Totenweg
 - Romy Fölck - Hörbuch

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13,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Krimis
467 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-8612-4
Ersterscheinung: 23.02.2018

Totenweg

Gelesen von Michael Mendl

(83)

Eine junge Polizistin. Ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung. Nichts verbindet sie — außer dem nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen. Für ihn ist es ein Cold Case, der ihn bis heute nicht loslässt. Für sie: ein Alptraum ihrer Kindheit. Denn sie fand damals die Leiche und verbirgt seither ein furchtbares Geheimnis. Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen — bis ein weiteres Verbrechen geschieht und die Vergangenheit sie einholt …  

Rezensionen aus der Lesejury (83)

vronika22 vronika22

Veröffentlicht am 08.09.2018

sehr schön zu lesen und mit einem tollen Spannungsbogen!

"Totenweg“ ist der Beginn einer neuen Krimi-Reihe, namens „Elbmarsch-Krimi“.

Hauptprotagonisten hierbei sind die Polizistin Frida und Kriminalhauptkommissar Bjarne Haverkorn.

Vor zwanzig Jahren wurde ... …mehr

"Totenweg“ ist der Beginn einer neuen Krimi-Reihe, namens „Elbmarsch-Krimi“.

Hauptprotagonisten hierbei sind die Polizistin Frida und Kriminalhauptkommissar Bjarne Haverkorn.

Vor zwanzig Jahren wurde Fridas beste Freundin ermordet. Haverkorn war in diesem Fall der Ermittler. Der Mord konnte nie aufgeklärt werden. Nun kommt Frida für einige Tage zurück auf den elterlichen Apfelhof. Leider wird ihr Vater Opfer eines Mordanschlags und kommt schwer verletzt ins Krankenhaus. Darum bleibt Frida erstmal in ihrer Heimat, um sich vorrübergehend um die Geschäfte des Vaters zu kümmern. Doch irgendjemand scheint etwas dagegen zu haben. Es passieren noch einige Sachen, die ich hier aber nicht verraten möchte.

Es war mein erstes Buch von Romy Fölck und ich wurde angenehm überrascht. Der Krimi liest sich absolut super und ich bin richtig begeistert. Obwohl das Buch nicht wirklich viel Brutalität enthält, so kommt recht schnell Spannung auf, die sich zum Ende hin noch richtig steigert. Meiner Meinung nach ist der Spannungsbogen richtig toll und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Man tappt lange Zeit im Dunkeln, wird auf falsche Fährten gelockt und das Ende war nicht vorhersehbar.

Auch die beiden unterschiedlichen Zeitebenen und Handlungsstränge wurden sehr gut miteinander verflochten, so dass man jederzeit den Überblick behalten konnte.

Die Protagonisten waren sehr authentisch und kamen sehr realistisch und gut vorstellbar bei mir an.

Fazit: Ein toller Krimi, der mich richtig gefesselt und begeistert hat. Ich freue mich nun schon auf den Folgeband! Romy Fölck ist für mich eine echt tolle Neuentdeckung!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Alex1309 Alex1309

Veröffentlicht am 08.09.2018

Band 1 um Frida und Bjarne

Ich war sehr gespannt auf diesen Auftakt um die beiden Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn von Romy Fölck. Das Cover ist ansprechend und passt zum Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich auch ... …mehr

Ich war sehr gespannt auf diesen Auftakt um die beiden Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn von Romy Fölck. Das Cover ist ansprechend und passt zum Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich auch direkt neugierig gemacht auf den Krimi.

_Klappentext:
In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida brutal niedergeschlagen und liegt seither im Koma. Ein Mordversuch? Sie kehrt in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurück, auf den Obsthof ihrer Eltern, wo sie auf Kriminalhauptkommissar Haverkorn trifft. Beinahe zwanzig Jahre sind seit ihrer letzten Begegnung vergangen, seit dem Mord an Fridas bester Freundin Marit, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte. Frida fällt die Rückkehr ins Dorf schwer: die Herbststürme, die Abgeschiedenheit, das Landleben zwischen Deichen, Marsch und Reetdachhäusern. Ihre alte Schuld scheint sie hier zu erdrücken: dass sie Marits Mörder kennt, aber niemandem davon erzählte ..._

