What if we Drown
 - Sarah Sprinz - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
390 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1411-5
Ersterscheinung: 30.10.2020

What if we Drown

Band 1 der Reihe "University of British Columbia"

(280)

Sie möchte endlich nach vorne blicken. Er macht es ihr unmöglich
Ein Neuanfang – das ist Lauries sehnlichster Wunsch, als sie nach dem tragischen Tod ihres Bruders an die Westküste Kanadas zieht. Noch vor der ersten Vorlesung ihres Medizinstudiums an der University of British Columbia lernt sie Sam kennen und spürt sofort, dass er sie auf eine nie gekannte Weise versteht. Unaufhaltsam schleicht sich der attraktive Jungmediziner in ihr Herz. Bis Laurie erkennt, wie tief er in die Ereignisse der Nacht verstrickt war, die ihren Bruder das Leben kostete ...
"Für mich gleicht diese Geschichte einer Umarmung eines geliebten Menschen, der dir in schlechten Zeiten versichert, dass alles gut werden wird - emotional, einnehmend, wärmend. Ich bin absolut verzaubert." Ava Reed, Spiegel-Bestseller-Autorin
Auftakt zur bewegenden und romantischen New-Adult-Trilogie von Sarah Sprinz

Rezensionen aus der Lesejury (280)

Heybookbird Heybookbird

Veröffentlicht am 01.12.2021

Highlight!

h war ich nämlich komplett überrascht und gleichermaßen überrumpelt wie die Prota vom Hergang der Story. Also wenn ihr das Buch lesen wollt: NICHT KLAPPENTEXT LESEN! Der verrät nämlich irgendwie schon ... …mehr

h war ich nämlich komplett überrascht und gleichermaßen überrumpelt wie die Prota vom Hergang der Story. Also wenn ihr das Buch lesen wollt: NICHT KLAPPENTEXT LESEN! Der verrät nämlich irgendwie schon einen grundlegenden Aspekt und ohne den zu kennen, ist es viel cooler zu lesen.
Jetzt mal zum Inhalt:
Die Story hat mich komplett umgehauen! KOMPLETT!
Die Protagonisten haben mir unheimlich gut gefallen, genau wie die Nebenrollen. Mit Laurie konnte ich mich sehr stark identifizieren und ihre Taten komplett nachvollziehen. Sam ist irgendwie hottie und shy boy zugleich haha. Die Dialoge erschienen nicht künstlich erzeugt und haben doch immer den Nagel auf den Kopf getroffen. Das Setting fand ich auch mega! Dadurch dass es ein Medizinstudium war, hat man irgendwie nochmal ein komplett anderes Setting gehabt, also sonst und es war soooo erfrischend! Das trifft auch auf den lockeren Schreibstil zu!Die Geschichte war stimmungsvoll und doch spannend und ich musste auch ein paar Tränen verdrücken. Zwischendrin, circa zehn Seiten, war es etwas langatmig, aber das ist einfach mein einziger Kritikpunkt.
Am Ende möchte ich noch unbedingt sagen, wie toll ich die „Message“-Umsetzung de Autorin finde. Sie hat es irgendwie geschafft, sich zwischen den Zeilen mit Themen auseinanderzusetzen, die ich in noch keinem Buch gelesen habe! Und das einfach mal nebenbei! Gaaannzzz großes Lob!
Dieses Buch hat mich echt überrascht. Ich habe es missmutig begonnen, da ich dachte durch den großen Hype enttäuscht zu werden, doch soll ich euch was sagen? Das Buch ist der Hammer und ein ganz klares Jahreshighlight!!!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

tabeasbookworld tabeasbookworld

Veröffentlicht am 13.11.2021

Ein unglaubliches Erlebnis

Ich fange mal mit dem Schauplatz an. Mir gefallen Geschichten mit Uni-Setting unglaublich gut, deshalb habe ich mich an der British Columbia Universität in Vancouver sofort wohlgefühlt, da alles so toll ... …mehr

Ich fange mal mit dem Schauplatz an. Mir gefallen Geschichten mit Uni-Setting unglaublich gut, deshalb habe ich mich an der British Columbia Universität in Vancouver sofort wohlgefühlt, da alles so toll beschrieben wird, dass man es sich einfach nur bildlich vorstellen kann.

