Neon Birds
 - Marie Graßhoff - eBook

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11,99

inkl. MwSt.

Bastei Entertainment
Science Fiction Romane
463 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7838-2
Ersterscheinung: 27.11.2019

Neon Birds

Roman

(14)

Ein Supersoldat, der seine glorreichen Tage hinter sich hat.
Ein  Träumer mit einem düsteren Geheimnis.
Ein Untergrundkämpfer mit Todeswunsch.
Eine Jägerin mit Verbindung zu einer dunklen Macht.

Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert. Doch die Mauern beginnen zu bröckeln. Sekten beten KAMI als Maschinengott an. Und während der Kampf zwischen Menschlichkeit und Technologie hin und her wogt, versuchen vier junge Erwachsene, den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern.




Rezensionen aus der Lesejury (14)

Calypso Calypso

Veröffentlicht am 06.12.2019

Was für eine grandiose Welt!

Inhalt:
Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, ... …mehr

Inhalt:
Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert. Doch die Mauern beginnen zu bröckeln. Sekten beten KAMI als Maschinengott an. Und während der Kampf zwischen Menschheit und Technologie hin und her wogt, versuchen vier junge Erwachsene, den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern ...

Cover:
Farblich sehr gut abgestimmt, ein richtiger Eye-Catcher! Einzug und allein, dass man den Titel auf den ersten Blick nur schwer lesen kann, hat mich irritiert.

Charaktere:
Alaska, so undurchsichtig. Andra, so unwissend. Calen, so geheimnisvoll. Sie alle haben mich überzeugt und scheinen wir dem realen Leben entsprungen. Sie sind vielschichtig und individuell. Man muss sie einfach schätzen!

Schreibstil:
Marie Grasshoffs Schreibstil findet genau die richtige Balance zwischen einfühlsam, technisch und abenteuerreich. Man fliegt durch die Seiten und folgt den Charakteren in die Welt von Neon Birds.

Fazit:
Insgesamt ein atemberaubendes Buch, welches ich jedem nur ans Herz legen kann. Es überzeugt mit Dramatik, Gefühlen und seinen wunderbar durchdachten Orten. Ich kann nicht anders, als 5 Sterne zu geben! Ich freue mich schon sehr auf Teil 2, da ich am Ende von Neon Birds noch sooooo viele Fragen hatte, auf die ich eine Antwort möchte. ;)

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Weltentraeumerin Weltentraeumerin

Veröffentlicht am 05.12.2019

Spannende Science Fiction-Story mit sympathischen, tiefgründigen ProtagonistInnen

Das Buch hält sich nicht mit langen Einleitungen auf, sondern steigt sofort in die Geschehnisse ein und legt voller Spannung los. Das führte in meinem Fall dazu, dass ich von Anfang an gebannt an den Seiten ... …mehr

Das Buch hält sich nicht mit langen Einleitungen auf, sondern steigt sofort in die Geschehnisse ein und legt voller Spannung los. Das führte in meinem Fall dazu, dass ich von Anfang an gebannt an den Seiten hing und sofort in der Story drin war.
Umgekehrt muss man sich als LeserIn natürlich auch in einer fremden, futuristischen Welt orientieren. Dabei gibt es zwischendurch immer mal wieder Akten und Dokumente, die die Informationen gebündelt vorstellen, gleichzeitig werden diese aber auch in die Gesprächen geschickt eingewoben und ergänzen und wiederholen sie somit, so dass ich das Gefühl hatte, die relevanten Informationen zu verstehen, ohne dass ein Info Dump auftrat.

Das Setting ist dabei ziemlich interessant und wirkt bisher sehr durchdacht. An manchen Stellen mutet diese Zukunftsversion fast utopisch an - als Reaktion auf die Folgen des Klimawandels wird Naturschutz großgeschrieben und die Menschen ernähren sich vegan, es gibt eine Weltregierung, die angeblich alle Menschen gleichbehandelt, und technologische Erweiterungen wie Cyber Trips (quasi Beamen). Aber schnell wird deutlich, dass nicht alles immer so hübsch ist, wie es aussieht.
Umgekehrt kämpft die Welt mit einer künstlichen Intelligenz (KI) und einem Virus, der über die Luft übertragen wird und Menschen in emotionslose, von dieser KI gesteuerte Wesen - Mojas - verwandelt, die die Menschheit auszulöschen drohen. Der Virus und die KI werden in Schutzzonen gefangengehalten, doch reicht das nicht, um sie in Schach zu halten ...
Ein sehr düsteres Zukunftsszenario also, das für mich weitgehend logisch erklärt wurde. Auf jeden Fall bin ich gespannt darauf, wie das in den Folgebänden weiter entwickelt wird.