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ich war direkt in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen auch ein klares Bild vor Augen. Frida Paulsen war mir direkt zu Beginn sympathisch, bei Bjarne Haverkorn hat das etwas gedauert, aber auch ihn finde ich nach dem Buch einen sehr sympathischen Ermittler. Durch die Einblicke in das Privatleben der beiden, konnte ich mir alles noch besser vorstellen und hatte auch hier ein klares Bild vor Augen. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und nimmt bis zum Schluss des Buches nicht ab. Es gibt überraschende Wendungen und auch wenn ich den Täter schon eher in Verdacht hatte, bin ich doch wieder davon abgekommen, weil die Autorin es schafft, immer wieder neue, wenn auch falsche, Spuren zu legen.
Ich freue mich sehr auf den nächsten Band mit den beiden und werde das nächste Buch der Autorin auf jeden Fall auch wieder lesen.

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Tinka303 Tinka303

Veröffentlicht am 14.08.2018

Mittendrin, statt nur dabei - ein Krimi zum Miterleben

Frida war 13, als sie ihre Freundin in einem verlassenen Stall am Ende des _Totenwegs_ in ihrem kleinen Heimatdorf in der Elbmarsch ermordet auffindet. Seitdem trägt sie das dunkle Geheimnis mit sich, ... …mehr

Frida war 13, als sie ihre Freundin in einem verlassenen Stall am Ende des _Totenwegs_ in ihrem kleinen Heimatdorf in der Elbmarsch ermordet auffindet. Seitdem trägt sie das dunkle Geheimnis mit sich, das sie niemandem erzählen wollte… nicht erzählen konnte… Nicht ihren Eltern, die sie zu ihrem eigenen Schutz auf das verhasste Internat in Süddeutschland schicken… nicht Jo, ihrer aggressiven Zimmergenossin im Internat… nicht ihrer heimlichen Liebe Jesper… nicht ihrem Vertrauten Hagen, dem Vorarbeiter ihres Vaters auf dem elterlichen Obsthof, der mit seinem Sohn Sven bei ihnen wohnte… niemandem im Dorf… und erst recht nicht Bjarne Haverkamp, dem zuständigen Kommissar, der immer schon wusste, dass sie ein Geheimnis um den Mord mit sich trägt…

Doch fast 20 Jahre später, als Frida selbst im Polizeidienst fern ihrer dörflichen Heimat in der Großstadt Hamburg arbeitet, holt sie ihr Schicksal wieder ein:
Ihr Vater wird brutal zusammengeschlagen und Bjarne Haverkamp mit diesem Fall betraut… schweren Herzens kehrt sie auf den elterlichen Obsthof zurück, um ihre Mutter zu unterstützen und muss sich nicht nur der Frage stellen, wer ihren Vater töten wollte…
Warum ist der elterlichen Obsthof so heruntergekommen und hat sie eine Chance, ihn zu retten?
Warum haben Hagen und ihr Vater sich zerstritten?
Hat der Großbauer Schucht, der ihrem Vater den Obsthof abjagen wollte, mit dem Vorfall zu tun?
Warum geschehen seit ihrer Rückkehr so viele seltsame Dinge?
Was empfindet Jesper noch für sie und kann er ihr helfen?
Was wissen die Erntehelfer ihres Vaters?
Wer ist der geheimnisvolle Sprayer und was will er ihr sagen?
Warum ist Marit damals wirklich in den Stall im _Totenweg_ gegangen und warum hat sie sie nicht davon abgehalten?

Immer, wenn sie glaubt, einen Schritt weiter gekommen zu sein, wendet sich das Blatt und es ergeben sich neue Aspekte… bis sie merkt, dass sie nur gemeinsam mit Bjarne Haverkamp das Rätsel um den _Totenweg_ lösen kann...
Doch nicht nur das neue Ermittlerteam tappt immer wieder im Dunkeln, auch der Leser rätselt und leidet mit ihnen… und das ist es, was dieses Buch nicht nur so spannend, sondern auch so liebenswert macht: die Figuren des Buchs sind so lebendig und lebensnah beschrieben, die Emotionen, aber auch die Spannung, die auf leisen, aber stetigen Sohlen daher kommt, sind zum Greifen nah, als sei man live dabei.
Selbst wenn man das Buch schweren Herzens zwischendurch beiseite legen muss, ist man in Gedanken beim Buch und seinen Charakteren, man grübelt mit, wer warum denn jetzt was gemacht haben könnte… Keiner der Charaktere ist nur der Gute oder der Böse, es gibt kein Schwarz-Weiß-Denken in diesem Buch… dadurch menschelt es umso mehr…

