Das Haupt der Welt
 - Rebecca Gablé - Hardcover

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26,00

Bastei Lübbe
Hardcover
Historische Romane
861 Seiten
ISBN: 978-3-431-03883-5
Ersterscheinung: 04.10.2013

Das Haupt der Welt

Historischer Roman

(10)

Brandenburg 929: Beim blutigen Sturm durch das deutsche Heer unter König Heinrich I. wird der slawische Fürstensohn Tugomir gefangen genommen. Er und seine Schwester werden nach Magdeburg verschleppt, und bald schon macht sich Tugomir einen Namen als Heiler. Er rettet Heinrichs Sohn Otto das Leben und wird dessen Leibarzt und Lehrer seiner Söhne. Doch noch immer ist er Geisel und Gefangener zwischen zwei Welten. Als sich nach Ottos Krönung die Widersacher formieren, um den König zu stürzen, wendet er sich mit einer ungewöhnlichen Bitte an Tugomir, den Mann, der Freund und Feind zugleich ist ...

 

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Pressestimmen

„Dank Gablé wird ein Stück vergessene Geschichte lebendig."
„Gablés Buch um den slawischen Fürstensohn Tugomir liest sich flüssig, spannend, einfach nur gut."
„Rebecca Gablé ist einmal mehr ein beachtenswerter Wurf gelungen: Indem sie authentische Geschichte lebendig  und nachvollziehbar erzählt, weit weg vom akademischen Betrieb und dennoch nah an den Fakten. (...) Die Lektüre wühlt auf, vermittelt erstaunliche Erkenntnisse und rückt das frühe deutsche Mittelalter überzeugend in den Fokus. Was will man mehr?"
„Grandioser History-Schmöker"
„Ein spannender Schmöker, der Gesichte lebendig macht."

Rezensionen aus der Lesejury (10)

Filzblume Filzblume

Veröffentlicht am 18.02.2017

Ottonische Reich

Das Buch stand lange im SuB, so bin ich ganz unbedarft an das Buch. Ich war so überrascht, dass ich nun endlich mal im ostfränkischen Reich, besser gesagt, Sachsen war, und nicht in England bei dem Waringhams. ... …mehr

Das Buch stand lange im SuB, so bin ich ganz unbedarft an das Buch. Ich war so überrascht, dass ich nun endlich mal im ostfränkischen Reich, besser gesagt, Sachsen war, und nicht in England bei dem Waringhams. Und ich werde beide Schauplätze, Charaktere nicht vergleichen, um diesem Roman eine objektive Bewertung zu geben.
Vorweg: Ich werde Band 2, der im April erscheint, mit Spannung erwarten.
Sofort konnte ich in die Geschichte eintauchen. Ein spannender Auftakt - Heinrich der I., König des ostfränkischen Reiches und Sachsens Herzog, belagert 929 die Heveller auf der "Brandenburg" - die umgeben von Wasser/ Havel schlecht einzunehmen ist. Doch es ist strenger Winter und die Zelte der Belagerer stehen auf der Havel.
Tugomir, slawischer Prinz und Priester, soll seinen sächsischen Sklaven Anno, der als Spion Heinrichs die Heveller auszukundschaften versuchte, gefangengenommen wurde , an die Hohepriester des Tempels herausgeben, um ihn zu opfern, um den Kriegsgott milde zu stimmen. Mittlerweile hat Tugomir und seine Schwester Dragomira den Sachsen zu schätzen gelernt. Doch er hat keine Wahl.
Währenddessen wird der Angriff auf die Brandenburg vorbereitet. Otto, der zweite Sohn Heinrichs soll die Schlacht führen, nicht Thankmar, der erstgeborene, aus Heinrichs erster Ehe. Es ist Ottos große Chance -und die Brandenburg fällt, während Anno dem grausamen Ritual der Priester ausgesetzt ist.
In diesem Roman erfahren wir vom Schicksal Tugomir und seiner Schwester. Der dauernde Kampf zwischen Slawen, Obodriten und Sachsen sind eines der Schauplätze des Romans. Die Ränkeschiede der Königin Mathildis, Frau Heinrichs, ist für Überraschungen gut. Wir erleben Otto den I. auf dem Weg zur Macht.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, viele historische Personen wirken mit. Der Protagonist Tugomir ist fiktiv. Die historisch gewählten Schauplätze (Corvey, Magdeburg, Quedlinburg, Aachen, Mainz etc.) waren so authentisch mit den Figuren vernetzt, das ich mir die Zeit des 10. Jahrhunderts gut vorstellen konnte, und nachgeschlagen habe, um mir einen noch größeren Überblick über Politik und Leben zu dieser Zeit zu machen.
Ein fesselnder Schreibstil bis ca. 65 % des Buches. Dann gab es einige Längen. Auf die bildhaft erzählten Liebesszenen könnte ich verzichten, die braucht dieser Roman wirklich nicht. Historisch fundiert und spannend war die Reise ins Slawenland, die heidnischen Gebräuche und die Bekehrung ( Versuch) der Heiden machen dieses Buch auch deshalb lesenswert. Ich bin auf den 2. Band gespannt.