Hatte ich Angst, die Spannung könnte nach dem starken Beginn abflachen, so wurde ich beruhigt, denn das war keineswegs der Fall. Stattdessen machte die Geschichte in gewisser Weise süchtig, kann überraschen und war für mich weitgehend unvorhersehbar. Gerade der Schluss ist nochmal ein richtiger Cliffhanger, der gespannt auf die Fortsetzungen macht.
Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass das Ende zwar sehr spannungsgeladen ist, mir aber fast ein wenig zu hektisch war und mir manche Sachen zu schnell abgehandelt wurden, was aber auch einfach nur ein persönlicher Eindruck sein kann.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von vier ProtagonistInnen erzählt. Ich muss zugeben, dass ich kein Fan von vielen Perspektiven bin und somit zwischendurch ein wenig genervt war, wechseln zu müssen, gerade, wenn es an anderer Stelle spannender war.
Insgesamt waren mir alle vier sympathisch, dennoch mochte ich Flover und Luke am meisten. Flover ist ein Soldat einer geheimen Elite-Einheit und durch seinen Job abgehärtet. Dennoch geht das nicht so spurlos an ihm vorbei, wie es scheint. Sein Mitbewohner Luke wirkt dagegen wie ein eher gewöhnlicher Student, doch auch er hat seine Geheimnisse. Gerade die Beziehung zwischen den beiden Freunden ist extrem süß und ja, eventuell habe ich die beiden sehr in mein Herz geschlossen. :D

Daneben haben wir dann noch Okijen und Andra. Okijen ist ein ehemals gefeierter Soldat, der sich aus dem Militär zurückgezogen hat und eigentlich nur seine Ruhe haben will, jetzt aber wieder mit reingezogen wird. Andra stammt aus einer Siedlung, die abseits der übrigen Zivilisation und näher an der Natur lebte, nun aber von Mojas angegriffen wird.
Was alle ProtagonistInnen gemeinsam haben, ist, dass sie sehr menschlich wirken, Ängste und Schwächen haben und dadurch sehr authentisch rüberkommen. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass unnötige Dramen und Konflikte zwischen den Charakteren vermieden werden, zum Beispiel trifft Okijen irgendwann seine Exfreundin und obwohl die beiden nonstop streiten, wird schnell klar, dass sie sich trotzdem nicht abgrundtief hassen, sondern auch normal miteinander reden können.

Was mich allerdings ein bisschen irritiert hat, ist, dass Flover und Okijen als absolute militärische Helden in krassen Positionen gepriesen werden und ich sie dafür ein wenig jung fand. Gerade bei Okijens Darstellung hatte ich lange das Bild eines alten Veterans oder meinetwegen eines Typen, der mindestens Mitte 30 ist, im Kopf, nur um dann damit konfrontiert zu werden, dass er erst Anfang 20 ist, obwohl das halbe Militär ihm zu Füßen liegt. Auch Flover ist erst 19, aber schon Captain und anscheinend auch irgendwie mega der Überflieger.
Zwar wird später erklärt, warum viele SoldatInnen so jung sind und die Charaktere verhalten sich ansonsten in aller Regel auch entsprechend ihres Alters, dennoch war das sehr verwirrend und nicht ganz nachvollziehbar. Andererseits ist das eben auch ein Jugendbuch und daher ist es verständlich, dass die ProtagonistInnen sich dann wieder in dem Alter ihrer Zielgruppe befinden.

*Fazit: *Durchgehend und von Anfang an sehr spannende Science Fiction-Story mit einem düsteren und nachvollziehbar erklärten Zukunftsszenario, aber auch mit utopischen Elementen. Die actionreiche Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von vier authentischen und sehr sympathischen ProtagonistInnen mit Stärken, Ängsten und Schwächen erzählt. Der Cliffhanger am Ende stimmt neugierig auf die Fortsetzungen, allerdings ist der Schluss dabei auch ein wenig hastig.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

meinHerzimBuch meinHerzimBuch

Veröffentlicht am 04.12.2019

Ein technologischer Virus droht die Menschheit auszulöschen.

