Die fremde Königin
 - Rebecca Gablé - Hardcover

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26,00

Bastei Lübbe
Hardcover
Historische Romane
763 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-431-03977-1
Ersterscheinung: 27.04.2017

Die fremde Königin

Historischer Roman

(56)

"Könige sind wie Gaukler. Sie blenden die Untertanen mit ihrem Mummenschanz, damit die nicht merken, dass das Reich auseinanderfällt"
Anno Domini 951: Der junge Gaidemar, ein Bastard vornehmer, aber unbekannter Herkunft und Panzerreiter in König Ottos Reiterlegion, erhält einen gefährlichen Auftrag: Er soll die italienische Königin Adelheid aus der Gefangenschaft in Garda befreien. Auf ihrer Flucht verliebt er sich in Adelheid, aber sie heiratet König Otto.
Dennoch steigt Gaidemar zum Vertrauten der Königin auf und erringt mit Otto auf dem Lechfeld den Sieg über die Ungarn. Schließlich verlobt er sich mit der Tochter eines mächtigen Slawenfürsten, und der Makel seiner Geburt scheint endgültig getilgt. Doch Adelheid und Gaidemar ahnen nicht, dass ihr gefährlichster Feind noch lange nicht besiegt ist, und als sie mit Otto zur Kaiserkrönung nach Rom aufbrechen, droht ihnen dies zum Verhängnis zu werden ...
Rebecca Gablé, Bestsellerautorin und Schöpferin der populären Waringham-Saga, hat nun mit ihrem Historienepos "Otto der Große" ein weiteres Meisterwerk geschaffen. Nach "Das Haupt der Welt" ist "Die fremde Königin" der zweite Band der mittelalterlichen Romanreihe.

 

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Rezensionen aus der Lesejury (56)

Gudrun67 Gudrun67

Veröffentlicht am 26.05.2017

Ein Buch, das zeigt, wie Geschichte geschrieben werden kann

Bei der Aufmachung des Covers dachte ich zuerst, dass dies eher ein Abenteuer-Jugendroman sein wird. Der schwarze Hintergrund ist doch sehr untypisch für historische Romane. Aber, es sticht auf jeden Fall ... …mehr

Bei der Aufmachung des Covers dachte ich zuerst, dass dies eher ein Abenteuer-Jugendroman sein wird. Der schwarze Hintergrund ist doch sehr untypisch für historische Romane. Aber, es sticht auf jeden Fall ins Auge und zeigt, dass hier nicht "mit dem Strom geschwommen" wird und das finde ich klasse. Auch bei der Haptik wurde hier auf Details geachtet, die mich begeistern.

Die Klappeninnenseiten zu Beginn des Buches weisen das Reich Ottos I. um 962 und die Klappeninnenseiten zum Ende des Buches den Stammbaum der Ottonen auf. Diese Darstellungen sind ebenfalls, wie auch das Cover, wohldurchdacht und sehr ansprechend. Diese Karten kann man sich immer wieder beim Lesen zu Gemüte führen und sie unterstützen den Lesegenuss und das Miterleben.

Ebenfalls ist hier die Aufstellung der wichtigsten Figuren, die zu Beginn des Buches eingebettet ist, eine gute Nachschlageliste, die den Lesefluss und das -erlebnis verstärkt.

Ausserdem möchte ich hier noch auf die äusserst gelungenen Skizzierungen zu den Kapitelbeginnen hinweisen, denn die sind wirklich ein Augenschmaus.



Dies ist der zweite Band nach "Das Haupt der Welt". Hierzu möchte ich erwähnen, dass aber jeder Band separat und auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Ich habe bisher beispielsweise den 1. Band noch nicht gelesen, konnte mich jedoch gleich ins Geschehen einfinden.



Der Schreibstil ist flüssig und sehr detailreich. Hier werden Szenerien geschildert, die die Historie betreffen und äusserst interessant und lehrreich dargestellt sind. Aber, nicht nur Geschichte, sondern auch Liebe, Leid, Intrigen, und sämtliche damit verbundenen Ränkespiele werden aufgeführt. Dies lässt, trotz der immensen historischen Gewalt, einen kurzweiligen Lesegenuss zu.

Die Charaktere werden derart lebendig, dass man den ein oder anderen am liebsten selbst am Schlafittchen packen möchte. Ausserdem werden Realität und Fiktion so gekonnt ineinander verwoben, dass man Geschichte mit einer Freude gelehrt bekommt, die seinesgleichen sucht.



