Zweimal heißt für immer
 - Maggie McGinnis - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Frauenromane
399 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4961-0
Ersterscheinung: 24.11.2017

Zweimal heißt für immer

Roman
Übersetzt von Angela Koonen

(42)

Als ihr Vater schwer erkrankt, kehrt Josie zum ersten Mal seit Jahren nach Echo Lake zurück. Während Tausende den Freizeitpark ihrer Familie besuchen, um unvergesslich schöne Stunden zu verleben, verbindet Josie mit ihm einen schmerzhaften Verlust.
Um sich den Gespenstern der Vergangenheit nicht länger als nötig auszusetzen, will sie daher abreisen, sobald ihr Vater wieder auf den Beinen ist. Doch dann trifft sie auf Ethan, ihre erste große Liebe, und nach all den Jahren kommen sie einander wieder näher. Wird es diesmal für immer sein?

Rezensionen aus der Lesejury (42)

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Veröffentlicht am 30.06.2020

Wunderschöner und emotionaler Liebesroman für zwischendurch

Der Liebesroman Echo Lake - Zweimal heißt für immer von der Autorin Maggie Mcginnis aus dem Bastei Lübbe Verlag hat mich tatsächlich total überrascht. Das Cover ist sehr schön gestaltet und spricht mich ... …mehr

Der Liebesroman Echo Lake - Zweimal heißt für immer von der Autorin Maggie Mcginnis aus dem Bastei Lübbe Verlag hat mich tatsächlich total überrascht. Das Cover ist sehr schön gestaltet und spricht mich an. Der Schreibstil ist sehr flüssig, angenehm und leicht zu lesen. Dies ermöglichte mir einen schnellen und einfachen Einstieg ins Geschehen des Liebesromans. Die Charaktere Ethan und Josie sind sehr authentisch und total sympathisch. Beide haben eine Vergangenheit gemeinsam und haben einander niemals vergessen können, wie es bei der ersten Liebe auch sein sollte. Die Beweggründe und Vergangenheit von Josie wirken grau, trostlos und unglücklich. Das Knistern und die Anziehung, welche zwischen Ethan und Josie herrscht, ist spürbar. Beide Charaktere ergänzen sich großartig und passen zusammen, wie die Faust aufs Auge. Die Geschichte ist emotionsgeladen und mega süß. Das Ende ist niedlich und wundervoll, auch wenn es zum Teil etwas vorhersehbar war. Die Handlungen der Protagonisten sind nachvollziehbar, verständlich und detailliert beschrieben. Der Liebesroman Echo Lake - Zweimal heißt für immer von der Autorin Maggie Mcginnis ist eine süße und perfekte Liebesgeschichte für zwischendurch, welche von mir 4,5/5 Sternen erhält.

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Querleserin Querleserin

Veröffentlicht am 09.05.2020

Interessante Geschichte mit wenig Tiefe

Vor zehn Jahren lies Josie alles zurück und baute sich in der Großstadt ein neues Leben auf. Doch die Vergangenheit hat die Angewohnheit einen immer wieder einzuholen und so muss auch Josie nach Hause, ... …mehr

Vor zehn Jahren lies Josie alles zurück und baute sich in der Großstadt ein neues Leben auf. Doch die Vergangenheit hat die Angewohnheit einen immer wieder einzuholen und so muss auch Josie nach Hause, nach Echo Lake, als ihr Vater plötzlich schwer krank wird. Obwohl sie dachte, dass sie mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen hat, muss sie bald einsehen, dass das gar nicht so einfach ist. Die Beziehung zu ihren Eltern, sowie zu Ethan, den sie kurz vor der Hochzeit verließ und ihre Erinnerungen im Zusammenhang mit dem Weihnachts-Freizeitpark ihres Vaters, stürzen sie in eine Achterbahn der Gefühle. Doch auch Ethan konnte seine Gefühle für Josie nicht vergessen.