Romy Fölck hat in diesem Erstlingswerk der Elbmarsch-Reihe mit den neuen doch so eigenen und dennoch liebenswerten Charakteren Frida und Bjarne eine Meisterleistung vollbracht, die nicht nur durch die durchaus spannende und schlüssige Handlung, sondern vielmehr durch das „zum Leben erwecken“ der Protagonisten seinen eigenen Charme entwickelt…
Hat man am Ende das Buch durch (und zu meiner persönlichen Genugtuung auch den Mörder gestellt, den man von Anfang an trotz diverser Finten und Wendungen im Verdacht hatte), möchte man unbedingt weiter teilhaben am Leben von Frida und Bjarne und wartet nun sehnsüchtig auf den 2. Teil der Serie, _Bluthaus_…

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maeddsche maeddsche

Veröffentlicht am 07.08.2018

Grandioser Reihenauftakt - mehr davon!

Totenweg von Romy Fölck ist der Auftakt der Krimi-Reihe um Bjarne Haverkorn und Frida Paulsen. Der zweite Teil steht bereits in den Startlöchern und erscheint im September.

Das Buch beginnt mit einem ... …mehr

Totenweg von Romy Fölck ist der Auftakt der Krimi-Reihe um Bjarne Haverkorn und Frida Paulsen. Der zweite Teil steht bereits in den Startlöchern und erscheint im September.

Das Buch beginnt mit einem Prolog der im Jahr 1998 spielt. Dort begleitet man Haverkorn, als er an den Fundort der Leiche eines jungen Mädchens kommt, Marit, die damals beste Freundin von Frida.
Danach macht das Buch einen Sprung in die Gegenwart, in der wir Frida und ihr Leben in Hamburg kennenlernen. Sie ist ebenfalls Polizistin und bildet sich gerade durch ein Studium weiter, mit dem Ziel zur Kriminalpolizei zu gehen. Doch als sie den Anruf bekommt, dass ihr Vater überfallen wurde, kehrt sie zurück in ihr Heimatdorf und als Haverkorn den Fall ihres Vaters übernimmt und ebenfalls in die Elbmarsch zurückkommt, ist klar, dass auch der Fall Marit wieder hochkommen wird. Denn dieser Fall hat Haverkorn nie losgelassen und er sucht auch zwanzig Jahre später noch nach dem Mörder. Dass Frida ihm seit damals etwas verschweigt, war ihm schon immer klar und so dauert es nicht lange, bis er wieder bei ihr nachbohrt.
Stück für Stück kommt so ans Licht, dass Frida den Mörder kennt und dabei bekommt der Leser relativ schnell sehr viele Infos. So hat man den Eindruck, dass man schon sehr früh sehr viel weiß und genau das macht die Handlung so unglaublich spannend. Denn es ist eigentlich klar, dass das nicht alles gewesen sein kann und man auf eine große Wendung zusteuert. Und genau so ist es dann auch.
Neben der Suche nach dem Mörder ist natürlich auch noch die Frage nach dem Täter offen, der Fridas Vater niedergeschlagen hat. Außerdem herrscht in dem kleinen Dorf ein erbitterter Streit um Ländereien, bei dem nicht jeder mit legalen Mitteln kämpft. Zu guter Letzt scheint es dann noch jemanden zu geben, der über Fridas Rückkehr alles andere als erfreut ist…
Diese verschiedenen Handlungsstränge werden am Ende perfekt miteinander verbunden, sodass alles Sinn macht, schlüssig aufgelöst wird und keine Fragen offenbleiben. Dabei tappt man auch als Leser lange im Dunkeln, obwohl man doch recht viele Informationen bekommt. Man kann sich aber nie so ganz sicher sein was davon wahr ist und ob vielleicht doch mehr dahintersteckt.
Auch wenn gegen Ende klar ist wer der Mörder sein muss, bleibt es doch spannend, da alles in einem tempo- und actionreichen Schluss aufgelöst wird.
Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von deutschen „Land-Krimis“, dieser hier ist aber absolut gelungen und von Anfang bis Ende spannend. Zum Glück erscheint bald Teil zwei, denn ich will unbedingt mehr von Romy Fölck und ihren Protagonisten lesen!

