Poppy J. Anderson - Autor
© Tomas Rodriguez, Köln

Autorin

Poppy J. Anderson

Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Ihre witzigen Romane, die alle in den USA spielen und von der großen Liebe handeln, begeisterten so viele Leser, dass Poppy als erste deutsche Selfpublisherin zur Auflagenmillionärin wurde.
Wenn sie nicht gerade schreibt oder über neue Geschichten nachdenkt, reist sie gerne an die abgelegenste Orte der Welt oder spielt zuhause in einer westdeutschen Großstadt mit ihren beiden Hunden Anton und Zipi.

Steckbrief

Poppy J. Anderson über "Taste of Love - Geheimzutat Liebe"

Lieblingssatz aus dem Buch: „Hustend und würgend zugleich bemühte sie sich darum, das vermaledeite Obst hinunterzuschlucken, und wusste, dass sie wie eine Schwachsinnige aussehen musste. Himmel, sie stand hier einem Mann gegenüber, der im Adamskostüm eine fabelhafte Figur abgab und sie belustigt mus...

Lieblingssatz aus dem Buch:

„Hustend und würgend zugleich bemühte sie sich darum, das vermaledeite Obst hinunterzuschlucken, und wusste, dass sie wie eine Schwachsinnige aussehen musste. Himmel, sie stand hier einem Mann gegenüber, der im Adamskostüm eine fabelhafte Figur abgab und sie belustigt musterte, während er sich in aller Seelenruhe die Zähne putzte. „Sind Sie jetzt dran mit Duschen?“, wollte er unschuldig wissen. „Oder wollen wir uns weiterhin schweigend anstarren?“

Die Stelle im Buch, die am schwierigsten zu schreiben war:

Alle Stellen, die sich ums Kochen drehten, weil ich einen furchtbaren Heißhunger entwickelte.

Der optimale Soundtrack zum Buch:

Zaz „Je veux“

Der perfekte Ort, um das Buch zu lesen:

In einer Hängematte.

Welchem Prominenten würden Sie Ihr Buch gern überreichen und welche Widmung stünde drin?

Jamie Oliver – „Danke für die wundervollen Kochbücher, die aus meiner Küche nicht wegzudenken sind.“

Was darf beim Schreiben auf keinen Fall fehlen – abgesehen von Rechner, Schreibmaschine oder Stift?

Eine Flasche Wasser auf dem Schreibtisch und mindestens ein Hund zu Füßen, der friedlich schnarcht.

Was ist schöner: den letzten Satz zu Ende gebracht zu haben oder das fertige Buch in Händen zu halten?

Den letzten Satz zu schreiben ist immer ein bittersüßes Gefühl von Freude und Trauer zugleich, von daher: das fertige Buch in den Händen zu halten.

Wer oder was hilft, wenn es mal schwierig ist, weiterzuschreiben?

Das Dokument schließen und Musik laut aufdrehen.

Was war zuerst da: die Story oder eine Figur aus dem Buch?

Hier war es die Story.

Wie wichtig sind Freunde, Familie, Berater beim Schreiben?

Sie sind sehr wichtig, schließlich ist man beim Schreiben meistens allein und braucht ab und zu ein offenes Ohr sowie einen Fürsprecher.

Lieber akkurat durchplanen oder erstmal drauflosschreiben?

Sowohl als auch. Meistens ist es eine Mischung aus beidem.

Welche Farbe hätte das Cover auf keinen Fall haben dürfen und warum?

Pink, weil es zu süßlich gewesen wäre.

Wer das Buch liest, fühlt sich nach der letzten Seite…?

Hungrig.

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