Die Geschichte liest sich gut und bleibt durchgehend interessant, kann aber keine richtige Spannung aufbauen. Die Protagonisten waren mir sympathisch, doch ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen, sie blieben für mich oberflächlich, ohne Charaktertiefe, die mich in ihre Gefühlswelt hineingezogen hätte. Ebenso konnte mich die Beziehung zwischen Josie und Ethan nicht mitreißen, vor allem, weil ich, trotz einiger Rückblicke, ihre Vergangenheit nicht ganz nachvollziehen konnte. Außerdem wurden die ernsten Themen, die im Buch vorkommen, meiner Meinung nach, nur angeschnitten und nicht gut genug umgesetzt, um eine emotionale Verbindung zum Leser herzustellen. Trotzdem fand ich die Geschichte interessant und habe mich während des Lesens gut unterhalten.

Der Liebesroman erzählt eine interessante Geschichte, die nur leider etwas oberflächlich bleibt. Für zwischendurch ist es ein gutes Buch, aber nichts was man nochmal aus dem Regal ziehen würde.

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Veröffentlicht am 03.05.2020

humorvolle Lovestory in Vermont

Also erstmal zum Klappentext:
Josie ist Expertin für gebrochene Herzen und Seelen in Not. Sie ist Therapeutin und kann jedem helfen - nur sich selbst nicht. Auch nach Jahren in der Ferne kommt sie nur ... …mehr

Also erstmal zum Klappentext:
Josie ist Expertin für gebrochene Herzen und Seelen in Not. Sie ist Therapeutin und kann jedem helfen - nur sich selbst nicht. Auch nach Jahren in der Ferne kommt sie nur ungern in ihren Heimatort Echo Lake zurück. Während die Besucher im Freizeitpark ihrer Familie unvergesslich schöne Stunden verleben, verbindet Josie mit ihm den Verlust eines geliebten Menschen. Für sie steht fest: Sie wird schnellstmöglich wieder abreisen. Doch dann trifft sie auf Ethan, ihre erste große Liebe. Den Mann, den sie einst zurückließ ...

Maggie McGinnis hat einen sehr angenehmen und einladenden Schreibstil. Dieser entführt einen vom ersten Moment an nach Echo Lake. Echo Lake war einfach wunderschön und man würde am liebsten selber dort leben. Während des ganzen Romans konnte ich mich super in Josie reinversetzten.

Eine Leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Josie und Ethan in Echo Lake.
Die Charaktere wirken nicht wie in vielen Büchern perfekt was mir sehr gut gefällt, denn durch ihre Ecken und Kanten und durch ihre Individualität wirken sie echt und authentisch. Dadurch kann man als Leser Gefühle und Absichten sehr gut verstehen.

Geschrieben ist das ganze aus der Sicht von Josie und aus der Sicht von Ethan, was mich nochmal mehr die Gefühle von beiden verstehen lassen hat. Außerdem gibt es Rückblenden, die durch kursive Schrift abgegrenzt sind. So lernt man beide irgendwie nochmal komplett anders kennen, in einer Beziehung und mit einem glücklichen, kleinen Mädchen an ihrer Seite.

Die ganze Sache neue Annäherung zwischen ihr und ihrer Mutter war super schön zu lesen, da sie sich sozusagen neu kennengelernt haben und einfach noch einmal von vorne Anfangen konnten.

Die erste dieses Buches liegt im Avery Haus und seiner Geschichte die wirklich sehr traurig aber gleichzeitig auch wunderschön ist.

Fazit: Es ist eine super Lovestory zum mitfühlen und träumen, die auch Humor enthält und ihren ganz eigenen Charme hat. Super für zwischendurch und auf jeden Fall zu empfehlen.