Rebecca Gablé zeigt hier, wie historische Bücher geschrieben werden sollten. Mit Spannung, Crime und Action....aber, natürlich dürfen Liebe und Drama auch nicht zu kurz kommen.



Mein Fazit: Ein Buch, das zeigt, wie Geschichte geschrieben werden kann

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AngiFr AngiFr

Veröffentlicht am 26.05.2017

Machtspiele im Jahre 951

Die junge Königin Adelheid von Italien gerät in die Gefangenschaft des Markgrafen Berengar von Ivrea, nachdem ihr Gemahl Lothar von Italien einem Giftmord zum Opfer fiel. Berengar möchte seinen Sohn Adalbert ... …mehr

Die junge Königin Adelheid von Italien gerät in die Gefangenschaft des Markgrafen Berengar von Ivrea, nachdem ihr Gemahl Lothar von Italien einem Giftmord zum Opfer fiel. Berengar möchte seinen Sohn Adalbert mit der Königin vermählen, um so an das Königreich Italien heranzukommen. Adelheid widersetzt sich, mit Hilfe des vom Hofe Otto des I. gesandten Panzerreiters Gaidemar gelingt ihr zunächst die Flucht aus Garda auf die Burg Canossa. Eine beschwerliche Reise mit vielen kriegerischen Übergriffen hat die Königin mit ihrer Tochter Emma zu bestehen, an ihrer Seite stets Gaidemar. Auf Canossa begegnet sie Otto, der ebenfalls an ihrer Krone interessiert ist. Werden hier aber auch zwei Herzen zueinander finden?

Rebecca Gablé legt mit „Die fremde Königin“ erneut ein literarisches Meisterwerk vor, dieser historische Roman ist einzigartig perfekt. Die Sprache, die die Autorin verwendet, ist fein geschliffen, aussagestark und der Zeit phantastisch angepasst. Sogleich fühle ich mich hinein versetzt in das Jahr 951, an den Hof Otto I. Schon die ersten Seiten sind unsagbar spannend und die Autorin kann mich einfangen und fesseln, diesen Spannungsbogen behält sie bei und hält ihn fest gespannt. Die Figuren sind wohl überdacht angelegt, sie spielen hervorragend miteinander und bringen den Plot, die gesamte Geschichte zur Vollendung. Die Dialoge bilden das Herzstück dieses historischen Romans und sind flüssig und authentisch.

Von Herzen gerne vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter. Die über 1000 Seiten sind jede einzelne Zeile wert zu lesen; eine wunderbare Geschichte mit gut recherchiertem Wissen um die historischen Personen gepaart – Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau! Ich bin bereits ein großer Fan der Waringham-Saga von Rebecca Gablé und die Geschichte um Adelheid und Otto lässt mich ebenso beeindruckt zurück.

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Liebeslenchen Liebeslenchen

Veröffentlicht am 22.05.2017

Großes Kopfkino ---Band 2

Nach „Das Haupt der Welt“ veröffentlicht Rebecca Gablé mit „Die fremde Königin“ ihren zweiten historischen Roman mit deutschem Hintergrund und entführt ihre Leser erneut ins frühe deutsche Mittelalter, ... …mehr

Nach „Das Haupt der Welt“ veröffentlicht Rebecca Gablé mit „Die fremde Königin“ ihren zweiten historischen Roman mit deutschem Hintergrund und entführt ihre Leser erneut ins frühe deutsche Mittelalter, zur Regierungszeit von König Otto I., dem vermutlich mächtigsten Mann der Christenheit zu seiner Zeit.

Doch wie sagt man so schön: „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“ und diese starke Frau ist das tragende Fundament in diesem Roman. Rebecca Gablés Begeisterung für die junge, burgundische Königin Adelheid, die im Schatten des Königs ihre Klugheit zu nutzen weiß und frischen Wind in die deutsche Politik und Kultur bringt, ist zwischen den Zeilen deutlich spürbar und sie setzt ihr mit diesem großartigen Roman ein ehrenvolles Denkmal.

Obwohl wir Leser den Beginn der deutschen Geschichte aus der Sicht der jungen Königin erleben, bietet der fiktive Charakter Gaidemar die interessantere Perspektive und bildet den roten Faden in dieser Handlung. Der heimatlose Prinzenbastard verliebt sich unsterblich in die hübsche Königin und wir Leser sind stets an seiner Seite. Gemeinsam mit ihm verlieren wir unser Herz, die Heimat, die Berufung, beobachten die gefährlichen Ränkespiele der Adeligen, der Könige und Möchtegernherrscher und bestreiten blutige Schlachten, stets mit der Bemühung, den Treueeid gegenüber dem König nicht zu brechen.