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Olivia Olivia

Veröffentlicht am 06.02.2017

Das Haupt der Welt - Rebecca Gablé


Historischer Roman. Mal wieder. Ich liebe es!

Sehr schöne Geschichte! Eine Frau BEschreibt eben nochmal bisschen anders :-)

Eine Männerfreundschaft, Verbundenheit, trotz verschiedener Ränge, Liebe, ... …mehr


Historischer Roman. Mal wieder. Ich liebe es!

Sehr schöne Geschichte! Eine Frau BEschreibt eben nochmal bisschen anders :-)

Eine Männerfreundschaft, Verbundenheit, trotz verschiedener Ränge, Liebe, alles dabei! Es kommt jeder auf seine Kosten. Wobei ich dazu tendiere, dass es eher ein Roman für die Damen unter uns ist. Nicht böse gemeint, aber die Schreibweise ist für die Männer sicher zu weich ;-)

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Karin1910 Karin1910

Veröffentlicht am 08.01.2017

Sachsen und Slawen

Nachdem ihre bisherigen historischen Romane immer in England angesiedelt waren, wendet Rebecca Gable sich hier erstmals der deutschen Geschichte zu.
Sie entführt die Leser ins 10. Jahrhundert, in die Regierungszeiten ... …mehr

Nachdem ihre bisherigen historischen Romane immer in England angesiedelt waren, wendet Rebecca Gable sich hier erstmals der deutschen Geschichte zu.
Sie entführt die Leser ins 10. Jahrhundert, in die Regierungszeiten Heinrichs I und seines Sohnes Otto, die sich gerade daran darum bemühen, die östlich der Elbe ansässigen Slawen zu unterwerfen und zum Christentum zu bekehren.

929: Die Brandenburg, Herrschersitz des Volkes der Heveller, wird von einem sächsischen Heer überfallen. Nach einem furchtbaren Blutbad werden Prinz Tugomir und seine Schwerster Dragomira an den sächsischen Hof verschleppt. Während Dragomira sich bald mit ihrer Rolle als Ottos Geliebte anfreundet, fällt es Tugomir sehr schwer, sich mit seinem Dasein als Geisel abzufinden, zu groß ist sein Hass auf alle Sachsen. Doch mit der Zeit findet er eine neue Bestimmung als Heiler und es entsteht sogar eine Freundschaft mit Otto und dessen Halbbruder Thankmar – und die beiden ungleichen Brüder hätten tatsächlich oft einen Freund nötig, müssen sie sich doch nicht nur mit äußeren Feinden auseinander setzen, sondern sind auch in interne Machtkämpfe verwickelt.

Dass Frau Gable hervorragende historische Romane schreiben kann, hat sie schon zur Genüge bewiesen und auch hier schafft sie es wieder, vergangene Zeiten lebendig werden zu lassen. Sie wirft einen realistischen Blick auf die damaligen Ereignisse und scheut auch vor der Darstellung der allgegenwärtigen Gewalt nicht zurück. Dabei kann man auch Einiges über Lebensgewohnheiten, Gebräuche und - dank Tugomirs Tätigkeit – Heilmethoden erfahren.

Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Otto, Thankmar, deren Bruder Henning, Tugomir und Dragomira erzählt. Da es sich somit bei sämtlichen Hauptfiguren um reale historische Persönlichkeiten handelt, gelingt es sehr gut, die damaligen politischen Verhältnisse aufzuzeigen, einen Blick hinter die Kulissen der Macht zu werfen und die damit einhergehenden Schwierigkeiten nachvollziehbar zu machen. Andererseits ergibt sich daraus aber der Nachteil, dass die Autorin trotz alle künstlerischen Freiheit bei der Ausgestaltung ihrer Charaktere sowie den wesentlichen Elementen der Handlung einigen Einschränkungen unterworfen war. Vielleicht lag es auch daran, dass ich bisweilen gewisse Schwierigkeiten hatte, mit den Protagonisten wirklich warm zu werden. Außerdem gibt es hier keinen richtigen Helden, alle Personen haben ihre Stärken und Schwächen, und nicht jede ihrer Handlungen war für mich immer nachvollziehbar – aber das muss bei „echten“ Menschen eben so sein.

