Die letzte erste Nacht
 - Bianca Iosivoni - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

LYX
Taschenbuch
New Adult
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0717-9
Ersterscheinung: 25.05.2018

Die letzte erste Nacht

(133)

Eine einzige Nacht kann dein ganzes Leben verändern …
Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen – das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, das Kribbeln zwischen ihnen zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall erneut bei Tate schwach werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen ...

"Frech, humorvoll, sexy!" Mona Kasten über Der letzte erste Blick
Die Firsts-Reihe:
1. Der letzte erste Blick
2. Der letzte erste Kuss
3. Die letzte erste Nacht

Rezensionen aus der Lesejury (133)

Alice3412 Alice3412

Veröffentlicht am 17.11.2019

Tate's Geschichte

"Die letzte erste Nacht"

Inhalt:

Im dritten Teil der "First-Reihe" geht es um Tate. Seit Jahren sucht Tate nach Antworten nach dem unerklärlichen Tod ihres Bruders Jamie. Sie kommt der Sache immer näher ... …mehr

"Die letzte erste Nacht"

Inhalt:

Im dritten Teil der "First-Reihe" geht es um Tate. Seit Jahren sucht Tate nach Antworten nach dem unerklärlichen Tod ihres Bruders Jamie. Sie kommt der Sache immer näher und muss sich erneut diesem Verlust stellen. Trevor steht ihr als Freund und Lernpartner zur Seite. Doch seit ihrer ersten gemeinsamen Nacht ist alles anders. Welches Geheimnis treibt Trevor dazu, sich immer wieder von Tate zu entfernen?

Meinung:

Diese Geschichte hatte etwas von einem Krimi. Die Suche nach dem wahren Täter und seine Geschichte dazu. Es gab viele sehr spannende Szenen und Momente in denen ich gar nicht aufhören konnte zu lesen.

Dazu waren die Gefühle sehr stark, wirbelten durch die Seiten und zogen mich unweigerlich in ihren Bann. Ich litt mit Tate, liebte und weinte mit ihr. Sie ist eine so starke, selbstbewusste Frau, die nach Jahren immer noch sehr stark unterer dem Verlust ihres Bruders leidet. Ich fühlte mit ihr, da ich auch Brüder habe und konnte mir gut vorstellen ebenfalls alles daran zusetzten den Tod aufzuklären.

In diesem Teil hat mich am Meisten die Botschaft begeistert und mitgerissen. Jedes der Bücher hatte irgendeine wichtige Botschaft, doch hier war es für mich deutlicher und klarer. Es geht nicht um Vergessen und sofortiges Vergeben. Vergeben funktioniert nur auf Zeit und wenn ich mir wirklich bewusst bin, dass ich diesen Menschen trotz seiner Tat weiterhin in meinem Leben halten möchte. Diese Nachricht, die stärke hier von Tate hat mich tief beeindruckt und bewegt.

Gefreut hat mich, dass Emery und Dylan wieder mehr aufgetreten sind. Irgendwie sind sie mir ein wenig in Ellen's Geschichte verloren gegangen. Die Nacht ohne Licht war so schön und harmonisch in der Gruppe, das hatte ich nach dem Campingausflug im ersten Teil etwas vermisst.

Ich kann die Reihe voller Begeisterung weiter empfehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Paulamybooksandme Paulamybooksandme

Veröffentlicht am 12.11.2019

Durchschnitt, mehr nicht....

Als ich das erste Mal „Die letzte erste Nacht“ gelesen habe, fand ich es einfach nur grauenvoll. Viel zu überdramatisiert, ohne jegliche Leichtigkeit und einfach schräg. Deswegen hatte ich beim re-read ... …mehr

Als ich das erste Mal „Die letzte erste Nacht“ gelesen habe, fand ich es einfach nur grauenvoll. Viel zu überdramatisiert, ohne jegliche Leichtigkeit und einfach schräg. Deswegen hatte ich beim re-read die Befürchtung, dass es mir wieder sehr schwer im Magen liegen würde und ging eher zögerlich an die Geschichte.

Mein Fazit dieses Mal….es ist zwar immer noch viel zu schwer und zu soapig, aber es gefiel mir echt besser. Die Geschichte von Tate und Trevor ist voller Geheimnisse, Angst, Wut, Unsicherheit, aber auch mit echt viel Feuer und Sinnlichkeit.

Zwar gab es einige Passagen, die mir zu lang erschienen oder mich langweilten, aber insgesamt kann man den 3. Band der „Firsts“ Reihe durchaus lesen. Ich fand es super, dass wieder alle wichtigen Charaktere aus den Vorgängern dabei waren, da ich sie wichtig finde und es einfach komisch gewesen wäre, wenn nicht auch wieder Emery, Dyllan, Elle und Luke mit vorkämen.