Auch wenn ich mich nur noch bruchstückhaft an die Ereignisse des 1. Bandes erinnern kann, gelang mir der Einstieg in diese Fortsetzung mühelos. Die vergangenen Ereignisse haben, für mein Gefühl, keine direkten Auswirkungen auf die neue Handlung und wenn doch, dann schaffen kurze Rückblenden stets Abhilfe. Den ersten Band braucht es also nicht, um die Geschichte zu verstehen. Dennoch kann ich jedem interessierten Leser nur raten, die Gablé-Bücher immer in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Es gibt so viele scheinbar unwichtige Details, die sich erst im Verlauf entwickeln und es ist immer von Vorteil, wenn man beim Lesen einer Fortsetzung etwas Hintergrundwissen mitbringt und in etwa weiß, wie die Vorfahren der aktuellen Charaktere zueinander gestanden haben bzw. wer gegen wen intrigiert hat.

Dank Rebecca Gablés englischen Mittelalterromanen bin ich, was die englische Geschichte betrifft, bestens bewandert. Was die frühe deutsche Geschichte jedoch angeht, bin ich wahnsinnig schlecht informiert. Ehrlich gesagt, wusste ich bis dato rein gar nichts über die Herrschaftszeit der „Ottonen“. Selbst das Wort „Ottonen“, war für mich ein unbekanntes Fremdwort.
Meine Unwissenheit machte die Handlung komplett unvorhersehbar und jede historische Entwicklung, jede Entmachtung, jeder Sieg, jede Niederlage, jeder Tod war für mich eine richtige Überraschung und jede Schlacht ließ mich gespannt mitfiebern.

Obwohl die Charaktere wieder mal einnehmend, facettenreich, ja einfach perfekt gezeichnet wurden, muss ich gestehen, dass mir der Flair des ersten Bandes, der einen noch einnehmenderen Hauptcharakter und noch stärkere Duelle hervorgebracht hat, etwas besser gefallen hat.



Fazit

Rebecca Gablé schafft es erneut mit einer beeindruckenden Leichtigkeit, die trockenen Fakten der deutschen Geschichte in einen unterhaltsamen, gar schillernden Roman zu verwandeln. Durch ihre perfekt gezeichneten Figuren, ihrer zugänglichen Sprache, ihrem feinen Gespür für den perfekten roten Faden und ihre akribische, fundierte Recherchearbeit versetzt sie ihre Leser nach nur wenigen Sätzen zurück in die Vergangenheit, sodass dieser später meint, ein Teil der deutschen Geschichte gewesen zu sein.
Ich freue mich schon jetzt sehr auf den nächsten Gablé-Roman!!!

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Wolfhound1 Wolfhound1

Veröffentlicht am 21.05.2017

Endlich wieder ein Buch von Rebecca Gablé

Inhalt:


Der junge Bastard Gaidemar versucht seinen Platz in der

Welt zu finden und dabei auch nocht etwas über seine Herkunft heraus zu finden.

Dass ihn dabei die Königsfamilie immer wieder in ihre ... …mehr

Inhalt:


Der junge Bastard Gaidemar versucht seinen Platz in der

Welt zu finden und dabei auch nocht etwas über seine Herkunft heraus zu finden.

Dass ihn dabei die Königsfamilie immer wieder in ihre Belange und Angelegenheiten mit hineinzieht macht ihm die Suche nach sich selbst nicht unbedingt einfacher.


Meinung:


Für mich waren schon die ersten Seiten wie Nach Hause kommen. Es hat nicht lange gedauert und ich war schon wieder im richtigen Rebecca Gablé Lesefieber. Ihr Schreibstil macht es einem einfach ein so dickes Buch nicht mehr als dick zu bezeichnen, ganz im Gegenteil, am Ende ist man ganz traurig, dass es schon wieder vorbei ist.

Auf besondere Art und Weite werden hier Wahrheit und Fiktion miteinander verwoben, sodass man gar nicht mehr merkt, was denn erdacht ist und was real geschehen ist. Auch die Schilderungen der damaligen Zeit sind sehr gelungen. Man kann sich gut in diese vergangene Zeit einfühlen, auch wenn ich im Vergleich zu Heute damals nicht unbedingt leben wollen würde.

