Die Brücken der Freiheit
 - Ken Follett - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Historische Romane
543 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-0339-8
Ersterscheinung: 13.07.2010

Die Brücken der Freiheit

Roman
Übersetzt von Till R. Lohmeyer, Christel Rost

(6)

Vom alten England bis in die Neue Welt spannt sich der große Bogen des abenteuerlichen Lebens zweier Menschen auf der Suche nach Freiheit.
In den schottischen Kohlengruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft.
Dort trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte...
Ein großer Auswandererroman aus der Feder von Großmeister Ken Follett

Rezensionen aus der Lesejury (6)

LadySamira091062 LadySamira091062

Veröffentlicht am 28.05.2018

Der Kampf um die Freiheit endet nie

Die Brücken der Freiheit spielt in Schottland im Jahre 1767. Die Menschen schuften dort in den Bergwerken von Sir Georg Jamisson unter menschenunwürdigen Verhältnissen.Schon am Tage ihrer Taufe werden ... …mehr

Die Brücken der Freiheit spielt in Schottland im Jahre 1767. Die Menschen schuften dort in den Bergwerken von Sir Georg Jamisson unter menschenunwürdigen Verhältnissen.Schon am Tage ihrer Taufe werden die Kinder zu Sklaven von Jamisson . Ihre Freiheit endet quassie bevor sie überhaupt begonnen hat .Der junge McAsh lehnt sich gegen die Zwangsarbeit auf und flieht nach London wo er als Schiffe entlädt ,die Kohle aus Irland bringen .Doch auch dort holt ihn das Schicksal erneut ein ,denn die Wege von ihm und Jamisson kreuzen sich erneut .Und wieder muss McAsh um sein Leben fürchten .Und wieder rettet Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat das leben .Er wird nach Virginia verschifft und dort landet er erneut in den Fängen von Jamisson.Und seine Liebe zu Lizzie fordert ihren Preis.

Eine wunderschöne ,gut recherchierte Geschichte über die Vergangenheit.Sklaverei gabs nicht nur in den Südstaaten sondern auch schon davor.Und nichts ist so kostbar wie die Freiheit sein Leben selbstbestimmend leben zu können.

Die Protagonisten sind sehr gut aus gearbeitet und man fiebert mit MacAsh und Lizzie um ihre Liebe und Freiheit.

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Thommy28 Thommy28

Veröffentlicht am 15.05.2018

Spannender historischer Roman um Sklaverei und Freiheitsstreben

Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Dem Autor gelingt es sehr gut die Lebensumstände Mitte des 18. Jahrhunderts dem Leser zu vermitteln. Dabei ... …mehr

Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Dem Autor gelingt es sehr gut die Lebensumstände Mitte des 18. Jahrhunderts dem Leser zu vermitteln. Dabei erstreckt sich der Handlungsrahmen auf Schottland/England und die damals neuen überseeischen Kolonien in Amerika.Die Handlung hat für ein solches Genre ein ansprechendes Spannungsniveau. Eingebettet ist eine anrührende Liebesgeschichte, die allerdings für den erfahrenen Leser doch sehr vorhersehbar ist.

Der Schreibstil ist gut und flüssig, wobei auf mittelalterliche Ausdrucksweise weitgehend verzichtet wurde.

Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und erreicht mit etwas Wohlwollen knapp den fünften Stern.

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stella_melodie stella_melodie

Veröffentlicht am 17.01.2021

Ken Follett für Einsteiger

Mack McAsh arbeitet seit Kindesalter als Sklave unter den widrigsten Bedingungen in einer schottischen Kohlegrube. Sein Wunsch nach Freiheit wird immer größer und er beschließt zu fliehen. Er schafft es ... …mehr

Mack McAsh arbeitet seit Kindesalter als Sklave unter den widrigsten Bedingungen in einer schottischen Kohlegrube. Sein Wunsch nach Freiheit wird immer größer und er beschließt zu fliehen. Er schafft es nach London zu kommen. Dort lernt ebenfalls die Unterdrückung der fleißigen Arbeiter durch wohlhabende Männer kennen. Er versucht dagegen anzukämpfen, landet aber wieder in der Sklaverei und wird nach Virgina gebracht. Sein Schicksal ist ganz eng mit dem einer jungen, wohlhabenden Frau verknüpft, Lizzie Hallim. Sie versucht ebenfalls gegen die Zwänge ihrer gesellschaftlichen Schicht anzukämpfen. Werden sie ihre Freiheit erlangen?


