Küstenkrimis – Made in Germany

Die besten deutschen Krimis

Der Norden Deutschlands hat nicht nur landschaftlich vieles zu bieten – offensichtlich ist aus literarischer Sicht das Morden im Norden außerordentlich reizvoll.

Unsere Küstenkrimis beschäftigen sich alle mit Kriminalfällen an den schönsten Stränden Deutschlands. Ob nun an der Ostsee, an der Nordsee, in Ostfriesland, den ostfriesischen Inseln oder auf Sylt – eines haben alle Krimis gemeinsam: Einen heiklen Mordfall, den es schnellsten zu lösen gilt.

Tauchen Sie ein in die Ermittlungen unserer Kommissare und erleben sie eine aufregende Reise an Deutschlands vielseitige Küsten, deren spannenden Schauplätze Sie noch lange in Erinnerung behalten werden.

Ostseekrimis von Eva Almstädt

Die mörderische Seite der Ostsee

In der Krimi-Reihe von der Bestseller-Autorin Eva Almstädt wird die sympathische Ermittlerin Pia Korittki während ihrer wohlverdienten Ferien ein ums andere Mal in verzwickte Verbrechensfälle an der stürmischen Ostsee verwickelt. Entdecken Sie den neuesten Band der Reihe "Ostseegruft". Weitere Informationen rund zu Pia Korritki gibt es übrigend auch auf der Serienseite.

Eva Almstädt - Ostseegruft

Pia Korittkis 15. Fall: Ostseegruft

Kommissarin Pia Korittki fährt zur Beerdigung einer Schulfreundin. Auf dem Friedhof, am offenen Grab, behauptet ein Unbekannter, dass Kirsten Wellings Tod kein Unfall gewesen ist. Bevor Pia mit ihm sprechen kann, taucht er in der Menschenmenge unter.

Pia beginnt zu recherchieren – und findet heraus, dass sich die Freundin von jemandem verfolgt gefühlt und große Angst gehabt hat. Und dann behauptet die Ex-Frau des Witwers, dass auch auf sie während ihrer Ehe ein Mordanschlag verübt worden sein soll ...

Der Fall wird immer prekärer. Bei ihren Ermittlungen trifft Pia auch auf ihren früheren Kollegen Marten Unruh. Ihr Verhältnis ist angespannt und es spitzt sich weiter zu, als er beginnt, Fragen zu Felix zu stellen.

Dieser Jubiläumsband ist der bislang persönlichste Fall der sympathischen Kommissarin Pia Korittki. Sehr lesenswert!

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Fotos aus "Ostseergruft" von Eva Almstädt

Die komplette Ostseekrimi-Reihe von Eva Almstädt

Hier finden Sie alle Titel zur erfolgreichen Ostseekrimi-Reihe von Eva Almstädt, beginnend mit dem aktuellsten Titel Ostseegruft bishin zum ersten Band Kalter Grund. Wählen Sie einfach aus, ob Sie den Titel gerne als Buch oder eBook lesen möchten, oder ob sie sich den Krimi lieber anhören möchten. Und dann wünschen wir Ihnen spannende Unterhaltung mit der Lübecker Kommissarin Pia Korittki.

Ostseekrimi Serie Pia Korittki von Eva Almstaedt
Zur Serie

Die Serienseite zur Kommissarin Pia Korrikti

Du willst noch mehr über die Kommissarin Pia Korittki und die Ostseeekrimireihe von Eva Almstädt erfahren? Dann besuche jetzt auch die Serienseite zur gesamten Reihe. Dort findest du alle Titel in allen Formaten (Buch, eBook und Hörbuch) und erfährst noch viele spannende Hintergrundinformationen von der Autorin. Viel Spaß dabei!

Ostseekrimis von Eva Almstädt – Kurzkrimis
Zu den Kurzkrimis

Kurz & knackig: Unsere exklusiv digitalen Kurzkrimis

Für alle, die gerne in die Krimi-Reihe von Eva Almstädt hereinschnuppern möchten, bietet sich die perfekte Gelegenheit: Einfach die Kurzkrimis Dunkler Abgrund und Eisige Wahrheit als eBook oder Audio-Datei herunterladen und in Pia Korritkis Welt eintauchen.

Und das Beste ist: Wer sich nicht entscheiden kann, für den gibt es jetzt beide Kurzkrimis in einem Sammelband.

Schauplätze und Tatorte der Ostseekrimis von Eva Almstädt

Wo spielen die Ostseekrimis von Eva Almstädt?

Wenn Sie erfahren möchten, in welchen Gebieten rund um die Ostsee die einzelnen Bände spielen, lohnt es sich, einen Blick auf die Karte zu werfen.

Egal ob in Lübeck, Grömitz, Dahme, Hohwacht, auf der Insel Fehmarn oder am Weißenhäuser Strand – die Tat- und Ermittlungsorte bei Eva Almstädt sind vielfältig. Und sie machen Lust darauf, die Ostsee näher kennenzulernen.

Fotos zu den Ostseekrimis von Eva Almstädt

Eva Almstädt - Ostseeangst

Der 14. Band der Reihe: Ostseeangst

Während einer Kajaktour auf dem Hemmelsdorfer See nahe der Ostsee finden Jugendliche in der Asche eines Lagerfeuers eine abgetrennte menschliche Hand. Das am See liegende Land gehört einem Bauern, der dort auf einem Hof mit seinen zwei erwachsenen Söhnen lebt. Die Lübecker Mordkommission ermittelt.

Zum K1, der Lübecker Mordkommission, zählt auch Kommissarin Pia Korittki, deren Leben nach dem Tod ihres Freundes immer mehr aus den Fugen geraten ist. Pias erste Befragung am See ergibt, dass die Gruppenleiterin der Jugendlichen Probleme mit der Disziplin in der Gruppe hatte und am Morgen nach dem Fund plötzlich spurlos verschwunden war.

Zwei der Jugendlichen berichten, sie am Abend zuvor bei einem Rendezvous mit einem ihnen unbekannten Mann belauscht zu haben. Seitdem ist sie unauffindbar.

Eine größer angelegte Suche nach der Vermissten beginnt. In einem zu dem Bauernhof gehörigen Stallgebäude, das als Gnadenhof genutzt wird, findet die Schwester des alten Bauern einen abgetrennten Unterarm.

Die rechtsmedizinischen Untersuchungen ergeben, dass die Hand und der Arm nicht ein und demselben Menschen gehörten. Wenig später bergen Taucher weitere Leichenteile im See, und die ganze Tragweite des Verbrechens wird sichtbar.

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Fotos zu "Ostseeangst" von Eva Almstädt

Eva Almstädt - Ostseerache

Der 13. Band der Reihe: Ostseerache

Im 13. Band der erfolgreichen Ostseekrimi-Reihe von Eva Almstädt ermittelt Pia Korittki wieder in einem Mordfall, in dem nichts so ist, wie es am Anfang scheint...

In einem beschaulichen Dorf an der Ostsee wird eine junge Frau auf grausame Weise ermordet. Die Dorfbewohner verdächtigen Flora, die als Jugendliche eine Mitschuld am Tod eines Nachbarjungen gehabt haben soll und die nun wieder in ihr Elternhaus zurückgekehrt ist.

Kommissarin Pia Korittki, die gerade ihre Hochzeit plant, sieht einen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen und rollt den früheren Todesfall wieder auf. Schon bald muss sie fürchten, dass es nicht bei diesen zwei Morden bleiben wird...

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Fotos aus "Ostseerache" von Eva Almstädt

Die Autorin und die Kommissarin

Sie möchten mehr über die Krimi Bestseller-Autorin Eva Almstädt und ihre Lübecker Kommissarin Pia Korittki erfahren?

Hier finden Sie einen Steckbrief der Hauptfigur, sowie ein Interview mit Eva Almstädt, in dem sie verrät, warum ihre Krimis an der Ostsee spielen, wie sie beim Schreiben der Krimis vorgeht und wo sie selbst am liebsten Urlaub macht.

Oder erfahren Sie in unserem Speedinterview, was Eva Almstädt schon immer einmal ausprobieren wollte, woher ihr Nachname kommt und was die beste Stadt der Welt ist.

Steckbrief der Kommissarin Pia Korittki – Ostseekrimis von Eva Almstaedt

Die Lübecker Kommissarin Pia Korittki

Steckbrief der Hauptfigur

Pia Korittki ist Kriminalkommissarin im Kommissariat 1 der Lübecker Bezirkskriminalinspektion – der Mordkommission.

