Die edle Kunst des Mordens
 - Alex Wagner - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Krimis
335 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-5577-2
Ersterscheinung: 29.06.2018

Die edle Kunst des Mordens

Clara Annerson ermittelt
Kriminalroman

(29)

Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine  Leiche in der Bibliothek ...

Rezensionen aus der Lesejury (29)

Zenzi Zenzi

Veröffentlicht am 29.09.2018

wohin ist die Leiche verschwunden?

eine sehr nette Unterhaltung! Der Einstieg in den Roman gelingt sehr gut, in dem Mitte geht die Untersuchung etwas schleppend voran und der Schluss offenbart ziemliche viele verschlungene Wege.
Zuerst ... …mehr

eine sehr nette Unterhaltung! Der Einstieg in den Roman gelingt sehr gut, in dem Mitte geht die Untersuchung etwas schleppend voran und der Schluss offenbart ziemliche viele verschlungene Wege.
Zuerst verblüfft die Suche nach einem idealen Mordanschalg in einem Museum und dann gehts ziemlich geheimnisvoll weiter bis zu den Morden mt einer verschwundnen Leiche und einem anderen Toten...Die Polizei gibt schnell auf, für sie ist Selbstmord des Täters klar - die Polizeiressourcen sind ja äußerst knapp!
aber andere haben Zweifel vorallem die Schriftstellerin Klara wollte es wirklich wissen: einige Personen kommen für den Mord in Frage, so wie bei Agatha Christi und zum Schluss löst sich das doch sehr verschlungene Puzzle.
Ich habe mich gut unterhalten, rasch zu lesen, überschaubare Schauplätze, gut charaktarisierte Personen, nette Einfälle, Eintauen in die Kunstwelt und auch ein kleine Liebesromanze zwischendurch.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Venatrix Venatrix

Veröffentlicht am 11.09.2018

Hat mich nicht vollends überzeugt

Die Autorin Clara Annerson ist von der Liebe enttäuscht und will deshalb in Zukunft statt Liebesromanen Krimis schreiben. Auf der Suche nach Inspiration und einem geeigneten Ort, trifft sie im Kunsthistorischen ... …mehr

Die Autorin Clara Annerson ist von der Liebe enttäuscht und will deshalb in Zukunft statt Liebesromanen Krimis schreiben. Auf der Suche nach Inspiration und einem geeigneten Ort, trifft sie im Kunsthistorischen Museum auf Raffael, einen Eventmanager, der gerade eine Rätselrallye für Erwachsene veranstaltet. Clara wird zu einem Abendessen auf einem Schloss eingeladen. Doch statt einem gepflegten Wochenende in distinguierter Gesellschaft zu verbringen, stolpert Clara gleich am ersten Abend über die Leiche der Hausherrin Lavinia. Das Blöde ist nur, die Tote ist beim Eintreffen der Polizei genauso verschwunden wie der Hausherr.

Nachdem Lavinias Mann erschossen aufgefunden wird, ist für den Ermittler alles klar: Mord mit anschließendem Selbstmord. Dass Lavinias Leiche weiter verschwunden bleibt, ist für die Polizei scheinbar nicht von Belang.
Clara kommt das alles recht seltsam vor und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

Meine Meinung:

Leider hat mich das Buch nicht vollends überzeugt. Das beginnt schon damit, dass die Polizeiarbeit sehr oberflächlich beschrieben wird. Der Ermittler wirkt desinteressiert. Das ist wenig glaubhaft für mich. Ich kenne einige Polizisten und die nehmen ihre Arbeit wirklich ernst.

Claras Recherchen wirken dilettantisch und wenig zielführend. Dass sie aufgrund des Verhaltens ihres zahmen (?) Kolkraben die zündende Idee bezüglich des Mörders hat, mag zwar witzig erscheinen, ist aber recht fragwürdig.

Die Charaktere erscheinen mir ein bisschen flach.

Der Krimi lässt sich leicht lesen. Als Strandlektüre für einen heißen Sommernachmittag ist das Buch gut geeignet.

Fazit:

Ein netter Cosy-Krimi, der mich persönlich aber nicht überzeugt hat.

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Honigmond Honigmond

Veröffentlicht am 05.08.2018

Miss Marple lässt grüßen

Zum Klappentext:
Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem ... …mehr

Zum Klappentext:
Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine Leiche in der Bibliothek.

Mein Leseeindruck:
Ich durfte dieses wunderbare Buch in einer Leserunde lesen und es hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin kannte ich bisher noch nicht, aber da mir die Geschichte und der wunderbare leichte Schreibstil der Autorin so gut gefallen hat, werde ich sie im Auge behalten. Die Handlung hat mich ein wenig an Miss Marple erinnert. Die Protagonistin wurde sehr gut beschrieben und kommt sympathisch rüber, wenn sie auch mehr als neugierig ihre Nase überall mit reinstecken muss. Aber das macht wohl das gewisse Extra der Handlung aus und es ja dadurch auch spannend. Durch die unterhaltsame und wie gesagt, auch spannende Handlung mit ihren interessanten Details, kommt man rasch durch das Buch und kann unterhaltsame Lesestunden genießen.