Wieder ein gut recherchierter, historischer Roman von Ken Follett. Man erfährt viel über die harte Arbeit in den schottischen Kohlgruben, die Sklaverei im 18. Jahrhundert und dem wirtschaftlichen System in England und Amerika. Die zwei Hauptcharaktere, Mack und Lizzie, kommen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, ihre Geschichte ist dennoch seit der Kindheit miteinander verwurzelt. Darüber hinaus verbindet sie noch etwas Größeres: Der Wunsch nach Freiheit. Sowohl Mack McAsh als auch Lizzie Hallim, später Jamisson, sind sehr willensstark und geben ihre Wünsche nicht auf. Sie versuchen beide auf ihre Weise sich gegen die Ausbeutung von Menschen einzusetzen. Ihre Geschichte ist mitreißend. Jay Jamisson, der Ehemann von Lizzie, bildet den Antagonisten zu den beiden Protagonisten. Die ethischen Ansätze von Lizzie und Mack werden seinem unmoralischem Verhalten entgegengesetzt. Die unterschiedlichen Charaktere symbolisieren für mich auch die ambivalenten, tief gespaltenen Gesellschaftsschichten. Man entwickelt eine Empathie für Lizzie und Mack und hofft, dass sie ihren Kampf gewinnen und einen gemeinsamen Weg finden.

Lebendiger Schreibstil, flüssig zu lesen, kein großes Vorwissen nötig. Gelungenes Buch, um in den Schreibstil und die Welten von Ken Follett einzusteigen. Vor allem für diejenigen, die zu Beginn vom Umfang der restlichen Romane abgeschreckt sind.

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Hortensia13 Hortensia13

Veröffentlicht am 19.05.2018

Ketten sprengen

Machali McAsh, genannt Mack, ist ein Kumpel und arbeitet unter Tage in den schottischen Kohlengruben der Familie Jamisson. Wie ein Sklave werden die Arbeiter ausgenutzt, Mack träumt deshalb von seiner ... …mehr

Machali McAsh, genannt Mack, ist ein Kumpel und arbeitet unter Tage in den schottischen Kohlengruben der Familie Jamisson. Wie ein Sklave werden die Arbeiter ausgenutzt, Mack träumt deshalb von seiner Freiheit. Als ihm die Flucht nach London gelingt, rückt sein Traum wieder in weite Ferne. Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft. In der neuen Welt trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat. Ein Kampf beginnt um Freiheit und Selbstbestimmung.

Ken Follett greift in diesem Buch die Thematik der gekauften Sklaverei im alten England und Amerika auf. Es gibt sehr gut wieder, dass ein Sklave nicht gleich einem Sklaven war. In gewohnter Manier schreibt er sehr flüssig und bildhaft. Einzig den Schluss fand ich etwas zu simple konstruiert. Dennoch ein spannender historischer Roman.

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Kritikerlady Kritikerlady

Veröffentlicht am 13.10.2017

Von allem ein bisschen, nichts Ganzes

Mack und Esther McAsh sind Zwillinge und 21 Jahre alt. Beide schuften seit ihrem siebten Lebensjahr in den Kohleminen von George Jamisson. Mack ist nach einem alten, landestypischen Brauch von seinem Vater ... …mehr

Mack und Esther McAsh sind Zwillinge und 21 Jahre alt. Beide schuften seit ihrem siebten Lebensjahr in den Kohleminen von George Jamisson. Mack ist nach einem alten, landestypischen Brauch von seinem Vater für ein Handgeld als Sklave "verkauft" worden. Esther hilft ihm bei der Arbeit als Trägerin, weil die Sklaven nach der Kohlemenge bezahlt werden, die sie ans Tageslicht schaffen. Müsste Mack dafür noch einen Träger bezahlen, bliebe ihm selbst weniger Geld übrig.

Mack ist einer der wenigen Sklaven in der Mine, der lesen und schreiben kann. Er hatte erfahren, dass es in London Politiker gibt, die die Sklaverei für rechtswidrig halten. Also hatte er an einen Anwalt geschrieben und um Auskunft gebeten, ob er nun wirklich ein Sklave oder frei war. Und die Antwort war, dass Eltern ihre Kinder nicht als Sklaven "verkaufen" dürfen. Sobald ein Mann 21 Jahre alt sei, könne er selbst entscheiden. Wenn er allerdings ein Jahr und einen Tag bereits als Sklave gearbeitet habe, habe er dadurch bereits anerkannt, dass er als Sklave arbeiten wolle, und sein Recht auf Freiheit verwirkt.