Ihr Gerechtigkeitssinn und eine gewisse Abenteuerlust haben Pias Berufswahl entschieden, und sie ist Polizistin mit Leib und Seele – auch wenn sie durch ihre Fälle immer wieder in Gefahr gerät.

Im Laufe verschiedener Ermittlungen stellt Pia ihre Fähigkeiten und ihren Teamgeist unter Beweis und hat somit auch ihre Kollegen auf ihrer Seite.

Als alleinerziehende Mutter fällt es ihr zudem oft schwer, Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Doch ihr Sohn Felix und das Familienleben mit ihm sind ihr größtes Glück, denn auch für ihn muss das Land an der Küste sicherer werden …

Eva Almstädt schenkt uns mit der Pia-Korittki-Reihe einen spannenden Ostseekrimi nach dem anderen, die nicht nur für Bewohner der Ostseeregion ein absolutes Lesevergnügen sind.

Autorin

Eva Almstädt

Eva Almstädt - Autor
© Olivier Favre

Eva Almstädt, 1965 in Hamburg geboren und dort auch aufgewachsen, absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Seit 2001 ist sie freie Autorin. Die Autorin lebt in Hamburg. 

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Interview

Interview mit Eva Almstädt | 10.05.2018

Sie schreiben seit vielen Jahren erfolgreiche Ostseeromane, die immer wieder auf den Bestsellerlisten stehen. Wie sind Sie dazu gekommen, gerade die Ostsee als Schauplatz auszuwählen?Mal abgesehen davon, dass ich im Ostseeraum aufgewachsen bin und die Ostsee liebe, war die Wahl dieses Schauplatzes e...

Sie schreiben seit vielen Jahren erfolgreiche Ostseeromane, die immer wieder auf den Bestsellerlisten stehen. Wie sind Sie dazu gekommen, gerade die Ostsee als Schauplatz auszuwählen?
Mal abgesehen davon, dass ich im Ostseeraum aufgewachsen bin und die Ostsee liebe, war die Wahl dieses Schauplatzes eher ein Zufall.
Mein erster Krimi spielt in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein, ähnlich dem, in dem ich zu der Zeit lebte. Ich musste dieses Dorf ein paar Kilometer nach Osten versetzen, damit die Bezirkskriminalinspektion Lübeck zuständig sein konnte. Lübeck als Handlungsort wollte ich unbedingt mit einbeziehen. Und da die Lübecker Polizei unter anderem für einen Teil der Ostseeküste zuständig ist, entdeckte ich nach und nach immer mehr schöne Handlungsorte an der Ostsee.
Was begeistert und fesselt die Leser/innen am Schauplatz Ostsee und an Ihren Romanen?
In Bezug auf den Schauplatz sagen mir viele Leser, dass sie es lieben, die Orte wiederzuerkennen. Die Atmosphäre, die ja oft auch auch etwas von Urlaub hat, spielt glaube ich eine Rolle. Und der spezielle Menschenschlag an der Küste, den ich so gern beschreibe. Die wechselnden Jahreszeiten, besonders das neblige und dunkle „Krimi-Wetter“ im Herbst und Winter tragen auch zu der Stimmung in den Krimis bei. Am wichtigsten ist vielen aber meine Heldin Pia Korittki, und die Frage, wie es in ihrem Leben weitergeht.
Ihre Protagonistin ist Pia Korittki. Was macht diese Hauptfigur besonders? Und steckt etwas von Ihnen selbst in Pia Korittki?
Pia ist eher intuitiv entstanden. Ich habe mich nicht hingesetzt und überlegt, wie ich die Figur zusammenbaue und welche Eigenschaften sie braucht. Ich habe ihr aber von Anfang an sowohl im Privatleben als auch beruflich stets große Schwierigkeiten in den Weg gelegt. Pia verzweifelt daran auch hin und wieder, aber sie jammert nicht und sie beißt sich letztlich durch. Sie meistert alles auf ihre Art und Weise, auch wenn es sie viel kostet. Ich glaube, das macht ihre Persönlichkeit aus und das lieben auch die Leser an ihr. Ich hoffe, das steckt auch ein bisschen in mir. Zumindest versuche ich, mich nicht entmutigen zu lassen.
Was war das schönste Kompliment, das je von einem Leser/einer Leserin bekommen haben?

Ein sehr schönes Kompliment bekam ich vor ein paar Tagen: Ich sei, nach Agatha Christie, die absolute Lieblingsautorin der Leserin. Das ist natürlich zu viel der Ehre, aber freuen tue ich mich trotzdem.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Ein beinahe quadratischer Raum mit zwei Schreibtischen, einer Pinnwand und vielen Büchern. Ich schreibe auf dem Laptop, damit ich auch unterwegs in der Bahn arbeiten kann. Das funktioniert erstaunlich gut.
Was wollten Sie als Kind werden? Und was hat Ihre jetzige Arbeit mit Ihrem damaligen Berufswunsch zu tun?
Zuerst wollte ich Ballerina werden. Als ich einsehen musste, dass ich keine begnadete Tänzerin bin und viel zu groß werden würde, wollte ich tatsächlich Autorin werden wie Enid Blyton und Agatha Christie. Ich habe mich nach der Schule aber nicht getraut, das sofort anzugehen. Daher der Umweg über die Innenarchitektur. Das ist auch ein schöner Beruf, und dem Schreiben gar nicht mal so unähnlich.
Was war ihre ungewöhnlichste Recherche?
Meine spannendsten Recherchen waren die in einem Gefängnis, im Institut für Rechtsmedizin und ein Gespräch über Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz in einem Krankenhaus mit einem Patienten.
Mein schönster Moment während einer Recherche war, als bei einem Besuch in der Bezirkskriminalinspektion Lübeck im siebten Stock eine Bürotür aufgerissen wurde mit dem Kommentar: „Und das ist unsere Pia Korittki!“
Video

Speedinterview Eva Almstädt

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Der etwas andere Urlaubsgruß von der Küste

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Nordseekrimis von Nina Ohlandt

An der Mordseeküste

Nordseekrimis mit Kommissar John Benthien von Nina Ohlandt

Verbrechen in der Idylle gibt es genug: Erschlagen mit der heißen Bratpfanne, aufgehängt am Leuchtturm, Giftspinne im Mund, im Dünensand erstickt, mit Flusssäure vergiftet, am Boden festgenagelt, an Bahngleise gekettet, in Eisskulpturen verwandelt – in den Nordseekrimis von Bestseller-Autorin Nina Ohlandt wird tief in die Abgründe traumatisierter Seelen gesehen.

Lassen Sie sich also nicht täuschen, wenn Sie gemütlich am Strand liegen und die Sonne genießen. Die Nordsee steckt voller Überraschungen und Widersprüchlichkeiten. So sind auch die Krimis von Nina Ohlandt aufgebaut. Und nicht selten hat der Flensburger Kommissar John Benthien (und vielleicht sogar auch Sie) ein gewisses Mitgefühl – nicht nur mit dern Opfern, sondern auch mit den Tätern.

Also, worauf warten Sie noch: Lassen Sie sich mitreißen von den stürmischen, gefährlichen und auch sonnigen Nordseekrimis der John-Benthien-Reihe.

Schweigende See - Nina Ohlandt - Nordseekrimi

Schweigende See: Ein neuer Fall für Kommissar Benthien

Wieder einmal ermittelt John Benthien auf Sylt. Eine Frau wurde in den Dünen verbrannt. Ihre Identität ist schnell herausgefunden, allerdings war die alte Frau erst seit wenigen Wochen auf Sylt. Kann sie sich in dieser kurzen Zeit schon Feinde gemacht haben? Vielleicht die Galeriebesitzerin Fenja, die mit ihrem Lebensgefährten bizarre Spiele wie Gartenhundchen spielt und das Haus verkaufen will, in dem die Frau lebte? Oder ihr Geliebter, der Maler Davide, der seinen Kunden Fälschungen verkauft? Der frühere Nachbar Ingo, der in der Psychiatrie gelandet ist und die Polizei offensichtlich zum Narren hält?

Auch sein Vater macht Benthien Sorgen, der mit Freunden in Südtirol wandert. Er scheint gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe zu sein und hatte sogar einen Ohnmachtsanfall. Als Benthien ihn nachts um vier reichlich angesäuselt im Haus vorfindet, nach der Rückkehr von der Reise, ist er entsetzt. Doch viel Zeit bleibt ihm nicht, denn es wartet schon die nächste Leiche auf ihn und sein Team.