Eine gute Idee war es jedenfalls, dass hier sowohl aus sächsischer als auch aus slawischer Perspektive erzählt wird, sodass die Unterschiede zwischen den Völkern, vor allem was die Religion betrifft, sehr gut herausgearbeitet werden können.

Fazit: Ein fesselnder historischer Roman, der einen spannenden und leider viel zu selten beleuchteten Abschnitt der deutschen Geschichte behandelt. Ein gewisses Interesse an politischen Zusammenhängen sowie die Bereitschaft, sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Namen auseinander zu setzen, sollte allerdings schon vorhanden sein – denn wie die Autorin im Nachwort vermerkt „haben die verantwortlichen Parteien des Mittelalters bei der Vergabe von Eigenamen für Personen und Orte leider wenig Rücksicht auf die Nachwelt genommen“

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Donkelmann Donkelmann

Veröffentlicht am 31.12.2016

Mit diesem Roman lässt sich Weihnachten sehr, sehr gut überwintern.

Einer Schriftstellerin, die als Mediävistin wie kaum eine andere die englische Geschichte aus dem FF beherrscht, sei es gegönnt, sich in anderen europäischen Landstrichen mit dem Schreiben abzulenken. ... …mehr

Einer Schriftstellerin, die als Mediävistin wie kaum eine andere die englische Geschichte aus dem FF beherrscht, sei es gegönnt, sich in anderen europäischen Landstrichen mit dem Schreiben abzulenken. Mit dem gerade erschienenen Roman Das Haupt der Welt wendet sich Gablé dem deutschen Volke zu und nimmt das 10. Jahrhundert unter die Lupe.

Der Leser befindet sich zu Beginn in Brandenburg des Jahres 929. Besser gesagt: auf der Brandenburg. Hier herrschen die Heveller, ein slawischer Stamm im Havelland. Sie haben sich auf der Burg verschanzt, um einer Belagerung des Frankenkönigs Heinrich zu widerstehen. Doch wie mit einem Handstreich werden die Slawen besiegt. König Heinrich hält es mit seinen Vorgängern und bemüht sich, das Reich der Sachsen nicht nur zu festigen, sondern es auch zu erweitern und die heidnischen Stämme dem christlichen Glauben zuzuführen. Bei Brandenburg erreicht er einen wesentlichen Sieg gegen den Hevellerfürsten Vaclavic, dessen Sohn Bolilut bei diesem Kampf ums Leben kommt. Vaclavics zweiter Sohn, Prinz Tugomir, und seine Tochter Dragomira werden von Heinrich als Geiseln gefangen genommen und nach Magdeburg verschleppt. So soll ein erneutes Aufbegehren der Heveller verhindert werden. Während der Geiselhaft wird Dragomira von Otto, Heinrichs Sohn, geschwängert. Nicht gegen ihren Willen. Sie hat sich in ihr Schicksal gefügt und findet den Prinzen ebenso attraktiv wie er sie. Ihrem Bruder Tugomir jedoch ist das ein Dorn im Auge. Doch so sehr er auch die Sachsen wegen ihrer Gewalttaten gegen die Slawen hasst, kann er sich aufgrund seines edlen Geblüts nicht eines gewissen Respekts seiner Unterdrücker gegenüber erwehren. Das Wort Freundschaft wäre zu viel des Guten, aber Otto, Tugomir und Ottos älterer Bruder Thankmar schwimmen quasi auf einer Wellenlänge.