Mein Fazit:
Toller Einstieg in eine vielversprechende Krimireihe, die mit Sicherheit etwas für die Freunde von Agatha Christie sind, da die Protagonistin ein wenig an Miss Marple erinnert. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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fabulanta fabulanta

Veröffentlicht am 05.08.2018

Auftakt einer neuen Krimireihe

Es ist einfach zu warm, bei nahe hätte ich das Cover von einem anderen Buch genommen. “Die edle Kunst des Mordens” habe ich im Zuge einer Leserunde auf Lesejury.de gelesen. Vielen Dank für die Bereitstellung ... …mehr

Es ist einfach zu warm, bei nahe hätte ich das Cover von einem anderen Buch genommen. “Die edle Kunst des Mordens” habe ich im Zuge einer Leserunde auf Lesejury.de gelesen. Vielen Dank für die Bereitstellung des Leseexemplar. Da mich das Cover angesprochen hat und die Leseprobe mich neugierig gemacht habe, musste ich einfach an der Leserunde teilnehmen.

Clara Annerson schreibt eigentlich Liebesromane aber es muss eine neue Inspiration her, daher beschließt sie einen Krimi schreiben wollen. Als sie Recherche Zwecken ins Museum geht, trifft sie auf Raffael (ich bin immer über die “ff” Schreibweise gestolpert, ich bevorzuge immer die “ph” Weise aber das ist wie immer eine Frage des Geschmacks) und seinen Club. Daher ist erfreut, dass sie Wochenende auf einem Schloss verbringen darf. Bereit am ersten Abend stolpert sie über eine Leiche, doch bevor die Polizei kommt, verschwindet die Leiche und der Hausherr ergreift die Flucht. Am nächsten Tag wird der Mann des Todesopfer erschossen aufgefunden. Doch ist es so einfach, dass Lavinia von ihrem Mann ermordet wurde und dieser dann anschließend den Freitod wählt. Clara Annerson kommt das alls sehr Spanisch vor und sie beginnt zu ermitteln. Von der Grundidee erinnert die Handlung an die Fälle von Miss Marple. An der Stelle wo Jane Marple systematisch vorgeht, in dem sie von Person y auf Person x schließt, wirkt das Vorgehe von Clara sehr tölpelhaft. Clara kann den Fall lösen, in dem sie das Verhalten ihres Raben beobachtet und daraus ihre Schlüsse ziehen kann. Diese Wendung kam doch sehr abrupt und wirkte auf mich sehr unglaubwürdig, auch die einzelnen Charaktere werden sehr klischeehaft beschrieben. So Raffael, der ihr, einer völlig fremden Person, sein 100.000 € Wagen einfach so ausleiht.. Der Schreibstil las sich einigermaßen flüssig aber so richtig konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Das Buch hatte ein rundes Ende aber es kam mir zu überhastet. Wer gerne Cosy Krimis liest, wird dieses Buch sicher auf gerne lesen. Es ist das perfekte Buch für einen Tag am Strand.

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Schmunzlmaus Schmunzlmaus

Veröffentlicht am 01.08.2018

Netter Krimi mit überraschender Auflösung

Clara Annerson ist eine von der Liebe enttäuschte Liebesromanautorin, die sich jetzt umorientieren möchte und jetzt gern Kriminalromane schreiben möchte. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für „ihren“ ... …mehr

Clara Annerson ist eine von der Liebe enttäuschte Liebesromanautorin, die sich jetzt umorientieren möchte und jetzt gern Kriminalromane schreiben möchte. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für „ihren“ Mord stolpert sie unverhofft selbst über eine Leiche und wird zu einer modernen und jungen Version von Miss Marple.

Das Buch ist in einem angenehm lockeren Stil geschrieben. Die Figuren sind hübsch gezeichnet und zum Teil ziemlich skurril, aber nicht übertrieben. Leider haben nicht alle Figuren gleich viel Tiefe und ein paar Figuren sind bloße Randerscheinungen, obwohl sie eine größere Rolle zu spielen scheinen.

Clara geht zwar in ihrer Ermittlerrolle auf und findet auch Unterstützung von unerwarteter Seite, aber sie geht zum Teil auch sehr naiv an ihre Ermittlung heran. Wenngleich das zum Teil nachvollziehbar ist, konnte ich manche ihrer Entscheidungen nicht wirklich nachvollziehen. Die vollständige Auflösung des Falls kam für mich ziemlich überraschend, wobei ich einen Teil davon schon sehr früh vermutet hatte. Ganz toll fand ich, wie Clara tatsächlich auf die Lösung des Falls gestoßen ist.

Am Ende blieben leider noch einige Fragen ungeklärt und Randfiguren schienen zum Teil völlig überflüssig eingeführt worden zu sein. Außerdem gab es eine Liebesgeschichte, die nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Ich kann allerdings auch nachvollziehen, dass die Autorin ihrer von der Liebe enttäuschten Protagonistin eine positive Erfahrung beibringen möchte. Hoffentlich gewinnt diese Liebschaft in den nächsten Fällen noch an Bedeutung.

Alles in Allem ein angenehm zu lesender Krimi, der ein wenig an den Stil von Agatha Christie erinnert. Angenehm leicht zu lesen. Hat mich gut unterhalten und passt total in das Genre Cosy Crime.

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Autor

Alex Wagner

Alex Wagner - Autor
© Alex Wagner

Alex Wagner, geb. 1972, lebt in Wien. Ursprünglich Betriebswirtin, experimentierte sie sich durch die Jobwelt – von Private Banking und Versicherungsvertrieb über Coaching und Hypnose bis zu Weltretten bei Greenpeace. Derzeit schreibt sie an der Fortsetzung von Die edle Kunst des Mordens.

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