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Fotos aus "Schweigende See" von Nina Ohlandt

Friesische Morde - Nina Ohlandt - Nordseekrimi

Friesische Morde: Zwei Fälle für John Benthien in einem Band

Spannung im Doppelpack: Dieser Sammelband enthält die einzeln bereits als eBook erschienenen Erzählungen "Keine Seele weint um mich" und "In der heißen Sonnenglut".

In der heißen Sonnenglut

John Benthien liegt an einem heißen Tag am Strand von Sylt und bewundert die Füße seiner Nachbarin, die in sein Blickfeld ragen. Merkwürdigerweise bewegen sie sich nicht und werden immer röter – kein Wunder, denn die Frau, zu der sie gehören, ist tot.

Was hatte sie mit den Schwestern Alina und Agnes zu tun, die unerwartet zu Berühmtheit gelangt sind, indem sie einen etwas anrüchigen Erotikroman veröffentlichten? Alle Welt reißt sich um sie und will Interviews machen, doch die beiden sind spurlos verschwunden. Wurden auch sie getötet?

Seine Recherchen ergeben ein widersprüchliches Bild. Trotz ihres schlüpfrigen Romans scheinen die Schwestern eher schüchtern zu sein und der Öffentlichkeit aus dem Weg zu gehen. Schließlich werden sie auf einer Bank sitzend gefunden – auch sie sind beide tot.

Wie hängen die drei Morde zusammen, fragt sich Benthien. Was letztendlich dabei herauskommt, schockiert ihn tief, denn infamer kann ein Mörder kaum morden.

Keine Seele weint um dich

Die junge Julia Rixen wird tot am Strand der Flensburger Förde gefunden. Sie selbst war allerdings auch nicht so ganz unschuldig, denn sie hat Freunden, ihrer Adoptivmutter und einem jungen Mann, der sie im Internet mobbte, übel mitgespielt. Selbst aus dem Grab heraus stiftet sie noch Unheil, was auch Benthiens Freund und Kollege Tommy Fitzen schmerzhaft am eigenen Leib erfahren muss. Daher gibt es eine reichliche Auswahl an Verdächtigen, doch der wirkliche Täter kann sich so gut tarnen, dass selbst Benthien beinahe scheitert.

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Dünengeister: Kommissar Benthiens geheimnisvollster Fall

Drei ältere Damen, Freundinnen seit der Schulzeit, leben in einer Art Golden-Girls-WG in Wuppertal, die gerade dabei ist, sich aufzulösen. Jede der drei Frauen hat andere Ziele und Pläne für ihren Lebensabend. Zu diesem Zeitpunkt ahnt noch niemand, dass eine von ihnen bald tot sein wird – eine lodernde Fackel in einer Sylter Düne.

Wer hasste diese harmlose Frau so sehr, die gerade erst auf die Insel gezogen war und niemanden dort kannte? Hat sie der lange Arm der Vergangenheit eingeholt? Aber was war so schlimm in ihrem Leben, dass sie noch fünfzig Jahre später auf solch grausame Art und Weise bestraft werden muss? Diese und ähnliche Fragen stellt sich der Flensburger Kommissar John Benthien, der mit seinen Kollegen in dem Fall ermittelt.

Eine rätselhafte Ansichtskarte voller Rechtschreibfehler, in der das Opfer bedroht wird, bringt ihn nicht viel weiter. Auch alle anderen Ermittlungen verlaufen im Sand, bis zwei neue Opfer auf der Insel aufgefunden werden. Doch was haben sie mit der Toten in der Düne zu tun?

Erst als Benthien alte Tagebuchnotizen findet, in denen es um eine gefährliche Flucht über die Ostsee geht, als er im wiederaufgetauchten Halsreif der Toten einen Brief entdeckt, erkennt er zu seinem Entsetzen, dass auch sein Vater eine nicht unwesentliche Rolle in diesem Drama spielt.

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Fotos aus "Dünengeister" von Nina Ohlandt

Schauplätze und Tatorte der Nordseekrimis von Nina Ohlandt

Wo spielen die Nordseekrimis von Nina Ohlandt?

Das Ermittlungsgebiet von Kommissar John Benthien erstreckt sich über den Raum Nordfriesland bishin zu den nordfriesischen Inseln und Halligen.

Als Leser erwartet Sie also eine gelungene Abwechslung zwischen urbanen Szenen in Flensburg oder dörflichen Begebenheiten rund um Orte wie Niebüll oder Süderlügum sowie landschaftlichen Erlebnissen auf den Inseln Amrum, Föhr oder Sylt.

Wo auch immer Sie Urlaub an der Nordsee machen – für Sie ist sicherlich der richtige Krimi von Nina Ohlandt dabei.

Perfekt für den Urlaub an der Nordsee

Die Kurzkrimis von Nina Ohlandt

Wenn Sie gerne mehr von der John-Benthien-Reihe lesen möchten, legen wir Ihnen sehr die Küsten-Kurzkrimis von Nina Ohlandt ans Herz.

In der Jahreszeiten-Reihe mit John Benthien wird in aller Kürze ein spannender Kriminalfall aufgerollt, der zu einer bestimmten Jahreszeit spielt. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: offensichtlich wird das ganze Jahr über an der Nordsee gemordet.

Wie etwa in dem Sommer-Kurzkrimi In der heißen Sonnenglut. Dort findet John Benthien an einem heißen Sommertag am Strand auf Sylt eine Leiche und beginnt direkt mit den ersten Ermittlungen. Dieser Kurzkrimi wird Sie nicht nur im Sommer zum Schwitzen bringen.

John Benthien Jahreszeiten-Krimi von Nina Ohlandt

Alles Wichtige zu den Hauptpersonen

Die Kommissare John Benthien und Tommy Fitzen

Hier finden Sie mehr Informationen über die beiden Hauptfiguren der erfolgreichen John-Benthien-Reihe von Nina Ohlandt.

Erfahren Sie, welche Eigenschaft Hauptkommissar John Benthien besonders auszeichnet, warum sein Kollege Tommy Fitzen den Spitznamen "Sargnagel" trägt und welch skurrile Kriminalfälle die beiden Ermittler an der Nordseeküste erleben.

John Benthien – Kommissar aus Leidenschaft

Hauptkommissar John Benthien von der Kripo in Flensburg ist für Kapitalverbrechen im Raum Nordfriesland und auf den Inseln und Halligen zuständig. Zusammen mit seinem alten Schulfreund Tommy Fitzen und seiner Kollegin und neuen Liebe Lilly Velasco bildet er ein erfolgreiches Team.

Eine Zeugin über Benthien, der, psychologisch geschult, in Quantico Lehrgänge zum Profiler machte:

"Seine Blicke konnten mit der Schärfe eines Diamanten in jeden Gedanken, jede Fantasie, jede Träumerei einschneiden wie ein Messer durch Butter … und einem das unheimliche Gefühl geben, man sei für ihn zu lesen wie ein offenes Buch."

Tommy Fitzen – bester Freund und Kollege von John Benthien

Benthien bezeichnet Tommy Fitzen wegen seiner impulsiven Art des öfteren als seinen „Sargnagel“. Bei Frauen kommt Fitzen mit seiner Mischung aus „Wildhüter- und Welpencharme“ gut an. Doch die männlichen Kollegen ziehen ihn damit auf, dass er mit seinen Fingertattoos und dem Dreitagebart so aussieht wie „der Typ, vor dem sie ihre Töchter immer gewarnt haben“. Benthien und Fitzen verbindet eine loyale, lange Männerfreundschaft.

Nina Ohlandt Schreibtisch Nordseekrimis
Der Schreibtisch der Autorin

Die Schreibwerkstatt von Nina Ohlandt

Wie schafft es Nina Ohlandt, so spannende Nordseekrimis zu schreiben? Vielleicht ist es das Bild mit den unschuldig in der Sonne badenden Frauen, das die Autorin zu solch guten Kriminalfällen anregt? Ein toller Platz zum Schreiben ist dieser Platz allemal.

Wenn Sie noch mehr über Nina Ohlandt erfahren möchten, lesen Sie weiter unten auch das Interview mit ihr – dort verrät die Autorin nämlich auch, wozu sie den Spiegel nutzt, der links auf ihrem Schreibtisch steht.

Interview

Interview mit Nina Ohlandt | 10.05.2018

Sie schreiben erfolgreiche Nordseekrimis, die seit einigen Jahren auch auf den Bestsellerlisten zu finden sind. Wie sind Sie dazu gekommen, gerade die Nordsee als Schauplatz auszuwählen?Mein erster Amrum-Besuch vor etlichen Jahren hat mich sehr beeindruckt, das war zu einer Zeit, als es den Boom de...