Die Charaktere haben mir auch alle sehr gut gefallen. Besonders die Protagonisten Laurie und Sam. Beide haben eine großartige Tiefe, genauso wie Ecken und Kanten. Es läuft nicht alles rund bei ihnen und gerade das macht sie so sympathisch und authentisch. Manchmal dachte ich zwar, dass der Tod von Lauries Stiefbruder etwas zu oft erwähnt wurde - vor allem hat es mich häufig genervt, dass Laurie in fast jeder Situation daran gedacht hat - doch ich konnte meistens noch ganz gut darüber hinwegsehen, weil mich die Geschichte ansonsten einfach nur absolut fasziniert hat.

Der Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr zugesagt. Es war alles flüssig zu lesen, weshalb ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Wie sie die Dinge sieht und beschreibt - nicht nur oberflächlich - hat mir besonders gut gefallen. Die Verbindung die zwischen Sam und Laurie beschrieben wird, ist so deutlich zu spüren, dass ich mich oft gefragt habe, wie die Autorin es einfach nur hinkriegt, so unglaublich einfühlsam und gleichzeitig spannend zu schreiben. Auch wie sie manche medizinischen Vorgänge darstellt, zeigt, dass sie ein enormes Verständnis für Worte besitzt und die Tatsache, dass sie selbst Medizin studiert hat, macht es noch umso greifbarer und anschaulicher.

Auch das Cover ist einfach nur wunderschön. Die Farbe nimmt Bezug zu Sam's Augen, wie sie von Laurie beschrieben werden, und passt zu der Geschichte.

Fazit:
Rundum ist das Buch ein Highlight für mich, eine riesen Empfehlung für jeden, der auf viel Gefühl und Emotion steht und eine unglaubliche Geschichte sucht. Ich habe gelacht, geweint, mitgefiebert und wurde tief berührt. Deswegen empfehle ich dieses Buch jedem, der Bücher liebt.

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_christinaaa_ _christinaaa_

Veröffentlicht am 07.11.2021

Spannendes Hörbuch mit einer angenehmen Stimme

Inhalt:
Laurie zieht mit der Hoffnung eines Neuanfangs an die Westküste Kanadas. Dort trifft sie auf Sam, der von der Vergangenheit ihres verstorbenen Bruders mehr weiss als sie selbst.

Meine Meinung:
Das ... …mehr

Inhalt:
Laurie zieht mit der Hoffnung eines Neuanfangs an die Westküste Kanadas. Dort trifft sie auf Sam, der von der Vergangenheit ihres verstorbenen Bruders mehr weiss als sie selbst.

Meine Meinung:
Das Buchcover ist wunderschön.
Die Leserstimme von Leonie Landa war angenehm zuhören. Sie konnte die Stimme gut verstellen, damit man direkt von der Stimmlage erkennen konnte welche Person nun spricht. Der Schreibstyl von Sarah Sprinz war humorvoll und leicht zu hören. Die Geschichte wird von der Ich-Perspektive von Laurie erzählt. Teils werden Rückblenden eingefügt, welche uns näher an den tragischen Vorfall ihres Bruders Austin bringen. Die Protagonisten erlitten harte Schicksalsschläge, mit denen sie im Verlaufe des Buches lernen zu leben. Das Buch enthält tragische Themen. Ich konnte mich gut in die Gefühle der Protagonisten versetzten und fühlte mich dadurch trotzdem nicht ausgelaugt oder traurig. Laurie sowie Sam waren mir von Beginn an sympathisch und ich habe es geliebt die Geschichte von den beiden zu verfolgen. Laurie hatte viele verschiedene Emotionen, welche sie zu einem interessanten Charakter machten. Lange wusste man nicht genau was hinter Sam steckt, was seine Art sehr spannend gemacht hat.
Der Freundeskreis von Laurie und Sam gefällt mir gut. Ich habe mich bei ihnen wohl gefühlt und ich freue mich bald mehr über diese Freunde zu erfahren.

