennoch hat er mir in der Rolle des Beschützers gut gefallen und ich konnte mich – gerade als seine Vergangenheit gelüftet wurde – gut in ihn hineinversetzen.

Mit Tate hingegen hatte ich am Anfang leichte Probleme, warm zu werden. Sie wirkte mir irgendwie nach außen hin zu hart… durch die Ich-Perspektive bekommen wir als Leser zwar einen Einblick in ihr Innenleben, aber an manchen Stellen hätte ich sie am liebsten geschüttelt, damit sie sich auch ihren Freunden gegenüber öffnet. Denn so hart sie nach außen wirkt, innerlich ist sie ganz anders. Zerrüttet, aufgewühlt und vor allem von Schuldgefühlen geplagt, ob sie denn nicht ihren Bruder hätte retten können.
Ihr Verhalten erschien mir manchmal ziemlich wirr. So ist sie, ähnlich wie Trevor, häufig nur am Lernen. Die Zeit, die sie nicht am Schreibtisch in der Bibliothek verbringt, verbringt sie auf Partys, auf denen sie sich oft mehr genehmigt als gut für sie wäre, was sie in manch böse Lage bringt.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass sich Tate in ihren inneren Monologen häufig wiederholt, was nach einer Zeit ein wenig anstrengend war.
Trotz der Negativpunkte hat mit Tates Entwicklung gut gefallen, ich habe mit ihr mitgelitten und von ihr eine wichtige Lektion gelernt: Es geht nicht um das Verzeihen, sondern ob du die Person in deinem Leben haben möchtest.

Positiv hervorzuheben ist aber, wie toll die Autorin es schafft, die Nebenfiguren einzubauen. So essen wir mit der Clique zu Mittag, verbringen einen Mädelsabend mit ihnen oder gehen mit ihnen in einen Club.
Meine heimliche Heldin in dem Buch war Grace, deren Geschichte leicht angeteasert wurde, und so Spannung für das nächste Buch macht.



Erzählweise und Stimmung
Es wird abwechselnd aus Tates und Trevors Sicht aus der Ich-Perspektive erzählt.
Die Wortwechsel zwischen Tate und Trevor, die wirklich ausgezeichnet geschrieben sind, haben mich schmunzeln lassen. Dann wiederum waren da die Szenen, in denen es um ernstere Themen ging, und in denen sich dementsprechend die Stimmung verändert hat.
Wie auch die beiden anderen Bücher der Reihe zeichnet sich dieses Buch durch einen schönen Schreibstil aus, der einen dazu verleitet, immer neugieriger auf die weiteren Geschehnisse werden zu lassen und so das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen.
Dieses Buch hebt sich jedoch durch seine ernste Thematik von den anderen Werken ab. Wir begleiten Tate auf der Suche über die Todesumstände ihres Bruders. Es wird ausreichend Spannung aufgebaut, die durch die Krimi-Stimmung unterstützt wird, aber da man schnell erkennen kann, welche Rolle Trevor spielt, ist die Auflösung dann nicht sooo überraschend. Der Weg bis hin zur Auflösung jedoch wird gut geschildert.

Fazit
Für mich ist „die letzte erste Nacht“ leider ein Ticken hinter seinen Vorgängern. Das liegt vor allem, dass man zwar die Leidenschaft zwischen Tate und Trevor spürt, aber es meines Erachtens nicht wie romantische Gefühle wirken, sondern eher wie Begierde.
Ich habe auch lange überlegt, wie Bianca Iosivoni es hinbiegen kann, dass die Geschichte von Tate und Trevor ein Ende bekommt, wie man es von einem New Adult-Roman erwarten würde. Mit ihrer Lösung, die sich ein wenig gegen das vom Genre vorgegebene Muster stellt, stimmt mich sehr zufrieden.
Alles in allem ein gutes Buch, bei dem die Autorin zeigt, dass New Adult-Romane tiefgründiger sein können als man denkt und es um mehr als familiäre Probleme gehen kann. Trotz der von mir genannten Kritikpunkte kann ich es sehr empfehlen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

sjule sjule

Veröffentlicht am 17.06.2018

Wieder Suchtpotenzial

Inhalt:
Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen – das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, ... …mehr

Inhalt:
Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen – das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, das Kribbeln zwischen ihnen zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall erneut bei Tate schwach werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen ...



Meinung:
Im 3. Band der Firsts Reihe geht es um Trevor und Tate. Oder kurz TNT. Denn zwischen den beiden herrscht eine gespannte Stimmung. Tate feiert gerne und Trevor meint immer ihren Aufpasser zu spielen. Bis sie diese Spannung mal in einer heißen Nacht ausleben.
Nur ist es für beide nicht so leicht danach wieder "normal" miteinander umzugehen. Tate möchte die Nacht gerne wiederholen, doch Trevor sperrt sich dagegen, obwohl er eigentlich andere Signale sendet. Doch Tate beschäftigt auch noch die Vergangenheit und sie sucht nach Hinweisen zu dem Tod von ihrem Bruder. Dabei gerät sie in dubiose Kreise.