Sie schreiben erfolgreiche Nordseekrimis, die seit einigen Jahren auch auf den Bestsellerlisten zu finden sind. Wie sind Sie dazu gekommen, gerade die Nordsee als Schauplatz auszuwählen?
Mein erster Amrum-Besuch vor etlichen Jahren hat mich sehr beeindruckt, das war zu einer Zeit, als es den Boom der Nordsee-Krimis noch gar nicht gab. Für mich war dieses friedliche Urlaubs-Paradies von Anfang an ein idealer Mordschauplatz – das Böse, das in die Idylle einbricht –, das hatte was, dieser Gegensatz erschien mir dynamisch und spannend. Auf der anderen Seite gab es auch Parallelen: die Naturgewalten, mit denen man jederzeit rechnen muss, die ständige Gefährdung, die tödliche Schönheit der Nordsee und dazu die innere Wut, die emotionale Aufgewühltheit eines Menschen, der zu töten beabsichtigt, das passte zusammen, das war logisch und stimmig und, für mich, das ideale Sujet für einen Krimi.
Außerdem lässt sich die Landschaft so grandios beschreiben, diese dramatische, farbtrunkene Stimmung, die auch in den Landschaftsbildern von Emil Nolde so wunderbar zur Geltung kommt …
Was begeistert und fesselt die Leser/innen am Schauplatz Nordsee und an Ihren Romanen?
Zum Teil sicherlich das Urlaubsfeeling, der Schauplatz weit weg vom Alltag. Ein Rezensent schrieb mal, dass er aufgrund eines meiner Krimis nach Amrum gefahren sei, um die Insel kennenzulernen.
Das Team scheint ganz beliebt zu sein, Benthien und Fitzen sowieso, aber auch Benthiens agiler Vater ist der Liebling so manchen Lesers. Dass sie mitraten können, da zahlreiche Hinweise gestreut werden (manchmal, zugegeben, etwas versteckt), erfreut die Leser, und die oftmals unerwartete und schockierende Auflösung.
Was war die heftigste Kritik, die Sie je von einem Leser/einer Leserin bekommen haben? Und was das schönste Kompliment?
Das schönste Kompliment war für mich die Aussage: „Nina Ohland erinnert an Elizabeth George mit den psychologisch spannenden Elementen.“ (Küstenmorde, Audible)
Lustig fand ich auch dies: „Grossartiges Hoerbuch, wenn auch teilweise so gruselig dass man sich ernste Sorgen um das Seelenleben des Autoren macht der sich so etwas ausdenken kann!“ (Küstenmorde, Audible)
Erstaunt war ich über diese Meinung: „Leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Vor allem deswegen, weil die Polizisten scheinbar nur essen und trinken. Es werden ausführlichst Fress- und Trinkgelage beschrieben statt, dass die Kommissare die nötigen Schritte einleiten.“ (Küstenmorde, Amazon) Ein anderer Leser merkte entnervt an, dass beim Wetter „jede Wolke separat beschrieben wird“.
Ihr Protagonist ist John Benthien. Was macht diese Hauptfigur besonders? Was hat John, das Sie selbst gern hätten?
Besonders finde ich an Benthien, dass er in seinem Beruf nicht zynisch geworden ist, sondern immer noch die Menschen liebt und zu verstehen sucht und Mitgefühl mit ihnen hat, selbst mit so manchem Täter.
Was hat er, was ich gerne hätte? Er hat mehr Geduld als ich, er ist gelassener, vielleicht souveräner. Und an ihn weitergereicht habe ich meine Vorliebe für Songs von Leonard Cohen – ich fand, das passt zu Benthien, zu seiner grüblerischen Seite.
Was braucht ein guter Krimi? Und was war Ihre spannendste Recherche?
Ein guter Krimi braucht einen spannenden Plot, eine möglichst unerwartete Auflösung, vor allem aber lebendige, authentische Figuren, denn wenn mich in einem Roman die Figuren nicht packen, interessiert mich auch die Geschichte nicht. Ein bisschen Humor oder Selbstironie kann auch nicht schaden.
Wichtig ist mir auch, dass es irgendwo einen Lichtblick gibt, ein Stück Wärme und Menschlichkeit in all dem Grauen (deshalb lese ich nicht gern blutrünstige Thriller … Serienkiller sind doch meist ziemlich humorlos und nehmen sich selbst viel zu ernst.)
Meine spannendste Recherche war die historische Vergangenheit der nordfriesischen Inseln, wo vor der Ära der Leuchttürme ein Menschenleben keinen Pfifferling wert war. Man lockte die vorbeifahrenden Schiffe durch falsche Feuer in Untiefen und tötete jeden, der den Schiffbruch überlebte, weil man es als sein gottgegebenes Recht ansah, sich die Ladung anzueignen. Schon sieben-, achtjährige Kinder wurden von ihren Familien weggerissen, mussten Geld verdienen und zur See fahren.
Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Ich arbeite meistens an meinem Schreibtisch, der zwar über zwei Meter lang ist, aber immer noch zu kurz für das ganze Sammelsurium an Krimskram und Kinkerlitzchen, das sich rätselhafterweise immer wieder dort einfindet. Da der Schreibtisch an der Wand steht, gibt es dort einen Spiegel, in dem ich bei Bedarf draußen die Bäume, den Rhein und die Schiffe beobachten kann. (Stünde er vor dem Fenster, würde ich wahrscheinlich kaum je eine Geschichte zu Ende schreiben :-))
Was wollten Sie als Kind werden? Und was hat Ihre jetzige Arbeit mit Ihrem damaligen Berufswunsch zu tun?
Als Kind hatte ich – immer im Wechsel – drei Berufswünsche: Schauspielerin, Schriftstellerin, Malerin (dabei kann ich keinen graden Strich zeichnen, aber ich hätte es so gern gekonnt.) Auf der Schauspielschule war ich, habe dann aber festgestellt, dass ich zum Schreiben wohl mehr Talent habe. Gemeinsam haben beide Berufe, dass man sich für Menschen interessieren, sich in sie hineindenken und -fühlen, sozusagen in ihren Kopf und in ihr Herz schlüpfen muss, um sie wahrhaftig und glaubwürdig darzustellen.

Autor

Nina Ohlandt

Nina Ohlandt - Autor
© Andrea Schönwandt

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.

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Krimis aus Ostfriesland

Die besten Ostfriesenkrimis für Ihren Urlaub

Ostfriesenkrimi - Ostfrieslandkrimi

In Ostfriesland und den ostfriesischen Inseln ist alles etwas anders: die plattdeutsche Sprache, der ostfriesische Humor und nicht zu vergessen, der Kult um den ostfriesischen Tee.

Aber auch die Landschaft bietet viele Facetten, die einen Urlaub in diesem Teil Deutschlands zu einem ganz besonderen machen: Das Wattenmeer, die Strände der friesischen Inseln, die Geest und Marsch des ostfriesischen Festlandes – all das könnte durchaus sehr idyllisch sein. Wären da nicht all die vielen Verbrechen, die es in den ostfriesischen Krimis zu lösen gilt.

Wenn Sie also auf der Suche nach spannendem Lesestoff für Ihren Ostfriesland Urlaub sind, sind Sie hier goldrichtig.

Wir haben Ihnen die drei besten Ostfriesenkrimis zusammengestellt, die sowohl auf dem Festland als auch auf den Inseln Borkum und Norderney spielen. Werfen Sie einfach einen Blick auf die Karte und suchen Sie sich das Buch aus, das am besten zu Ihrem Reiseort passt.

Mordseeluft - Emmi Johannsen - Borkumkrimi

Mordseeluft: Ein Borkum Krimi

Es läuft nicht immer alles so, wie man sich das vielleicht vorgestellt hat. Das muss auch Caro Falk feststellen, deren Leben als wohlhabende Unternehmergattin ein abruptes Ende findet, als sie ihren Mann bei einem – sagen wir – etwas sonderbaren Seitensprung erwischt. Kurzerhand findet sich Caro als alleinerziehende Mutter ohne Job und Wohnung auf der Schlafcouch einer Freundin wieder. So kann es nicht weitergehen, und bevor Caro noch vollends die Krise kriegt, beschließt sie, zur Mutter-Kind-Kur nach Borkum zu fahren. Gemeinsam mit ihrem neunjährigen Sohn Justus und der Finnischen Lapphündin Aila macht sie sich auf den Weg von Berlin zur größten ostfriesischen Insel. Doch bevor sie sich in ihrem Kuralltag so richtig einrichten kann, macht Aila bei einem langen Strandspaziergang eine grausame Entdeckung: In der Strandsauna findet sie eine perfekt gegarte Leiche…

Nachdem Caro den ersten Schock verdaut hat, ist ihre Neugier geweckt. Gemeinsam mit Jan Akkermann, dem Türsteher von Borkums einziger Disko, und natürlich mit Unterstützung ihrer Hündin Aila, macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder. Denn dass der Tote aus der Strandsauna keines natürlichen Todes gestorben ist, ist für Caro von Anfang an sonnenklar…

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Die Ermitterlin Caro Falk mit ihrer Finnischen Lapphündin Aila auf Borkum.