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Toxicas Toxicas

Veröffentlicht am 30.07.2018

Spannender Krimi mit Lokalkolorit

Frida ist Polizistin in Hamburg und hat beruflich wie auch privat gerade eine Menge um die Ohren. Ihr Vater liegt nach einem brutalen körperlichen Angriff auf ihn im Koma. Zuständig für diesen Fall ist ... …mehr

Frida ist Polizistin in Hamburg und hat beruflich wie auch privat gerade eine Menge um die Ohren. Ihr Vater liegt nach einem brutalen körperlichen Angriff auf ihn im Koma. Zuständig für diesen Fall ist Bjarne Haverkorn, der bereits vor langer Zeit in einem anderen Fall um Frida und ihre ermordete beste Freundin Marit ermittelte. Der damalige Täter wurde nie überführt, was Bjarne heute noch belastet. 
 
Frida hat ebenfalls mit diesem Teil der Vergangenheit zu kämpfen und mied daher viele Jahre ihre Heimat in der Elbmarsch. Nun aber, da der Vater gesundheitlich angeschlagen ist, bleibt ihr nichts weiter übrig als dorthin zurückzukehren. Ich, die schon mit 15 Jahren von Zuhause wegging, kann die Unsicherheit nachempfinden, die Frida auf ihrem Weg zum Apfelhof begleitet. Man nennt diesen Ort zwar "Heimat", es fühlt sich aber nicht mehr wie eine an. Man würde am liebsten vergessen und wird doch immer wieder mit den Geschehnissen von früher konfrontiert. Das steckt sie überraschend gut weg. Sowieso macht sie auf mich einen sympathischen und authentischen Eindruck und wirkt ziemlich bodenständig. Mir gefällt insbesondere, dass sie Ecken und Kanten hat und weder die typische Ermittlerin ist, die streng alle Regeln befolgt, noch ihren Kummer in Alkohol ertränkt. 
 
Da sie sich noch in der Ausbildung zum gehobenen Dienst befindet, vermittelt sie den Eindruck einer zielstrebigen Polizeibeamtin, die noch ganz anders an die Ermittlungen herangeht als alteingesessene Beamten. 
 
Bjarne passt prima in diese Handlung. Mit seiner freundlichen und empathischen Art kann er von Anfang an bei mir punkten. Ich empfand Mitgefühl ihm gegenüber, weil auch in seinem Privatleben nichts glänzt und funkt. Im Gegenteil: Seine Ehefrau ist depressiv und die Ehe steht kurz vor dem Aus. 
 
So trägt jeder sein Päckchen und versucht, aus allem irgendwie das Beste zu machen. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem es für Frida kein zurück gibt. Was sie längst hätte sagen sollen, wird nun immer erdrückender. Auch, weil plötzlich Dinge geschehen, die sie in ihrer Welt aus Schein und Trug aufspüren und herausziehen. Wie viel von dem Mord an Marit weiß sie wirklich? Der Spannungsbogen bleibt konstant erhalten und schwächelt nur vereinzelt, wenn zu sehr auf die Verbrechen eingegangen wird. Mich interessiert die Ermittlungsarbeit an sich, aber auch hier denke ich: In der Kürze liegt die Würze. Ansonsten fühle ich mich durchweg unterhalten und im Genre Krimi bestens aufgehoben.

Romy Fölck präsentiert ihr Debüt miteiner ausdrucksstarken und bildgewaltigen Sprache sowie mit einem flüssigen und lockeren Schreibstil.

"Nichts war je so niederschmetternd gewesen wie dieses Gefühl der Endgültigkeit, als sie ihn zum Abschied küsste." (S. 7)
 
"Sie lief quer über ein Feld, um nicht den Totenweg entlang zu müssen. Sie dachte an das weiße Auge im Viehstall. Das war die erste Warnung gewesen, die sie in den Wind geschlagen hatte." (S. 247)

Fazit: Ein gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe und eine Empehlung an Freunde deutscher Autorinnen mit einem Faible für Lokalkolorit.

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Autorin

Romy Fölck

Romy Fölck - Autor
© Kerstin Petermann

ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen. Ihre Affinität zum Norden kommt nicht von ungefähr, verbrachte doch ihr Vater seine ersten Lebensjahre in …

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