Gablé hat auf 850 Seiten erneut ein großes Werk der Illusion geschaffen, die Illusion einer Welt, in die die Leser entführt werden. Quasi eine Geiselnahme mit dem Unterschied, dass sich die Leser hierhin gerne entführen lassen. Romane wie dieser dienen mehr denn je dem Eintauchen oder Abtauchen der Leser in andere Welten. Während es im täglichen Alltag immer mehr Stress und Hektik gibt, so kann man sich in diesem Roman trotz aller rasanten Spannung, die ab der Hälfte des Buches noch an Fahrt aufnimmt, in eine ruhigere und überschaubarere Welt versetzen. Die Heldinnen und Helden erscheinen wie Menschen zum Anfassen, sie sind sympathisch und liebenswert, genauso wie die Schurken hassenswert sind. Besonders gelungen ist die Nachvollziehbarkeit der Gedanken der Helden. Natürlich kann heute keiner sagen, was sich ein König bei einer Entscheidung gedacht hat. Aber der fiktive Roman darf das und Rebecca Gablé nutzt das entsprechend. Sie lässt den Leser teilhaben an der Entscheidungsfindung, sie lässt die Zweifel, Ängste, Freiheiten, Zwänge und Gewissensbisse ihrer Helden nachvollziehen. Die Entscheidungen der Herrscher wirken dadurch nicht mehr historisch abstrakt, sondern menschlich. Stundenlang wird der Leser in dieser Welt festgehalten, deren fiktive Handlung mit handwerklichem Geschick und Können durch historische Fakten und Belege untermauert wird. Die Schriftstellerin hat sich nach dem Studium altertümlicher Chroniken und Schriften ihre eigene Meinung gebildet und bietet den Lesern eine Alternative zu manchen Geschichtsschreibern darüber an, wie das Leben am Hofe König Ottos verlaufen sein könnte. In gewohnter Weise hat sie real existierende, historische Persönlichkeiten mit fiktiven Figuren gemischt, um ein dramaturgisch verdichtetes Geschehen der Jahre 929 bis 941 im ostfränkischen Reich aufleben zu lassen.

Mit diesem Roman lässt sich Weihnachten sehr, sehr gut überwintern.

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Jiskett Jiskett

Veröffentlicht am 15.09.2016

Einblick in die 'deutsche' Geschichte

"Das Haupt der Welt" war mein zweites Buch von Rebecca Gablé und es hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn es mich nicht genauso fesseln konnte wie "Das Lächeln der Fortuna".

In diesem Buch beschäftigt ... …mehr

"Das Haupt der Welt" war mein zweites Buch von Rebecca Gablé und es hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn es mich nicht genauso fesseln konnte wie "Das Lächeln der Fortuna".

In diesem Buch beschäftigt die Autorin sich mit der 'deutschen' Geschichte und die Protagonisten sind hauptsächlich historische Figuren. Einige sind sehr bekannt, wie König Otto I., während ich von anderen noch nie gehört hatte. Zur letzten Gruppe gehört Tugomir, ein slawischer Fürst, der zehn Jahre in Gefangenschaft der Sachsen verbracht hat, aber auch die Familienverhältnisse des Königs waren mir unbekannt; dieses Buch hat aber dafür gesorgt, dass ich Recherchen angestellt habe, um mehr über diese Figuren zu erfahren und dabei habe ich einige interessante Fakten gelernt habe. Besonders überrascht hat mich aber das Schicksal einiger Charaktere, gerade der Königinmutter - sie war mir im Buch so unsympathisch, dass ich kaum glauben konnte, dass sie als Heilige verehrt wird.
Was mir an "Das Haupt der Welt" besonders gut gefallen hat, ist die Neutralität, mit der die Autorin (meistens) berichtet. Es gibt natürlich Figuren, die sympathischer wirken als andere und Gablé gibt im Nachwort auch zu, dass Geros Untaten nicht alle belegt sind, aber beispielsweise Thankmars Taten werden weder als unrecht noch gerecht dargestellt - alle Sichtweisen werden präsentiert und der Leser kann eigene Schlussfolgerungen ziehen. Ebenso ist es in Bezug auf die Religionen; sowohl die alten Götter als auch das Christentum wurden respektvoll dargestellt und ich fand gerade die Einblicke in die alten Bräuche interessant.

Man merkt dem Buch an, dass die Autorin ausführlich recherchiert hat; es gelingt ihr problemlos, die damalige Zeit lebendig zu machen und die möglichen Motivationen, die sie für das Handeln der Charaktere erdacht hat, sind stimmig. Auch die Ereignisse, die sie hinzugedichtet oder aufgrund mangelnder Informationen ausgeschmückt hat, passen gut zu den realen Geschehnissen. Es sind viele Informationen verpackt, aber der Stoff ist keineswegs trocken, sondern die meiste Zeit über interessant. Allerdings muss ich zugeben, dass mich die dauernden Schlachten und Intrigen nicht fesseln konnten; es ist eine realistische Darstellung, aber für mich gab es hier ein paar Längen. Davon abgesehen hat mir das Buch jedoch gut gefallen, weshalb ich 4 Sterne gegeben habe.

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Autorin

Rebecca Gablé

Rebecca Gablé - Autor
© FinePic

Rebecca Gablé studierte Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik in Düsseldorf, wo sie anschließend als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin und lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca. Ihre historischen Romane und ihr Buch zur Geschichte des englischen Mittelalters wurden allesamt Bestseller und in viele Sprachen übersetzt. Besonders die Romane um das Schicksal der Familie Waringham genießen …

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