Steckbief zu Caro Falk

Die 35-jährige Caro Falk befindet sich in einer schwierigen Phase ihres Lebens. Ihre Ehe mit Nils Falk, mit dem sie den 9jährigen Justus hat, ist nach zehn Jahren gescheitert. Caro kommt aus kleinen Verhältnissen, ist in Köln-Mülheim aufgewachsen, wo ihre Eltern einen Kiosk betreiben und hat dann reich geheiratet – leider den falschen, wie sich jetzt herausgestellt hat.

Caro weiß, wie man Sachen herausfindet, hat sie doch für Nils‘ Versicherungsfirma ab und an Ermittlungen angestellt. Nils nannte sie mal seine private Magnum, in Anlehnung an den berühmten Privatdetektiv. Was sie allerdings über ihn selbst herausfand, passte Nils dann gar nicht... Aber für ihre Ermittlungen im Mordfall in der Strandsauna ist Caros Spürsinn perfekt!

Interview

Steckbrief Caro Falk | 01.04.2020

Name: Caro Falk, geborene Radmann.Beruf: Tja. Leider irgendwie nicht vorhanden. Drei Semester Jura studiert und dann abgebrochen. Aber jetzt wird sich alles ändern!Wohnort: Geboren und aufgewachsen in Köln, gescheitert in Berlin und jetzt erst mal auf Borkum gestrandet.Familienstand: Noch so ein lei...

Name: Caro Falk, geborene Radmann.

Beruf: Tja. Leider irgendwie nicht vorhanden. Drei Semester Jura studiert und dann abgebrochen. Aber jetzt wird sich alles ändern!

Wohnort: Geboren und aufgewachsen in Köln, gescheitert in Berlin und jetzt erst mal auf Borkum gestrandet.

Familienstand: Noch so ein leidiges Thema. Befindet sich mitten im schlimmsten Scheidungskrieg und bleibt von jetzt an lieber Single.

Was sie mag: Ihren Sohn Justus natürlich! Nichts mag sie mehr, als Zeit mit ihm zu verbringen. Früher hätte sie als nächstes Gucci und Louis Vuitton genannt. Aber die Zeiten sind vorbei. Dafür steht da jetzt Aila, die beste Hündin der Welt! Außerdem: lange Strandspaziergänge (gerne auch ohne Leichenfund…), frische Luft, Sanddornsahnetorte – und einen kniffeligen Fall, den sie lösen kann.

Was sie nicht mag: Machogehabe, Arroganz und Überheblichkeit. Wie konnte sie sich dann ausgerechnet mit Nils – dem selbstverliebten Inselmacho – zusammentun?

Ihr größter Wunsch: Chronische Impotenz für Nils. Nein, stimmt eigentlich nicht. Der momentan wirklich größte Wunsch ist, mit Justus ein neues, glückliches Leben zu beginnen.

Ihr Lebensmotto: Es hätt noch immer jot jejange… (einmal kölsches Mädchen, immer kölsches Mädchen).

Steckbief zu Jan Akkermann

Jan ist auf Borkum aufgewachsen und der Insel fast immer treu geblieben. Für ein paar Jahre hatte es ihn in die weite Welt gezogen, aber jetzt, mit Anfang vierzig, ist er wieder auf seine Heimatinsel zurückgekehrt. Was er jahrelang im Ausland gemacht hat, weiß keiner so genau. Um Jan ranken sich die wildesten Gerüchte. Es wird erzählt, dass er bei einer Sondereinsatztruppe der Bundeswehr war und bei spektakulären Missionen zur Spionageabwehr zum Einsatz kam. Ob das alles stimmt? Bei Jan weiß man nie so ganz genau – er selbst äußert sich nicht zu den Gerüchten. Heute arbeitet er als Türsteher im Inselkeller, der einzigen Disko auf Borkum. Jedenfalls offiziell. Inoffiziell ist er der einzige Privatdetektiv der Insel. Wenn ein Borkumer glaubt, seine Frau würde ihn betrügen oder der Nachbar habe die Katze überfahren, dann beauftragt er Jan Akkermann. Dass Jan es mal mit einem richtigen Mord zu tun haben würde, damit hätte er jedoch nicht gerechnet …

Interview

Steckbrief Jan Akkermann | 01.04.2020

Name: Jan Akkermann.Beruf: War mal bei der Bundeswehr. Jetzt Türsteher und Privatdetektiv.Wohnort: Borkum.Familienstand: Ledig. Aber einer Beziehung gegenüber durchaus offen.Was er mag: Frauen. Besonders mit ihnen zu flirten mag er ausgesprochen gerne. Und Krabbenbrötchen.Was er nicht mag: Emanzen (...

Name: Jan Akkermann.

Beruf: War mal bei der Bundeswehr. Jetzt Türsteher und Privatdetektiv.

Wohnort: Borkum.

Familienstand: Ledig. Aber einer Beziehung gegenüber durchaus offen.

Was er mag: Frauen. Besonders mit ihnen zu flirten mag er ausgesprochen gerne. Und Krabbenbrötchen.

Was er nicht mag: Emanzen (Caro kann da manchmal ganz schön nerven!).

Sein größter Wunsch: Irgendwann vielleicht doch noch mal die Frau fürs Leben zu finden …

Sein Lebensmotto: Bei Gegenwind muss man sich einfach nur ein bisschen mehr anstrengen.

Steckbief zu Aila

Aila war ein Geschenk von Nils für seinen Sohn Justus. Wenn Justus schon kein Geschwisterchen haben sollte, dann wenigstens eine kleine Fellnasenschwester. Aila ist eine Finnische Lapphündin. Normalerweise sind Lapphunde schwarz mit einigen helleren Flecken im Fell. Eine weiße Hündin wie Aila ist eine Seltenheit. Lapphunde gelten als sehr schlau und friedlich, und tatsächlich würde Aila niemals auf die Idee kommen, nach Justus zu schnappen oder auch nur zu bellen, wenn er mit ihr tobt, sie durchkuschelt oder mit ihr am Strand spielt. Aila liebt ihr Menschenrudel heiß und innig und ist zu einem richtigen Familienmitglied geworden.

Interview

Steckbrief zu Aila | 01.04.2020

Name: Aila, geborene Irina Shayk (Aila wurde im I-Wurf geboren und die Züchterin gibt allen Welpen grundsätzlich nur Namen von Prominenten. Nils hatte kurz gezögert, ob er den moppeligen Ice T. nehmen sollte, sich dann aber für die hübsche Irina mit dem seltenen weißen Fell entschieden).Beruf: Rudel...

Name: Aila, geborene Irina Shayk (Aila wurde im I-Wurf geboren und die Züchterin gibt allen Welpen grundsätzlich nur Namen von Prominenten. Nils hatte kurz gezögert, ob er den moppeligen Ice T. nehmen sollte, sich dann aber für die hübsche Irina mit dem seltenen weißen Fell entschieden).

Beruf: Rudel beschützen. Und manchmal auch Leichen finden.

Wohnort: Da wo das Rudel wohnt.

Familienstand: Kastriert.

Was sie mag: Leberwurst.

Was sie nicht mag: Möwen.

Ihr größter Wunsch: Viel Leberwurst.

Ihr Lebensmotto: Leberwurst am Morgen vertreibt Hunger und Sorgen.

Wolf S. Dietrich – Friesisches Gift

Der neueste Band der Friesland Krimi-Reihe von Wolf S. Dietrich

Friesisches Gift

Langeoog: An den Stränden der Insel wird häufig Treibgut angespült. Eines Tages machen drei junge Insulaner einen ungewöhnlichen Fund: etliche Pakete, handlich, wasserfest verschweißt. Als sich herausstellt, dass die Nordsee ihnen eine große Menge Heroin vor die Füße gespült hat, treffen zwei von ihnen eine verhängnisvolle Entscheidung: Statt zur Polizei zu gehen, versuchen sie die Drogen zu Geld zu machen. Das hat tödliche Folgen. Und ruft Kommissarin Rieke Bernstein vom LKA auf den Plan. Sie stößt auf eine Handvoll Personen, von denen jede für den Mord verantwortlich sein könnte.