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Celi_love_books Celi_love_books

Veröffentlicht am 31.10.2021

Band 1 der Lovestory um Laurie und Sam

Cover: Der Farbverlauf von dunkelgrau-blau zu hellgrau-blau gefällt mir gut, da die Farben eine Mischung aus Pastelltönen und intensiveren Farben im dunklen Bereich sind. Sehr schön finde ich die goldenen ... …mehr

Cover: Der Farbverlauf von dunkelgrau-blau zu hellgrau-blau gefällt mir gut, da die Farben eine Mischung aus Pastelltönen und intensiveren Farben im dunklen Bereich sind. Sehr schön finde ich die goldenen Punkte und Glitzerpartikel in den dunklen Farben. Diese sorgen für Highlights und lassen die Marmorierung wie Sand wirken. Der dunkelrosa Titel hebt sich vor dem Hintergrund auch nicht zu sehr ab, aber doch so, dass er gut ins Auge fällt.

Meinung: Tatsächlich hat mich der Klappentext sehr neugierig auf die Geschichte gemacht und da mich auch die Leseprobe überzeugt hat, wollte ich es sehr gerne lesen. In „What if we Drown“ geht es um Laurie, die nach dem Tod ihres Stiefbruders einen Neuanfang wagt und an die kanadische Westküste zieht. Sie studiert dort Medizin und lernt noch vor ihrem ersten Tag an der Uni Sam kennen, von dem sie das Gefühl hat, dass er sie versteht wie kein anderer. Die beiden kommen sich näher, doch Laurie erkennt irgendwann, wie tief Sam in die Ereignisse verstrickt ist, die ihren Bruder das Leben kosteten…

Erzählt wird „What if we Drown“ aus der Ich-Perspektive von Laurie, wobei es auch immer wieder Einschübe gibt, in denen es um ihre Zeit mit ihrem Stiefbruder Austin geht. Diese Erzählperspektive in Kombination mit den Rückblicken fand ich sehr gelungen, den einerseits konnte ich Laurie auf emotionaler Ebene sehr gut kennen lernen und ihre Gefühle leichter nachvollziehen. Andererseits hatte ich durch die Rückblenden aber auch die Chance Austin kennen zu lernen, obwohl er gestorben ist. Gerade hierdurch fiel es mir auch leichter, Lauries intensive Bindung zu ihrem Bruder zu verstehen und ebenfalls eine Beziehung zu Austin aufzubauen. Auf diese Weise war auch Lauries tiefe Trauer für mich viel besser nachzuvollziehen und nachempfindbarer.

Handlung: Die Handlung hat mich zunächst dadurch neugierig gemacht, dass ich wissen wollte welche Verbindung Sam zu Austin und dessen Tod hatte. Hier habe ich vor lauter Spannung wirklich an den Seiten geklebt. Nachdem dies geklärt wurde, blieb es jedoch spannend, denn dann stand Lauries Gefühlschaos im Vordergrund. Sie hat eindeutig tiefe romantische Gefühle für Sam, ist aber mit sich im Widerstreit, da seine Anwesenheit in Laurie immer wieder die Gefühle und das Erlebnis von Austins Tod aufwühlen. Wird sie mit diesen Erlebnissen abschließen und Sam verzeihen können und mit ihm eine Zukunft haben? Diese Frage brannte mir beim Lesen unter den Nägeln.

Charaktere: Die Figuren mochte ich durch die Bank weg alle unglaublich gerne. Vor allem Lauries Mitbewohner Emmett und Hope fand ich von Anfang an aufgrund ihrer offenen Art ungemein sympathisch und ihre beste Freundin Amber hat mir sogar noch besser gefallen, was daran lag, dass sie in meinen Augen eine tolle Freundin war, sich um Laurie gekümmert hat und immer für sie da war. Im nächsten Band der Trilogie wird es um Amber gehen, sodass ich mich schon richtig auf „What if we Stay“ freue! Aber auch Laurie fand ich toll ausgearbeitet, da sie mit ihrer riesigen Gefühlspalette eine Bandbreite an Emotionen abdeckt, die den Leser mitreißen. Sam fand ich durch seine Art sehr spannend, da er zunächst so wirkte, als würde er einen äußeren Schein wahren, hinter den ich gerne blicken wollte.

Fazit: Mit „What if we Drown“ ist Sarah Sprinz ein Debüt gelungen, das mich total überzeugen konnte. Die Charaktere fand ich mitreißend, gut ausgearbeitet und auf der Gefühlsebene sehr nachvollziehbar. Die Erzählweise des Buches ließ mich nicht nur Protagonistin Laurie kennen lernen, sondern auch durch Rückblicke zu ihrem verstorbenen Bruder eine Bindung aufbauen. Auch die Handlung ist mit einiger Spannung gespickt, da man einerseits wissen möchte, was Sam mit dem Tod von Lauries Bruder zu tun hat und da man später neugierig ist, ob aus Laurie und Sam etwas werden kann.
5 von 5 Sternen!