Schon in Band 2 war die Stimmung zwischen Tate und Trev explosiv und ich war wirklich gespannt, welche Geschichte Bianca für die beiden spinnt. Und auch wenn ich relativ schnell wusste, wieso Trevor sich sträubt, war ich doch sehr gespannt drauf, wie Tate davon Wind bekommt.
Auch die Wiederkehr an die Universität aus den ersten Bänden füllte sich an wie ein Nach-Hause-Kommen.
Hier wird das Genre New Adult wieder nicht neu erfunden, aber ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich mag Biancas Schreibstil wirklich sehr und dieser lässt die Seiten nur so hinwegfliegen. Ich mochte sowohl Tate als auch Trevor als Charakter wieder sehr gerne und finde es immer toll die Charaktere aus den ersten Bänden wieder zu treffen.

Fazit:
Wer eh schon ein Fan von Bianca und der Firsts Reihe ist, der wird diesen Band auch lieben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es an einem Abend durchgelesen. Tate und Trevor (oder auch TNT) sind einfach toll und ich habe wieder sehr mitgefühlt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Emmy29_4 Emmy29_4

Veröffentlicht am 17.06.2018

Eine Geschichte voller Humor, Drama und einer riesigen Portion Liebe!

Tate und Trevor hätten nicht zusammen im Bett landen dürfen. Das war beiden klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch spüren, das Ganze zu wiederholen. Während Tate versucht herauszufinden, warum ... …mehr

Tate und Trevor hätten nicht zusammen im Bett landen dürfen. Das war beiden klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch spüren, das Ganze zu wiederholen. Während Tate versucht herauszufinden, warum ihr Bruder starb, möchte Trevor die Antwort vor ihr verbergen...

Bianca Iosivoni hat mich bislang im Genre New-Adult nicht enttäuscht und diese Reihe hat es mir echt angetan. Das Cover ist einheitlich mit den restlichen Bänden und ich mag es sehr gerne.

Tate lernt man bereits in den zweit vorherigen Bänden kennen und bereits dort war sie mir auf Anhieb sympathisch. Als beste Freundin von Dylan hatte sie viel Humor und man merkt auch dort, dass sie fürsorglich mit ihren Freunden umgeht. In diesem Roman lernt man sie als Hauptprotagonistin noch ein Stück näher kennen und blickt hinter ihre sonst so humorvolle Fassade. Denn auch sie hat einen Schicksalsschlag hinter sich zu bringen und kämpft dagegen an. Sie versucht herauszufinden, warum ihr Bruder starb und versucht aber auch gleichzeitig zu vergessen. Im Laufe des Buches war sie mir manchmal etwas zu störrisch. Man merkt war, dass sie ihren Willen unbedingt durchsetzen möchte, aber trotzdem gehen manche Situationen über ihre Vernunft hinaus. Es wirkte ab und zu etwas zu übertrieben.

Und dann gibt es noch den stillen Trevor, aus dem man nicht ganz schlau wird. Am Anfang konnte ich seine Handlungen nachvollziehen, aber zum Ende hin schien er nicht genau zu wissen, was er wollte. Er war sich ziemlich unsicher und mir hat einfach die Charaktereigenschaft gefehlt, dass er weiß, was sein Ziel ist und alles daran setzt, um dort hin zu kommen. Und in seinem Fall wäre das Ziel Tate. Außerdem hat Trevor einen außerordentlichen Beschützerinstinkt, welcher Tate manchmal mächtig auf die Nerven geht. Aber trotzdem scheint seine Eifersucht nicht Überhand zu nehmen.

Den Schreibstil mag ich nach wie vor, denn er ist schon ziemlich ausschweifend und detailreich. Auch passt er sehr zum Alter der Protagonisten.
Das Buch beinhaltet größtenteils die Liebesgeschichte, aber auch etwas Spannung, denn Tate versucht den Tod ihres Bruders aufzuklären. Das war schon ziemlich individuell, aber man wusste relativ schnell, was sich dahinter verbirgt. Ich habe zum Schluss noch gehofft, dass es vielleicht noch eine kleine Wendung geben würde, aber dies ist nicht eingetreten. Dennoch wurde die Geschichte sehr realistisch gehalten, was ich sehr schätze. Drama gab es zwar massenweise, aber trotzdem nicht so, dass es unrealistisch wurde.
Emotionen waren definitiv vorhanden, was ich sehr an dieser Autorin schätze! Ich denke, auch mit dem Humor kann sich jeder ansatzweise identifizieren.
Die Handlung an sich kannte ich so noch nicht und das muss schon etwas heißen bei diesem Genre, denn die Handlungsstränge sind in diesen Geschichten meistens recht ähnlich.

Das Ende hat mir nicht ganz so zugesagt, wie im ersten Band und ich denke, dass es noch mehr Potenzial gehabt hätte. Es war mir einen Tick zu offen, auch wenn man sich ableiten konnte, wohin sich die Geschichte zwischen Tate und Trevor noch bahnen wird.

Außerdem muss ich noch kurz die Widmung erwähnen, welche einfach zu süß war. " Für Yvonne. Und für alle Tates dieser Welt. Lasst euch von niemanden vorschreiben, wie ihr sein sollt. "
Wahre Worte.

Fazit: Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich nicht ganz zu Trevor vorgedrungen bin. Die Liebesgeschichte war definitiv individuell und realistisch, wobei es doch etwas vorhersehbar war.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

Mehr erfahren
Alle Verlage