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Wolf S. Dietrich – Friesisches Gold

Der 2. Band der Rieke Bernstein-Reihe von Wolf S. Dietrich

Friesisches Gold

Norderney: Ausgerechnet zu Saisonbeginn erschüttert ein Tötungsdelikt die Urlaubsdelle auf der Nordseeinsel. Am Strand wird die Leiche eines Apothekers gefunden. Eine Obduktion liefert Anhaltspunkte für ein gewaltsames Ende des Mannes. Ein Mord ist das nicht gut fürs Image der Insel. Politiker und Geschäftsleute sind daran interessiert, den Fall so diskret und schnell wie möglich aufklären zu lassen. Darum wird Kriminalhauptkommissar in Rieke Bernstein vom Landeskriminalamt Niedersachsen angefordert.

Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf zahlreiche Mutmaßungen und Gerüchte. Dazu gehört das Gemunkel über ein sagenhaftes Vermögen, das der Familie des Apothekers vor mehr als zweihundert Jahren in den Schoß gefallen sein und ihre Existenz über alle unruhigen Zeiten hinweg gesichert haben soll. Mit der Hilfe der Journalistin Hannah Holthusen geht Rieke der Geschichte nach. Die beiden Frauen dringen zweihundert Jahre in die Vergangenheit vor und stoßen auf Hinweise, aus denen ein über Generationen währender Streit zwischen der Familie des verstorbenen Apothekers und einer Hoteldynastie erkennbar wird. Obwohl – vielleicht auch weil – es zwischen ihnen familiäre Verbindungen gab, hat es in fast jeder Generation ungeklärte Todesfälle gegeben.

Doch je näher Rieke Bernstein der Lösung des Falles kommt, desto größer wird die Gefahr eines weiteren Tötungsdelikts.

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Der erste Band der Krimi-Reihe auf den ostfriesischen Inseln

Friesische Rache

Borkum: Sie finden ihre Beute unter weiblichen Feriengästen. Über viele Jahre treiben zwei Brüder ihr perfides Spiel – ohne Folgen. Bis die Tochter eines ehemaligen Opfers in die Hände der Verbrecher zu geraten droht. Annie de Vries begibt sich auf die Nordseeinsel, um den Männern, die sie vor langer Zeit gequält und verunstaltet und damit ihr Leben zerstört haben, das Handwerk zu legen und mit ihnen abzurechnen. Von einem unauffälligen Wohnmobil aus beginnt sie ihren Rachefeldzug. Er endet mit einem grotesken Tötungsdelikt. Einer der Täter wird von der Borkumer Inselbahn zu Tode geschleift. Im Internet taucht ein Video davon auf. Darüber hinaus stirbt eine Frau an Schlangengift.

Wegen der besonderen Umstände der Todesfälle wird Kriminalhauptkommissarin Rieke Bernstein vom Landeskriminalamt Niedersachsen mit der Aufklärung betraut. Gegen den Willen ihres Chefs, der sie für zu jung und zu hübsch hält und seinen Posten in Gefahr sieht. Mit Hilfe der Journalistin Hannah Holthusen von der Emder Zeitung kommt Rieke den Tätern auf die Spur. Sie findet sie im Umfeld des renommierten Hoteliers und Lokalpolitikers Enno Krabbenhöft. Das macht die Aufklärung nicht leichter. Schließlich gerät die Kommissarin selbst in die Auseinandersetzungen zwischen Opfer und Täter von damals und ist ihres Lebens nicht mehr sicher.

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Autor Wolf S. Dietrich _ Ostfriesenkrimis
Der Autor Wolf S. Dietrich an seinem Arbeitsplatz

Der Autor und die Kommissarin

Mehr zum Autor Wolf S. Dietrich und seiner Hauptfigur Rieke Bernstein

Schauen Sie hinter die Kulissen: Lernen Sie den Autor Wolf S. Dietrich besser kennen und erfahren Sie, warum er ausgerechnet Ostfriesland als Schauplatz seiner Ostfriesenkrimis ausgewählt hat.

Und auch die sympatische Hauptperson der Krimireihe, Hauptkommissarin Rieke Bernstein, wird hier näher vorgestellt.

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

Steckbrief der Hauptkommissarin Rieke Bernstein

Rieke Bernstein, Jahrgang 1984, Kriminalhauptkommissarin beim Landeskriminalamt Niedersachsen, ist kinderlos, lebt in Hannover in Lebenspartnerschaft mit der gleichaltrigen Architektin Julia Jacobsen.

Geboren und aufgewachsen ist sie in Aurich, wo noch immer ihre Eltern wohnen.

Aus Sicht ihres Chefs ist sie zu jung für selbstständige Ermittlungen, für den Polizeidienst zu hübsch und unpassend gekleidet und hat zu schnell Karriere gemacht.

Rieke ist 1,74 Meter groß, hat langes, kastanienrotes Haar, das sie in der Vergangenheit gelegentlich blond gefärbt hat.

Sie ist neugierig und brennt stets darauf, den Dingen auf den Grund zu gehen.

Trotz ihrer Leidenschaft für die Aufklärung von Verbrechen arbeitet sie hochprofessionell. Nur hin und wieder lässt sie sich zu Handlungen hinreißen, die mit polizeilichen Dienstvorschriften nicht hundertprozentig vereinbar sind.

Interview

7 Fragen an Wolf S. Dietrich | 07.05.2018

Sie schreiben seit einigen Jahren erfolgreiche Friesenkrimis. Wie sind Sie dazu gekommen, gerade Friesland als Schauplatz auszuwählen?Der Norden hat für mich eine besondere Faszination. Flaches Land, weiter Blick, geheimnisvolle Nordsee, abwechslungsreiche Küstenlandschaft, erdverbundene Menschen. D...

Sie schreiben seit einigen Jahren erfolgreiche Friesenkrimis. Wie sind Sie dazu gekommen, gerade Friesland als Schauplatz auszuwählen?
Der Norden hat für mich eine besondere Faszination. Flaches Land, weiter Blick, geheimnisvolle Nordsee, abwechslungsreiche Küstenlandschaft, erdverbundene Menschen. Die Begeisterung ist vermutlich in der Kindheit begründet worden. Meine Großmutter, bei der ich etliche Jahre aufgewachsen bin, war begeisterte Besucherin der Ost- und Nordfriesischen Inseln und anderer Küstenregionen. Durch sie habe ich schon als Kind das Licht der Küste erblickt, Wind und Wellen, Sand und Strände kennen und lieben gelernt.
Was begeistert und fesselt die Leser/innen am Schauplatz Friesland und an Ihren Romanen?
Nach dem, was mir Leserinnen und Leser schreiben, kommen mehrere Faktoren zusammen. Die Region, die sie wiedererkennen, das Heimatgefühl und die Erinnerungen an eigene Urlaubserlebnisse, die bei der Lektüre wach werden. Darüber hinaus sorgen friesische Charaktere und deren dramatische Verwicklungen in kriminelle Machenschaften für Empathie und gespannte Erwartungen.
Was war die heftigste Kritik, die Sie je von einem Leser/einer Leserin bekommen haben? Und was das schönste Kompliment?