Von mir gibt es 4,5/5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.04.2020

Emotionslos und mit schwachen Charakteren

Josie hat bereits vor zehn Jahren alle Brücken hinter sich abgebrochen und Echo Lake den Rücken gekehrt. Ein neues, besseres Leben hat sie sich in Boston aufgebaut. Doch als ihr Vater einen Schlaganfall ... …mehr

Josie hat bereits vor zehn Jahren alle Brücken hinter sich abgebrochen und Echo Lake den Rücken gekehrt. Ein neues, besseres Leben hat sie sich in Boston aufgebaut. Doch als ihr Vater einen Schlaganfall erleidet, kehrt sie überstürzt an den Ort ihrer Kindheit zurück – und dort warten nicht nur ihre Erinnerung und ihre Familie auf sie, zu der sie seit zehn Jahren keinen Kontakt mehr hatte, sondern auch ihr ehemaliger Verlobter Ethan, den sie damals vor dem Altar stehen gelassen hat.

Ich habe das Buch nicht wegen des *Covers* lesen wollen, denn dieses trifft leider überhaupt nicht meinen Geschmack. Es sieht sehr kitschig und nach Photoshop aus und nachdem ich den Roman gelesen habe, haben die beiden Personen nichts mit Josie und Ethan gemeinsam, zu glücklich und unbeschwert wirkt ihre Beziehung.

Überzeugt hat mich die Leseprobe, denn diese deutete auf einen gekonnten Schreibstil und einen emotionalen Roman hin. Mit der Zeit wurde der *Schreibstil* aber immer gezwungener und dies wirkte sich in der Art und Weise, wie die Charaktere miteinander sprachen, aus. Ganze Dialoge wirkten geradezu gestellt und Szenen, die romantisch sein sollten wirkten entweder kitschig, oder derart unnatürlich, dass es mich regelrecht geschüttelt hat. Am Schluss waren viele der Szenen so von Kitsch überladen, dass ich sie nicht mehr ernst nehmen konnte. Dies sorgte dafür, dass die Emotionen, die anfangs vorhanden waren, einfach verpufften. Ich musste mich zurückhalten, weil ich die Seiten mit jenen Szenen überspringen wollte und innerlich immer wieder die Augen verdreht habe.

Maggie McGinnis hat ein riesengroßes Geheimnis um die Nacht vor Josies Verschwinden gemacht und so versucht, die *Spannung* für den Leser aufrechtzuerhalten. Aber so funktioniert das leider nicht. Diese „Spannung“ wird erst auf den allerletzten Seiten aufgelöst, was mich total enttäuscht hat. Dadurch, dass der Leser so lange nicht wusste, was eigentlich passiert ist, habe ich mit einem schweren Schicksalsschlag oder etwas Ähnlichem gerechnet. Und dann klatscht die Autorin dem Leser dieses „Gespräch“ und diese „Begründung“ hin – und ich hätte vor Enttäuschung weinen können. Ja, Josie hatte einen Grund, aber dieser rechtfertigt für mich weder den kompletten Abbruch jeglicher Brücken, noch die Funkstille, die zehn ganze Jahre andauerte. Noch dazu ist sie selbst Therapeutin und hat es in zehn Jahren nicht geschafft sich auch nur annähernd mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Der komplette Konflikt, auf dem die Spannung aufbaut, wird viel zu spät und viel zu einfach gelöst.