Diese tolle Neuigkeit will Mack in der Kirche verkünden, wo alle anderen Sklaven anwesend sein würden. Vielen würde es zwar nicht mehr helfen, weil sie bereits zu lange in der Mine arbeiteten, aber der jungen Generation würde es eine Entscheidungsmöglichkeit geben.

Ausnahmsweise ist der Laird George Jamisson mit seiner Familie und auch Lady Hallam anwesend mit ihrer recht buschikosen Tochter Lizzie. Lady Hallam ist ebenfalls Laird (ich glaube, ein Titel für schottische Grundbesitzer) und auf ihrem Grund wohnen die Geschwister McAsh. Lady Hallam ist jedoch verarmt und Lizzie weiß bereits seit langem, dass sie einen reichen jungen Mann heiraten muss, damit ihre Mutter die Schulden abbezahlen kann. Lizzie hat sich damit abgefunden. Mutter und Tochter sind sich einig, dass es wohl Robert werden wird, der ältere Sohn von George Jamisson. George und Robert Jamisson wollen diese Heirat auch, denn sie wollen das Land von Lady Hallam bekommen.

Da gibt es jedoch noch den jüngeren Sohn Jay. Er musste bisher immer hinter Robert zurück stecken, denn er genießt einfach nicht die Gunst seines Vaters. Jay konnte nie etwas richtig machen, immer meckerte sein Vater. Jay ist dadurch recht hartherzig und ein Spieler geworden. Er hofft, dass sein Vater ihm zum 21. Geburtstag eine Plantage auf Barbados schenkt, damit er endlich etwas eigenes bekommt und aus der Nähe seines Vaters weg kommt.

Als Mack in der Kirche verkündet, was der Anwalt ihm geschrieben hat, wird er aus der Kirche geworfen. Alle Sklaven gehen mit ihm. Lizzie rennt ihm hinterher und schimpft mit ihm. Wie er es wagen könne, so zu reden. Alle Sklaven sollten froh sein, weil der Laird für ihr Auskommen sorge. Mack entgegnet ihr, dass sie noch nie in einer Grube gewesen sei und gar nicht mitreden könne. Zwischen beiden springt ein Funke über, sie respektieren den Standpunkt des jeweils anderen.

Abends erwähnt Lizzie, dass sie gerne eine Mine sehen würde. Es wird abgelehnt, weil sie eine Frau ist. Kurz darauf erscheint Lizzie als Mann verkleidet. Keiner erkennt sie. Als sie es auflöst, bewundert Jay sie für ihre Aufsäßigkeit gegenüber den gesellschaftlichen Konventionen. Kurz darauf kommt es zum Streit, denn George Jamisson speist Jay mit einem Pferd ab als Geburtstagsgeschenk. Ausnahmslos alle Ländereien sollen an Robert gehen. Jay zeigt daraufhin Lizzie verbotenerweise eine Mine. Dort begegnen sie Mack wieder. Lizzie ist erschüttert über die Arbeitsbedingungen. Dann gibt es einen kleinen Zwischenfall, bei dem Mack einem Jungen das Leben rettet. Lizzie ist von ihm noch mehr angetan und hilft ihm wenig später bei der Flucht.


Der erste Eindruck von diesem Hörbuch bestand aus der Musik. Sie irritierte mich dann doch ein wenig, denn es schien eine Art schottische Countrymusik zu sein, die ich in dieser Form noch nicht kannte und auch nicht unbedingt kennen will, obwohl ich Schottland und die landestypische Musik sehr liebe. Sie war mir auch mal wieder zu laut. Und dann kam mal wieder ein Ärgernis, das ich des Öfteren bei Hörbüchern von Lübbe Audio finde: Die Musik dudelt noch laut vor sich hin, wenn der Sprecher bereits beginnt. Der Sprecher wird so bei den ersten Sätzen völlig übertönt, ich habe nichts von den ersten Sätzen verstanden. Mit viel gutem Willen und direkt vor den Lautsprechern bzw. gespannt an den Kopfhörern lauschend, hätte ich mit viel Konzentration wohl etwas verstanden - aber wer will das denn bei einem Hörbuch?