Eine Amazon-Rezensentin gab dem Roman „Friesische Rache“ die schlechteste Bewertung, die möglich ist, weil ihr statt des Buches eine Sonnenbrille geliefert worden war. Ein Leser beklagte sich über die in der Vergangenheit spielenden Passagen. Ich hätte, meinte er, doch besser Archäologe werden sollen, wenn ich mich so sehr für Geschichte interessiere.
Es gab viele freundliche und nette Rückmeldungen aus der Leserschaft. Die meisten beziehen sich auf die Spannung und ähneln einander. Das schönste Kompliment war die glückliche Botschaft einer Mutter, deren 15-jähriger Sohn, der zuvor nie hatte lesen wollen, durch meine Romane angefangen hat, Bücher zu lesen.
Ihre Protagonistin ist Rieke Bernstein. Was macht diese Hauptfigur besonders? Und steckt etwas von Ihnen selbst in Rieke Bernstein? Was hat Rieke, das Sie selbst gern hätten?
Rieke Bernstein ist eine Frau, schon deshalb verfügt sie über Eigenschaften, die mir nicht oder nicht in dem Maße zur Verfügung stehen. Dazu gehören Intuition, Einfühlungsvermögen und sehr feine Antennen für die Befindlichkeit anderer Menschen. Gemeinsam mögen wir den Norden, gutes Essen und zielgerichtetes systematisches Vorgehen bei der Arbeit. Ach ja, noch etwas: Rieke liebt eine Frau, ich auch.
Was braucht ein guter Krimi? Und was war Ihre spannendste Recherche?
Für mich gehört zu einem guten Krimi ein möglichst ungewöhnlicher Todesfall, der sich aber nicht zufällig ereignet, sondern eine Vorgeschichte hat. Die darin verwickelten Personen sollten ebenso lebendig werden wie die Ermittler, die sich um die Aufklärung bemühen. Damit die Spannung erhalten bleibt, muss es immer wieder ein Ereignis, eine Wendung oder Überraschung geben.
Recherchen sind immer interessant. Sei es ein Flug nach Norderney, das Eintauchen in ein Tiefkühlhaus oder das Gespräch mit einem Rechtsmediziner. Herausragend waren für mich der Besuch in einem ehemaligen Zuchthaus, das noch heute als Gefängnis dient, und die Begegnung mit Ermittlern und Kriminaltechnikern. Besonders spannend sind für mich Ausflüge in die Geschichte. Die Entstehung und Entwicklung des Seebads Norderney (und der damit verbundenen Persönlichkeiten), die ich in "Friesisches Gold" verarbeitet habe, empfand ich als besonders spannend.
Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Mein Arbeitsplatz besteht aus vielen Orten. Sogar das Schreiben verteilt sich auf mehrere Stellen: Mein Arbeitszimmer in der Wohnung in Göttingen, ein winziger Schreibtisch an der Nordseeküste und – wenn es erforderlich ist –Tisch und Stuhl unterwegs im Hotel. Aber meine Arbeit besteht nicht nur aus Schreiben, auch Recherchieren gehört dazu. Außerdem bin ich zu Lesungen, Signierstunden und anderen Veranstaltungen unterwegs.
Was wollten Sie als Kind werden? Und was hat Ihre jetzige Arbeit mit Ihrem damaligen Berufswunsch zu tun?

Als kleiner Junge wäre ich gern Jäger, Raumfahrer oder Rennfahrer geworden. Später hätte ich gern den Beruf meines Vaters ausgeübt, hätte aber nicht einmal sagen können, wie dessen Berufsbezeichnung war. Aber er hatte auf Bauernhöfen zu tun. Mit Ferkeln, Rindern und Traktoren. Das hat mich fasziniert. Ans Schreiben habe ich nicht gedacht. Einen entsprechenden Vorschlag hätte ich strikt abgelehnt, denn diese Tätigkeit, zu der wir in der Schule gezwungen wurden, empfand ich als außerordentlich lästig.

Autor

Wolf S. Dietrich

Wolf S. Dietrich studierte Germanistik und Theologie und war als Lehrer tätig. Weitere berufliche Stationen bildeten die eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters an der Universität Göttingen und die des Didaktischen Leiters einer Gesamtschule. Heute lebt und arbeitet er als freier Autor in Göttingen und an der Nordsee. Wolf S. Dietrich ist Mitglied im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur.Weitere Informationen finden Sie auf www.nordsee-krimi.de

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Heike van Hoorn – Deichfuerst

Mord auf dem Festland – Der Deichfürst von Heike van Hoorn

Sie haben genug von den ostfriesischen Inseln und möchten etwas auf dem Festland erleben? Dann ist dieser Ostfriesenkrimi aus dem Rheiderland genau das Richtige für Sie:

Emsland: Der vermögende Bauer Tadeus de Vries wird ermordet aufgefunden – vergraben in einem Holzsarg, in dem er jämmerlich erstickt ist. Stephan Möllenkamp, der neue Kriminalhauptkommissar der Polizeiinspektion Leer, steht vor einem Rätsel: Beinahe jeder, der Tadeus de Vries kannte, hat ihn gehasst. Doch wer ist auch zum Mörder geworden? Möllenkamps Recherchen führen ihn und sein Team immer tiefer in de Vries‘ abscheuliche Vergangenheit und auf die Spur des Täters. Doch niemand ahnt, wie nahe sie ihm schon sind, bis ein Kollege Möllenkamps entführt wird. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

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Podcast mit Heike van Hoorn über Ihren Titel "Deichfürst"

Was ist eine Ostfriesentorte? Wie spricht man das Bier "Jever" richtig aus? Und was ist überhaupt ein Polder? Das und vieles mehr verrät die Autorin Heike van Hoorn in der aktuellen Folge über ihre Heimat Ostfriesland. Außerdem liest sie einen kleinen Teil aus ihrem Kriminalroman „Deichfürst“ vor und verrät uns, was Kommissar Stephan Möllenkamp mit Donna Leons Commissario Brunetti gemeinsam hat.

Podcast mit Heike van Hoorn

Autorin

Heike van Hoorn

Heike van Hoorn - Autor
© Heike van Hoorn

Heike van Hoorn wurde 1971 in Leer/Ostfriesland geboren. Die promovierte Historikerin war Referatsleiterin in der Hessischen Staatskanzlei und arbeitet seit etlichen Jahren in der Luftverkehrsbranche. Sie ist außerdem Mutter von Zwillingen und begeisterte Hobbygärtnerin. Durch die Recherchen zu ihrem Roman „Deichfürst“ hat sie ihre Heimat neu kennen und lieben gelernt. Ein zweiter Krimi ist gerade in Arbeit. Heike van Hoorn lebt mit Mann und Kindern in Berlin.

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Sylt-Krimis von Sabine Weiß

Eine Insel voller Morde

Syltkimi, Krimis von Sabine Weiß

Ein endloser Strand, Dünen und Heidelandschaften – all das bietet die wunderschöne nordfriesische Insel Sylt, die größte Nordseeinsel Deutschlands.

Ob Sie noch vom heimischen Sofa aus von einem Urlaub auf Sylt träumen oder schon auf gepackten Koffern sitzen: Sorgen Sie unbedingt für passenden Lesestoff. Unsere Empfehlung für Sie: die spannenden Sylt-Krimis von Sabine Weiß.

Denn egal auf welcher Seite der Insel Sie sich befinden: Zwischen dem Wattenmeer und der Nordsee gibt es viel Spielraum für aufregende Kriminalfälle. Schauen Sie doch einmal auf die Karte, und wählen Sie Ihren liebsten Krimi aus.

Blutige Duene – Sylt-Krimi – Sabine Weiss

Blutige Düne - Der neuste spannende Krimi von Deutschlands beliebtester Insel

Sylt im Herbst. Eigentlich ist Kommissarin Liv Lammers mit ihrer Tochter auf die Insel gekommen, um zu surfen und die Seele baumeln zu lassen. Doch ihr Urlaub endet abrupt, als in der Mörderkuhle bei Tinnum ein Toter gefunden wird. „Schuldig“ steht mit schwarzem Nagellack auf seiner Haut. Da sie ortskundig und bereits auf Sylt ist, überträgt Livs Chefin von der zuständigen Flensburger Kriminalpolizei Liv die Leitung des Ermittlungsteams. Unterstützt von der Sylter Polizeidienststelle und einigen Kollegen aus Flensburg, macht sich Liv an die Arbeit. Verbindungen des Opfers zu einem Rockerclub legen nahe, dass es sich um eine Vergeltungsaktion im kriminellen Milieu handelt. Ein einfacher Fall, scheint es – bis auf einer Düne ein schwer verletzter junger Mannes entdeckt wird, der als Freiwilliger für eine Meeresschutz-Organisation arbeitete. Eine Verbindung zwischen den Opfern gibt es zunächst nicht. Und doch ist die Handschrift des Täters dieselbe.

Unter Hochdruck ermitteln die Kommissare weiter. Eine junge Frau ist verschwunden, und niemand weiß, ob sie noch lebt. Steht auch sie auf der Todesliste des Mörders?