Klappentext:
Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen ... …mehr

Klappentext:
Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert. Doch die Mauern beginnen zu bröckeln. Sekten beten KAMI als Maschinengott an. Und während der Kampf zwischen Menschheit und Technologie hin und her wogt, versuchen vier junge Erwachsene, den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern ...

Meinung:
Neon birds ist der erste Teil der Science-Fiction Trilogie von Marie Graßhoff und umfasst 464 Seiten.
Im Prinzip entstand die Idee daraus, dass Supersoldaten gegen Cyborg-Zombies kämpfen und ich finde sowas gab es noch nicht. Auch die Namensgebungen im Buch sind sehr originell.
Der Schreibstil ist locker, aber auch spannungsaufbauend. Das Cover ist wunderschön und passt neben dem Titel auch zur Story.
Die Story selbst steigt sehr spannend ein, da zu Beginn schon ein einschneidendes Ereignis stattfindet, innerhalb des Romans fallen einige Andeutungen, welche nach und nach aufgedeckt werden. Jedoch sitzt der Leser, genau wie die Figuren am Ende mit noch mehr Rätseln da, was natürlich auf die Folgebände neugierig macht.
Des Weiteren wurden die Charaktere sehr gut eingeführt. Man ist sich sehr schnell bewusst, wer wer ist und man hat auch direkt ein Bild und Charakterzüge vor Augen (bei ihrem Instagram Account, wie auch im Buch sind passende Illustrationen zu finden). Die Beziehungen zwischen den Charakteren werden gut aufgebaut und verknüpft.
Man wird sofort in diese Zukunftsversion hineingezogen und lebt quasi im Roman. Es ist erschreckend, realitätsnah und spannend zugleich.

Fazit:
Wer Scythe, Illuminae, Dystopien oder/und Science-Fiction im Allgemeinen mag und auch gerne was Neues wagt, wird hier komplett richtig sein. Aber auch Leser, welche mit dem Genre nichts zu tun haben, werden begeistert sein. Die Autorin verknüpft alles so gut und baut Spannung auf, sodass man nicht aufhören will zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sanni09 Sanni09

Veröffentlicht am 04.12.2019

spannend

Die Idee zum Buch hat mich sehr neugierig gemacht. Ich finde hyperfunktionale Cyborgs und Dystopien, wie diese immer interessant.

Es ist das erste Buch von Marie Grasshoff welches ich gelesen habe, ich ... …mehr

Die Idee zum Buch hat mich sehr neugierig gemacht. Ich finde hyperfunktionale Cyborgs und Dystopien, wie diese immer interessant.

Es ist das erste Buch von Marie Grasshoff welches ich gelesen habe, ich hatte davor immer nur ihre wundervollen Coverarbeiten bewundert. Ihr Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Ich kam schnell in die Geschichte rein, denn es wurde sofort spannend. Zunächst hatte ich etwas bedenken, dass ich die vielen Namen nicht behalten kann, aber das verflüchtigte sich schnell. Nach ein paar wenigen Seiten wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die Charaktere wirken authentisch und man spürt ihre Emotionen, ihre Angespanntheit und ich habe mit ihnen gelitten und gekämpft.

Die Autorin hat hier eine beeindruckende Welt erschaffen. Abgerundet mit Charakterfotos und militärische Aufzeichnungen wird es eine Leseerlebnis der besonderen Art. Es war für mich vollkommen unvorhersehbar, aber sehr spannend. Ich freue mich sehr auf die Folgebände.

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ronja_reads_books ronja_reads_books

Veröffentlicht am 04.12.2019

Packender Auftakt mit vielen offenen Fragen

Inhalt: Im Jahre 2101 kämpfen vier junge Menschen darum in einer von Cyber-Zombies überfüllten Welt normal Leben zu können. Dabei sind die emotionslosen Körper nicht ihre größte Sorgen, denn jeder von ... …mehr

Inhalt: Im Jahre 2101 kämpfen vier junge Menschen darum in einer von Cyber-Zombies überfüllten Welt normal Leben zu können. Dabei sind die emotionslosen Körper nicht ihre größte Sorgen, denn jeder von ihnen hat mit seinen eigenen Monstern zu kämpfen.
Ein Virus der Waffen für Kriege herstellt, lässt die Menschen und Tiere zu einer für die Regierung unkontrollierbaren Masse werden, die vor nichts und niemanden halt macht. Also das machen was die Menschheit bei ihrer Furcht vor Gefahr schon immer tat und die nunmehr nicht menschlichen Wesen in gesicherten Zonen einsperren. Aber Mauern werden nunmal fallen.