Am Anfang haben mich die vielen Namen verwirrt. Dazu kam, dass anfangs auch nicht erzählt wurde, wie alt Mack und Esther denn sind. Vom Erzählstil dachte ich, dass die beiden noch Kinder wären. Auch das hat mich verwirrt. Zusammen mit der lauten Musik am Anfang führte es dazu, dass ich die erste halbe CD ein zweites Mal hören musste, um überhaupt etwas zu verstehen. Ab da ging es dann aber. Ab dort wusste ich, dass Lizzie zu dem Zeitpunkt noch nicht zur Familie Jamisson gehört und nicht die Tochter von George ist (Das hatte ich aufgrund des Klappentextes angenommen.), und dass ich mehr auf die Vor- und weniger auf die Nachnamen achten sollte.

Nachdem ich dann beim zweiten Mal anfangs mehr aufgepasst habe, kam ich auch rein in die Geschichte. Die Geschichte um die Sklaverei in Schottland war mir neu. Ich hab aber inzwischen erfahren, dass es dieses System tatsächlich gab. Insgesamt war die Geschichte dann nicht so mein Geschmack. Ich fand, es war nichts Halbes und nichts Ganzes, da waren sehr unterschiedliche Dinge miteinander vermischt. Da war einmal die Geschichte um die Sklaverei und die aufkeimende Liebe zwischen Mack und Lizzie. Als man dachte, dass das Thema nun endlich mehr in den Vordergrund rückt und sich etwas zwischen den beiden entwickelt - da flieht Mack nach London und Lizzie heiratet Jay. Und auch später kommt es immer nur so gerade eben zum angedeuteten Funkenflug - und dann werden sie wieder getrennt. In London entfremden sie sich sogar immer mehr, Mack bekommt so etwas ähnliches wie eine Familie, als er anfängt, eine Beziehung mit einer Frau zu führen und die beiden ein Straßenmädchen mit unterhalten. In London wird Mack dann auch mehr ein Anführer einer Arbeiterbewegung. Als diese Handlungen dann in die heiße Phase gehen - wird es wieder abgebrochen, da Mack verurteilt und nach Amerika deportiert wird. Und ganz am Ende hört das Buch dann auf, bevor das kommt, was ich gerne als Abschluss gehabt hätte. (Ich möchte nicht zuviel verraten, darum dieses Drumherumreden.)

Vom Schreib- und Erzählstil fand ich es ein bisschen hektisch und verwirrend. Das kann natürlich daran liegen, dass für das Hörbuch gekürzt wurde und einiges damit wegfallen musste. In der Gesamtschau wirkte einiges auf mich jedoch eher wie eine Aufzählung und ein Herumgehetze, um auch wirklich alles unterzubringen in der kurzen Zeit von knapp sechs Stunden: Sklaverei in Schottland, Arbeiteraufstand und Streiks in London, Deportation nach Amerika, Sklaverei in Amerika, ... Jedes Thema allein hätte dabei schon Stoff genug für ein Buch geboten. Dazu dann noch die angedeutete Liebe zwischen Mack und Lizzie, die meistens schon wieder unterbrochen wird, bevor sie auch nur in das Stadium "Verliebt" kommt, und die Ehe zwischen Jay und Lizzie, von der so wenig erzählt wird, dass man sich höchstens denken kann, dass sie unglücklich ist. Und dazu kommt dann auch noch einiges an Nebenhandlung von weiteren Personen.

Ich denke, es lag dann auch mehr an der gekürzten Hörbuchfassung als am Sprecher, dass ich unheimlich aufpassen musste, um nichts zu verpassen. So einige Male musste ich dann doch wieder ein paar Minuten wiederholen, weil ich den Faden verloren hatte. Insgesamt fand ich die Geschichte dann auch einfach zu kurz für diese Masse an Handlung. Ich hätte mir weniger Handlung und mehr Details gewünscht.

Und dann ganz am Schluss wieder diese komische schottisch angehauchte Countrymusik passte dann gar nicht mehr. Sie war am Anfang schon nicht mein Fall und am Ende dann auch nicht. Mack und Lizzie sind zwar Schotten, aber mir fehlte dafür das typisch Schottische.


Fazit
Von allem ein bisschen, nichts Ganzes - da hätte ich vielleicht besser das Buch gelesen.

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Autor

Ken Follett

Ken Follett - Autor
© Olivier Favre

Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern, wird oft als „geborener“ Erzähler gefeiert. Betrachtet man jedoch seine Lebensgeschichte, so erscheint es zutreffender zu sagen, er wurde dazu „geformt“. Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff als erstes von drei Kindern des Ehepaares Martin und Veenie Follett geboren. Nicht genug, dass Spielsachen im Großbritannien der Nachkriegsjahre echte Mangelware waren – die zutiefst religiösen Folletts erlaubten ihren …

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