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Brennende Gischt – Sylt-Krimi – Sabine Weiss

Finsteres Kliff – Liv Lammers‘ 3. Fall

Februar. Ausgelassen feiern die Sylter das jährliche Biikebrennen, ein uraltes Ritual, das böse Geister vertreiben und die Saat schützen soll. In diesem Jahr aber scheint das Fest die bösen Geister erst geweckt zu haben, denn bei den Aufräumarbeiten am nächsten Morgen wird auf dem Morsum-Kliff eine Leiche entdeckt, und der Tatort sieht aus, als habe dort ein blutiges Ritual stattgefunden. Schnell steht fest: Bei dem Toten handelt es sich um Gerald Eriksson, einen Bankangestellten und passionierten Hobby-Archäologen, der angeblich einem gewaltigen Wikingerschatz auf der Spur war. Die Tatwaffe: wahrscheinlich ein Wikingerschwert. Hat Eriksson es mit seiner Wikinger-Passion zu weit getrieben? Ist er bei seiner – verbotenen – Suche mit jemandem aneinandergeraten, mit Heimatschützern oder Grundstücksbesitzern etwa? Hatte er Probleme in der Bank? Oder gab es Streit mit seinem Bruder oder einem seiner Freunde?

Liv Lammers und ihre Kollegen von der Flensburger Mordkommission ermitteln in alle Richtungen. Unterstützt werden sie von den Fallanalytikern des LKA und von einem eigentlich pensionierten Profiler, der sich gefährlich genau in den Fall vertieft. Als Liv und ihre Kollegen erfahren, dass auch noch Geralds Freundin verschwunden ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit …

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Brennende Gischt – Sylt-Krimi – Sabine Weiss

Brennende Gischt – Liv Lammers‘ 2. Fall

Sylt im Herbst. Ein verlassenes Haus brennt. Jeder war davon ausgegangen, dass es seit dem Tod des Eigentümers leer steht. Dennoch stoßen die Feuerwehrleute im Keller auf eine Leiche. Schnell sieht die hinzugezogene Polizei: Das vermeintliche Brandopfer muss schon vor dem Feuer gestorben sein, weist es doch neben Sturzverletzungen auch Kratzer am Hals, Prellungen und blaue Flecken auf. Rillen in den Wänden dokumentieren zudem seinen vergeblichen Versuch zu fliehen. Zwar dauert es nicht lange, bis die Leiche identifiziert ist, das allerdings macht den Fall nicht weniger mysteriös. Was suchte der Pfarrer im Keller des verlassenen Hauses? Gibt es einen Zusammenhang mit gewalttätigen Übergriffen auf der Insel?

Liv und ihre Flensburger Kollegen ermitteln erneut auf Sylt und finden sich bald in einem dichten Netz aus Lügen und Intrigen, in die auch Livs eigene Familie verstrickt zu sein scheint …

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Schwarze Brandung – Der 1. Band der Sylt-Krimi-Reihe

Seit Jahren meidet Kriminalhauptkommissarin Liv Lammers ihre Heimatinsel Sylt. Zu groß sind die Verletzungen, die ihr die Auseinandersetzungen mit ihrer Familie zugefügt haben. Als am Strand von Westerland die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, hat Liv jedoch keine andere Wahl, als nach Sylt zu reisen. Denn ihre Chefin von der Mordkommission Flensburg schickt sie im Vertrauen auf ihre Ortskenntnisse in den Einsatz. Tatsächlich trifft Liv schnell auf alte Bekannte, die Insel selbst erkennt sie aber kaum wieder. Nie hätte sie geahnt, welch grauenvolle Abgründe sich hinter der schillernden Urlaubsfassade auftun. Und noch etwas bedrückt sie: Bei der Leiche könnte es sich um die vermisste Freundin ihres 15-jährigen Neffen handeln, der sie kurz zuvor heimlich um Hilfe gebeten hat …

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Steckbrief Kommissarin Liv Lammers Sylt-Krimi

Die Kommissarin Liv Lammers

Liv Lammers stammt gebürtig aus Sylt, hat die Insel aber schon vor vielen Jahren in Richtung Festland verlassen. In Flensburg, wo sie zusammen mit ihrer Tochter Sanne und ihrer Großmutter lebt, ist Liv seit Kurzem Kriminalhauptkommissarin im K1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg. Für sie als Newcomerin ist es nicht immer einfach, sich gegen ihre erfahreneren Kollegen durchzusetzen. Zumal einer von ihnen nichts Gutes im Schilde führt.

Als sie aufgrund ihrer Ortskenntnisse nach einem Leichenfund mit ihren Flensburger Kollegen nach Sylt geschickt wird, ist Liv alles andere als begeistert. Zu groß sind die Wunden, die die Streitigkeiten mit ihrer Familie vor vielen Jahren gerissen haben. Zu schlecht sind ihre Erinnerungen. Und natürlich lässt sich nicht vermeiden, dass sie während der Ermittlungen wieder in Kontakt zu ihrem tyrannischen Vater und ihrer missgünstigen Schwester kommt …

Ihre Tochter Sanne und ihre Großmutter liebt Liv über alles. Wenn sie dennoch einmal den Kopf von allem freibekommen muss, sucht sie ihre Stöcke und setzt sich ans Schlagzeug – bis der nächste Fall sie zurück ins Kommissariat ruft.

Interview

6 Fragen an Sabine Weiß | 27.01.2020

Frau Weiß, Sie haben sich bislang vor allem durch Ihre gut recherchierten Historischen Romane einen Namen gemacht. Was hat Sie dazu veranlasst, sich mit den Sylt-Krimis auf ein neues Terrain zu begeben?Ich liebe Krimis und Thriller! Und ich liebe Herausforderungen! Warum ausgerechnet Sylt?Sylt ist g...

Frau Weiß, Sie haben sich bislang vor allem durch Ihre gut recherchierten Historischen Romane einen Namen gemacht. Was hat Sie dazu veranlasst, sich mit den Sylt-Krimis auf ein neues Terrain zu begeben?
Ich liebe Krimis und Thriller! Und ich liebe Herausforderungen!

Warum ausgerechnet Sylt?
Sylt ist groß genug, um viele gesellschaftliche Facetten und Lebensmodelle zu bieten. Sylt polarisiert: Man liebt die Insel, oder man hasst sie, aber niemanden lässt sie kalt. Außerdem bin ich als echtes Nordlicht bereits als Kind auf Sylt gewesen – wie viele Hamburger wurde ich in die „Vogelkoje“ verschickt – und bin seitdem regelmäßig auf die Insel zurückgekehrt.

Lässt sich die Arbeit an einem Krimi mit der an einem Historischen Roman vergleichen?
Vor allem unterscheidet sich der Schreibstil erheblich. Ich muss im Kopf umschalten und bin daher ein wenig wie Jekyll und Hyde. Eine Ähnlichkeit ist hingegen die intensive Recherche.

Wie kommen Sie auf Ihre Fälle?
Wichtig ist mir der Bezug zu Sylt, zu Schleswig-Holstein. Um bei dem jüngsten Krimi zu bleiben: Die Rocker-Kriminalität, wie sie in „Blutige Düne“ auftaucht, ist schon lange ein Thema – und das übrigens nicht nur im Norden Deutschlands.

Wie sieht Ihre Recherche aus?
Ich bin mehrmals jährlich auf Sylt – meistens mit dem Camper -, schaue mir die Schauplätze an und schnuppere Inselluft, denn oft sind es gerade die Details, die für mich einen Krimi rund machen. Dazu kommen Hintergrundgespräche mit Fachleuten, beispielsweise von der Kripo oder vom LKA, sowie intensive Lektüre.

Wie viel von Ihrer Kommissarin Liv Lammers steckt in Sabine Weiß?

Vermutlich mehr, als ich es vorgehabt habe! Davon abgesehen macht es ja gerade Spaß, eine Figur zu entwickeln, die ganz anders ist als ich selbst.

Autorin

Sabine Weiß

Sabine Weiß - Autor
© André Poling

Sabine Weiß, Jahrgang 1968, arbeitet nach ihrem Germanistik- und Geschichtsstudium als Journalistin. 2007 veröffentlichte sie ihren ersten Historischen Roman, der zu einem großen Erfolg wurde und dem viele weitere folgten. Im Sommer 2017 erscheint ihr erster Kriminalroman, „Schwarze Brandung“. Unabhängig davon, ob sie gerade einen Krimi oder einen Historischen Roman schreibt: Sabine Weiß liebt es, im Camper auf den Spuren ihrer Figuren zu reisen und direkt an den Schauplätzen zu …

Mehr erfahren

Alle Sylt-Krimis von Sabine Weiß

  • Blutige Düne
 - Sabine Weiß - Taschenbuch
  • Finsteres Kliff
 - Sabine Weiß - Taschenbuch
  • Brennende Gischt
 - Sabine Weiß - Taschenbuch
  • Schwarze Brandung
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