Von der anfänglichen Sympathie, die ich für Josie empfunden habe, war am Ende kaum etwas mehr übrig. Sie entwickelt sich nicht weiter und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass sie sich wie eine Jugendliche verhält und nicht ihrem Alter angemessen. Viel stärker war dies jedoch bei Ethan ausgeprägt. Ethan ist auf Josies Hilfe bei der Arbeit angewiesen, aber anstatt, dass er auf diese Hilfe in dieser schweren Zeit zurückgreift, sorgt er dafür, dass sich Josie unwohl fühlt und blamiert. Ethans Schadenfreude hat ihn einfach nur unattraktiv gemacht. Er ist wütend auf Josie, dabei hat er nichts getan, um sie am Gehen zu hindern. Er fährt ihr einmal in 10 Jahren hinterher und denkt sich dann „Joa, immerhin habe ich es probiert. Einmal reicht dann aber auch.“. Jugendlicher Leichtsinn? Meinetwegen. ABER KEINE 10 JAHRE AM STÜCK!
Josie und Ethan haben mich schlussendlich nur noch aufgeregt, weil sie so tun, als wären keine 10 JAHRE vergangen und als wäre eine Aussprache nicht nötig. Und dann wurde die Aussprache, der Höhepunkt des Buches auf den allerletzten Seiten abgehandelt – und die Spannung (die sich sowieso extrem schwer auf den Beinen halten konnte) fiel tot um. POOF – Problem gelöst. So schnell kann das in kitschigen Romanen gehen. Handlungstiefe - braucht man das?
Als Leser denke ich, dass die beiden sich überhaupt nicht mehr kennen, sondern sich an der Vergangenheit festklammern. Sie sehen in ihrem jeweiligen Gegenüber die Person, die es damals war und wollen daran auch nichts ändern. Ein ausführliches, tiefgreifendes Gespräch führen Ethan und Josie über die ganzen 400 Seiten nämlich nicht. Nicht einmal eines. Und eine Entwicklung von Seiten der beiden war ebenfalls in weiter Ferne. Selten habe ich ein Buch gelesen, dessen Protagonisten derart realitätsfern gehandelt haben.

Auch die *Nebencharaktere* bleiben blass und sind mal da, dann wieder weg und dann doch wieder da. Tiefe haben sie nicht, Entwicklungen sind auch nicht zu erkennen – sie sind schlechter ausgearbeitete Versionen der Protagonisten und können dem Leser durch ihre unbegründeten Handlungen mindestens genauso sehr auf die Nerven gehen.

*Fazit:*
Der Roman hat wirklich gut begonnen und hat dann in einer Katastrophe geendet. Nervige Charaktere, fehlende Tiefe und abgesehen von der Wut auf die Protagonisten haben sich jegliche anderen Emotionen von Seite zu Seite mehr in Luft aufgelöst. Dies war mein erstes und letztes Buch der Autorin.

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Veröffentlicht am 03.03.2020

Zweimal wirklich für immer?

Ich gebs zu, das Cover war ein Eyecatcher und hatte gleich zu Beginn überhaupt dazu geführt, dass ich auf das Buch aufmerksam wurde. Die Buchbeschreibung liess auf eine schöne Lovestory mit viel Gefühl ... …mehr

Ich gebs zu, das Cover war ein Eyecatcher und hatte gleich zu Beginn überhaupt dazu geführt, dass ich auf das Buch aufmerksam wurde. Die Buchbeschreibung liess auf eine schöne Lovestory mit viel Gefühl schliessen. Das hat mir allerdings irgendwie doch ein bisschen gefehlt..

Der Schreibstil war ok, aber irgendwie fand ich keinen Zugang zur Prota. Sie war zu verschlossen und irgendwie nicht greifbar, eben so auch ihre Gefühle nicht. Ganz ehrlich, ich weiss nicht wieso er ihr so schnell verziehen hat, denn zu Beginn ist es eigentlich nur das Physische das die beiden zusammen bringt. WO sind die Gespräche? Auf mich wirkte es wie ein Puzzle aus Sequenzen.

Auch die Aussprache mit ihrer ehemaligen besten Freundin war nicht wirklich emotionsgeladen...

Rausgehauen hat es für mich, dass die Autorin eine tolle Kleinstadtatmosphäre und auch diesen Park tolle gezeichnet hat.

Alles in einem ne nette Story mit einigen Schwächen und Stärken.

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Autorin

Maggie McGinnis

Maggie McGinnis - Autor
© Geoffrey McLoughlin

Maggie McGinnis lebt mit ihren Kindern und Katzen in New England. Mit ihren romantischen Liebesromanen hat sie sich in den USA einen Namen gemacht und die USA-Today-Bestsellerliste erobert. Auch für den Golden Heart Award der amerikanischen Romance-Autoren war sie bereits nominiert. Mit ihren Romanen „Zweimal ist für immer“ und „Küss mich, Doc“ sowie ihrer Novelle „Ein Tanz im Schnee“ nimmt sie uns mit ins zauberhafte Vermont.

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