Die Geschichte las sich teils recht flüssig, aber es gab auch viele Stellen, wo ich mich echt zum Lesen zwingen musste oder eine Pause machte, weil es mir einfach zu viel des Guten war. Ich finde, dass die Autorin das Maximalste an Drama und Kitsch rausholt, aber es nicht schafft, dies wenigsten mit Gefühl oder einem gewissen Humor zu präsentieren und das störte mich schon von Anfang an. Es gab einige Momente, wo ich wieder die Augen verdrehte, weil es so Stereo war. Keine Raffinesse oder das gewisse Extra. Wie schon geschrieben; man kann es lesen, aber ein Kracher oder Pageturner ist es definitiv nicht.

Das lag vor allem an Tate. Sie ging mir einfach die ganze Zeit auf die Nerven und auch wenn ich ihr Verhalten mitunter schon verstehen konnte, übertrieb sie es nur, bzw. Iosivoni stellte sie too much dar. Mich nervte ihre Verbissenheit schon etwas und Tate war mir hier leider generell sehr unsympathisch.

Mir ist aufgefallen, dass sich in jedem Band die beiden Hauptfiguren in ihrem Verhalten und ihrer Art ähneln. Ich will damit sagen, dass ich Tate in den Bänden zuvor ganz anders erlebt habe, sie jetzt aber im Grunde auch Elle oder Emery sein könnte. Iosivoni zeigt in jedem Band immer die gleiche Figuren bei dem männlichen und weiblichen Hauptcharakter und ich finde sie kein Stück individuell. Zudem läuft es immer auf die gleiche Weise ab. Es wird geschäkert, geflirtet, dann entdeckt man auf mal die großen Gefühle, das ominöse Geheimnis kommt ans Licht, ganz viel böse Energie und zack ist das Happy End da.

Ich habe einige Reihen gelesen, die ähnlich waren, aber bei keiner ist mir aufgefallen, dass jeder Hauptcharakter immer gleich war, wie hier. Ich finde das einfach null kreativ und langweilig. Ist vielleicht ein Grund, weshalb ich froh bin, die Reihe zu beenden, denn bei „Der letzte erste Song“ ist mir das bei Mase und Grace genauso aufgefallen. Kaum Abhebungen zu den anderen Pärchen in deren Bänden und ich war jetzt schon nach gerade mal 100 Seiten gelangweilt.

Ich finde es schade, dass die Autorin eigentlich immer denselben Kram schreibt und höchstens die Namen austauscht und woher man sich kennt. Genauso diese immer gleichen dunklen Geheimnisse, wo es sich immer um ein Familienmitglied dreht.

Sorry, aber Iosivoni schreibt für mich einfach nicht gut. Ihr Stil ist zwar lesbar, aber teils so langweilig, mit kaum Gefühl und sie beschreibt immer denselben Kram. Wenn ich die Reihe durch habe, wird es auch das letzte Buch von ihre gewesen sein, keine Ahnung, warum sie so gehypt wird.

Sorry, dass ich so abgeschweift bin, aber das musste echt raus :D

Kommen wir mal wieder zum Wesentlichen….

Also ich fand Tate und Trevor hier eben aus den genannten Gründen komisch. Ich vermisste Tates kratzbürstige Cleverness und Trevors Charme. Hier wirkten beide aufgesetzt und nicht sie selbst. Vor allem bei ihr fand ich es schräg, wie zickig sie wirkte. Klar, die Sache mit ihrem Bruder ist richtig krass und hart, aber sie war in den Vorbänden komplett anders und jetzt fand ich sie nur schräg. Sie machte Sachen, wo ich nur den Kopf schütteln konnte und fragte mich, wieso sie jetzt auf einmal so bit...g sein musste. Sie war ja schon vorher kein Kind von Traurigkeit, aber irgendwie stoß sie mich mit ihrer Art nur ab.

Trevor dagegen hätte ich so manches Mal gerne eine gescheuert! Wie wäre es mal mit Ehrlichkeit? Es ist heftig, was passiert ist, aber es war keine Absicht und ich verstehe es einfach nicht, warum er ihr spätestens nicht seit ihrem ersten Schritt in diesen Club etwas gesagt hat. Ich fand das feige und auch irgendwie dumm. Er konnte es doch eh nicht verhindern, dass Tate alles rausfindet…sie ist ´ne Zicke, aber nicht blöd. Natürlich geht alles supi-dupi für sie aus, aber dennoch, es war so klischeehaft, dass er sein Spiel weitertrieb. Und bevor jetzt einer meckert…Trevor macht mich einfach nur wütend; ich kann es nicht verstehen. Es stand zwar einiges auf dem Spiel für ihn und ich fand es schön, wie wichtig ihm seine Familie war, aber dennoch…..