Meinung: Das Cover und der KT haben mich direkt angezogen. Auch der Titel dessen Ursprung und Bedeutung mir immernoch nicht wirklich klar sind, hörte sich zumindest interessant an.

Schon der Einstieg ins Buch war super erfrischend, da sofort klargemacht wird in welcher Welt wir uns befinden. Generell finde ich, hat das Gesellschaftssystem ein klein bisschen was unterbewusst diktatorisches und man kann sich viel mitnehmen wenn man zwischen den Zeilen liest. Besonders ein Kapitel und die Sicht aus der die künstliche Intelligenz KAMI die Welt sieht und versteht, ist super spannend dargestellt und es fesselt einen mit seinen Ideen und Worten. Die Wortwahl sowie Schreibtsil waren dabei sehr angenehm fast schon poetisch und ich kam flott durch.

Ansonsten geht die Geschichte eher behutsam weiter. Für mich war es eher ein auf und ab, was den Action und Nervenkitzel angeht. Die Perspektiven der Charaktere wechseln steht's und man lernt erstmal grob, wie sie so sind und was nach und nach noch auf ihren Seelen liegt. Dabei werden immer wieder Informationen über die Erfindungen und den Aufbau dieser futuristisch angelegten Welt in Form von Militärsberichten und Protokollen überbracht. Die Idee dahinter ist super ausgearbeitet, nur kam ich immer mit der Zeitspanne nicht klar. Beispielsweise wusste ich nicht immer, dass das Buch 2101 spielt, weil in den Berichten auch von vor 20 Jahre berichtet wurde und ich kam etwas durcheinander mit den ganzen Zahlen.
Nun muss man selbst wissen, ob einem das stetige hin und her switchen zu fiel ist und ob dies den eigenen Lesefluss eher unterbricht, als zu unterhalten.

Ich fand es alles in allem ganz nett und abwechslungsreich. Zusammen mit den Illustrationen ist das Buch auch super gestaltet.
Und die Charaktere erst, reichen von potenzieller Lover zu eher eintönigen Sidekicks. Mich hat dabei aber eher gestört, dass zum Beispiel ein Welt talentierter Supersoldat, erst ich glaube 21 Jahre alt ist, er einem aber wie ein 40 jähriger Veteran mit viel Lebenserfahrung und nötigen Wissen vorkommt. Er ist zwar lieb und nett, aber man hätte nicht unbedingt alle Charaktere auf's selbe Alter reduzieren müssen. Trotzdem wird  immerhin auch den eher "schwächeren" Personen eine Rolle zu gesprochen und man kann durch ihr "normal sein" besser mit ihnen sympathisieren.

Fazit: Mich konnte das Buch gut unterhalten, war aber nicht immer durchgehend gefesselt von der Handlung. Vielleicht ist dieses Ganze Zombie Apokalypsen Prinzip auch einfach zu ausgelutscht und ich sehe zu viele Parallelen. Dagegen war die Ausdrucksweise und Lektionen im Buch unglaublich inspirierend und anregend, sodass ich mir super viel mitgenommen habe. Ich würde es allen empfehlen, die sich mit einem netten Sci-Fi Buch die Zeit vertreiben wollen und sich mit dem Grund zur Existenz der Menschen und was wir alle mit uns bringen, auseinander setzen wollen. Ansonsten bin ich sehr gespannt auf Band zwei, wo hoffentlich noch viele Fragen geklärt werden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Marie Graßhoff

Marie Graßhoff, geboren 1990 in Halberstadt/Harz, studierte in Mainz Buchwissenschaft und Linguistik. Anschließend arbeitete sie einige Jahre als Social-Media-Managerin bei einer großen Agentur, mittlerweile ist sie als freiberufliche Autorin und Grafikdesignerin tätig und lebt in Leipzig. Mit ihrem Fantasy-Epos Kernstaub stand sie auf der Shortlist des SERAPH Literaturpreises 2016 in der Kategorie „Bester Independent-Autor“.

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