Die Schilderungen der Schlachten sind wie immer sehr detailiert und dabei so passend, dass man nicht vor Ekel oder Grauen das Buch entsetzt zuschlägt. Wirklich sehr gelungen.


Die Charaktere haben mir wieder außerordentlich gut gefallen. Unser Protagonist Gaidemar wächst während des Buches immer weiter und auch wenn die ein oder andere Reaktion seinerseits etwas fragwürdig ist, so ist er dennoch sehr liebenswert.

Auch Adelheid ist eine fantastische Person.Sie versucht zwar mit allen Mitteln, ihr Familie und vor allem ihre kinder zu schützen, aber hey, wir würden ja wohl alle unsere Familien wie Löwinnen verteidigen und beschützen.

Wilhelm ist für mich ein besonderer Geistllicher. Nicht nur mit seiner Einstellung zur Keuschheit. Bei ihm habe ich immer wieder das Gefhl, dass ihm der Schalk im Nacken sitzt und wenn man ihn nur lassen würde, dann würde er jedem zu jeder Gelegenheit einen Streich spielen.


Unheimlich gut hat mir Miro gefallen. Von dieser Figur hätte ich gerne noch mehr erfahren, ihr noch mehr Raum gegönnt.


Die Einbindung von Tugomir, dem Protagonisten aus dem ersten Teil, fand ich absolut gelungen und ich hätte es der Autorin auch echt übell genommen, wenn Tugomir nicht aufgetaucht wäre.


Ich möchte auch noch erwähnen, dass ich die Aufmachung des Romans mit Karte, Dramatis Personnae und Stammbaum wieder einmal fantastisch finde. Dies sind immer wieder kleine Hilfen, sich zu Beginn des Buches mit der doch nicht kleinen Anzahl an Charakteren zurecht zu finden.


Besonderes Augenmerk gilt, wie ich finde, bei Rebecca Gablé auch immer dem Nachwort der Autorin, die hier auf bestimmte Gegebenheiten und Sachzwänge nochmal hinweist und auch meist einen kleinen Einblick in ihre Recherchearbeit gibt.


Fazit:


Für mich wieder einmal ein Highlight von Rebecca Gablé. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde absolut nicht enttäuscht.


❤❤❤❤❤ von mir!

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Viola Viola

Veröffentlicht am 21.05.2017

Beeindruckend!

Auch in diesem Buch beeindruckt Rebecca Gable wieder mit ihrer fast schon magischen Schreibweise. Geschichte in Reinform, aber immer nur unterhaltsam, spannend und zum Mitfiebern. Gable schreibt über historische ... …mehr

Auch in diesem Buch beeindruckt Rebecca Gable wieder mit ihrer fast schon magischen Schreibweise. Geschichte in Reinform, aber immer nur unterhaltsam, spannend und zum Mitfiebern. Gable schreibt über historische Begebenheiten und nimmt ihre Leser mit auf eine atemberaubende Zeitreise. Es fühlt sich an als wäre man dabei gewesen und man ist traurig, wenn das Buch zu Ende ist. Gleichzeitig will man immer weiter lesen, um zu erfahren, wie es ausgeht.

Sie schreibt immer detailverliebt, aber nie langatmig, gefühlvoll, aber nie kitschig, spannend, aber nie schrecklich - einfach toll. Wie immer war ich einfach nur begeistert und habe die vielen Seiten quasi wie im Fluge gelesen. Nach den vielen Bänden um die englischen Waringhams spielt dieser Roman zusammen mit seinem Vorgänger nun in Deutschland bzw. es geht um Deutsche, die damals allerdings noch nicht so hießen.

Die Figuren sind wieder wunderbar persönlich und authentisch beschrieben und "gezeichnet" und sorgen für Sympathie und Antipathie. Dieser zweite Band der Ottonen-Reihe, der sich auch gut einzeln lesen lässt, ist bis zur letzten Seite spannend und bietet dem Leser einige Geheimnisse, Überraschungen, Schmerz und Freude und gaaaanz viel Lesespaß! Ich freue mich schon auf weitere Werke dieser ganz ungewöhnlichen Autorin!

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Autorin

Rebecca Gablé

Rebecca Gablé - Autor
© FinePic

Rebecca Gablé studierte Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik in Düsseldorf, wo sie anschließend als Dozentin für mittelalterliche englische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin und lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca. Ihre historischen Romane und ihr Buch zur Geschichte des englischen Mittelalters wurden allesamt Bestseller und in viele Sprachen übersetzt. Besonders die Romane um das Schicksal der Familie Waringham genießen …

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