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celinakunze celinakunze

Veröffentlicht am 18.10.2021

Ganz große Liebe

Wie fängt man eine Rezension für so ein Buch an? Ein Buch das ich als erstes seit langem blitzschnell verschlungen habe, ein Buch das mich immer noch zum Nachdenken bringt, ein Buch, dass ab dem 1. Kapitel ... …mehr

Wie fängt man eine Rezension für so ein Buch an? Ein Buch das ich als erstes seit langem blitzschnell verschlungen habe, ein Buch das mich immer noch zum Nachdenken bringt, ein Buch, dass ab dem 1. Kapitel ein Jahreshighlight war.
Tja, am besten unbearbeitet und spontan😂
Die ersten Seiten waren für mich wegen einer Leseprobe schon bekannt und somit ein bissl langweilig🙈 Aber danach: WOOOW, das Buch hatte mich echt sofort ich habe so gesuchtet und konnte mich kaum Los reißen. Während des Lesens musste ich so oft weinen, wirklich weinen nicht nur Pipi in den Augen😥❌😭✔️
Okay, was war das gerade mit den Emojis😂😂😂
Und keine Ahnung ob ihr es kennt, aber bei manchen Büchern hast du dieses Gefühl, dass man nicht beschreiben kann, dass nicht vergleichbar ist. Aber einfach weil es mich so überrascht hat, muss ich nochmal den Sucht Faktor ansprechen😅Eigtl wollte ich nach Wiwd erstmal mit NA aufhören, weil es mich einfach echt nicht mehr catchen konnte🙈Ich weiß auch nicht, aber die letzten Rezis zu NAs (angesehen von ein paar Ausnahmen) waren auch bei guten Bewertungen immer so... Keine Ahnung, flach? Ich weiß auch nicht, aber bei Fantasy war ich einfach mehr drin beim Rezi schreiben🤷🏼‍♀️Das gleiche hatte ich auch hier wieder erwartet, aber das Buch war so mega (weil es ja auch noch niemand bemerkt hat😂🤦🏼‍♀️) und tatsächlich kommen jetzt zwei krasse Vergleiche:
Ich war so süchtig wie bei ACOTAR🤪Ja, ich weiß, Aufschreie unter dem SJM Fandom, aber es gibt halt verschiedene Arten von Sucht beim Lesen und genau diese hatte ich halt auch bei ACOTAR🤷🏼‍♀️
Uuuuund zweiter Vergleich (Jupp, Aufschreie sind vorprogrammiert😂)
Auch bei diesem Buch habe ich die Emotionen echt so, sooo sehr gefühlt, genauso wie bei BCC (außer Wie die Ruhe vor dem Sturm, upsi😅🙈)
Und wie krass unvorhersehbar war das bitte?! Ich habe null mit diesen ganzen Plot Twists gerechnet😳
Und ooooookaaaaay, OMG Sammy war ja mal sooooo cuuuteee😍😍😍
Es war so süß, wie er teilweise in "peinlichen" Szenen direkt rot geworden ist🙈😍
😍Dieses Engagement mit dem alle, wirklich alle dabei waren😍Und auch die Zweifel konnte ich so gut nachvollziehen, aber dann war da auch die Leidenschaft und die Ausdauer für dieses Studium, das sowohl Sam, als auch Laurie hatten! Die beiden haben sich generell so, so toll ergänzt und sich gegenseitig Halt gegeben😍Okay, ich glaube ich könnte so ewig weiterschreiben, aber ich bin auch schon wieder in den Kommis angekommen, also sollte ich mal einen Punkt setzen😅

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Autorin

Sarah Sprinz

Sarah Sprinz - Autor
© Sarah Sprinz

Sarah Sprinz wurde 1996 in Tettnang am Bodensee geboren. Für ihr Medizinstudium verschlug es sie nach Aachen. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich während langer Spaziergänge am Seeufer zu neuen Geschichten inspirieren und träumt von ihren nächsten Reisen nach Kanada und Schottland. Sie liebt Schreibnachmittage im Café, Ahornsirup und den Austausch mit ihren Lesern auf Instagram (@sarahsprinz).

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