Die anderen Charaktere waren wieder sie selbst, aber mir gingen sie dieses Mal einen ticken zu sehr unter. Auch wenn TnT im Vordergrund standen, so hätte ich doch ein wenig mehr Individualität von Mason, Emery und Co doch begrüßt. So wirkten sie sehr am Rande, anstatt wirklich dabei zu sein.

Und das ist mein nächstes Problem….die Harmonie der Geschichte. Ich finde, dass Iosivoni es nicht schaffte, ihre Geschichte in Balance zu halten. Entweder typische YA/NA Story oder das ganz große Drama…ach ich weiß nicht, aber es las sich einfach nicht rund. Und obwohl ich ja echt auf Happy Ends stehe, nervte es mich echt, wie schnell sich alles wieder fügte. Mehr Seiten und weniger Drama wären wirklich schön gewesen!!!

Sooo…genug gemeckert! Gibt es auch etwas, was mich begeistern konnte? Durchaus ;)

Es gab ein paar echt schöne und auch gefühlvolle Szenen zwischen TnT, die ich echt toll fand. Sei es, wie ihre Flirterei in der Bibliothek bei einer Lernsession beschrieben wurde oder beide mal ernst und ehrlich miteinander redeten. Das waren Momente, die mir super gefielen und ich finde es schon schade, dass es mehr Drama als sowas gab.

Ich fand das Buch besser als beim ersten Mal, weil ich schon ein wenig auf das Drama vorbereitet wurde und mich besser auf Tate einstellen konnte. Es gab einige tolle Momente dieser besonderen Clique und vor allem schöne Szene zwischen Tate und Trevor. Allerdings ruinierten diese Ähnlichkeiten bei den Charakteren der Pärchen und das Drama doch einiges. Es wirkte nicht rund, aber ist schon lesbar. Von mir gibt es:

*3 von 5 Sterne*

!!!Ich habe diese Rezension unter gleichen Namen auch bei Lovelybooks eingestellt. Sie ist mein geistiges Eigentum!!!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Bee20 Bee20

Veröffentlicht am 02.11.2019

Der beste Teil der Reihe !

Meine Meinung
Dieses Buch ist mal wieder ein Beweis, warum ich nicht auf die Meinungen anderer Leser höre. Ich bin ein bisschen skeptisch mit diesem Buch umgegangen und hatte ein bisschen Angst vorm Lesen, ... …mehr

Meine Meinung
Dieses Buch ist mal wieder ein Beweis, warum ich nicht auf die Meinungen anderer Leser höre. Ich bin ein bisschen skeptisch mit diesem Buch umgegangen und hatte ein bisschen Angst vorm Lesen, da der letzte Teil wirklich sehr gut war und eine Erwartungen dementsprechend hoch waren. Und in ein paar Rezis habe ich gelesen, dass dieser Teil der schlechteste sein soll... Bis jetzt fand ich in am Besten!
Mit diesem teil hat die Autorin nicht nur einen Zahn zu gelegt, sie hat die Messlatte für den letzten Teil verdammt hoch gelegt! Dieser Teil ist wirklich spannend und der Fesselfaktor war nicht nur da, er hat mich gepackt, dass ich dieses Buch binnen 24 Stunden ausgelesen habe!! Mit diesem Buch wirken die anderen Teile sogar etwas langatmig, wenn man sieht, wie viel Handlung dieser Teil hat....
Ich bin in die Charaktere verliebt. Tate, die eine wilde Ader hat und einen Selbstzerstörer Knopf muss man leider erwähnen. Trevor, der so verschlossen, distanziert, aber auch so fürsorglich sein kann.
Ich bin von dieser Handlung immer noch hin und weg. Ich hatte ja schon eine Vorahnung, die sich auch bestätigt hat, aber wie dieser Roman aufgebaut ist, einfach nur der Hammer. Ich war sofort im Buch drinnen und konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde es toll, dass alle Charaktere hier auch eine Rolle spielen, egal wie groß sie ist.
Dieses Buch ist tiefgründig, spannend und einfach nur herzzerreißend. Das Ende war vielleicht ein bisschen sehr schnell, aber für mich das schönste Ende bis jetzt in dieser Reihe.

Cover
Ich bin immer noch kein Weiß Fan, leider. Aber die bunten Blasen gefallen mir gut.

Fazit
Mein Lieblingsteil dieser Reihe und glaube, er bleibt es auch. Endlich war mehr Spannung und Action drinnen, Leidenschaft und Liebe, Hass und Wut, Schuldgefühle und Selbstmitleid.

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Kathi_88 Kathi_88

Veröffentlicht am 07.09.2019

Ich liebe Tate und Trevor!!

Die Bücher von Bianca Iosivoni sind einfach immer wundervoll! Doch mit Die letzte erste Nacht hat sie bei mir einen besonderen Platz im Regal verdient! Dieser Teil ihrer Reihe ist definitiv mein Lieblingsbuch ... …mehr

Die Bücher von Bianca Iosivoni sind einfach immer wundervoll! Doch mit Die letzte erste Nacht hat sie bei mir einen besonderen Platz im Regal verdient! Dieser Teil ihrer Reihe ist definitiv mein Lieblingsbuch von ihr!

Mit Tate haben wir eine Protagonistin, welche mir sofort sympathisch war, aber ich wollte ihr auch unglaublich oft mal die Meinung sagen, weil sie so dumme, dumme Sachen macht! Trotzdem konnte ich verstehen, warum sie diese dummen Sachen macht. Tate ist einfach jung und versucht ihren Schmerz zu überleben, da macht man nun mal dumme Sachen und genau das macht mir Tate so sympathisch!

Trevor ist so süß! Ich weiß das klingt jetzt total langweilig und nichts sagend. Doch ich fand es so unfassbar süß wie er immer versucht Tate vor sich selbst zu beschützen. Am Anfang bin ich nicht so ganz schlau aus Trevor geworden, doch von Kapitel zu Kapitel konnte ich ihn immer besser verstehen und hatte eine Ahnung warum er so handelt, wie er handelt.

Zusammen fand ich Tate und Trevor unglaublich harmonisch. Es gab witzige Momente, aber auch sehr emotionale Momente zwischen den beiden, welche die Autorin wirklich glaubhaft geschrieben hat. Die Entwicklungen der Geschichte und der Protagonisten fand ich glaubhaft und passend zu ihrer Situation. Natürlich gibt es am Ende das große Drama, welches ich aber wirklich angemessen fand. Auch sehr schön fand ich, das es am Ende nicht sofort diese Friede-Freude-Eierkuchen Stimmung gab. Bei dieser Situation in der sich Tate und Trevor befinden, braucht man ein bisschen um verzeihen zu können und genau das wurde hier auch berücksichtigt.

Der Schreibstil ist flüssig und modern. Ich konnte mich super schnell in der Geschichte verlieren und das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich habe mich auch sehr gefreut alte Bekannte wieder zusehen und einen kleinen Einblick in ihr Leben zu bekommen. Das Cover ist ansprechend und passend zu den anderen Teilen gestaltet mit passenden Models welche die Beschreibungen von Tate und Trevor wieder spiegeln.


Fazit

Tate und Trevor haben mich komplett in ihren Bann gezogen! Bester Teil der Reihe für mich!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

GrimMoon GrimMoon

Veröffentlicht am 15.06.2019

Ich habe mehr erwartet

_>>Trevor Alvarez war ganz und gar nicht mein Typ. Er war so viel mehr als das.<<_ (S.393)

>>Die letzte erste Nacht<< ist der dritte von vier Teilen der Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni.

Das *Cover* ... …mehr

_>>Trevor Alvarez war ganz und gar nicht mein Typ. Er war so viel mehr als das.<<_ (S.393)

>>Die letzte erste Nacht<< ist der dritte von vier Teilen der Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni.

Das *Cover* ist schlicht gehalten. Man kann die beiden Protagonisten neben dem Titel sehen. Die Schrift hat eine schöne Schriftart. Ich liebe, wie alles zusammen harmoniert.

:SPOILER: SPOILER :SPOILER:

Die *Protagonisten* heißen Trevor und Tate. Sie beide verbindet lediglich, dass sie im gleichen Wohnheim wohnen, am selben Campus studieren und das sie miteinander geschlafen haben.
Tate hat außerdem ihren Bruder Jamie verloren. Die Gründe sind aus polizeilicher Sicht geklärt aber Tate glaubt dem ganzen nicht. Sie setzt Nachforschungen an und stößt auf einen Fight Club unter einem Fitnessstudio. Sie findet nicht nur rohe Gewalt, Blut und Faustschläge sondern auch Trevor. Er hat dort früher gekämpft um genügend Geld für sich und seine Familie zu haben. Er beendet seine Karriere schlagartig, als er einen Boxer im Ring tötet. Das dieser Tot ihre Gefühle für Trevor auf den Kopf stellen ahnt Tate zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Der *Schreibstil* von Bianca Iosivoni ist wirklich sehr angenehm. Das Buch zu lesen ging relativ schnell. Trotzdem waren manche Kapitel für mich zu lang und der Anfang zu in die Länge gezogen.

Meiner *Meinung* nach ist die Story wirklich schön, aber es baut sich viel zu langsam Spannung auf. Mich konnte das Buch erst so ab der Hälfte fesseln. Erst als der Fight Club aufkam konnte ich mich wirklich in das Buch vertiefen. Der Anfang war für mich viel zu schleichend und selbst nach der Hälfte gab es Kapitel die auf mich wie ein Füller wirkten. Dennoch gab es bei mir Momente, an denen ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

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Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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